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Skulduggery Pleasant 03. Die Diablerie bittet zum Sterben

Die Diablerie bittet zum Sterben. Gelesen von Rainer Strecker, 6 CDs, Cap-Box, ca. 7 Std. 20 Min.

Skulduggery Pleasant Band 3

Derek Landy

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Beschreibung

Die Rückkehr der Gesichtslosen steht bevor: Skulduggery, seine Schülerin Walküre Unruh und ihre Freunde kämpfen gegen undurchsichtige Feinde und deren düsteren Plan.

„Darf ich dich daran erinnern, dass unsere Vorhaben kurz vor dem Ziel meist noch sensationell in die Hose gehen?“
Sie schlichen durch den unterirdischen Gang.
„Wie könnte ich das vergessen,“ erwiderte Walküre.
„Willst du vorgehen?“ fragte Skulduggery.
„Warum sollte ich das wollen?“, flüsterte sie zurück.
„Ich dachte nur, du wolltest mir vielleicht etwas beweisen.“
„Zum Beispiel?“
„Keine Ahnung, Vielleicht, dass du genauso tapfer bist wie ich.“
„Wirklich nicht. Guck um die Ecke und sag mir, ob ein Monster auf uns wartet!“

Rainer Strecker, geb. 1965, erhielt seine Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Der Film- und Fernsehschauspieler ist als Hörbuchsprecher bekannt geworden.

Derek Landy, geb. 1974 in Lusk, ist ein irischer Schriftsteller und Drehbuchautor.
Derek Landy lives near Dublin. Before writing his childrens story about a sharply-dressed skeleton detective, he wrote the screenplays for a zombie movie and a little thriller in which everybody dies. As a blackbelt in Kenpo Karate, he has taught countless children how to defend themselves, in the hopes of one day building his own private munchkin army. He firmly believes that they await his call to strike against his enemies (he doesnt actually have any enemies but hes assuming theyll show up sooner or later). The reason Derek writes his own biographical blurb is so that he can finally refer to himself in the third person without looking pompous or insane.

Produktdetails

Verkaufsrang 5323
Medium CD
Sprecher Rainer Strecker
Spieldauer 440 Minuten
Altersempfehlung 12 - 13 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 10.10.2014
Verlag Hörcompany
Hörtyp Lesung
Originaltitel Skulduggery Pleasant - The Faceless Ones
Übersetzer Ursula Höfker
Sprache Deutsch
EAN 9783939375647

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Buchhändler-Empfehlungen

Das Tor in eine andere Welt

Rebecca Bäumer, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Walküre und Skulduggery müssen in ihrem neusten Fall den letzten noch lebenden Teleporter beschützen. Fletscher Renn entpuppt sich als riesen Nervensäge der es gar nicht einsieht das man auf ihn aufpasst. Die Diablerie ist hinter ihm her um mit seiner Hilfe und dem Groteskerium ein Tor zur Welt der Gesichtslosen zu öffnen um ihnen die Rückkehr in diese Welt zu ermöglichen. Das müssen Walküre und Skulduggery natürlich um jeden Preis verhindern. Leider müssen sie sich nicht nur um Fletscher kümmern und der Diablerie entwischen sondern sich auch noch mit Remus Crux rumschlagen der dämlichste Detektiv der Welt. Nachdem Skulduggery beim Sanktuarium in Ungnade gefallen ist, ist er der neue Detektiv und er hält allen Ernstes Skulduggery für den Teleporter Mörder. Und wieder einmal kommt man kaum zu Luftholen, so spannend ist auch der dritte Teil von Derek Landys Fantasy Serie.

Weiter geht´s im Kampf gegen das Böse

Bianka Greif, Thalia-Buchhandlung Wildau

Unser dynamisches Duo wird in diesem Teil wieder bis an die Belastungsgrenze gefordert. Das was an Freunden noch übrig ist, steht ihnen im großen Kampf hilfreich zur Seite, doch die Zahl der Feinde will einfach nicht weniger werden, dem Charme der beiden kann halt niemand wiederstehen. Leider fehlt mir in dieser wirklich spannenden Fortsetzung der typische Skulduggery-Humor etwas, aber dafür werden wir wohl alle mit einem Teil 4 entschädigt, hoffentlich recht bald!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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Zum Tod eingeladen
von Anja L. von "books and phobia" am 01.02.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich hätte nie gedacht, einmal mit einem Skelett im Anzug und einem 13-jährigen Mädchen die Kreaturen aus anderen Dimensionen zu bekämpfen. Doch hier bin ich nun und erlebte dies bereits zum dritten Mal. Das ist doch langweilig? Ach, wo denkt ihr hin. Für mich war dieser Band, nachdem etwas verwirrenden Vorgänger, wieder ein rich... Ich hätte nie gedacht, einmal mit einem Skelett im Anzug und einem 13-jährigen Mädchen die Kreaturen aus anderen Dimensionen zu bekämpfen. Doch hier bin ich nun und erlebte dies bereits zum dritten Mal. Das ist doch langweilig? Ach, wo denkt ihr hin. Für mich war dieser Band, nachdem etwas verwirrenden Vorgänger, wieder ein richtiger Augenschmaus, der mein Kopfkino nicht still stehen ließ. Im letzten Band fand das Groteskerium sein Ende, doch was nun? Zum Glück gibt es in der Welt rund um Skulduggery Pleasant und Walküre Unruh niemals Langweile, zumal die Streitigkeiten zwischen ihnen und dem Sanktuarium immer noch bestehen. Und dann sind da noch die Morde an Teleportern, die wie die Fliegen dahin gerafft werden. Ausruhen ist hier nicht, denn was einem diesmal im Buch erwartete, war noch grausiger als das Groteskerium und das war schon übel. Wie bereits erwähnt, war mir dieser Band wieder zugänglicher und ich genoss es. Skulduggery mit seiner eigenen Art, die teilweise sehr unterhaltsam sein kann und Walküre, die zwar manchmal noch etwas verloren wirkt, aber so langsam den Dreh raus hat. Trotzdem musste ich immer wieder daran denken, wie alt sie ist. Dies wurde nur noch deutlicher, als sie Zuhause ihr Spiegelbild ablöste und dabei merkte, wie viel sie eigentlich verpasste. Kein Wunder, das auch andere sie lieber nicht an der Seite von Skulduggery sehen wollen, denn er sieht sie als ebenbürtige Partnerin. Ich kann mich hier, teilweise nur den anderen anschließen, da sie auch mir einen Hauch zu jung für das Ganze scheint. Besonders da sie Gräueltaten erlebt, die selbst Erwachsene in die Knie zwingen würden. Am Ende habe ich mich mit ihr arrangiert, auch wenn mir dies sehr schwerfiel. Der diesmalige Fall bot neben einer Menge Spannung, auch viele Wiedersehen mit alten Bekannten. Eigentlich so gut wie jeder aus den beiden Vorgängern fand einen Platz und vollführte dabei, was er am besten kann. Ja, zum Teil ist dies nur Morden, aber manchmal macht es eben die Art und Weise. Gerade Billy-Ray Sanguin ist hier das beste Beispiel, denn mit seiner Macht im Erdboden zu versinken, ist er immer wieder für eine gefährliche Überraschung gut. Das Spannendste an den Figuren ist allerdings die Ungewissheit wem man wirklich trauen kann und wem nicht. Viele Personen, die man mochte, entpuppen sich als Verräter, weshalb auch hier oftmals ein Oh von meiner Seite zu hören war. Was es mit der Diablerie zu tun hat, möchte ich einmal unbeantwortet lassen, da hier neben dem Wissen der Vorgänger, auch einfach die Spannung dazu gehört. Lasst euch überraschen was passiert. Ich kann euch nur sagen, das dieser Kampf einfach WOW war und ein Ende ergab, das einfach dazu veranlasst den Nachfolger zu lesen. Das werde ich auch, denn die Reihe sagt mir immer mehr und mehr zu. Mein Fazit Spannend, voller ungewöhnlicher Wesen und hohem Unterhaltungswert, das ist Welt rund um Skulduggery Pleasant und Walküre Unruh. Einmal aufgeschlagen, konnte ich den Band nicht mehr zur Seite legen, zumal das Ende mich mehr als überraschte.

Von nervigen Teleportern und fiesen Cliffhangern...
von Klaudia Szabo am 02.09.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt Eine erschreckende Serie von Morden an Teleportern erschüttert die magische Welt. Wer könnte den Fall schneller aufklären als Skulduggery und Walküre? Ganz gewiss nicht das Team des Sanktuariums, aus dem die beiden Detektive rausgeworfen wurden. Doch um hinter das Geheimnis der seltsamen Morde zu kommen und die Welt wi... Inhalt Eine erschreckende Serie von Morden an Teleportern erschüttert die magische Welt. Wer könnte den Fall schneller aufklären als Skulduggery und Walküre? Ganz gewiss nicht das Team des Sanktuariums, aus dem die beiden Detektive rausgeworfen wurden. Doch um hinter das Geheimnis der seltsamen Morde zu kommen und die Welt wieder vor der dunklen Macht der Diablerie und der Gesichtslosen zu schützen, die ihre Fänge nach ihnen ausstrecken, müssen Walküre und Skulduggery jede Hilfe in Anspruch nehmen, die sie kriegen können – auch die des wohl nervigsten Teleporters der Welt… Meine Bewertung Nachdem mich der zweite Teil von Derek Landys Reihe rund um den meisterhaften Skelettdetektiv und seine coole Auszubildende aus meiner Leseflaute geholt hat, musste ich auch direkt mit dem dritten Teil von „Skulduggery Pleasant“ loslegen. Wieder einmal konnte mich die rasante Geschichte von Anfang an fesseln und mitreißen, sodass ich innerhalb eines Tages auch schon wieder durch war. Seit den Ereignissen des zweiten Bandes ist schon ein Jahr vergangen, und dies merkt man auch Walküre ein wenig an. Sie benutzt zwar immer noch ihr Spiegelbild, um auch ihr normales Leben weiterzuführen, doch sie ist so tief in der Welt der Magie verstrickt, dass es sich erheblich auf ihren Alltag auswirkt. Allmählich entwickelt sich ihr Charakter deutlich in eine Richtung, in der sie Skulduggery immer ähnlicher wird. Dafür treten immer stärkere Probleme auf, alles unter einen Hut zu bekommen, und Walküre wird von mehreren Seiten beschworen, auch noch ihre Kindheit zu genießen. Ihre Entwicklung zieht sich zwar sehr langsam durch die Reihe, doch sie wird an ihrer Art deutlich, sich nach gefährlichen Kämpfen doch mehr Sorgen um sich selbst zu machen, was ich sehr positiv finde. In diesem Band gab es leider nicht so viele neue Nebencharaktere, dafür haben viele unserer geliebten alten (Anti-)Helden weitere Auftritte gehabt. Wie gewohnt ist Derek Landys Stil dabei skurril und unheimlich amüsant, sodass man immer wieder lachen muss, sei es über Scapegrace, Finbar oder den neuen Teleporter Fletcher, der in diesem Band eine wichtige Rolle übernimmt. Auch dieser Band wird von den zahlreichen Details abgerundet, die der Autor mit viel Charme und dem beißenden Humor einzuflechten versteht, der die Reihe so besonders macht. Gerade die Dialoge machen diesen Teil zu meinem bisherigen Highlight, da sie mit der Zeit immer schräger und zynischer werden. Ich mag den Sarkasmus, der sich durch das komplette Buch zieht. Die Story hatte es so in sich, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Rasant und aufreibend, mit vielen spannenden Twists und jeder Menge Actionszenen, die der Autor besonders gut zu schreiben versteht. Immer wenn man denkt, man wäre einer richtigen Theorie auf der Spur, kommt doch alles ganz anders, als man denkt. Und das Ende hat mich dann einfach sprachlos dagelassen – der Cliffhanger hatte es ordentlich in sich, und ich kann es kaum erwarten, das vierte Buch zu lesen. „Skulduggery Pleasant“ ist definitiv ein Muss in jedem Bücherregal!

"Skulduggery Pleasant - Die Diablerie bittet zum Sterben" von Derek Landy
von einer Kundin/einem Kunden aus Hüttlingen am 11.10.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

MEINE MEINUNG Schon zum dritten Mal (in kurzer Zeit) stürzte ich mich gemeinsam mit Skulduggery und Walküre ins Abenteuer. Bereits der zweite Teil hatte ja bereits angedeutet, dass die Sache mit dem Gesichtslosen noch nicht ausgestanden ist. Zwar konnte das Detektiv-Team verhindern, dass diese mit Hilfe des Groteskeriums in die... MEINE MEINUNG Schon zum dritten Mal (in kurzer Zeit) stürzte ich mich gemeinsam mit Skulduggery und Walküre ins Abenteuer. Bereits der zweite Teil hatte ja bereits angedeutet, dass die Sache mit dem Gesichtslosen noch nicht ausgestanden ist. Zwar konnte das Detektiv-Team verhindern, dass diese mit Hilfe des Groteskeriums in diese Welt zurückkehren konnten, doch noch immer gibt es auf Seiten des Bösen Bestrebungen, die Erde den Gesichtslosen zu unterwerfen. Doch zunächst einmal haben Skulduggery Pleasant, das sprechende Skelett und Walküre Unruh, seine 13-jährige Assistentin ganz andere Probleme. Denn plötzlich fallen viele Teleporter einem unbekannten Mörder zum Opfer. Das ist an sich schon ungewöhnlich, denn immerhin haben Teleporter die Möglichkeit, sich von jetzt auf gleich an einen anderen Ort zu teleportieren. Das macht es natürlich schwer, sie überhaupt zu töten. Seit Jahrhunderten ist das niemandem mehr gelungen und plötzlich sterben die Teleporter wie Fliegen. Doch für Skulduggery und Walküre ist es unglaublich schwer, dem Mörder auf die Spur zu kommen, denn sie arbeiten ja nicht mehr für das Sanktuarium. Nachdem ich den zweiten Teil beendet hatte, beschlich mich ein wenig die Angst, dass die Bücher sich in ihrer Grundgeschichte ständig ähneln. Die Reihe hat mich schon abgeholt, allerdings wollte ich nicht neun Bücher lesen, in denen es immer wieder darum geht, die Gesichtslosen auf irgendeinem Weg zurück zu bringen. Daher hab ich mich über die Idee mit den Teleporter-Morden ganz begeistert. Doch dann kam auch schnell die Ernüchterung: die Diablerie brauchte die Teleporter, um das Tor für die Gesichtslosen zu öffnen. Uff.... da war es also schon wieder. Irgendwie hat das die Lust auf die Geschichte voll ausgebremst. Erst zum letzten Drittel hin hat mich das Buch dann wieder abgeholt. Wobei die Geschichte nicht mal schlecht war, versteht mich da nicht falsch. Schließlich ist am Schluss nur noch ein Teleporter übrig, nämlich Fletcher Renn, ein pubertierender Stinkstiefel, der meint, Gottes Geschenk an die Welt zu sein. Hört sich unsympathisch an, ist er auch. Aber er hat der ganzen Story einen gewissen Pfiff verliehen. Seine Sprüche reiben ihn gegen Skulduggery und Walküre immer wieder auf, die Luft zwischen ihnen steht fast vor Spannung. Das hat wirklich Spaß gemacht. Obwohl mich die Grundidee, die dem Buch zugrunde lag, wenig gelungen fand, war die Umsetzung dafür gar nicht schlecht. Durch den Umstand, dass Skulduggery nicht mehr offizieller Detektiv des Sanktuariums ist, bleiben ihm die Mittel für seine kleine geheime Ermittlung natürlich versperrt. Auch die Orte und Personen, denen er begegnet, um herauszufinden, wer hinter den Morden steht, waren wirklich gut gewählt. Zum letzten Drittel hin kam dann auch wirklich ordentlich Spannung auf. Das Ende des Buches hat einen wirklich ganz miesen Cliffhanger, da ich ja weiß, dass noch sechs Bücher nachfolgen. Und endlich habe ich mal nicht das Gefühl, dass sich die Grundidee auch in Teil 4 wieder wiederholt. Derek Landys Schreibstil ist zwischenzeitlich gewohnt locker, manchmal ein wenig flapsig und lässt sich einfach super lesen. Obwohl ich gerade jetzt im dritten Band etwas enttäuscht war, weil es einfach sehr dem zweiten Buch glich, flogen die Seiten quasi an mir vorbei und ich hatte das Buch in kürzester Zeit verschlungen. Etwas widersprüchlich, aber Derek Landy versteht es einfach, seinen Leser gefangen zu nehmen. FAZIT Der dritte Teil der Skulduggery Pleasant Reihe hat mich mit seiner Handlung etwas entäuscht, konnte mir aber überraschenderweise trotzdem einige schöne Lesestunden beschaffen. Selten war ich bei einem Buch so zwiegespalten und daher kann es auch keine andere Bewertung als drei Sterne geben. Das Ende des Buches hat mich aber hoffnungsvoll zurückgelassen, denn ich denke, dass der vierte Teil sich von seinen Vorgängern doch unterscheiden wird. Daher freue ich mich darauf, weiterzulesen, obwohl Die Diablerie bittet zum Sterben meiner Meinung nach der bisher schwächste Teil der Reihe ist.


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    1. Skulduggery Pleasant - Folge 3
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    4. Ein Killer
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    9. Im Büro des Großmagiers
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