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The Dancer

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Die junge Tänzerin India und ihr Bruder und Manager Jasper halten sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser. In der Partyszene ist die Frau mit den blonden Rastazöpfen und der dunklen Haut längst keine Unbekannte mehr, doch der Traum von einer Karriere am Broadway bleibt dem außergewöhnlichen Talent verwehrt. Denn India hat ein Handicap - sie ist stumm. Als der engagierte Nachwuchswissenschaftler Isaac die Tänzerin durch Zufall auf der Bühne eines Nachtclubs entdeckt, weiß er endlich, wie seine Forschungsergebnisse sinnvoll eingesetzt werden könnten. Ebenso fasziniert wie bewegt vom Schicksal der talentierten Schönheit besucht Isaac India, die sich nach einer weiteren Absage enttäuscht zurückgezogen hat, in ihrer Wohnung. Mit viel Überredungskunst gewinnt er ihr Vertrauen, doch kann er ihr auch helfen, ihre Sprachlosigkeit zu verlieren?
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 6 Jahren
Erscheinungsdatum 08.10.2001
Regisseur Frederic Garson
Sprache Deutsch, Englisch (Untertitel: Englisch)
EAN 0743218110894
Genre Drama
Studio Universum Film
Spieldauer 91 Minuten
Bildformat 16:9 (1:2,35)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1, Deutsch: DTS 5.1
Produktionsjahr 2000
Film (DVD)
5,99
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Die Kunst der individuellen Expression
von Don Alegre aus Bayern am 15.12.2010

Ein Film mit vielen Worten der Belanglosigkeit für ein Individuum, das sich durch den Mangel an Stimme allein über die Darstellung, Bewegung und Ausdruck definiert. Die Gelegenheit dazu findet India nicht nur durch die erstklassigen Einspielungen von z.B. Propeller Head, Fat Boy Slim, James Brown, Neneh Cherry oder The... Ein Film mit vielen Worten der Belanglosigkeit für ein Individuum, das sich durch den Mangel an Stimme allein über die Darstellung, Bewegung und Ausdruck definiert. Die Gelegenheit dazu findet India nicht nur durch die erstklassigen Einspielungen von z.B. Propeller Head, Fat Boy Slim, James Brown, Neneh Cherry oder The Prodigy. Mit vielen durchschnittlichen bis negativen Kritiken behaftet, vor allem was Story und Aussage dieses Streifen angeht, erhebt sich für mich doch die Frage nach der Wertigkeit der Glanzpunkte eingespielter Emotionen einer Behinderten, die in einer Welt von Hollywood und Broadway und eines allseitigen Perfektionismus nichts anderes vorzuweisen hat, als ihren makellosen Körper und eine Perfektion expressiver Bewegungen auf der Bühne. Durch die "Genialität" Isaacs plötzlich mit der Fähigkeit ausgestattet, diesem ihren Aussagewillen Beat und Töne zu geben, findet India ihren Weg der Kommunikation. Nein, diese Story braucht keine Story, denn letztendlich konzentriert sich alles in der Eidetik der stummen India, und das denke ich, ist auch das Anliegen Fred Garsons. Unnötig werden so auch "intelligente" Überbrückungen der Zwischenräume oder neue Versuche von Schminke und Kostüm. Alles gesellschaftspolitisch Wesentliche wird kurz gesagt und angerissen, bleibt also viel Zeit für die GOGO-Tänze und spielerische Glanzleistung von Mia Frye, die Anschaulichkeiten einer Behinderten zwischen Realität und Irrealität des menschlichen Sozialverhaltens darzustellen. Besetzung * Mia Frye : India Rey * Garland Whitt : Jasper Rey * Rodney Eastman : Isaac Wissenschaftler * Josh Lucas : Stephane * Féodor Atkine : Oscar * Jarrod Bunch : Bruno * Cut Killer : DJ Atomic * Juliet Dunn : Rauchendes Mädchen * Jane Gilchrist : Subway Ticketverkäufer * Joe Paparone : Warenhaus Überwacher * Jérôme Pradon : Der Direktor