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Der gläserne Schrein

Historischer Roman. Originalausgabe

Die Aachen-Trilogie Band 2

Petra Schier

(3)
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Beschreibung

1414. Ganz Aachen ist in Aufruhr: Die neue Chorhalle des Doms soll am Todestag Karls des Großen eingeweiht werden. Im Vorfeld überschattet eine Serie mysteriöser Mordfälle das große Ereignis. Rasche Aufklärung tut not, damit die Gäste nicht ausbleiben.

Die Reliquienhändlerin Marysa nimmt die Spur des Täters auf. Ihre Erkenntnis, dass die Morde mit dem Schlussstein der Chorkuppel – dem „Christusstein“ – verknüpft sind, bringt sie in Lebensgefahr …

Petra Schier, Jahrgang 1978, lebt mit ihrem Mann und einem Schäferhund in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur und arbeitet seit 2005 als freie Autorin. Ihre historischen Romane, darunter die Reihe um die Apothekerin Adelina, vereinen spannende Fiktion mit genau recherchierten Fakten. Petra Schier ist Mitglied des Vorstands der Autorenvereinigung DELIA.  

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 335
Erscheinungsdatum 01.04.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-24861-0
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19,1/11,7/3 cm
Gewicht 298 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 105024

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Der gläserne Schrein
von dorli am 14.01.2014

Aachen 1413. Ein Jahr nach der Heiltumsweisung steht der Stadt ein wieder großes Ereignis bevor: Die neue Chorhalle des Doms soll zur Feier des 600.Todestages Karls des Großen im Januar 1414 eingeweiht werden. Marysas Stiefvater, der Goldschmied Bardolf Goldschläger, hat den Auftrag, die Schlusssteine in der Chorhalle zu vergol... Aachen 1413. Ein Jahr nach der Heiltumsweisung steht der Stadt ein wieder großes Ereignis bevor: Die neue Chorhalle des Doms soll zur Feier des 600.Todestages Karls des Großen im Januar 1414 eingeweiht werden. Marysas Stiefvater, der Goldschmied Bardolf Goldschläger, hat den Auftrag, die Schlusssteine in der Chorhalle zu vergolden. Während der Arbeiten geschehen mysteriöse Unfälle, schnell wird Bardolf verdächtigt, der Täter zu sein. Marysa glaubt an die Unschuld ihres Stiefvaters und stellt Nachforschungen an. Mit von der Partie ist auch wieder Bruder Christophorus, der Marysa mit Rat und Tat zur Seite steht. Die mittelalterliche Atmosphäre hat mich in diesem zweiten Teil der Aachen-Trilogie schnell wieder eingefangen. Man trifft wieder auf die bekannte bunte Schar, die schon im ersten Teil für Begeisterung gesorgt hat. Es macht Spaß, neue Abenteuer und Erlebnisse mit Marysa und Christophorus zu teilen. Schmunzeln konnte ich über Jolánda mit ihrem aufbrausenden Temperament, habe mich aufgeregt über Hartwig, diesen hinterhältigen Wicht, war froh, dass Almarich immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort war und Milo manchmal sein Plappermaul nicht halten konnte. In einigen Kapiteln kommen die Täter selbst zu Wort, aber von der Autorin so geschickt verpackt, dass kaum Rückschlüsse auf die Personen zu ziehen sind. Neben der Krimihandlung und einer großen Portion Romantik gibt es auch wieder historische Einblicke ins 15. Jahrhundert. Diesmal geht es um die schwierige Situation einer Handwerkerwitwe, die ihre Werkstatt höchstens zwei Jahre allein weiterführen durfte, bis sie erneut heiraten musste, um die Werkstatt zu erhalten. Marysa wird von mehreren Seiten genötigt, möglichst schnell wieder zuheiraten. Ob sie selbst das überhaupt möchte, steht dabei nicht zur Debatte. Wie auch im ersten Teil gibt es auch in diesem Buch historische Nachbemerkungen, ein Glossar sowie eine Karte von Aachen und ein Rezept zum Nachkochen. Ein rundum gelungener Roman, ich freue mich auf den dritten Teil.

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