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Der Chinese

Kriminalroman

(28)

Ein grausiges Massaker

An einem frostigen Januartag 2006 macht die Polizei von Hudiksvall eine entsetzliche Entdeckung. In einem kleinen Dorf sind neunzehn Menschen auf bestialische Weise ermordet worden. Die Polizei vermutet dahinter die Tat eines Wahnsinnigen. Als Richterin Birgitta Roslin in der Zeitung von der Tat liest, ist ihr sofort klar, dass die Pflegeeltern ihrer Mutter unter den Mordopfern sind. Mehr noch: Sie erkennt, dass die Polizei eine falsche Spur verfolgt, und beginnt selbst zu recherchieren. Ein Hinweis führt nach China, wo Birgitta auf grausame Machenschaften der politischen Führungselite stößt.

Portrait

Henning Mankell, geboren 1948 in Härjedalen, war einer der großen schwedischen Gegenwartsautoren, von Lesern rund um die Welt geschätzt. Sein Werk wurde in über vierzig Sprachen übersetzt, es umfasst etwa vierzig Romane und zahlreiche Theaterstücke. Nicht nur sein Werk, sondern auch sein persönliches Engagement stand im Zeichen der Solidarität. Henning Mankell lebte abwechselnd in Schweden und Mosambik, wo er künstlerischer Leiter des Teatro Avenida in Maputo war. Er starb am 5. Oktober 2015 in Göteborg. Seine Taschenbücher erscheinen bei dtv.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 01.08.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21203-8
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19,3/12,2/3,7 cm
Gewicht 435 g
Originaltitel Kinesen
Übersetzer Wolfgang Butt
Verkaufsrang 30.160
Buch (Taschenbuch)
10,95
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Buchhändler-Empfehlungen

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Krefeld

Packender Spannungsroman vom Meister der Schwedenkrimis. Auch ohne Wallender vermag Mankell seine Leser zu fesseln. Spannend und sehr unterhaltsam geschrieben. Packender Spannungsroman vom Meister der Schwedenkrimis. Auch ohne Wallender vermag Mankell seine Leser zu fesseln. Spannend und sehr unterhaltsam geschrieben.

„Für Mankell Fans“

Doris Krischer, Thalia-Buchhandlung Ahrensfelde

Der wehleidige Wallander wurde durch eine tatkräftige Richterin ersetzt, die aus familiärer und persönlicher Betroffenheit dem Fall auf den Grund geht. Schutzlos folgt sie einem Mörder, der die Bewohner eines ganzen Dorfes in Schweden niedergemetzelt hat, bis nach China. Wie soll man das nennen, todesmutig, naiv oder unglaubwürdig ?
Ebenso verhällt es sich mit dem Motiv des Mörders. Das ist, wie in allen Mankell Krimis sehr gewollt. Den Ausflug in die Geschichte des amerikanischen Eisenbahnbaus fand ich interessant, wengleich der Handlungsstrang des Krimis ein wenig beeinträchtigt wird.
Fazit: Mankell Anhänger werden ihre Freude haben, Mankell Skeptiker finden sich auch bestätigt.
Der wehleidige Wallander wurde durch eine tatkräftige Richterin ersetzt, die aus familiärer und persönlicher Betroffenheit dem Fall auf den Grund geht. Schutzlos folgt sie einem Mörder, der die Bewohner eines ganzen Dorfes in Schweden niedergemetzelt hat, bis nach China. Wie soll man das nennen, todesmutig, naiv oder unglaubwürdig ?
Ebenso verhällt es sich mit dem Motiv des Mörders. Das ist, wie in allen Mankell Krimis sehr gewollt. Den Ausflug in die Geschichte des amerikanischen Eisenbahnbaus fand ich interessant, wengleich der Handlungsstrang des Krimis ein wenig beeinträchtigt wird.
Fazit: Mankell Anhänger werden ihre Freude haben, Mankell Skeptiker finden sich auch bestätigt.

„Mord über Grenzen Hinweg!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Wieso werden in Schweden 18 Menschen umgebracht? Eine Richterin, deren Familie betroffen ist, fängt an zu recherchieren und entdeckt schreckliches.
Für mich besser als die Wallander-Krimis.
Mankell erschafft hier einen extrem politischen Krimi mit philisophischen Einschüben der noch lange nachwirkt und vieles über China, aber auch Amerika und Schweden preisgibt. Sehr empfehlenswert, unbedingt lesen!
Wieso werden in Schweden 18 Menschen umgebracht? Eine Richterin, deren Familie betroffen ist, fängt an zu recherchieren und entdeckt schreckliches.
Für mich besser als die Wallander-Krimis.
Mankell erschafft hier einen extrem politischen Krimi mit philisophischen Einschüben der noch lange nachwirkt und vieles über China, aber auch Amerika und Schweden preisgibt. Sehr empfehlenswert, unbedingt lesen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
10
5
9
4
0

"Das Produkt"
von einer Kundin/einem Kunden am 11.12.2013

ist teilweise zu "langatmig" geschrieben und könnte dazu verleiten (was ich nicht gemacht habe) weiter zu blättern ohne alles gelesen zu haben.

Spannend
von Monika Engelmann aus Augsburg am 27.09.2013
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Mir hat der Chinese vor allem deshalb so gut gefallen, weil Mankell dem Leser tiefe Einblicke in die Psyche und Gedanken seiner Hauptfiguren gewährt. Zudem fand ich es interessant, wie er es schafft in einem Roman so weite geographische und zeitliche Sprünge zu einem Ereigniss zusammen laufen zu lassen.... Mir hat der Chinese vor allem deshalb so gut gefallen, weil Mankell dem Leser tiefe Einblicke in die Psyche und Gedanken seiner Hauptfiguren gewährt. Zudem fand ich es interessant, wie er es schafft in einem Roman so weite geographische und zeitliche Sprünge zu einem Ereigniss zusammen laufen zu lassen.

Schade
von M.C. aus Glattbach am 03.03.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich hatte einen Krimi erwartet. Mehr ein Polit-Thriller. Der Einstieg -wie von Mankell erwartet- dann jedoch sehr zähe Handlungen in denen die Politik Chinas nicht zu kurz kommt und meiner Meinung nach zu sehr auf Nebensächlichkeiten -abweichend vom eigentlichen Krimi- eingegangen wird. Wenn sich jemand für China und den... Ich hatte einen Krimi erwartet. Mehr ein Polit-Thriller. Der Einstieg -wie von Mankell erwartet- dann jedoch sehr zähe Handlungen in denen die Politik Chinas nicht zu kurz kommt und meiner Meinung nach zu sehr auf Nebensächlichkeiten -abweichend vom eigentlichen Krimi- eingegangen wird. Wenn sich jemand für China und den Aufbau der Macht unter Mao interessiert, vielleicht interessant. Mir war es zu weit weg vom eigentlichen Geschehen. Schade