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Ein Bär von der Schnullerfee

Mit Teddybär

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Katharina kann sich einfach nicht von ihrem Schnuller trennen. Im Kindergarten wird Katharina sogar von den anderen Kindern ausgelacht, weil sie mit dem Schnuller im Mund so komisch spricht. Z.B.: Die Mauf hat geflafen und von einem Käfe gepräumt. Doch eines Nachts bekommt Katharina Besuch von der Schnullerfee. Sie fragt die Kinder, ob sie im Austausch gegen das was sie sich sehr wünschen, den Schnuller eintauschen möchten. Am nächsten Tag versucht Katharina im Kindergarten ohne den Schnuller auszukommen und merkt, dass es nicht ganz so schwer ist. Also schreibt sie einen Brief an die Schnullerfee. Und es klappt! Die Fee kommt erneut und Katharina gibt ihren Schnuller ab und ihr größter Wunsch wird erfüllt: Die Fee schenkt ihr einen Kuschelbär, so fällt der Abschied vom Schnuller leichter. Bei dem Buch ist ein kleiner Teddybär zum Liebhaben! (9 cm Höhe!)
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 32
Altersempfehlung 3 - 6
Erscheinungsdatum August 1997
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-930299-22-5
Verlag Albarello Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 28,6/22,3/6,3 cm
Gewicht 433 g
Abbildungen o. Pag. mit zahlreichen farbigen Illustrationen 29 cm
Auflage 27. Auflage
Illustrator Susanne Szesny
Verkaufsrang 13.750
Buch (gebundene Ausgabe)
13,70
inkl. gesetzl. MwSt.
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Katharina wünscht sich einen Teddy
von Dirk Heinemann aus Hohe Börde am 29.12.2017

Katharina ist schon ein großes Mädchen. Sie kann schon viel allein. Aber wenn sie etwas sagt, versteht sie keiner oder es wird gelacht. Katharina hat nämlich immer noch einen Schnuller im Mund. In der Geschichte wird den Kindern verdeutlicht, welche Nachteile es hat, wenn man wegen eines Schnullers nicht verstanden... Katharina ist schon ein großes Mädchen. Sie kann schon viel allein. Aber wenn sie etwas sagt, versteht sie keiner oder es wird gelacht. Katharina hat nämlich immer noch einen Schnuller im Mund. In der Geschichte wird den Kindern verdeutlicht, welche Nachteile es hat, wenn man wegen eines Schnullers nicht verstanden wird. Eines Tages bekommt Katharina Besuch von der Schnullerfee. Sie möchte den Schnuller gegen etwas anderes tauschen. Katharina wünscht sich einen Teddy. Als Katharina einen Teddy für den Schnuller bekommt, geht sie stolz mit diesem in den Kindergarten. Ihr Tuch braucht sie jetzt auch nicht mehr, da sie ohne Schnuller nicht mehr sabbert. Die Geschichte von Bärbel Spathelf wird durch sehr schöne Bilder von Susanne Szesny ergänzt. Das Ergebnis ist ein sehr schönes Kinderbuch, dass es den großen Kleinen leichter machen soll, ihren Schnuller abzugeben. Zum Buch gehört auch einen kleiner Teddy. Auf der Verlagsseite kann man sich passend zum Buch ein Brettspiel ausdrucken.

Schnuller gegen Geschenk - bekannte Story liebevoll verpackt
von einer Kundin/einem Kunden aus Rattelsdorf am 25.12.2011

Das leidige Thema den lieben Kleinen den (zumindest) anfangs sehr hilfreichen Schnuller wieder abzugewöhnen wird hier liebevoll verpackt. Die Situation der Hauptdarstellerin - der kleinen Katharina - ist sehr blumig (und ein bißchen übertrieben) dargestellt. Der Gedanke an eine gute Fee - die nicht wie so manch genervter Elternteil... Das leidige Thema den lieben Kleinen den (zumindest) anfangs sehr hilfreichen Schnuller wieder abzugewöhnen wird hier liebevoll verpackt. Die Situation der Hauptdarstellerin - der kleinen Katharina - ist sehr blumig (und ein bißchen übertrieben) dargestellt. Der Gedanke an eine gute Fee - die nicht wie so manch genervter Elternteil - sehr geduldig auf die Eigeninitiative des Kindes wartet wirkt beruhigend. Und auch wenn sich meine Tochter doch eher über die kleine Hauptdarstellerin amüsiert hat fruchtete bei uns der Gedanke, dass bei freier Zeitwahl durch unsere kleine Schnullerkönigin der Tausch gegen ein selbstgewähltes (kleines) Geschenk lukrativ genug ist um letztendlich den Schnuller der Schnullerfee zu überlassen. Wobei bei uns - aufgrund hoher Arbeitsbelastund der Schnullerfee - der Schnuller auf die Fensterbank gelegt wurde um nach dem Aufwachen das Tauschgeschäft an gleicher Stelle vorzufinden.