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Das Kapital

Ein Plädoyer für den Menschen

Reinhard Marx

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Beschreibung

Ruiniert das Kapital unsere Gesellschaft? Oder gibt es im 21. Jahrhundert die Chance zu sozialem Ausgleich und Wohlstand für alle? Der Erzbischof von München und Freising Reinhard Marx sucht nach Antworten auf diese drängenden Fragen und entwirft eine Vision sozialer Gerechtigkeit für die Welt von heute. Seine Analyse: Nie triumphierte das Kapital schamloser als heute, die Armen werden ärmer und die Reichen immer reicher. Um dem einen Riegel vorzuschieben, fordert Marx vom Staat klare Regeln für die Wirtschaft. Und er appelliert an jeden Einzelnen, sich wieder mehr für die Gemeinschaft einzusetzen, denn »ein Kapitalismus ohne Menschlichkeit, Solidarität und Gerechtigkeit hat keine Moral und auch keine Zukunft«.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 319
Erscheinungsdatum 01.06.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-78360-3
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 21,1/13,6/2,5 cm
Gewicht 413 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 60461

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Das Kapital

Ulrike Seine, Thalia-Buchhandlung Lingen

Nein, Reinhard Marx ist kein Verfechter des Kommunismus wie Karl Marx. Er ist der Erzbischof von München und Freising. Aus religiöser Verantwortung denkt er über eine christliche Ethik als Grundlage im Kapitalismus nach. Das diese Grundlage möglich ist, zeigt er mit dieser Streitschrift. Lesenswert!

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Marx vs Marx
von Hans G. Hilbert aus Berlin-Marzahn am 15.09.2015

Der Autor schenkt uns eine sehr tiefgründige Analyse der nationalen Gesellschaft und der Weltwirtschaft. Als Einstieg nutzt er einen fiktiven Brief an Karl Marx. Natürlich ist Kardinal Marx kein Marxist, kann es und will es nicht sein. Und doch muß er dem großen Philosophen in weiten Teilen bei Betrachtung der damaligen und heut... Der Autor schenkt uns eine sehr tiefgründige Analyse der nationalen Gesellschaft und der Weltwirtschaft. Als Einstieg nutzt er einen fiktiven Brief an Karl Marx. Natürlich ist Kardinal Marx kein Marxist, kann es und will es nicht sein. Und doch muß er dem großen Philosophen in weiten Teilen bei Betrachtung der damaligen und heutigen wirtschaftlichen und sozialen Situation zustimmen. Er benennt die unzähligen wirtschaftlichen und sozialen heute herrschenden z.T. schreienden Ungerechtigkeiten in der Welt und bietet als Lösungen gedankliche Vorschläge, Visionen und Appelle an die Verantwortung der Verantwortlichen und Politiker an. Den Zusammenbruch des europäischen "Sozialismus" nimmt er als Beweis für die Untauglichkeit der kommunistischen Idee. K. Marx hoffte mit seinem Manifest auf die Weltrevolution. Lenin wich 1917 mit der Oktoberrevolution davon ab und begründete dies mit der Idee der friedlichen Koexistenz zwischen Kapitalismus und Sozialismus. Diese Idee ist 1989 gescheitert, nicht aber die Idee von K. Marx. Letztendlich, und da ist der eine mit dem anderen Marx einig, gilt es, für alle Menschen der Erde ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Das Buch scheint mir sehr wichtig. Es beleuchtet die sehr wichtige Rolle der Kirche in der heutigen Zeit. Lesen Sie selbst. Urteilen Sie selbst.

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