An Angel At My Table

The Complete Autobiography

(1)
Reissue of the classic autobiography of Frame, who was misdiagnosed with schizophrenia and spent several years in a psychiatric institution in New Zealand. With an introduction by Jane Campion.
Portrait
Janet Frame (1924-2004) is New Zealand's most famous writer. She was a novelist, poet, essayist and short-story writer. Her autobiography inspired Jane Campion's acclaimed film, 'An Angel at My Table'. She was an honorary foreign member of the American Academy of Arts and Literature and won the Commonwealth Literature Prize. In 1983 she was awarded the CBE.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 04.03.2010
Sprache Englisch
ISBN 978-1-84408-623-8
Reihe Virago Modern Classics
Verlag Little Brown & Co Inc
Maße (L/B/H) 19,8/12,6/3,8 cm
Gewicht 361 g
Abbildungen mit Illustrationen
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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Eine ungewöhnliche Frau
von Mag. Miriam Mairgünther aus Salzburg am 12.11.2012

Hier kann man die Lebensgeschichte einer Frau lesen, die es geschafft hat, sich trotz widriger Umstände nicht von Konventionen einengen zu lassen und ein freies Leben zu führen. Geboren 1924 in Neuseeland, erlebte sie in ihrer Kindheit und Jugend eine zum Teil harmonische, aber auch eingeschränkte Welt. Als junge... Hier kann man die Lebensgeschichte einer Frau lesen, die es geschafft hat, sich trotz widriger Umstände nicht von Konventionen einengen zu lassen und ein freies Leben zu führen. Geboren 1924 in Neuseeland, erlebte sie in ihrer Kindheit und Jugend eine zum Teil harmonische, aber auch eingeschränkte Welt. Als junge Erwachsene wurde sie Opfer einer Fehldiagnose der Psychiatrie und verbrachte fast acht Jahre in verschiedenen Anstalten. In ihrer Autobiographie blickt sie auf diese Zeiten mit Ernst und Respekt, aber auch mit Selbstironie und Humor zurück. Sie war keine Rebellin und wollte eigentlich vor allem in Ruhe ihre Bücher schreiben, aber das war für ihre Zeit, in der vor allem Lehrerin oder Hausmädchen als akzeptable Berufe für Frauen galten, schon reichlich ungewöhnlich. Und obwohl viele versucht haben ihr zu diktieren, was sie tun sollte, hat sie sich ein individuelles, unabhängiges Leben aufgebaut, vielleicht, weil sie gar nicht anders konnte. Gleichzeitig handelt es sich um die Biographie einer Leserin, die sich ihr Leben lang durch die englische und fremdsprachige Literatur, besonders Lyrik, gearbeitet hat und diese Erfahrungen stark in ihre Texte einfließen lässt. Diese poetisch geschriebene Autobiographie hat mich begeistert, hoffentlich erlangt die Autorin, vielleicht durch die Buchmesse, auch im deutschsprachigen Raum mehr Bekanntheit.