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Alles für den Schulbedarf

Alle nannten ihn Tomate

Ab 2. Klasse

Der Mann trägt einen komischen Hut und einen roten Schal. Seine Nase ist dick und rot - deshalb nennen ihn die Leute in der Stadt 'Tomate'. Und weil er anders aussieht, verbreitet sich bald das Gerücht, der Mann sei gefährlich, sogar ein Räuber. Tomate muss fliehen, sich verstecken. Was soll er tun? Als er sich schließlich nicht mehr versteckt, kommt Hilfe von unerwarteter Seite. Eine anrührende Geschichte, die unter die Haut geht. Liebevolle Illustrationen von Jutta Timm geben dem Buch eine besondere Note.
Portrait
Ursel Scheffler wurde 1938 in Nürnberg geboren und studierte Literatur in München. Seit 1977 wohnt sie in Hamburg. Dort hat sie auch Kommisar Kugelblitz erfunden, der nicht nur in Hamburg den Gaunern auf die Finger schaut, sondern auch in New York oder Shanghai, weil er genauso gern auf Reisen geht wie die Autorin.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 32
Altersempfehlung 7 - 10
Erscheinungsdatum 20.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86760-051-4
Reihe Lesehasen-Bücherei
Verlag Hase und Igel Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 21,1/14,6/0,7 cm
Gewicht 85 g
Abbildungen mit farbigen Abbildungen 21 cm
Auflage 5
Schulformen Grundschule
Klassenstufen 2. Klasse
Unterrichtsfächer Deutsch
Illustrator Jutta Timm
Schulbuch (Paperback)
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4,95
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Verdächtigungen
von leseratte1310 am 18.09.2015
Bewertet: gebundene Ausgabe

Ein Mann mit einer roten Nase lebt in einer Stadt. Er hat einen unaussprechlichen Namen und kommt aus einem fremden und kalten Land, da ist ihm die Nase erfroren. Die Menschen nennen ihn wegen seiner roten Nase Tomate. Als es im Winter kalt ist, macht er sich mit Hut und dickem roten Wollschal auf den Weg zum Einkaufen. Er be... Ein Mann mit einer roten Nase lebt in einer Stadt. Er hat einen unaussprechlichen Namen und kommt aus einem fremden und kalten Land, da ist ihm die Nase erfroren. Die Menschen nennen ihn wegen seiner roten Nase Tomate. Als es im Winter kalt ist, macht er sich mit Hut und dickem roten Wollschal auf den Weg zum Einkaufen. Er beobachtet Kinder im Park beim Spielen. Die bekommen plötzlich Angst und schreien: „Räuber“. Dann gibt es einen Banküberfall, ein Raub beim Juwelier und ein Kind verschwindet. So gerät Tomate in Verdacht. Als er in die Bäckerei kommt, schreit der Bäcker: Hilfe, ein Räuber.“ Denn Tomate hat genau die der Räuber einen Hut und einen roten Schal. Tomate flüchtet aus der Stadt. So ganz es ganz schnell gehen, dass jemand unberechtigter Weise verdächtigt wird, etwas Böses getan zu haben und dann in Not gerät, genau wie Tomate. Die Kinder erfahren, wie schnell aus einer Vermutung ein verbreitetes Vorurteil wird. Wenn alle dabei mitmachen, hat man als einzelner dann keine Chance mehr, seine Unschuld nachzuweisen. Tomate hat eine schwere Zeit zu überstehen, aber am Ende wird glücklicherweise alles gut. Das Buch ist einfach wundervoll illustriert. Das Thema ist immer aktuell und die Kinder fühlen mit Tomate. Ein sehr empfehlenswertes Kindebuch, dass auch die Kinder nachdenklich stimmt.

Lesehasen-Bücherei: Alle nannten ihn Tomate.
von kvel am 31.08.2014

Inhalt: "Tomate" ist ein einsamer, älterer Herr. Er bekommt diesen Namen aufgrund seiner roten Nase und weil die Leute sich seinen Namen nicht merken und ihn aussprechen können. Eines Tages passierte ein Banküberfall und sofort wurde Tomate verdächtigt und verfolgt. Gott sei Dank kommt alles zu einem Guten Ende. Meine Meinu... Inhalt: "Tomate" ist ein einsamer, älterer Herr. Er bekommt diesen Namen aufgrund seiner roten Nase und weil die Leute sich seinen Namen nicht merken und ihn aussprechen können. Eines Tages passierte ein Banküberfall und sofort wurde Tomate verdächtigt und verfolgt. Gott sei Dank kommt alles zu einem Guten Ende. Meine Meinung: Die Geschichte zeigt den Kindern deutlich auf, wie leicht es passieren kann, dass jemand Vorurteilen ausgesetzt ist und z.B. nur aufgrund seines Aussehens (vor-)verurteilt wird. Und vor allem wie einfach es ist dabei mit zu machen. Meiner Meinung nach nicht für die ganz kleinen Leseanfänger geeignet; zum einen, weil die Schrift nicht ganz so groß ist, aber auch weil dies vielleicht thematisch evtl. die Kinder noch etwas überfordern würde. Das Buch hat ca. 28 Seiten und viele schöne und große Zeichnungen. Immer wieder ein sehr aktuelles Thema. Die Geschichte weckt das Mitgefühl der Kinder und die Empathie ihren Mitmenschen gegenüber - das finde ich sehr bemerkenswert.