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Balzac und die kleine chinesische Schneiderin

Ungekürzte Lesung

(14)

Eine Liebeserklärung an die Literatur, an das Leben und an eine Frau

Zwei pfiffige chinesische Studenten werden zur "kulturellen Umerziehung" in ein abgelegenes Bergdorf verschickt. Ein Koffer voll verbotener westlicher Weltliteratur und eine entzückende Schneiderin, in die sich beide verlieben, retten ihnen das Leben.

Portrait
Edgar M. Böhlke, geb. 1940, absolvierte nach Studienjahren der Theologie, Germanistik und Theaterwissenschaften eine Schauspielausbildung in München. Während seiner über 30-jährigen Theaterlaufbahn stand er in Frankfurt am Main, Köln, Düsseldorf, Hamburg, Basel, München und Berlin auf der Bühne. Außerdem spielte er in zahlreichen Fernsehproduktionen. Von 1987 bis 2005 war er Professor für Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Seit 2006 tritt er wieder als Ensemblemitglied des Nationaltheaters Mannheim auf die Bühne.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Edgar M. Böhlke
Anzahl 5
Erscheinungsdatum 24.07.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783886987320
Verlag Steinbach Sprechende Bücher
Auflage 1
Spieldauer 326 Minuten
Hörbuch (CD)
11,89
bisher 13,99

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„Die erste Liebe“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein wunderschönes kleines Buch, das aus Sicht des Ich-Erzählers die Geschichte der beiden chinesischen Studenten erzählt. Da ihre Eltern es gewagt haben, Mao fehlbar hinzustellen (der Vater des einen hat behauptet, Mao hätte schlechte Zähne), wird die ganze Familie umerzogen. Die beiden Studenten kommen zu Dorfbauern in die Berge, um nicht vom intellektuellen Gefasel der Eltern verdorben zu werden. Vielleicht, weil es so normal in dieser Zeit ist, aber auch weil die beiden Jungs tatsächlich so naiv sind und man als Leser es nun mal besser weiss, scheint alles nicht so schlimm zu sein: Bis sie die junge Schneiderin kennenlernen und ihre erste bittersüsse Liebe erleben... Leise Töne, schön geschrieben. Ein wunderschönes kleines Buch, das aus Sicht des Ich-Erzählers die Geschichte der beiden chinesischen Studenten erzählt. Da ihre Eltern es gewagt haben, Mao fehlbar hinzustellen (der Vater des einen hat behauptet, Mao hätte schlechte Zähne), wird die ganze Familie umerzogen. Die beiden Studenten kommen zu Dorfbauern in die Berge, um nicht vom intellektuellen Gefasel der Eltern verdorben zu werden. Vielleicht, weil es so normal in dieser Zeit ist, aber auch weil die beiden Jungs tatsächlich so naiv sind und man als Leser es nun mal besser weiss, scheint alles nicht so schlimm zu sein: Bis sie die junge Schneiderin kennenlernen und ihre erste bittersüsse Liebe erleben... Leise Töne, schön geschrieben.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Ein bezaubernd witzig-philosophisches Buch, absolut politisch unkorrekt. Herrlich. Ein bezaubernd witzig-philosophisches Buch, absolut politisch unkorrekt. Herrlich.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Sehr empfehlenswert!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wels am 09.11.2011

Eine tolle und spannende Geschichte die durch den Sprecher absolut zum Hörgenuß wird! Ich kann das Hörbuch nur weiterempfehlen!

Hinreissende Liebesgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 23.10.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die beiden pfiffigen chinesischen Studenten, die zur "kulturellen Umerziehung" in ein abgelegenes Bergdorf verschickt werden, merken bald, dass sie nur eine Überlebenschance haben: Die verbotenen Meisterwerke der westlichen Literatur - vielleicht können sie damit sogar das Herz der kleinen Schneiderin gewinnen...?

*einfach wunderschön*
von Elisabeth Schwaighofer aus Linz am 26.07.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Teils autobiographisch, nimmt uns Dai Sijie mit in ein kleines chinesisches Bergdorf zu Zeiten des großen Mao. Zur Umerziehung werden zwei Studenten in diese abgelegene aber wunderschöne Gegend geschickt und sehen sich nun nicht nur mit der feindseligen Haltung der Dorfbewohner gegen alles Fremde, Neue und Westliche konfrontiert sondern auch... Teils autobiographisch, nimmt uns Dai Sijie mit in ein kleines chinesisches Bergdorf zu Zeiten des großen Mao. Zur Umerziehung werden zwei Studenten in diese abgelegene aber wunderschöne Gegend geschickt und sehen sich nun nicht nur mit der feindseligen Haltung der Dorfbewohner gegen alles Fremde, Neue und Westliche konfrontiert sondern auch der harten Arbeit, die sie zum ersten mal in ihrem Leben erbringen müssen. Doch damit nicht genug, verlieben sich beide in die Tochter des Schneiders. Um ihr Herz zu erobern lesen sie ihr aus verbotenen Büchern vor, oder spielen auf der Geige westliche Musik. Die beiden Studenten können sich zumeist sehr einfallsreich vor dem Erwischt werden retten, doch die Naivität der Dorfbewohner ist dabei nicht immer nur eine Hilfe! Dieser Roman ist von einer wunderschönen und bildhaften Sprache! So sehr man die beiden Studenten für ihr hartes Los bemitleiden muss, so sehr beneidet man sie auch um die einzigartigen Erfahrungen und Erlebnisse.