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Ich war's nicht! / Gregs Tagebuch Bd.4

Ein Comic-Roman

Gregs Tagebuch 4

(30)
Gregs Tagebuch 4 - Ich war's nicht! Es sind Ferien, das Wetter ist großartig, die Sonne scheint und alle Kinder haben draußen Spaß. Aber wo ist Greg? Er hockt im Zimmer hinter zugezogenen Vorhängen, spielt Videospiele und würde das am liebsten die ganzen Ferien lang tun. Keine Aufgaben, keine Pflichten, keine Regeln - herrlich findet Greg das. Doch leider hat seine Mutter ganz andere Vorstellungen von idealen Ferien... Sie denkt eher an gemeinsame Ausflüge in Familie und Bewegung in der frischen Luft. Wer sich wohl durchsetzen mag? Hardcover, s/w illustriert, 224 Seiten, ab 10 Jahren
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 218
Altersempfehlung 10 - 12
Erscheinungsdatum 20.03.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8339-3635-7
Verlag Baumhaus Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 14,2/2,8/21 cm
Gewicht 351 g
Originaltitel Diary of a Wimpy Kid: Dog Days
Abbildungen schwarzweisse Abbildungen
Auflage 20. Auflage 2010
Illustrator Jeff Kinney
Übersetzer Collin McMahon
Verkaufsrang 992
Buch (gebundene Ausgabe)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Einer der schlüssigsten Bände“

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Essen

Ach Greg, Du unterhältst mich jedes Mal! Weiterhin ist "Gregs Tagebuch" die eine Kinderbuchreihe, die zu lesen ich brenne - einfach weil Jeff Kinney es schafft, bei aller überspitzter Abstrusität nicht ins Doofe zu kippen.

Greg zeichnet sich nicht sonderlich durch Fleiß aus - das räumt er in diesem Band durchaus selber ein (wenn auch mit dem Hinweis, dass seine Eltern und ihre Erziehung daran schuld sind) - trotzdem ist er ambitioniert und in den meisten Fällen freundlich. Zumeist passt sein kurzsichtiges Verhalten zu seinem Alter, und er ist weder überflüssig vorlaut noch in erster Linie naseweis.

Was "Ich war's nicht!" über einige der anderen Bände erhebt, ist die Kohärenz. Manchmal wirkt die Struktur sehr episodenhaft, hier hingegen baut sich alles recht schlüssig aufeinander auf. Ob "Kleiner Putzi", Moms Fotoalben oder die Freundschaft von Greg und Rupert - es sind komplette Bögen, die sich über das ganze Buch erstrecken.

Daneben gibt es kurze Momente, die mehr oder weniger für sich stehen - etwa Gregs kurze Phase als Stammkunde eines Friseursalons - die einfach furchtbar lustig sind.

"Gregs Tagebuch" ist sowieso ein Garant für gute Unterhaltung - die besten übersteigen das noch.
Ach Greg, Du unterhältst mich jedes Mal! Weiterhin ist "Gregs Tagebuch" die eine Kinderbuchreihe, die zu lesen ich brenne - einfach weil Jeff Kinney es schafft, bei aller überspitzter Abstrusität nicht ins Doofe zu kippen.

Greg zeichnet sich nicht sonderlich durch Fleiß aus - das räumt er in diesem Band durchaus selber ein (wenn auch mit dem Hinweis, dass seine Eltern und ihre Erziehung daran schuld sind) - trotzdem ist er ambitioniert und in den meisten Fällen freundlich. Zumeist passt sein kurzsichtiges Verhalten zu seinem Alter, und er ist weder überflüssig vorlaut noch in erster Linie naseweis.

Was "Ich war's nicht!" über einige der anderen Bände erhebt, ist die Kohärenz. Manchmal wirkt die Struktur sehr episodenhaft, hier hingegen baut sich alles recht schlüssig aufeinander auf. Ob "Kleiner Putzi", Moms Fotoalben oder die Freundschaft von Greg und Rupert - es sind komplette Bögen, die sich über das ganze Buch erstrecken.

Daneben gibt es kurze Momente, die mehr oder weniger für sich stehen - etwa Gregs kurze Phase als Stammkunde eines Friseursalons - die einfach furchtbar lustig sind.

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„Hans, 12 Jahre“

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Ein lustiger Kinderroman in Comicform, der sowohl Klein als auch Groß begeistert. Ein lustiger Kinderroman in Comicform, der sowohl Klein als auch Groß begeistert.

Manja Berg, Thalia-Buchhandlung Wildau

Wieder einmal muss Greg die Sommerferien überstehen und das ist nicht so einfach. Was ihm in diesem Band alles passiert ist schon haarsträubend. Wieder einmal muss Greg die Sommerferien überstehen und das ist nicht so einfach. Was ihm in diesem Band alles passiert ist schon haarsträubend.

Jeanette Kathmann, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Mit Greg habe ich bisher (fast) jeden Lesemuffel zum Lesen gebracht. Durch den Tagebuchstil sehr ansprechend für Kidds. Zudem noch witzig und kurzweilig . Was will man mehr? Mit Greg habe ich bisher (fast) jeden Lesemuffel zum Lesen gebracht. Durch den Tagebuchstil sehr ansprechend für Kidds. Zudem noch witzig und kurzweilig . Was will man mehr?

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Silke Greulich, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ich wollte es nicht glauben : nach den Bänden 1-3 verlangte ein eher lesefauler junger Mann meines Bekanntenkreises nun Teil 4 der Tagebuchserie Greg`s. Ich glaube es sind die Sprache, die Probleme der Altersgruppe und die Zeichnungen die eben jene "Nichtleser" süchtig nach den Büchern machen. Schön ist auch, daß es nun jede Menge Zusatzartikel (z.B Trinkflasche , Basecaps und mehr) gibt, also : Weihnachtsideen - kein Problem. Ich wollte es nicht glauben : nach den Bänden 1-3 verlangte ein eher lesefauler junger Mann meines Bekanntenkreises nun Teil 4 der Tagebuchserie Greg`s. Ich glaube es sind die Sprache, die Probleme der Altersgruppe und die Zeichnungen die eben jene "Nichtleser" süchtig nach den Büchern machen. Schön ist auch, daß es nun jede Menge Zusatzartikel (z.B Trinkflasche , Basecaps und mehr) gibt, also : Weihnachtsideen - kein Problem.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
23
4
3
0
0

Naja
von ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 04.10.2017

Zum Inhalt: Es sind große Ferien, das Wetter ist perfekt, die Sonne scheint und alle Kinder haben draußen Spaß. Und wo ist Greg? Er hockt im Zimmer hinter zugezogenen Vorhängen, spielt Videospiele und würde das am liebsten die ganzen Ferien tun. Keine Aufgaben, keine Pflichten, keine Regeln - herrlich findet... Zum Inhalt: Es sind große Ferien, das Wetter ist perfekt, die Sonne scheint und alle Kinder haben draußen Spaß. Und wo ist Greg? Er hockt im Zimmer hinter zugezogenen Vorhängen, spielt Videospiele und würde das am liebsten die ganzen Ferien tun. Keine Aufgaben, keine Pflichten, keine Regeln - herrlich findet Greg das. Doch leider hat seine Mutter ganz andere Vorstellungen ... Sie denkt eher an gemeinsame Ausflüge der Familie an die frische Luft. Wer sich wohl durchsetzen wird? Es sind Sommerferien und für Greg könnte es nichts besseres geben, als den ganzen Tag drin zu hocken und Videospiele zu spielen beziehungsweise den lieben langen Tag einfach zu verpennen. Schließlich will die Familie ja sowieso bald ans Meer fahren. Dass die Geldsorgen seiner Eltern ihm da einen Strich durch die Rechnung machen und seine Mutter Susan den Urlaub streicht, das findet Greg gar nicht so toll, denn sie ist der Meinung, dass man auch zu Hause viel Spaß haben kann indem man einen Lesekreis für Jugendliche gründet oder ins Freibad geht. Dass Greg das Freibad wegen der Männer in der Männerumkleid anekelt, das scheint sie nicht wissen zu wollen. Doch es kommt noch schlimmer. Als Greg mit seinem Freund Rupert im Golfclub die Rechnung von Ruperts Vater überstrapaziert, soll er für die Rechnung aufkommen. Leichter gesagt als getan, schließlich hat er ja kein Geld. Ob man mit einer VIP-Gärtnerei einen großen Reibach machen kann, obwohl man keine Ahnung von Gärten hat? Das bleibt fraglich. Greg scheint in diesem Sommer schlicht und einfach auf eine Katastrophe zuzuschlittern. Oder doch nicht? Der vierte Teil von Gregs Tagebuch ist wie die anderen aus Sicht von Greg geschrieben und wird immer passagenweise von Comics begleitet, die ab und an auch lustig sind. Die Abenteuer die Greg erlebt sind in meinen Augen ein bisschen fraglich. Er träumt viel, ist weiterhin faul, denkt dass er die Welt verändern kann, er spielt Streiche, er ist unhöflich, aber er scheint immer wieder mit einem blauen Auge davon zu kommen. Greg scheint mir auch sehr oft sehr egoistisch, was ihn in meinen Augen einfach noch immer nicht sympathisch macht - ich kann ihm einfach nicht wirklich was abgewinnen, was ich wirklich schade finde. Er hat in meinen Augen einfach keine Vorbildfunktion und scheint mir durch und durch verzogen. Er denkt er ist cool, aber er ist es nicht. Die Abenteuer die er in diesem Band erlebt sind an sich auch Wiederholungen aus den anderen Büchern. Er zockt viel und gerne, seine Mutter wünscht sich mehr Aktivitäten als Familie, besonders soll er etwas mit seinem Vater unternehmen und seinen Brüdern. Aber scheinbar hat Greg einfach kein Feeling für Familie. Es endet immer wieder in einem Desaster. Und dann ist da ja auch noch sein Freund Rupert, den er eigentlich ganz kindisch findet und ihm quasi nicht mal ein Haar in der Suppe gönnt. Greg nutzt Rupert aus oder versucht es immer wieder, wodurch es zu Streitereien kommt, an denen Greg natürlich ganz unschuldig ist. Ich hätte mir mal gewünscht, dass er darüber nachdenkt, was er so verzapft. Dass er mal etwas einsieht! Aber nicht so in Gregs Welt. Das ist schade. Wirklich begeistern konnte mich dieser Band also auch wieder nicht. Er ist zwar nett und leicht zu lesen und besonders für Kinder ist es bestimmt sehr angenehm, aber der Inhalt ist einfach zweifelhaft. Ein paar Passagen sind zum schmunzeln, was das Buch dann doch ein bisschen auflockert. Vor allem über die Passagen in der Männerumkleide kann man herzlich lachen. Aber ansonsten ist Gregs Leben wie immer. Es gibt nichts Neues. Wer über Wiederholungen hinweg sehen kann und einen Charakter verknusen kann, der einem einfach nicht sympathisch werden will mit seiner Art, der kann sich auch an diesen Teil wagen. Wer die anderen Teile schon nicht mochte, kann hier getrost die Finger davon lassen. Idee: 3/5 Logik: 2/5 Charaktere: 3/5 Humor: 3/5 Gesamt: 3/5

Klasse!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Altschwendt am 09.08.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich liebe diese Buchreihe - zum Totlachen - einfach nur SUPER!!

von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Auch der vierte Band macht sowohl Kindern als auch Eltern sehr viel Spaß!