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Die weiße Löwin / Kurt Wallander Bd.4

Kriminalroman

Kurt Wallander Band 4

Henning Mankell

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Beschreibung


Bei der Aufklärung eines Mordfalls kommt Wallander einem Komplott gegen Nelson Mandela auf die Spur. Wallanders vierter Fall

In Südafrika beschließt die Burenorganisation »Komitee«, das Ende der Apartheid mit Gewalt aufzuhalten: Die heimtückische Ermordung Nelson Mandelas soll das Land ins Chaos stürzen. Angeheuert wird der schwarze Berufskiller Mabasha so wird der Verdacht von den Weißen abgelenkt.

Mabasha erhält in Schweden eine Spezialausbildung durch den ehemaligen KGB-Offizier Konovalenko. Es kommt zu Spannungen zwischen den beiden, als Konovalenko eine junge Frau erschießt. Als Kommissar Wallander die Dimension seines Falls erkennt, beginnt ein Wettlauf mit der Zeit um das Leben Mandelas und den Frieden in Südafrika.

"Mankell gehört ohne Zweifel auch international zur Elite der Krimiautoren. In Schweden ist er die Nummer eins."
Svenska Dagbladet

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 01.05.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21214-4
Reihe Kurt-Wallander-Reihe 4
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19,3/12,1/3,2 cm
Gewicht 383 g
Originaltitel Den vita lejoninnan
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Erik Glossmann
Verkaufsrang 32538

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Düster, politisch, fesselnd

Julia Mareth, Thalia-Buchhandlung Heidelberg

Ein ums andere Mal schafft es H. Mankell auf gekonnte Art und Weise brisante politische Themen und Kurt Wallander in überaus spannenden Kriminalfällen zu vereinen. In diesem Fall hat die Apartheid Südafrikas extreme Auswirkungen bis ins ferne Schweden, während der Kommissar mit Depressionen kämpft.

Kundenbewertungen

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Was hatte Mankell nur gegen die Russen?
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 08.07.2019

Zum zweiten mal in Folge, böse, blutrünstige, mordende Russen. Jedoch aus historischer Betrachtung sehr leerreich, wie früh die Russophobie schon befeuert wurde. Kein Wunder, dass die Kriegstreiber in Brüssel und Washington heute so leichtes Spiel haben.

Spannend und vielschichtig
von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2012

Neben einer spannenden Geschichte, die in Südafrika ihre Wurzeln hat und bis nach Schweden reicht, lernt man gleichzeitig etwas über die politische Geschichte Südafrikas und die Buren. Zunächst scheinen zwei voneinander unabhängige Geschichten erzählt zu werden: In Südafrika planen die Buren einen Anschlag auf den Präsidenten wä... Neben einer spannenden Geschichte, die in Südafrika ihre Wurzeln hat und bis nach Schweden reicht, lernt man gleichzeitig etwas über die politische Geschichte Südafrikas und die Buren. Zunächst scheinen zwei voneinander unabhängige Geschichten erzählt zu werden: In Südafrika planen die Buren einen Anschlag auf den Präsidenten während in Schweden eine Maklerin ermordet wird. Dass beide Erzählstränge doch zusammenhängen und schon bald aufeinander zulaufen mag zunächst verwirrend sein. Aber: Es hat alles seine Richtigkeit und bald ergibt alles einen Sinn! Dadurch dass Mankell Bezug zur Zeitgeschichte nimmt und zudem noch Ereignisse im beschaulichen Schweden mit organisiertem Verbrechen in Südafrika kombiniert, ist ihm ein erstaunlich spannender, vielschichtiger und interessanter Krimi gelungen.

Die Apartheid ist lange vorbei, aber das Buch ist noch immer spanned!
von einer Kundin/einem Kunden aus davos am 07.08.2012

Gerade habe ich das Buch nach Jahren zum 2.Mal gelesen, und fand es noch besser. Komissar Wallander ist der findige, sympathische Polizist in Schweden, der der spannenden Geschichte den Rahmen gibt. Aber was mich wirklich beeindruckt ist die gründliche Recherche, auf die Mankells Bücher gründen. Er führt uns in die letzten Tage ... Gerade habe ich das Buch nach Jahren zum 2.Mal gelesen, und fand es noch besser. Komissar Wallander ist der findige, sympathische Polizist in Schweden, der der spannenden Geschichte den Rahmen gibt. Aber was mich wirklich beeindruckt ist die gründliche Recherche, auf die Mankells Bücher gründen. Er führt uns in die letzten Tage der Apartheid und beleuchtet dabei alle beteiligten Parteien so subtil, dass die Geschichte auch heute noch interessant ist und zum Nachdenken anregt. Was die Menschen bewegt und antreibt, hat sich kaum verändert.


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