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Mord im Gurkenbeet / Flavia de Luce Bd. 1

Roman

Flavia de Luce 1

Eine liebenswerte Giftmischerin

Der Debütroman von Alan Bradley sorgte bereits vor Erscheinen für eine beispiellose Sensation: Er wurde mit dem renommiertesten Krimipreis der Welt ausgezeichnet, dem „Dagger Award“ – auf der Basis eines einzigen Kapitels!

Die junge Flavia de Luce staunt nicht schlecht, als sie im ersten Morgenlicht eine Leiche im Garten entdeckt – ausgerechnet im Gurkenbeet! Jeder hält ihren Vater für den Mörder, denn Colonel de Luce hat sich noch tags zuvor mit dem Verblichenen gestritten. Nur ein einziger Mensch glaubt felsenfest an die Unschuld des Colonels – seine neunmalkluge Tochter Flavia. Schließlich ist der Ermordete vergiftet worden, und – ganz im Gegensatz zu Flavia, die eine begnadete Giftmischerin ist – ihr Vater hat nie Interesse an der Chemie des Todes gezeigt. Also fragt Flavia in vermeintlich kindlicher Unschuld sämtlichen Zeugen Löcher in den Bauch. Hartnäckig folgt sie jeder noch so abwegigen Spur – bis sie einsehen muss, dass ihr Vater tatsächlich ein dunkles Geheimnis hütet. Und so befürchtet Flavia, dass sie vielleicht eine zu gute Detektivin ist…

Gewitzt, ironisch und unwiderstehlich liebenswert – Flavia de Luce ist eine Ermittlerin, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat!

Portrait
Alan Bradley wurde 1938 geboren und ist in Cobourg in der kanadischen Provinz Ontario aufgewachsen. Nach einer Karriere als Elektrotechniker hat Alan Bradley sich 1994 aus dem aktiven Berufsleben zurückgezogen, um sich nur noch dem Schreiben zu widmen. »Mord im Gurkenbeet« war sein erster Roman und der viel umjubelte Auftakt zur Serie um die außergewöhnliche Detektivin Flavia de Luce. Alan Bradley lebt zusammen mit seiner Frau auf Malta.
Zitat
Es gibt eine Fangemeinde für Flavia de Luce. Eine Testleserin berichtet ganz unprätentiös, dass Flavia ihr persönliches Vorbild geworden ist, weil sie klug, höflich und sehr selbständig ist. Es mag Leute geben, die dieselbe Heldin eher als altklug bezeichnen würden, aber das macht nichts - es gibt eben Ignoranten, die noch nicht begriffen haben, wie das Leben im 21. Jahrhundert tickt. Ich finde Flavia auch sehr bewundernswert. Wie unbestechlich gut organisiert sie ist, wie unbeirrt sie ihrer Intuition und ihrer Bildung folgt, um diesen Mord im Gurkenbeet aufzuklären und wie sie dabei absolut souverän die Eifersuchtsattacken ihrer minderbegabten Schwestern pariert, das ist wirklich bemerkenswert. Übrigens ist Flavia auch eine begabte Chemikerin; das ist natürlich außerordentlich wichtig, wenn in einem Giftmord ermittelt werden muss. Die Leserinnen dürfen beruhigt zur Kenntnis nehmen, dass es nicht schaden kann, wenn man sich gerne in die Welt der Naturwissenschaften zurückziehen mag - wohlgemerkt: Das ist nicht altklug, sondern weise. Ach, ich hätte fast vergessen: Flavia ist natürlich auch unendlich geduldig und zäh, denn es ist ja nicht einfach, eine Leiche im Gurkenbeet des väterlichen Anwesens zu identifizieren, das Motiv zu klären und dann auch den Mörder zu finden. Aber Flavia macht das besser als die hochehrwürdigen Kriminalisten, und die Leser können sich dabei köstlich amüsieren - oder beschließen, dass sie genauso werden wollen wie dieses Wunderkind, und dafür gibt es eine ganz einfache Methode: lernen, lernen, lernen! Der Triumph beim Ergebnis ist dann auch ein Riesenspaß. Gabriele Hoffmann (Leanders Leseladen, Heidelberg)
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.10.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783641034214
Verlag Penhaligon Verlag
Originaltitel The Sweetness at the Bottom of the Pie
Dateigröße 763 KB
Übersetzer Gerald Jung, Katharina Orgass
Verkaufsrang 4.957
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Buchhändler-Empfehlungen

Alex Crespo, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Flavia muss man einfach lieben. Ihr Vater wird verdächtigt einen Mord begangen zu haben und die Elfjährige naive Flavia beginnt selbst Ermittlungen anzustellen. Fantastisch! Flavia muss man einfach lieben. Ihr Vater wird verdächtigt einen Mord begangen zu haben und die Elfjährige naive Flavia beginnt selbst Ermittlungen anzustellen. Fantastisch!

„Wenn Sherlock Holmes ein Mädchen wäre“

Maja Graupner, Thalia-Buchhandlung Löbau

Skurril, etwas speziell, dafür aber auch äußerst spannend und unterhaltsam sind die Fälle von Flavia de Luce.
Trotz ihrer zarten 11 Jahre, kann Flavia locker mit Größen wie Miss Marple oder Sherlock Holmes mithalten. Das äußerst clevere Mädchen, mit dem Hang zur Chemie und vor allem zu Giften, ist den Erwachsenen stets ein paar Schritte voraus. Eine unkonventionelle Heldin, die aber zu überzeugen weiß.
Skurril, etwas speziell, dafür aber auch äußerst spannend und unterhaltsam sind die Fälle von Flavia de Luce.
Trotz ihrer zarten 11 Jahre, kann Flavia locker mit Größen wie Miss Marple oder Sherlock Holmes mithalten. Das äußerst clevere Mädchen, mit dem Hang zur Chemie und vor allem zu Giften, ist den Erwachsenen stets ein paar Schritte voraus. Eine unkonventionelle Heldin, die aber zu überzeugen weiß.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Skurriler geht's es kaum, aber unterhaltsamer auch nicht! Diese Bücher sind speziell, sicher nicht für jeden was und haben doch schon viele Herzen erobert - meines eingeschlossen! Skurriler geht's es kaum, aber unterhaltsamer auch nicht! Diese Bücher sind speziell, sicher nicht für jeden was und haben doch schon viele Herzen erobert - meines eingeschlossen!

„Flavia, die gewiefteste Ermittlerin aller Zeiten“

Monika Priester

Sie kennen Flavia noch nicht??? Dann wird es aber höchste Zeit, dass ich sie einander bekannt mache. Flavia de Luce ist nämlich die pfiffigste und gerissenste 11 Jährige, die mir bisher untergekommen ist. Außerdem ist sie eine begnadete Giftmischerin. Und sie nutzt ihre Talente direkt, um den „Mord im Gurkenbeet“ aufzuklären.
Ein Krimi und eine Protagonistin, die einfach nur Spaß machen und einen zum Schmunzeln bringen.
Sie kennen Flavia noch nicht??? Dann wird es aber höchste Zeit, dass ich sie einander bekannt mache. Flavia de Luce ist nämlich die pfiffigste und gerissenste 11 Jährige, die mir bisher untergekommen ist. Außerdem ist sie eine begnadete Giftmischerin. Und sie nutzt ihre Talente direkt, um den „Mord im Gurkenbeet“ aufzuklären.
Ein Krimi und eine Protagonistin, die einfach nur Spaß machen und einen zum Schmunzeln bringen.

„Hat was...“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Wie Margret Rutherford als Miss Marple, nur eben erst elf Jahre alt + brilliante Chemiekenntnisse, das ist für mich die junge Flavia de Luce. Wie das kleine,von sich selbst überzeugte Persönchen auf den Spuren eines Mörders dem polizeilichen Ermittler (wild auf zu großen Erwachsenen-Fahrrädern durch die Gegend strampelnd) fast immer ein bißchen schneller, zuvorkommt, nimmt man der naseweisen Ich-Erzählerin gerne ab.Und das Flavias Papa,dessen mitternächtlicher Besuch morgens tot im Gurkenbeet von Flavias Zuhause lag, nichts mit diesem Tod zu tun hat, versteht sich doch von selbst, oder?! Englischer Humor und eine junge "Heldin"(deren profunde Kenntnisse in Chemie der Leser nicht unbedingt zu haben braucht ! ) sowie eine flotte Handlung und die Aussicht auf Folgebände ; Leser(in), was willst Du mehr ? Viel Vergnügen mit Flavia and Family !!! Wie Margret Rutherford als Miss Marple, nur eben erst elf Jahre alt + brilliante Chemiekenntnisse, das ist für mich die junge Flavia de Luce. Wie das kleine,von sich selbst überzeugte Persönchen auf den Spuren eines Mörders dem polizeilichen Ermittler (wild auf zu großen Erwachsenen-Fahrrädern durch die Gegend strampelnd) fast immer ein bißchen schneller, zuvorkommt, nimmt man der naseweisen Ich-Erzählerin gerne ab.Und das Flavias Papa,dessen mitternächtlicher Besuch morgens tot im Gurkenbeet von Flavias Zuhause lag, nichts mit diesem Tod zu tun hat, versteht sich doch von selbst, oder?! Englischer Humor und eine junge "Heldin"(deren profunde Kenntnisse in Chemie der Leser nicht unbedingt zu haben braucht ! ) sowie eine flotte Handlung und die Aussicht auf Folgebände ; Leser(in), was willst Du mehr ? Viel Vergnügen mit Flavia and Family !!!

„Chemie, eine Leiche und jede Menge Witz“

Jacqueline Ganser, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Flavia hat es wirklich nicht leicht: als jüngste von drei Schwestern ist sie natürlich ständigen Hänseleien ausgesetzt, und die Tatsache, dass ihre Interessen in der Chemie liegen, besonders was die Giftmischerei angeht, machen es auch nicht besser.
Aber das macht ihr alles nichts aus, denn vor ihrer sarkastischen Art ist niemand gefeiht. Ihre von Natur aus sachliche und durch nichts aus der Ruhe zu bringende kühle Denkweise hilft Flavia auch dabei, nicht den Kopf zu verlieren, als sie eines Morgens eine Leiche im Garten entdeckt. Und damit ist Flavias Neugier geweckt: mit teilweise unverschämten Mitteln fragt sie das halbe Dorf aus und versteckt den Wissensdurst hinter ihren unschuldigen elf Jahren. Was sie zusätzlich anspornt, ist die Tatsachem, dass ihr Vater von der Polizei für die Tat verantwortlich gemacht wird.
Nach und nach kommt die jüngste de Luce jedoch mehreren gut gehüteten Geheimnissen über seltene Briefmarken, falsche Freunde und nette Lehrer auf die Spur, die es zu lösen gilt. Nicht zuletzt helfen ihr die Chemiekenntnisse um einiges weiter.
Dieses Buch ist vollkommen frei von langweiligen Durststrecken wie man es in manchen Büchern findet. Mit sehr viel Witz, Sarkasmus und Täuschung schafft Alan Bradley eine wunderbare Geschichte über ein kleines neugieriges Mädchen, das alle ihre Kenntnisse einsetzt, um einen Mordfall zu lösen, für den ihr Vater angeklagt wird.
Flavia hat es wirklich nicht leicht: als jüngste von drei Schwestern ist sie natürlich ständigen Hänseleien ausgesetzt, und die Tatsache, dass ihre Interessen in der Chemie liegen, besonders was die Giftmischerei angeht, machen es auch nicht besser.
Aber das macht ihr alles nichts aus, denn vor ihrer sarkastischen Art ist niemand gefeiht. Ihre von Natur aus sachliche und durch nichts aus der Ruhe zu bringende kühle Denkweise hilft Flavia auch dabei, nicht den Kopf zu verlieren, als sie eines Morgens eine Leiche im Garten entdeckt. Und damit ist Flavias Neugier geweckt: mit teilweise unverschämten Mitteln fragt sie das halbe Dorf aus und versteckt den Wissensdurst hinter ihren unschuldigen elf Jahren. Was sie zusätzlich anspornt, ist die Tatsachem, dass ihr Vater von der Polizei für die Tat verantwortlich gemacht wird.
Nach und nach kommt die jüngste de Luce jedoch mehreren gut gehüteten Geheimnissen über seltene Briefmarken, falsche Freunde und nette Lehrer auf die Spur, die es zu lösen gilt. Nicht zuletzt helfen ihr die Chemiekenntnisse um einiges weiter.
Dieses Buch ist vollkommen frei von langweiligen Durststrecken wie man es in manchen Büchern findet. Mit sehr viel Witz, Sarkasmus und Täuschung schafft Alan Bradley eine wunderbare Geschichte über ein kleines neugieriges Mädchen, das alle ihre Kenntnisse einsetzt, um einen Mordfall zu lösen, für den ihr Vater angeklagt wird.

„Mord im Gurkenbeet“

Julia Sesulka, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Flavia ist die jüngste von drei Schwestern und lebt mit ihnen zusammen und ihrem Vater auf dem großen De Luce anwesen in England. Neben ihrer Leidenschaft, Rätsel zu lösen, bestimmt nur eine andere Tätigkeit ihren Alltag: das experimentieren mit Chemikalien.
Da kommt der Tote im Garten ihres Anwesens gerade richtig. Während die Ermittler ihren Vater als Täter beschuldigen und festnehmen, nimmt die kleine Flavia die Sache selbst in die Hand und nimmt sich vor, den Mord aufzuklären und den waren Täter ans Licht zu bringen!

Ein unheimlich unterhaltsamer, lockerer Krimi für jung und Alt, etwas im Stile der Adams Family.
Flavia ist die jüngste von drei Schwestern und lebt mit ihnen zusammen und ihrem Vater auf dem großen De Luce anwesen in England. Neben ihrer Leidenschaft, Rätsel zu lösen, bestimmt nur eine andere Tätigkeit ihren Alltag: das experimentieren mit Chemikalien.
Da kommt der Tote im Garten ihres Anwesens gerade richtig. Während die Ermittler ihren Vater als Täter beschuldigen und festnehmen, nimmt die kleine Flavia die Sache selbst in die Hand und nimmt sich vor, den Mord aufzuklären und den waren Täter ans Licht zu bringen!

Ein unheimlich unterhaltsamer, lockerer Krimi für jung und Alt, etwas im Stile der Adams Family.

„Top!“

Judith Fekete, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Die unerschrockene Flavia geht nichtsahnend spazieren und findet in ihrem Gurkenbeet einen unbekannten Mann, er stirbt noch im selben Augenblick.
Als ihr Vater dann von der Polizei als Giftmörder beschuldigt wird, begibt sie sich mit ihrem Fahhrad Gladdys auf Spurensuche.
Doch dabei enthüllt Flavia ein dunkles Geheimnis und gerät selbst in große Gefahr.
Mit sehr viel Witz und Ironie bespickt, schließt man Flavia sofort ins Herz.
Ein Krimi der etwas anderen Art!

Die unerschrockene Flavia geht nichtsahnend spazieren und findet in ihrem Gurkenbeet einen unbekannten Mann, er stirbt noch im selben Augenblick.
Als ihr Vater dann von der Polizei als Giftmörder beschuldigt wird, begibt sie sich mit ihrem Fahhrad Gladdys auf Spurensuche.
Doch dabei enthüllt Flavia ein dunkles Geheimnis und gerät selbst in große Gefahr.
Mit sehr viel Witz und Ironie bespickt, schließt man Flavia sofort ins Herz.
Ein Krimi der etwas anderen Art!

„Flavia ist toll“

Katrin Grünwald, Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Ein charmantes kleines Mädchen, das durch ihre nervigen Schwestern und ihr Hobby, die Chemie, eigentlich schon genug zu tun hat, findet eines Morgens im Garten, genauer gesagt im Gurkenbeet, einen Mann, der ihr mit seinem letzten Atemzug noch ein einziges Wort entgegen haucht.
Und schon ist die Detektivin geboren. Mit viel Mut und Witz begiebt sich Flavia auf die Suche nach dem Mörder. Die Zeit drängt, da ihr eigener Vater dieses Mordes verdächtigt wird. Eine tolle Detektivgeschichte für jedes Alter mit einer wunderbaren kleinen Ermittlerin.
Ein charmantes kleines Mädchen, das durch ihre nervigen Schwestern und ihr Hobby, die Chemie, eigentlich schon genug zu tun hat, findet eines Morgens im Garten, genauer gesagt im Gurkenbeet, einen Mann, der ihr mit seinem letzten Atemzug noch ein einziges Wort entgegen haucht.
Und schon ist die Detektivin geboren. Mit viel Mut und Witz begiebt sich Flavia auf die Suche nach dem Mörder. Die Zeit drängt, da ihr eigener Vater dieses Mordes verdächtigt wird. Eine tolle Detektivgeschichte für jedes Alter mit einer wunderbaren kleinen Ermittlerin.

„Very British, very spannend“

Stefanie Schmidt, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt


Okay, das Cover lässt irgendwie ein Jugendbuch erwarten. Ist es aber nicht... Die Story um die kleine Flavia bietet nämlich bemerkenswert gute Unterhaltung für alle, die einen echt britischen Krimi zu schätzen wissen. Da gibt es die Leiche im Gurkenbeet, die einen letzten geheimnisvollen Satz haucht, bevor sich ihre Seele ins Nirvana verabschiedet, da haben wir ein idyllisches englisches Landhaus auf einer Klippe, wir haben den Hauptverdächtigen, den es zu entlasten gilt, es gibt die neugierigen Nachbarn, das schlaue Mädchen mit Chemielabor im Keller - und selbstverständlich haben wir auch den Gärtner... Alles in allem die besten Zutaten, die man sich für einen Krimi alter Schule vorstellen kann. Und trotzdem hat mich der spannende und witzige Plot überrascht, die Figuren haben mich berührt und das Buch war viel zu schnell zu Ende gelesen. Endlich gibt es auch den zweiten Band rund um Flavia, ihre Chemieküche und einen toten Marionettenspieler... Ebenfalls ein höchst britischer Krimigenuss!!

Okay, das Cover lässt irgendwie ein Jugendbuch erwarten. Ist es aber nicht... Die Story um die kleine Flavia bietet nämlich bemerkenswert gute Unterhaltung für alle, die einen echt britischen Krimi zu schätzen wissen. Da gibt es die Leiche im Gurkenbeet, die einen letzten geheimnisvollen Satz haucht, bevor sich ihre Seele ins Nirvana verabschiedet, da haben wir ein idyllisches englisches Landhaus auf einer Klippe, wir haben den Hauptverdächtigen, den es zu entlasten gilt, es gibt die neugierigen Nachbarn, das schlaue Mädchen mit Chemielabor im Keller - und selbstverständlich haben wir auch den Gärtner... Alles in allem die besten Zutaten, die man sich für einen Krimi alter Schule vorstellen kann. Und trotzdem hat mich der spannende und witzige Plot überrascht, die Figuren haben mich berührt und das Buch war viel zu schnell zu Ende gelesen. Endlich gibt es auch den zweiten Band rund um Flavia, ihre Chemieküche und einen toten Marionettenspieler... Ebenfalls ein höchst britischer Krimigenuss!!

„Flavia de Luce - Mord im Gurkenbeet“

Andrijana Prce, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Ein klassischer englischer Krimi der alten Schule. Very british! Mit viel Liebe zum Detail und einer düsteren Atmosphäre, führt der Autor den Leser in die Geheimnisse der Familie de Luce ein.
Obwohl die Detektivin ein junges Mädchen ist, das eine Vorliebe für Chemie und das Giftmischen hat, stört man sich als erwachsener Leser nicht daran. Mit diesem Buch, einer Tasse Earl Grey und einem bequemen Sessel ist der Krimi-Abend gerettet.
Ein klassischer englischer Krimi der alten Schule. Very british! Mit viel Liebe zum Detail und einer düsteren Atmosphäre, führt der Autor den Leser in die Geheimnisse der Familie de Luce ein.
Obwohl die Detektivin ein junges Mädchen ist, das eine Vorliebe für Chemie und das Giftmischen hat, stört man sich als erwachsener Leser nicht daran. Mit diesem Buch, einer Tasse Earl Grey und einem bequemen Sessel ist der Krimi-Abend gerettet.

„Flavia de Luce - Mord im Gurkenbeet“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

England 1950. Die 11-jährige Halbwaise Flavia de Luce lebt mit ihrem Vater und den beiden älteren Schwestern in einem Herrenhaus auf dem Land. Ihre größte Leidenschaft ist die Chemie und hier vor allem die Giftmischerei. Eines Morgens entdeckt sie im Gurkenbeet einen Sterbenden und die Polizei verdächtigt ihren Vater des Giftmordes, da dieser sich tags zuvor mit dem Opfer gestritten hatte. Flavia glaubt an die Unschuld ihres Vaters und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Dies bringt sie selbst in höchste Gefahr und zudem muss sie erfahren, dass ihr Vater doch ein dunkles Geheimnis hütet.

Eine elfjährige "Giftmischerin", die in einem alten, englischen Landsitz haust mit dem verwitweten, spleenigen Daddy und zwei blasierten älteren Schwestern? Das ist doch ... zu viel des Guten? Nein, das ist einfach wunderbar! Nicht umsonst wurde dieser Debütroman mit einem renommierten Krimipreis ausgezeichnet - und das nur auf der Basis eines einzigen Kapitels!
England 1950. Die 11-jährige Halbwaise Flavia de Luce lebt mit ihrem Vater und den beiden älteren Schwestern in einem Herrenhaus auf dem Land. Ihre größte Leidenschaft ist die Chemie und hier vor allem die Giftmischerei. Eines Morgens entdeckt sie im Gurkenbeet einen Sterbenden und die Polizei verdächtigt ihren Vater des Giftmordes, da dieser sich tags zuvor mit dem Opfer gestritten hatte. Flavia glaubt an die Unschuld ihres Vaters und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Dies bringt sie selbst in höchste Gefahr und zudem muss sie erfahren, dass ihr Vater doch ein dunkles Geheimnis hütet.

Eine elfjährige "Giftmischerin", die in einem alten, englischen Landsitz haust mit dem verwitweten, spleenigen Daddy und zwei blasierten älteren Schwestern? Das ist doch ... zu viel des Guten? Nein, das ist einfach wunderbar! Nicht umsonst wurde dieser Debütroman mit einem renommierten Krimipreis ausgezeichnet - und das nur auf der Basis eines einzigen Kapitels!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
48 Bewertungen
Übersicht
17
25
5
1
0

Der erste Fall!
von Tina Bauer aus Essingen am 23.02.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mit "Mord im Gurkenbeet" startet Alan Bradley mit seinem Flavia de Luce Debüt. Flavia, die junge gewitzte Detektivin sieht die Welt mit ihren ganz eigenen Augen. Durch Reagenzgläser, Giftmischungen und Chemiebüchern fühlt sie sich ihn ihrem kleinen Labor pudelwohl und entgeht den fiesen Tyranneien ihrer älteren Schwestern, die ihr... Mit "Mord im Gurkenbeet" startet Alan Bradley mit seinem Flavia de Luce Debüt. Flavia, die junge gewitzte Detektivin sieht die Welt mit ihren ganz eigenen Augen. Durch Reagenzgläser, Giftmischungen und Chemiebüchern fühlt sie sich ihn ihrem kleinen Labor pudelwohl und entgeht den fiesen Tyranneien ihrer älteren Schwestern, die ihr den Tod der Mutter fast täglich unter die Nase reiben. Als ihr Vater, dank einer Leiche im hauseigenen Gurkenbeet, des Mordes beschuldigt wird, erwacht in Flavia eine bisher unbekannte Leidenschaft. Sie glaubt natürlich fest an die Unschuld ihres Vaters und fängt trotz Polizei vor Ort mit ihren ganz eigenen Ermittlungen an. Zum Leidwesen des leitenden Beamten, dem Pfarrer und der Haushaltshilfe kommt sie mit ihrer ganz eigenen Art verblüffend gut voran und kommt dem Täter damit viel zu nah. Dodger, der Hausbutler mit übler Kriegsneurose hat ein Auge auf seinen neugierigen Schützling geworfen und steht für den Notfall parat. Mit Flavia de Luce hat Alan Bradley eine kleine neugierige Detektivin geschaffen, die durch den Tod der Mutter viel Leid in sich trägt und es dennoch schafft, nicht gnadenlos unterzugehen. Mit Flavia begibt man sich in ein klassisches britisches Nest und in die Familie de Luce, wo man stets bemüht ist, die Fassung und den Schein zu wahren. Man kann nicht anders, man muss diese kleine Giftmischerin einfach ins Herz schließen und hofft inständig, dass man noch unendlich viele Abenteuer mit ihr erleben wird.

Nicht meins
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 30.11.2018

Ich hatte Flavia de Luce noch eine Chance gegeben und mir nach etlichen Monaten noch mal Teil 1 "Mord im Gurkenbeet" vorgenommen. Festgestellt habe ich dann nach kurzer Zeit: Spannend geht anders! Dieses 11 Jährige Gör wurde mir einfach nicht sympathisch... Von Seite zu Seite dachte ich mir: so verhält... Ich hatte Flavia de Luce noch eine Chance gegeben und mir nach etlichen Monaten noch mal Teil 1 "Mord im Gurkenbeet" vorgenommen. Festgestellt habe ich dann nach kurzer Zeit: Spannend geht anders! Dieses 11 Jährige Gör wurde mir einfach nicht sympathisch... Von Seite zu Seite dachte ich mir: so verhält sich kein Kind in diesem Alter, mag es auch noch so klug sein. Das sie keine Freunde hat, wundert einen deshalb nicht im geringsten. Klugscheißer werden schließlich nirgendwo gerne gesehen. Ich habe es diesmal bis zum Ende gelesen, aber weitere Geschichten um Flavia werde ich mir schenken. Lesen Kinder sowas gerne? Ich kann es mir gar nicht vorstellen. Und für mich persönlich (als Erwachsene) war es einfach viel zu unspektakulär und unspannend. Aber das ist natürlich nur meine Meinung und ich wünsche allen Flavia-Fans weiterhin viel Spaß beim lesen.

Nette Charaktere - empfehlenswert auch für Erwachsene
von einer Kundin/einem Kunden aus Darmstadt am 02.05.2018

Die junge Flavia ist anders. Ihre Hobbys sind -in Ermangelung gleichaltriger Spielgefährten, einer Mutter oder einem mehr als nur anwesenden Vater- eher ungewöhnlich. Eine liebevoll gezeichnete Detektivin mit einem großen Herz und einem scharfen Verstand. Toll!