Der Wechstabenverbuchsler

(6)
Einmal Rozzamella und Matoten, bitte!

Sympathische Figuren, witzig gezeichnet
Kinder lieben Sprachverdreher und lustige Versprecher
Für einen lebendigen und spielerischen Umgang mit Sprache
Achtung, Ansteckungsgefahr!

»Gaten Tug, mein Name ist Mackerbenn«, sagte Herr Beckermann. Zugegeben - es ist nicht immer leicht, Herrn Beckermann zu verstehen. Seit der nämlich eines Tages beim Einkaufen in die Drehtür eines Kaufhauses geraten ist und wieder herausgeschleudert wurde, vertauscht er die Buchstaben. Da kann es schon einmal passieren, dass wanderbure Letterschminge über die Wiemenbluse fliegen. Doch eines Tages treten Nina und ihre Mutter in Herrn Beckermanns Leben und stellen es völlig auf den Kopf. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn gemeinsam finden sie tatsächlich eine Lösung, wie sie Herrn Beckermann von seiner Wechstabenverbuchselei heilen können ...

Mathias Jeschke erzählt eine unterhaltsame Geschichte über lustige Wortverdreher. Karsten Teich setzt den Text in eine herrlich schräge und witzige Bildsprache um.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 32
Altersempfehlung 4 - 6
Erscheinungsdatum 18.02.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-414-82234-5
Verlag Boje Verlag
Maße (L/B/H) 27,9/21,7/1 cm
Gewicht 348 g
Abbildungen 2010. mit zahlreichen bunten Bildern 28,5 cm
Auflage 7. Auflage
Illustrator Karsten Teich
Verkaufsrang 55.999
Buch (gebundene Ausgabe)
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Ein moderner Vorleseklassiker, auch ideal zum Schulstart“

Violetta Hofmann, Thalia-Buchhandlung Dresden

„Der Wechstabenverbuchsler“ hat sich in den letzten Jahren zum echten Vorleseklassiker entwickelt. Kein Wunder, wenn Zuhören (und auch Vorlesen) so viel Spaß macht und Gekicher hervorruft.
Seit Herr Beckermann in einer Drehtür hängen geblieben ist, verdreht er die Buchstaben, bis ganz seltsame Wörter herauskommen. Das macht ihn jedoch nicht weniger liebenswert. Und es gibt sogar einen Trick, der ihm hilft, die Wörter mit den Buchstaben in der richtigen Reihenfolge auszusprechen: Stanhand oder Stopfkand. ;-)
Diese Geschichte eignet sich für all jene, die Spaß am Spiel mit der Deutschen Sprache haben. Es bietet jedoch auch einen prima Aufhänger, um mit Kindern über Menschen mit besonderen Handikaps oder Fähigkeiten zu sprechen.
Und machen uns unsere Macken und Besonderheiten nicht erst zu den Persönlichkeiten, die wir sind?
Nicht zuletzt verführt „Der Wechstabenverbuchsler“ seine Zuhörer zum witzigen Weiterspinnen und Wechstabeln. Also gleich mal ausboprieren!
„Der Wechstabenverbuchsler“ hat sich in den letzten Jahren zum echten Vorleseklassiker entwickelt. Kein Wunder, wenn Zuhören (und auch Vorlesen) so viel Spaß macht und Gekicher hervorruft.
Seit Herr Beckermann in einer Drehtür hängen geblieben ist, verdreht er die Buchstaben, bis ganz seltsame Wörter herauskommen. Das macht ihn jedoch nicht weniger liebenswert. Und es gibt sogar einen Trick, der ihm hilft, die Wörter mit den Buchstaben in der richtigen Reihenfolge auszusprechen: Stanhand oder Stopfkand. ;-)
Diese Geschichte eignet sich für all jene, die Spaß am Spiel mit der Deutschen Sprache haben. Es bietet jedoch auch einen prima Aufhänger, um mit Kindern über Menschen mit besonderen Handikaps oder Fähigkeiten zu sprechen.
Und machen uns unsere Macken und Besonderheiten nicht erst zu den Persönlichkeiten, die wir sind?
Nicht zuletzt verführt „Der Wechstabenverbuchsler“ seine Zuhörer zum witzigen Weiterspinnen und Wechstabeln. Also gleich mal ausboprieren!

Kundenbewertungen

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Der Wechstabenverbuchsler
von MarTina am 13.04.2016

Herr Beckermann ist der Freund von Ninas Mutter Susi. Manchmal haben sie Schwierigkeiten ihn zu verstehen, denn er vertauscht immer wieder die Buchstaben. Dadurch müssen sie ein bisschen herumrätseln, um herauszufinden, was Herr Beckermann sagen will. Doch dann entdecken sie zufällig, wie Herr Beckermann seine Buchstabenverwechselei kurzzeitig los wird. Meine... Herr Beckermann ist der Freund von Ninas Mutter Susi. Manchmal haben sie Schwierigkeiten ihn zu verstehen, denn er vertauscht immer wieder die Buchstaben. Dadurch müssen sie ein bisschen herumrätseln, um herauszufinden, was Herr Beckermann sagen will. Doch dann entdecken sie zufällig, wie Herr Beckermann seine Buchstabenverwechselei kurzzeitig los wird. Meine Meinung: Ich habe diese Geschichte meinen Töchtern (2 und 4 Jahre) und meinem Neffen (6 Jahre) vorgelesen. Mir hat das Buch anfangs überhaupt nicht zugesagt. Mir waren die Illustrationen zu "modern", die Geschichte fand ich nicht gerade spannend und auch mit dem Buchstabenverdrehen wurde ich erst nicht warm. Daher war ich von der Reaktion der Kinder ziemlich überrrascht. Sie fanden das Buch nämlich von Anfang an lustig. Für die Kleine ist das Buch zwar vom Text her noch nicht unbedingt geeignet. Sie hört trotzdem gerne zu. Außerdem gefielen ihr die Bilder auf Anhieb. Sie meinte beim Durchblättern gleich: "Mama, lustig!" Die Große fand es witzig, dass der Mann so komisch redet, auch wenn sie ihn anfangs überhaupt nicht verstanden hat. Einzig mein Neffe fand bei einigen Verdrehungen gleich das richtige Wort, nachdem er das Prinzip erkannt hat. Die Geschichte muss bei uns immer wieder vorgelesen werden. Dabei hören alle ganz gespannt zu und versuchen, die richtigen Wörter zu erraten. Das gelingt meiner Großen und meinem Neffen auch immer besser und sie sind dann auch richtig stolz. Hier sieht man auch sofort den positiven Aspekt: Durch diese Wortspielereien bekommen die Kinder ein ganz neues Sprachgefühl. Das Wörterraten macht ihnen riesig Spaß. Außerdem finden sie die verdrehten Wörter richtig lustig. Daneben kann man auch ein bisschen Toleranz lernen. Herr Beckermann ist durch den Sprachfehler anders. Trotzdem akzeptieren Nina und ihre Mutter ihn so wie er ist. Fazit: Eine "modern" illustrierte Geschichte, die vor allem durch die Wortspielereien besticht. Die Kinder finden die verdrehten Wörter witzig. Außerdem fördert dies auch die Konzentration beim Zuhören, weil die Kinder selbst herausbekommen möchten, was Herr Beckermann erzählt. Im Endeffekt haben mich somit die Reaktionen der Kinder von diesem Buch überzeugt.

Der Wechstabenverbuchsler
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 06.07.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Total witziges Buch. Meine Kinder sind jedes mal begeistert wenn ich es vorlese. ich selber muß mich immer ganz doll Konzentrieren weil es so witzig ist.

Lustiger Wortspielspaß
von Uli Geißler aus Fürth am 09.07.2013

Wer Vergnügen hat, Worte und Silben zu verdrehen und dabei ganz neue und oftmals auch sehr witzige Worte zu erfinden, wird mit diesem Buch Spaß haben. Insbesondere wenn Kinder eben erst die Sprache in ihrer Richtigkeit kennen gelernt haben und wissen, wie ein Wort klingt und vielmehr, wie man... Wer Vergnügen hat, Worte und Silben zu verdrehen und dabei ganz neue und oftmals auch sehr witzige Worte zu erfinden, wird mit diesem Buch Spaß haben. Insbesondere wenn Kinder eben erst die Sprache in ihrer Richtigkeit kennen gelernt haben und wissen, wie ein Wort klingt und vielmehr, wie man es schreibt und ausspricht, können sich mit den Quatschbegriffen und verdrehten Silben kringelig lachen. Sie wissen schließlich, wie es richtig heißen muss und freuen sich daran, die verkehrten Worte ständig zu verbessern. Das ermuntert Mädchen und Jungen dazu, konzentrierter zuzuhören und ist zudem ein schönes Erfolgserlebnis für sie. Die Geschichten selbst sind mir für die Älteren der angedachten Altersgruppe für das Buch - Schulkinder in der 1. Klasse - etwas zu kurz geraten, für die Jüngeren wiederum finde ich die die Anforderungen an das Sprachverständnis fast zu hoch. Das hängt allerdings immer davon ab, ob die Kinder im Sprechen, Erzählen und Geschichten hören geübt sind oder eher weniger. Zum Glück sorgen der Spaß am Entdecken der verdrehten Silbenreihungen und lustigen Begriffe sowie die skurrilen und etwas aus dem Rahmen fallenden Illustrationen zum Weiterblättern an. Die Lust, selbst Worte zu verdrehen und eine Weile komisch zu reden, wird außerdem geweckt und so haben die Kinder oder Familien in der Regel auch noch einen gemeinsamen Spaß miteinander.