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Die grosse Scheidung

Oder zwischen Himmel und Hölle

Sammlung Kriterien Band 47

«Die große Scheidung» dürfte das Meisterwerk dieses genialen Schriftstellers sein, der die gewichtigsten weltanschaulichen Fragen auf eine klare und für jedermann verständliche Formel zu bringen weiß. Diesmal geht es um jene letzte Entscheidung, die jedem Menschen bevorsteht und die er früher oder später zu treffen hat: zwischen Sein und Schein, Hingabe und Verschließung in sich selbst, Himmel und Hölle. Aber die Geschichte, die hier erzählt wird, und die den höchsten Ernst der Existenz zur Sprache bringt, wird mit so leichter Hand hingelegt, mit so viel humorvollen Zügen und scharfgeprägten Aphorismen durchschossen, mit so farbiger Phantasie geschmückt, dass die Spannung keinen Augenblick nachlässt. Zwölf Jahre lang (1932-1944) reifte der Plan im Geiste des Autors, bis er endlich, völlig in sich gerundet, seine Verwirklichung fand: in Kurzgestalt sozusagen seine «Göttliche Komödie».
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 141
Erscheinungsdatum 08.06.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89411-009-3
Verlag Johannes Verlag
Maße (L/B/H) 19/11,8/1,7 cm
Gewicht 160 g
Auflage 12. Auflage
Illustrator Richard Seewald
Übersetzer Helmut Kuhn
Verkaufsrang 121851
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Tief beeindruckt
von einer Kundin/einem Kunden aus Jens am 22.02.2018

tief beeindruckend, wie C.S. Lewis innere Angelegenheiten veranschaulicht. Wenn wir uns heute darüber GEdanken machen, müssen wir nicht an unserem Lebensende schockiert sein.

"Am Ende gibt es eben nur zwei Sorten von Menschen...
von einer Kundin/einem Kunden am 31.10.2012

..Die, die zu Gott sagen: Dein Wille geschehe und die, zu denen Gott sagt: Dein Wille geschehe." Obgleich ich hier noch viel mehr Aphorismen anführen könnte, die hat mir besonders gut gefallen haben. Am Ende einer Warteschlange steht der namenlose Ich-Erzähler. Er hat keine Vorgeschichte und das Einzige was man weiß ist, d... ..Die, die zu Gott sagen: Dein Wille geschehe und die, zu denen Gott sagt: Dein Wille geschehe." Obgleich ich hier noch viel mehr Aphorismen anführen könnte, die hat mir besonders gut gefallen haben. Am Ende einer Warteschlange steht der namenlose Ich-Erzähler. Er hat keine Vorgeschichte und das Einzige was man weiß ist, dass er mit anderen Menschen auf den Bus wartet. Ganz anders verhält es sich bei den anderen Mitreisenden. Er belauscht das eine oder andere Gespräch, oder sie erzählen ganz freimutig von sich. Eine düstere Stimmung herrscht anfänglich noch vor. So bringt der Namenlose eine bunte Vielfalt an ganz alltäglichen Charakteren und deren Umgang mit eigenen (=moralischen/religiösen) Fehlern dem Leser näher. Dadurch hält Lewis uns und unseren Mitmenschen einen Spiegel vors Gesicht und gibt dem Leser einige Denkanstöße. Er zeigt in diesem Buch auf, wie die Erlösung aussehen könnte. Es bleibt jedem selber überlassen ob, und wie er an eine Erlösung glaubt. Grundsätzlich geht der Autor von einem Purgatorium aus (=einer Vorhölle), von der aber auch die Verstorbenen den Himmel erreichen könnten. Ein tolles Buch zum immer wieder reinlesen.