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Neugier ist ein schneller Tod / Ein Fall für Lizzie Martin und Benjamin Ross Bd.2

Ein Fall für Lizzie Martin und Benjamin Ross. Kriminalroman.

Ein Fall für Lizzie Martin und Benjamin Ross 2

(4)
New Forest, England 1864: Die ländliche Idylle trügt. Ein Baby stirbt auf tragische Weise. Die junge Mutter ist verzweifelt. Verzweifelt genug, einen Mord zu begehen? Kurz darauf findet der Rattenfänger des Ortes ein grausames Ende.

Als Lizzie Martin aus London in New Forest eintrifft, stolpert sie wieder einmal über eine Leiche und muss erneut ganz auf ihre Intuition und die Hilfe ihres alten Freundes Benjamin Ross von Scotland Yard vertrauen, um das Verbrechen zu lösen.
Portrait
Ann Granger war früher im diplomatischen Dienst tätig. Sie hat zwei Söhne und lebt heute mit ihrem Mann in der Nähe von Oxford. Bestsellerruhm erlangte sie mit der Mitchell-und-Markby-Reihe und den Fran-Varady-Krimis.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 25.09.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-16444-8
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,8/12,6/3 cm
Gewicht 350 g
Originaltitel A Mortal Curiosity
Auflage 1. Auflage 2010
Übersetzer Axel Merz
Verkaufsrang 96.047
Buch (Taschenbuch)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Rattenfänger in Not“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine trauernde Mutter am Kindbett, ein Mord im abgeschiedenen Ländle & eine junge Frau im Zwiespalt ihrer Gefühle - etwas behäbig geht es zu im 2.Teil um Lizzie und Ben. Angereichert mit vielen Informationen, die das große Wissen der Autorin über diese Zeit widerspiegeln, jedoch die Handlung nicht wirklich vorantreiben. Ich war etwas enttäuscht, ob der sich mühsam entwickelnden Krimihandlung, würde jedoch noch den 3. Fall abwarten, um abschließend zu urteilen, ob ich Lizzie Martin und Benjamin Ross weiter begleiten möchte... Eine trauernde Mutter am Kindbett, ein Mord im abgeschiedenen Ländle & eine junge Frau im Zwiespalt ihrer Gefühle - etwas behäbig geht es zu im 2.Teil um Lizzie und Ben. Angereichert mit vielen Informationen, die das große Wissen der Autorin über diese Zeit widerspiegeln, jedoch die Handlung nicht wirklich vorantreiben. Ich war etwas enttäuscht, ob der sich mühsam entwickelnden Krimihandlung, würde jedoch noch den 3. Fall abwarten, um abschließend zu urteilen, ob ich Lizzie Martin und Benjamin Ross weiter begleiten möchte...

„Dunkle Geheimnisse“

D. Fried, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Seit den dramatischen Ereignissen kurz nach ihrer Ankunft in London lebt Lizzie Martin wieder im Haus ihrer Tante. Nach einigen Monaten trifft diese ein Arrangement und bringt Lizzie erneut als Gesellschafterin unter, diesmal auf einem abgelegenen Landsitz an der Kanalküste. Dort leben neben den beiden älteren Schwestern Roche und ihren Bediensteten auch deren Nichte Lucy Craven. Dieser soll Lizzie beistehen, denn sie hat vor wenigen Monaten kurz nach der Geburt ihre Tochter verloren und ihr Mann weilt immer noch geschäftlich in China. Seither leidet die junge Frau an Stimmungsschwankungen und Verwirrungen. Schon im Zug lernt Lizzie Martin den Arzt Lefebre kennen, der das gleiche Ziel hat wie sie. Er soll für das Oberhaupt der Familie, den Londoner Geschäftsmann Charles Roche, die allgemeine Lage im Haus beurteilen. Als Lizzie eintrifft, erkennt sie bald, dass die psychische Lage ihrer Schutzbefohlenen weit besorgniserregender ist als zuvor angedeutet und einige dunkle Geheimnisse das Herrenhaus umgeben. Dann, nach wenigen Tagen, findet Lizzie die verstörte Lucy im Garten neben einem Toten. +++ Zum zweiten Mal begibt sich ANN GRANGER mit einem Lizzie-Martin-Krimi in das frühe viktorianische England. Sie knüpft dabei wenige Monate nach den Ereignissen in WER SICH IN GEFAHR BEGIBT an und führt Lizzie Martin wieder in einem fremden Haushalt ein, der sie diesmal jedoch sofort als Fremdkörper ausgrenzt. Trotzdem gibt Lizzie ihren Schützling nicht auf und kämpft sich durch das Schweigen, unterstützt durch Benjamin Ross, ihrem Freund von Scotland Yard. Aber Lizzie Martin ist mir dabei als Charakter für ihre Zeit vielleicht doch etwas zu emanzipatorisch und unabhängig geraten, auch wenn Granger dafür eine recht gute Erklärung in ihrer Hintergrundgeschichte gibt. Dafür reißt die Autorin neben dem Leben der gehobenen Schicht auch die Armut und das Leben auf dem Land an und schildert die Elendsviertel Londons. Doch der Fall ist ihr diesmal leider etwas einfach und vorhersehbar geraten. So ergibt sich ein gut lesbarer, kurzweiliger Kriminalroman, bei dem sich – wie stets bei Ann Granger – am Ende alles (hoffentlich) zum Guten fügt. Seit den dramatischen Ereignissen kurz nach ihrer Ankunft in London lebt Lizzie Martin wieder im Haus ihrer Tante. Nach einigen Monaten trifft diese ein Arrangement und bringt Lizzie erneut als Gesellschafterin unter, diesmal auf einem abgelegenen Landsitz an der Kanalküste. Dort leben neben den beiden älteren Schwestern Roche und ihren Bediensteten auch deren Nichte Lucy Craven. Dieser soll Lizzie beistehen, denn sie hat vor wenigen Monaten kurz nach der Geburt ihre Tochter verloren und ihr Mann weilt immer noch geschäftlich in China. Seither leidet die junge Frau an Stimmungsschwankungen und Verwirrungen. Schon im Zug lernt Lizzie Martin den Arzt Lefebre kennen, der das gleiche Ziel hat wie sie. Er soll für das Oberhaupt der Familie, den Londoner Geschäftsmann Charles Roche, die allgemeine Lage im Haus beurteilen. Als Lizzie eintrifft, erkennt sie bald, dass die psychische Lage ihrer Schutzbefohlenen weit besorgniserregender ist als zuvor angedeutet und einige dunkle Geheimnisse das Herrenhaus umgeben. Dann, nach wenigen Tagen, findet Lizzie die verstörte Lucy im Garten neben einem Toten. +++ Zum zweiten Mal begibt sich ANN GRANGER mit einem Lizzie-Martin-Krimi in das frühe viktorianische England. Sie knüpft dabei wenige Monate nach den Ereignissen in WER SICH IN GEFAHR BEGIBT an und führt Lizzie Martin wieder in einem fremden Haushalt ein, der sie diesmal jedoch sofort als Fremdkörper ausgrenzt. Trotzdem gibt Lizzie ihren Schützling nicht auf und kämpft sich durch das Schweigen, unterstützt durch Benjamin Ross, ihrem Freund von Scotland Yard. Aber Lizzie Martin ist mir dabei als Charakter für ihre Zeit vielleicht doch etwas zu emanzipatorisch und unabhängig geraten, auch wenn Granger dafür eine recht gute Erklärung in ihrer Hintergrundgeschichte gibt. Dafür reißt die Autorin neben dem Leben der gehobenen Schicht auch die Armut und das Leben auf dem Land an und schildert die Elendsviertel Londons. Doch der Fall ist ihr diesmal leider etwas einfach und vorhersehbar geraten. So ergibt sich ein gut lesbarer, kurzweiliger Kriminalroman, bei dem sich – wie stets bei Ann Granger – am Ende alles (hoffentlich) zum Guten fügt.

„Gute britische Landhaus-Spannung“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Auch der zweite Band der neuen Reihe von Krimi-Autorin Ann Granger besticht durch eine lebhaft-leichte und zugleich spannende Atmosphäre. Wieder schliddert Protagonistin Lizzy Martin ungewollt in einen Kriminalfall guter britischer Tradition hinein und wird unterstützt von ihrem sympathischen Galan Benjamin Ross. Sehr lesenswert bleiben die Lizzy-Martin-Stories keinesfalls hinter den gefragten Mitchell-Markby-Fällen der Autorin zurück.

Auch der zweite Band der neuen Reihe von Krimi-Autorin Ann Granger besticht durch eine lebhaft-leichte und zugleich spannende Atmosphäre. Wieder schliddert Protagonistin Lizzy Martin ungewollt in einen Kriminalfall guter britischer Tradition hinein und wird unterstützt von ihrem sympathischen Galan Benjamin Ross. Sehr lesenswert bleiben die Lizzy-Martin-Stories keinesfalls hinter den gefragten Mitchell-Markby-Fällen der Autorin zurück.

Kundenbewertungen

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