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"Versuche, dein Leben zu machen"

Als Jüdin versteckt in Berlin

Margot Friedlander, Malin Schwerdtfeger

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  • "Versuche, dein Leben zu machen"

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Beschreibung

Margot Friedlander hat die nationalsozialistische Diktatur im Untergrund überlebt: 15 Monate auf der Flucht – oft mit Helfern, die nicht alle selbstlos handelten. Nur um Haaresbreite entkam sie der Gestapo viele Male. Doch dann ging sie in die Falle und wurde nach Theresienstadt deportiert …

Margot Friedlander, geboren 1921 in Berlin, überlebte Verfolgung und Krieg im Untergrund in Berlin sowie im Konzentrationslager Theresienstadt. Ihre Eltern und ihr Bruder wurden in Auschwitz ermordet. 1946 emigrierte sie in die USA. Sie lebt in New York. Die Filmdokumentation über das Leben von Margot Friedlander mit dem Titel „Don’t call it Heimweh“ eröffnete das 11. Jewish Film Festival Berlin und Potsdam 2005..
Malin Schwerdtfeger, geboren 1972 in Bremen, studierte Judaistik und Islamwissenschaft in Berlin. Im Jahre 2000 gewann sie den Förderpreis des Bachmann-Wettbewerbs in Klagenfurt. Sowohl ihr Prosadebüt, der Erzählband Leichte Mädchen, als auch ihre beiden Romane Café Saratoga und Delphi wurden von Kritik und Publikum gefeiert. Die Autorin lebt in Berlin.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 266
Erscheinungsdatum 02.01.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-62304-2
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,6/2,7 cm
Gewicht 239 g
Abbildungen 2010. mit Fotos. 19 cm
Auflage 9. Auflage

Kundenbewertungen

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"Schwimmen oder versinken"
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 28.06.2019

Margot Friedlanders Geschichte berührt und lässt einen nicht mehr los, wie so viele jüdische Schicksale. "Schwimmen oder versinken" ist eine kurze Testpassage, die sich bei mir festsetzte und so sinnbildlich ist für jegliche Lebenssituation.

Fesselnd
von Claudia H. aus Freiburg am 30.10.2011

Auch wenn man über das Thema schon viel gelesen hat, so war dies doch wieder einmal eine packende Geschichte, die einem wirklich sehr gut vermittelt hat, was damals in Menschen vorging, wie sie ihr Leben "gemacht" haben. Wer sich für das Thema interessiert sollte es unbedingt lesen.


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