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Papst Gregor VII.

Kirchenreform und Investiturstreit

Beck Reihe Band 2492

Rudolf Schieffer

Buch (Taschenbuch)
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8,95
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Beschreibung


Gregor VII. stellte sich entschlossen der Herausforderung durch die weltliche Macht im Investiturstreit und setzte Maßstäbe für die „Freiheit der Kirche“. Aber trotz der Stunde seines größten Triumphes 1077 bei Canossa musste er sich im Ringen um die päpstliche Obergewalt seinem Widersacher Heinrich IV. am Ende geschlagen geben. Rudolf Schieffer schildert den Werdegang Hildebrand-Gregors, die Einflüsse auf seine Reformgedanken und sein Wirken als Papst. Seine ebenso quellennahe wie klug abwägende Darstellung zeichnet ein eindringliches Bild des Papstes, der wie kaum ein anderer das Selbstverständnis der mittelalterlichen Kirche geprägt hat.

Rudolf Schieffer, geboren 1947 in Mainz, 1980-1994 Professor für Mittelalterliche und Neuere Geschichte in Bonn, seit 1994 an der Universität München, daneben Präsident der Monumenta Germaniae Historica.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 112
Erscheinungsdatum 15.02.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-406-58792-4
Verlag C.H.Beck
Maße (L/B/H) 18/11,9/1 cm
Gewicht 116 g
Auflage 1
Verkaufsrang 81580

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  • Einführung

    1. Herkunft und
    Aufstieg


    2.
    Archidiakon der römischen Kirche


    3. Nachfolger des
    Apostelfürsten


    4. Bischof der ganzen
    Kirche


    5. Der Sohn des
    Kaisers


    6. Der Zusammenstoß
    mit Heinrich IV.


    7. Nach Canossa

    8. Das Jahr der
    Entscheidungen


    9. Kampf um Rom

    10. Tod im Exil



    Ausblick

    Bibliographie

    Zeittafel

    Personenregister