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Mord im Gurkenbeet / Flavia de Luce Bd. 1

Roman

Flavia de Luce 1

(46)
Eine liebenswerte Giftmischerin

Der Debütroman von Alan Bradley sorgte bereits vor Erscheinen für eine beispiellose Sensation: Er wurde mit dem renommiertesten Krimipreis der Welt ausgezeichnet, dem „Dagger Award“ – auf der Basis eines einzigen Kapitels!

Die junge Flavia de Luce staunt nicht schlecht, als sie im ersten Morgenlicht eine Leiche im Garten entdeckt – ausgerechnet im Gurkenbeet! Jeder hält ihren Vater für den Mörder, denn Colonel de Luce hat sich noch tags zuvor mit dem Verblichenen gestritten. Nur ein einziger Mensch glaubt felsenfest an die Unschuld des Colonels – seine neunmalkluge Tochter Flavia. Schließlich ist der Ermordete vergiftet worden, und – ganz im Gegensatz zu Flavia, die eine begnadete Giftmischerin ist – ihr Vater hat nie Interesse an der Chemie des Todes gezeigt. Also fragt Flavia in vermeintlich kindlicher Unschuld sämtlichen Zeugen Löcher in den Bauch. Hartnäckig folgt sie jeder noch so abwegigen Spur – bis sie einsehen muss, dass ihr Vater tatsächlich ein dunkles Geheimnis hütet. Und so befürchtet Flavia, dass sie vielleicht eine zu gute Detektivin ist…

Gewitzt, ironisch und unwiderstehlich liebenswert – Flavia de Luce ist eine Ermittlerin, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat!

Portrait
Alan Bradley wurde 1938 geboren und ist in Cobourg in der kanadischen Provinz Ontario aufgewachsen. Nach einer Karriere als Elektrotechniker hat Alan Bradley sich 1994 aus dem aktiven Berufsleben zurückgezogen, um sich nur noch dem Schreiben zu widmen. »Mord im Gurkenbeet« war sein erster Roman und der viel umjubelte Auftakt zur Serie um die außergewöhnliche Detektivin Flavia de Luce. Alan Bradley lebt zusammen mit seiner Frau auf Malta.
Zitat
Es gibt eine Fangemeinde für Flavia de Luce. Eine Testleserin berichtet ganz unprätentiös, dass Flavia ihr persönliches Vorbild geworden ist, weil sie klug, höflich und sehr selbständig ist. Es mag Leute geben, die dieselbe Heldin eher als altklug bezeichnen würden, aber das macht nichts - es gibt eben Ignoranten, die noch nicht begriffen haben, wie das Leben im 21. Jahrhundert tickt. Ich finde Flavia auch sehr bewundernswert. Wie unbestechlich gut organisiert sie ist, wie unbeirrt sie ihrer Intuition und ihrer Bildung folgt, um diesen Mord im Gurkenbeet aufzuklären und wie sie dabei absolut souverän die Eifersuchtsattacken ihrer minderbegabten Schwestern pariert, das ist wirklich bemerkenswert. Übrigens ist Flavia auch eine begabte Chemikerin; das ist natürlich außerordentlich wichtig, wenn in einem Giftmord ermittelt werden muss. Die Leserinnen dürfen beruhigt zur Kenntnis nehmen, dass es nicht schaden kann, wenn man sich gerne in die Welt der Naturwissenschaften zurückziehen mag - wohlgemerkt: Das ist nicht altklug, sondern weise. Ach, ich hätte fast vergessen: Flavia ist natürlich auch unendlich geduldig und zäh, denn es ist ja nicht einfach, eine Leiche im Gurkenbeet des väterlichen Anwesens zu identifizieren, das Motiv zu klären und dann auch den Mörder zu finden. Aber Flavia macht das besser als die hochehrwürdigen Kriminalisten, und die Leser können sich dabei köstlich amüsieren - oder beschließen, dass sie genauso werden wollen wie dieses Wunderkind, und dafür gibt es eine ganz einfache Methode: lernen, lernen, lernen! Der Triumph beim Ergebnis ist dann auch ein Riesenspaß. Gabriele Hoffmann (Leanders Leseladen, Heidelberg)
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.10.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783641034214
Verlag Penhaligon Verlag
Originaltitel The Sweetness at the Bottom of the Pie
Dateigröße 468 KB
Übersetzer Gerald Jung, Katharina Orgass
Verkaufsrang 4.854
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Buchhändler-Empfehlungen

Alex Crespo, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Flavia muss man einfach lieben. Ihr Vater wird verdächtigt einen Mord begangen zu haben und die Elfjährige naive Flavia beginnt selbst Ermittlungen anzustellen. Fantastisch! Flavia muss man einfach lieben. Ihr Vater wird verdächtigt einen Mord begangen zu haben und die Elfjährige naive Flavia beginnt selbst Ermittlungen anzustellen. Fantastisch!

„Wenn Sherlock Holmes ein Mädchen wäre“

Maja Graupner, Thalia-Buchhandlung Löbau

Skurril, etwas speziell, dafür aber auch äußerst spannend und unterhaltsam sind die Fälle von Flavia de Luce.
Trotz ihrer zarten 11 Jahre, kann Flavia locker mit Größen wie Miss Marple oder Sherlock Holmes mithalten. Das äußerst clevere Mädchen, mit dem Hang zur Chemie und vor allem zu Giften, ist den Erwachsenen stets ein paar Schritte voraus. Eine unkonventionelle Heldin, die aber zu überzeugen weiß.
Skurril, etwas speziell, dafür aber auch äußerst spannend und unterhaltsam sind die Fälle von Flavia de Luce.
Trotz ihrer zarten 11 Jahre, kann Flavia locker mit Größen wie Miss Marple oder Sherlock Holmes mithalten. Das äußerst clevere Mädchen, mit dem Hang zur Chemie und vor allem zu Giften, ist den Erwachsenen stets ein paar Schritte voraus. Eine unkonventionelle Heldin, die aber zu überzeugen weiß.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Skurriler geht's es kaum, aber unterhaltsamer auch nicht! Diese Bücher sind speziell, sicher nicht für jeden was und haben doch schon viele Herzen erobert - meines eingeschlossen! Skurriler geht's es kaum, aber unterhaltsamer auch nicht! Diese Bücher sind speziell, sicher nicht für jeden was und haben doch schon viele Herzen erobert - meines eingeschlossen!

„Flavia, die gewiefteste Ermittlerin aller Zeiten“

Monika Priester

Sie kennen Flavia noch nicht??? Dann wird es aber höchste Zeit, dass ich sie einander bekannt mache. Flavia de Luce ist nämlich die pfiffigste und gerissenste 11 Jährige, die mir bisher untergekommen ist. Außerdem ist sie eine begnadete Giftmischerin. Und sie nutzt ihre Talente direkt, um den „Mord im Gurkenbeet“ aufzuklären.
Ein Krimi und eine Protagonistin, die einfach nur Spaß machen und einen zum Schmunzeln bringen.
Sie kennen Flavia noch nicht??? Dann wird es aber höchste Zeit, dass ich sie einander bekannt mache. Flavia de Luce ist nämlich die pfiffigste und gerissenste 11 Jährige, die mir bisher untergekommen ist. Außerdem ist sie eine begnadete Giftmischerin. Und sie nutzt ihre Talente direkt, um den „Mord im Gurkenbeet“ aufzuklären.
Ein Krimi und eine Protagonistin, die einfach nur Spaß machen und einen zum Schmunzeln bringen.

„Hat was...“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Wie Margret Rutherford als Miss Marple, nur eben erst elf Jahre alt + brilliante Chemiekenntnisse, das ist für mich die junge Flavia de Luce. Wie das kleine,von sich selbst überzeugte Persönchen auf den Spuren eines Mörders dem polizeilichen Ermittler (wild auf zu großen Erwachsenen-Fahrrädern durch die Gegend strampelnd) fast immer ein bißchen schneller, zuvorkommt, nimmt man der naseweisen Ich-Erzählerin gerne ab.Und das Flavias Papa,dessen mitternächtlicher Besuch morgens tot im Gurkenbeet von Flavias Zuhause lag, nichts mit diesem Tod zu tun hat, versteht sich doch von selbst, oder?! Englischer Humor und eine junge "Heldin"(deren profunde Kenntnisse in Chemie der Leser nicht unbedingt zu haben braucht ! ) sowie eine flotte Handlung und die Aussicht auf Folgebände ; Leser(in), was willst Du mehr ? Viel Vergnügen mit Flavia and Family !!! Wie Margret Rutherford als Miss Marple, nur eben erst elf Jahre alt + brilliante Chemiekenntnisse, das ist für mich die junge Flavia de Luce. Wie das kleine,von sich selbst überzeugte Persönchen auf den Spuren eines Mörders dem polizeilichen Ermittler (wild auf zu großen Erwachsenen-Fahrrädern durch die Gegend strampelnd) fast immer ein bißchen schneller, zuvorkommt, nimmt man der naseweisen Ich-Erzählerin gerne ab.Und das Flavias Papa,dessen mitternächtlicher Besuch morgens tot im Gurkenbeet von Flavias Zuhause lag, nichts mit diesem Tod zu tun hat, versteht sich doch von selbst, oder?! Englischer Humor und eine junge "Heldin"(deren profunde Kenntnisse in Chemie der Leser nicht unbedingt zu haben braucht ! ) sowie eine flotte Handlung und die Aussicht auf Folgebände ; Leser(in), was willst Du mehr ? Viel Vergnügen mit Flavia and Family !!!

„Lustig, charmant, spannende!!!“

Anna Riedl, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Auch wenn in diesem Fall eine 11-Jährige ermittelt, ist "Mord im Gurkenbeet" keine Kindergeschichte. Es geht um die richtige Anwendung von Gift, um Philatelisten, bösartige Schwestern und eine sehr schlaue junge Detektivin am Anfang des 20. Jahrhunderts. Auch wenn in diesem Fall eine 11-Jährige ermittelt, ist "Mord im Gurkenbeet" keine Kindergeschichte. Es geht um die richtige Anwendung von Gift, um Philatelisten, bösartige Schwestern und eine sehr schlaue junge Detektivin am Anfang des 20. Jahrhunderts.

„Chemie, eine Leiche und jede Menge Witz“

Jacqueline Ganser, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Flavia hat es wirklich nicht leicht: als jüngste von drei Schwestern ist sie natürlich ständigen Hänseleien ausgesetzt, und die Tatsache, dass ihre Interessen in der Chemie liegen, besonders was die Giftmischerei angeht, machen es auch nicht besser.
Aber das macht ihr alles nichts aus, denn vor ihrer sarkastischen Art ist niemand gefeiht. Ihre von Natur aus sachliche und durch nichts aus der Ruhe zu bringende kühle Denkweise hilft Flavia auch dabei, nicht den Kopf zu verlieren, als sie eines Morgens eine Leiche im Garten entdeckt. Und damit ist Flavias Neugier geweckt: mit teilweise unverschämten Mitteln fragt sie das halbe Dorf aus und versteckt den Wissensdurst hinter ihren unschuldigen elf Jahren. Was sie zusätzlich anspornt, ist die Tatsachem, dass ihr Vater von der Polizei für die Tat verantwortlich gemacht wird.
Nach und nach kommt die jüngste de Luce jedoch mehreren gut gehüteten Geheimnissen über seltene Briefmarken, falsche Freunde und nette Lehrer auf die Spur, die es zu lösen gilt. Nicht zuletzt helfen ihr die Chemiekenntnisse um einiges weiter.
Dieses Buch ist vollkommen frei von langweiligen Durststrecken wie man es in manchen Büchern findet. Mit sehr viel Witz, Sarkasmus und Täuschung schafft Alan Bradley eine wunderbare Geschichte über ein kleines neugieriges Mädchen, das alle ihre Kenntnisse einsetzt, um einen Mordfall zu lösen, für den ihr Vater angeklagt wird.
Flavia hat es wirklich nicht leicht: als jüngste von drei Schwestern ist sie natürlich ständigen Hänseleien ausgesetzt, und die Tatsache, dass ihre Interessen in der Chemie liegen, besonders was die Giftmischerei angeht, machen es auch nicht besser.
Aber das macht ihr alles nichts aus, denn vor ihrer sarkastischen Art ist niemand gefeiht. Ihre von Natur aus sachliche und durch nichts aus der Ruhe zu bringende kühle Denkweise hilft Flavia auch dabei, nicht den Kopf zu verlieren, als sie eines Morgens eine Leiche im Garten entdeckt. Und damit ist Flavias Neugier geweckt: mit teilweise unverschämten Mitteln fragt sie das halbe Dorf aus und versteckt den Wissensdurst hinter ihren unschuldigen elf Jahren. Was sie zusätzlich anspornt, ist die Tatsachem, dass ihr Vater von der Polizei für die Tat verantwortlich gemacht wird.
Nach und nach kommt die jüngste de Luce jedoch mehreren gut gehüteten Geheimnissen über seltene Briefmarken, falsche Freunde und nette Lehrer auf die Spur, die es zu lösen gilt. Nicht zuletzt helfen ihr die Chemiekenntnisse um einiges weiter.
Dieses Buch ist vollkommen frei von langweiligen Durststrecken wie man es in manchen Büchern findet. Mit sehr viel Witz, Sarkasmus und Täuschung schafft Alan Bradley eine wunderbare Geschichte über ein kleines neugieriges Mädchen, das alle ihre Kenntnisse einsetzt, um einen Mordfall zu lösen, für den ihr Vater angeklagt wird.

„Mord im Gurkenbeet“

Julia Sesulka, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Flavia ist die jüngste von drei Schwestern und lebt mit ihnen zusammen und ihrem Vater auf dem großen De Luce anwesen in England. Neben ihrer Leidenschaft, Rätsel zu lösen, bestimmt nur eine andere Tätigkeit ihren Alltag: das experimentieren mit Chemikalien.
Da kommt der Tote im Garten ihres Anwesens gerade richtig. Während die Ermittler ihren Vater als Täter beschuldigen und festnehmen, nimmt die kleine Flavia die Sache selbst in die Hand und nimmt sich vor, den Mord aufzuklären und den waren Täter ans Licht zu bringen!

Ein unheimlich unterhaltsamer, lockerer Krimi für jung und Alt, etwas im Stile der Adams Family.
Flavia ist die jüngste von drei Schwestern und lebt mit ihnen zusammen und ihrem Vater auf dem großen De Luce anwesen in England. Neben ihrer Leidenschaft, Rätsel zu lösen, bestimmt nur eine andere Tätigkeit ihren Alltag: das experimentieren mit Chemikalien.
Da kommt der Tote im Garten ihres Anwesens gerade richtig. Während die Ermittler ihren Vater als Täter beschuldigen und festnehmen, nimmt die kleine Flavia die Sache selbst in die Hand und nimmt sich vor, den Mord aufzuklären und den waren Täter ans Licht zu bringen!

Ein unheimlich unterhaltsamer, lockerer Krimi für jung und Alt, etwas im Stile der Adams Family.

„Top!“

Judith Fekete, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Die unerschrockene Flavia geht nichtsahnend spazieren und findet in ihrem Gurkenbeet einen unbekannten Mann, er stirbt noch im selben Augenblick.
Als ihr Vater dann von der Polizei als Giftmörder beschuldigt wird, begibt sie sich mit ihrem Fahhrad Gladdys auf Spurensuche.
Doch dabei enthüllt Flavia ein dunkles Geheimnis und gerät selbst in große Gefahr.
Mit sehr viel Witz und Ironie bespickt, schließt man Flavia sofort ins Herz.
Ein Krimi der etwas anderen Art!

Die unerschrockene Flavia geht nichtsahnend spazieren und findet in ihrem Gurkenbeet einen unbekannten Mann, er stirbt noch im selben Augenblick.
Als ihr Vater dann von der Polizei als Giftmörder beschuldigt wird, begibt sie sich mit ihrem Fahhrad Gladdys auf Spurensuche.
Doch dabei enthüllt Flavia ein dunkles Geheimnis und gerät selbst in große Gefahr.
Mit sehr viel Witz und Ironie bespickt, schließt man Flavia sofort ins Herz.
Ein Krimi der etwas anderen Art!

„Flavia ist toll“

Katrin Grünwald, Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Ein charmantes kleines Mädchen, das durch ihre nervigen Schwestern und ihr Hobby, die Chemie, eigentlich schon genug zu tun hat, findet eines Morgens im Garten, genauer gesagt im Gurkenbeet, einen Mann, der ihr mit seinem letzten Atemzug noch ein einziges Wort entgegen haucht.
Und schon ist die Detektivin geboren. Mit viel Mut und Witz begiebt sich Flavia auf die Suche nach dem Mörder. Die Zeit drängt, da ihr eigener Vater dieses Mordes verdächtigt wird. Eine tolle Detektivgeschichte für jedes Alter mit einer wunderbaren kleinen Ermittlerin.
Ein charmantes kleines Mädchen, das durch ihre nervigen Schwestern und ihr Hobby, die Chemie, eigentlich schon genug zu tun hat, findet eines Morgens im Garten, genauer gesagt im Gurkenbeet, einen Mann, der ihr mit seinem letzten Atemzug noch ein einziges Wort entgegen haucht.
Und schon ist die Detektivin geboren. Mit viel Mut und Witz begiebt sich Flavia auf die Suche nach dem Mörder. Die Zeit drängt, da ihr eigener Vater dieses Mordes verdächtigt wird. Eine tolle Detektivgeschichte für jedes Alter mit einer wunderbaren kleinen Ermittlerin.

„Very British, very spannend“

Stefanie Schmidt, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt


Okay, das Cover lässt irgendwie ein Jugendbuch erwarten. Ist es aber nicht... Die Story um die kleine Flavia bietet nämlich bemerkenswert gute Unterhaltung für alle, die einen echt britischen Krimi zu schätzen wissen. Da gibt es die Leiche im Gurkenbeet, die einen letzten geheimnisvollen Satz haucht, bevor sich ihre Seele ins Nirvana verabschiedet, da haben wir ein idyllisches englisches Landhaus auf einer Klippe, wir haben den Hauptverdächtigen, den es zu entlasten gilt, es gibt die neugierigen Nachbarn, das schlaue Mädchen mit Chemielabor im Keller - und selbstverständlich haben wir auch den Gärtner... Alles in allem die besten Zutaten, die man sich für einen Krimi alter Schule vorstellen kann. Und trotzdem hat mich der spannende und witzige Plot überrascht, die Figuren haben mich berührt und das Buch war viel zu schnell zu Ende gelesen. Endlich gibt es auch den zweiten Band rund um Flavia, ihre Chemieküche und einen toten Marionettenspieler... Ebenfalls ein höchst britischer Krimigenuss!!

Okay, das Cover lässt irgendwie ein Jugendbuch erwarten. Ist es aber nicht... Die Story um die kleine Flavia bietet nämlich bemerkenswert gute Unterhaltung für alle, die einen echt britischen Krimi zu schätzen wissen. Da gibt es die Leiche im Gurkenbeet, die einen letzten geheimnisvollen Satz haucht, bevor sich ihre Seele ins Nirvana verabschiedet, da haben wir ein idyllisches englisches Landhaus auf einer Klippe, wir haben den Hauptverdächtigen, den es zu entlasten gilt, es gibt die neugierigen Nachbarn, das schlaue Mädchen mit Chemielabor im Keller - und selbstverständlich haben wir auch den Gärtner... Alles in allem die besten Zutaten, die man sich für einen Krimi alter Schule vorstellen kann. Und trotzdem hat mich der spannende und witzige Plot überrascht, die Figuren haben mich berührt und das Buch war viel zu schnell zu Ende gelesen. Endlich gibt es auch den zweiten Band rund um Flavia, ihre Chemieküche und einen toten Marionettenspieler... Ebenfalls ein höchst britischer Krimigenuss!!

„Flavia de Luce - Mord im Gurkenbeet“

Andrijana Prce, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Ein klassischer englischer Krimi der alten Schule. Very british! Mit viel Liebe zum Detail und einer düsteren Atmosphäre, führt der Autor den Leser in die Geheimnisse der Familie de Luce ein.
Obwohl die Detektivin ein junges Mädchen ist, das eine Vorliebe für Chemie und das Giftmischen hat, stört man sich als erwachsener Leser nicht daran. Mit diesem Buch, einer Tasse Earl Grey und einem bequemen Sessel ist der Krimi-Abend gerettet.
Ein klassischer englischer Krimi der alten Schule. Very british! Mit viel Liebe zum Detail und einer düsteren Atmosphäre, führt der Autor den Leser in die Geheimnisse der Familie de Luce ein.
Obwohl die Detektivin ein junges Mädchen ist, das eine Vorliebe für Chemie und das Giftmischen hat, stört man sich als erwachsener Leser nicht daran. Mit diesem Buch, einer Tasse Earl Grey und einem bequemen Sessel ist der Krimi-Abend gerettet.

„Flavia de Luce - Mord im Gurkenbeet“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

England 1950. Die 11-jährige Halbwaise Flavia de Luce lebt mit ihrem Vater und den beiden älteren Schwestern in einem Herrenhaus auf dem Land. Ihre größte Leidenschaft ist die Chemie und hier vor allem die Giftmischerei. Eines Morgens entdeckt sie im Gurkenbeet einen Sterbenden und die Polizei verdächtigt ihren Vater des Giftmordes, da dieser sich tags zuvor mit dem Opfer gestritten hatte. Flavia glaubt an die Unschuld ihres Vaters und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Dies bringt sie selbst in höchste Gefahr und zudem muss sie erfahren, dass ihr Vater doch ein dunkles Geheimnis hütet.

Eine elfjährige "Giftmischerin", die in einem alten, englischen Landsitz haust mit dem verwitweten, spleenigen Daddy und zwei blasierten älteren Schwestern? Das ist doch ... zu viel des Guten? Nein, das ist einfach wunderbar! Nicht umsonst wurde dieser Debütroman mit einem renommierten Krimipreis ausgezeichnet - und das nur auf der Basis eines einzigen Kapitels!
England 1950. Die 11-jährige Halbwaise Flavia de Luce lebt mit ihrem Vater und den beiden älteren Schwestern in einem Herrenhaus auf dem Land. Ihre größte Leidenschaft ist die Chemie und hier vor allem die Giftmischerei. Eines Morgens entdeckt sie im Gurkenbeet einen Sterbenden und die Polizei verdächtigt ihren Vater des Giftmordes, da dieser sich tags zuvor mit dem Opfer gestritten hatte. Flavia glaubt an die Unschuld ihres Vaters und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Dies bringt sie selbst in höchste Gefahr und zudem muss sie erfahren, dass ihr Vater doch ein dunkles Geheimnis hütet.

Eine elfjährige "Giftmischerin", die in einem alten, englischen Landsitz haust mit dem verwitweten, spleenigen Daddy und zwei blasierten älteren Schwestern? Das ist doch ... zu viel des Guten? Nein, das ist einfach wunderbar! Nicht umsonst wurde dieser Debütroman mit einem renommierten Krimipreis ausgezeichnet - und das nur auf der Basis eines einzigen Kapitels!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
46 Bewertungen
Übersicht
16
25
5
0
0

Nette Charaktere - empfehlenswert auch für Erwachsene
von einer Kundin/einem Kunden aus Darmstadt am 02.05.2018

Die junge Flavia ist anders. Ihre Hobbys sind -in Ermangelung gleichaltriger Spielgefährten, einer Mutter oder einem mehr als nur anwesenden Vater- eher ungewöhnlich. Eine liebevoll gezeichnete Detektivin mit einem großen Herz und einem scharfen Verstand. Toll!

Hier bin ich nochmal Kind beim Lesen!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 27.11.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine wirklich tolle und spannende Buchreihe. Ich habe die Bücher vom ersten Moment an sehr gerne gelesen und mich nochmal wie 12 gefühlt. Selbst für einen Erwachsen sind die Bücher ansprechend geschrieben. Leider hat das vorletzte Buch "Eine Leiche wirbelt Staub auf", etwas vom "Lese-Glanz" verloren, da die Geschichte so... Eine wirklich tolle und spannende Buchreihe. Ich habe die Bücher vom ersten Moment an sehr gerne gelesen und mich nochmal wie 12 gefühlt. Selbst für einen Erwachsen sind die Bücher ansprechend geschrieben. Leider hat das vorletzte Buch "Eine Leiche wirbelt Staub auf", etwas vom "Lese-Glanz" verloren, da die Geschichte so vor sich hinplätschert, für Flavia de Luce-Geschichten sehr unüblich. Dennoch klare Empfehlung :-)

Gurken, Briefmarken und ein Mord
von Anneja aus Halle am 16.09.2017

Gurkenbeete, sonst stille und friedliche Orte mit einem Hauch Gesundheit. Zumindest war dies bis zu Flavia de Luce der Fall. Denn wer hätte ahnen können das jene mal der Schauplatz eines Mordes werden? Ich habe mich ein wenig von dem Hype um Flavia anstecken lassen und freute mich sehr darauf... Gurkenbeete, sonst stille und friedliche Orte mit einem Hauch Gesundheit. Zumindest war dies bis zu Flavia de Luce der Fall. Denn wer hätte ahnen können das jene mal der Schauplatz eines Mordes werden? Ich habe mich ein wenig von dem Hype um Flavia anstecken lassen und freute mich sehr darauf endlich den ersten Band beginnen zu können. Leider hatte ich ein wenig mit dem Buch zu kämpfen, da mir viele Dinge viel zu übertrieben dargestellt wurden und manchmal der Hang zum Realismus fehlte. Da mich aber die Geschichte rund um Flavia und ihre Familie neugierig gemacht hat, werde ich auch noch weitere Bände der Reihe vorstellen und bin schon gespannt was diese dann zu bieten haben. Flavia ist wohl die außergewöhnlichste 11-jährige die ich je kennen lernen durfte. Neben ihrer Neugier und dem außergewöhnlichen Gehör, hat sie einen Hang zu Chemie, welcher sich besonders auf Gifte fixiert. Dabei konnte ich leider nicht verstehen warum sie Gläser, Kolben usw. reinigte, sich selbst aber vor jeder Art von Sauberkeit sträubte. Trotzdem wurde ich mit ihr nicht richtig warm. Ihre Art und Weise Dinge zu erklären war faszinierend, aber auch irgendwie unrealistisch. Aber es soll ja Kinder geben die mehr wissen als so mancher Erwachsener oder sogar noch darüber hinaus schießen. Ophelia und Daphne, Flavia´s Schwestern, spielten während des ganzen Buches ehr Nebenrollen, allerdings keine die man wirklich mögen konnte. Zwar empfand ich sie beide auch als sehr außergewöhnlich, aber ihre Art mit Flavia umzugehen, war schon teils sehr erschreckend. Flavia´s Vater der Colonel war kaum als solcher zu erkennen, da er sich meist nur mit seiner Briefmarkensammlung beschäftigte. Sein Gehilfe Dogger hingegen war mir ein Rätsel, egal ob gute Seele oder loyaler Arbeitnehmer, er war mir unheimlich. Auch wenn der Mann ein Nervenleiden hatte, welches ich sehr gut nachvollziehen konnte, fand ich es unverantwortlich ihn in einem Haushalt mit Kindern zu beschäftigen. Jeder Charakter im Buch hatte etwas eigenes an sich und wurde sehr detailreich wiedergegeben. Egal ob die Polizisten, der Gastwirt oder die Bibliothekarin, alle fügten sich zu einem unterhaltsamen Völkchen zusammen, das irgendwie auch eigenartig erschien. Wären die vielen Erklärungen rund um chemische Gleichungen oder Eigenschaften nicht gewesen bzw. hätte man sie selbst für Chemieunbegabte erleichtert dargestellt, wäre ich wohl besser durch das Buch gekommen. Ansonsten kam ich mit der Erzählweise sehr gut zurecht, welche aus der Ich-Perspektive geschrieben war. Leider hatte ich oftmals das Gefühl das über das Ziel hinausgeschossen wurde, da Flavia derart viele erwachsene Eigenschaften hatte und auch teilweise Antworten gab, welche zu ihrem Alter nicht wirklich passten. Hier hätte man sie ruhig etwas normaler gestalten können. Auch bei ihren Taten wusste ich nicht immer ob das wirklich so sein müsste. Das man von den Schwestern etwas stiehlt, ok, aber in fremden Zimmern schnüffeln, in Gebäude einbrechen und dann auch noch die Gewalt gegen ein Kind. Tut mir leid aber das war mir etwas zuviel. Die Geschichte um den Mord im Gurkenbeet war sehr gut durchdacht und ermöglichte es mehr über die nähere Umgebung von Flavia´s Zuhause kennen zu lernen. Durch ihre Detektivarbeit radelten wir meist mit ihr an verschiedenen Orte, die zu den 1950 er Jahren und der dörflichen Landschaft passten. Auch hier merkte man wieder das Gespür für die Feinheiten, da man sich Orte, Flüsse oder Bauten sehr gut vorstellen konnte. Die Geschichte rund um die Familie "de Luce" war wiederum sehr interessant und gut erklärt. An was es mir fehlte war ein wenig die Spannung. Ich kam zwar sehr gut voran im Buch, hatte aber nur gegen Ende einen kleinen Moment der Überraschung. Auch mit dem Humor konnte ich noch nicht sonderlich viel anfangen. Tatsächlich empfand und empfinde ich noch immer das Cover als sehr düster. Es wurden nur sehr dunkle Farben gewählt, welche durch die beigen Hintergrundfarbe nur noch mehr in den Vordergrund rückten. Die dargestellte Flavia würde ich als leicht unheimlich beschreiben. Kein Lächeln, ein starrer Blick und dann noch die dunkle Kleidung, passend zu den Haaren. Was mir auffallend gut gefiel war die Schriftweise des Buchtitel´s. Die leicht verschnörkelte Schrift und dann der Pergamentbogen, der den Titel des aktuellen Buches wieder gab, einfach toll. Zusammen bildete dies ein Illustration, die ich so noch nie gesehen hatte. Etwas fröhlicher könnten die Cover allerdings schon werden. Ein holpriger Einstieg in die Reihe, welcher mich jedoch nicht davon abhält auch weitere Teile der Serie zu lesen. Für Kinder halte ich die Bücher er weniger geeignet.