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Die Legende vom heiligen Trinker

Erzählung

Joseph Roth

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Beschreibung

Andreas hat den Ehemann seiner Geliebten ermordet, jetzt ist er ein Trinker und nächtigt unter den Brücken von Paris. Ein Mann schenkt ihm zweihundert Francs, verlangt aber, daß Andreas diese der heiligen Therese von Lisieux zurückgibt. Aber Andreas kann sein Versprechen nicht halten, er stirbt in den Armen eines Mädchens, das den Namen der Heiligen trägt und in der der Betrunkene diese zu erkennen glaubt.

Joseph Roth, geb. 1894 in Galizien als Sohn jüdischer Eltern, studierte Literaturwissenschaften in Wien und Lemberg. Teilnahme am Ersten Weltkrieg. Ab 1918 Journalist in Wien, dann Berlin, 1923-32 Korrespondent der Frankfurter Zeitung. 1933 Emigration nach Frankreich. Er starb 1939 im Alter von nur 45 Jahren in Paris.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 80
Erscheinungsdatum 24.05.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-458-35304-1
Verlag Insel Verlag
Maße (L/B/H) 17,8/11,1/1 cm
Gewicht 92 g
Auflage 1

Buchhändler-Empfehlungen

Wunschdenken trifft auf Realität

Nico Haingärtner, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Roths Erzählung beginnt beinahe märchenhaft: Ein Fremder schenkt dem alkoholkranken Obdachlosen Andreas zweihundert Francs, die glorreiche Zukunft scheint plötzlich ganz nah. Doch die Realität ist kein Märchen. Und Andreas ist immer noch ein Trinker ... So knapp wie atmosphärisch, so traurig wie schön - die "Legende" möchte man am liebsten wieder und wieder lesen!

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Alkohol - zerstörerisches Suchtmittel
von Sophie Bergmann aus St.Johann am 21.08.2010

Joseph Roths Novelle bespricht die Lebensumstände des Obdachlosen Andreas, der unter einer Brücke an der Pariser Seine zu schlafen pflegt. Roth selbst starb 1939 an den Folgen seiner Alkoholsucht, ergo spiegelt die Erzählung das Leben des Autors wider. Durch das zufällige Zusammentreffen mit einem wohlhabenden Herren, der im 200... Joseph Roths Novelle bespricht die Lebensumstände des Obdachlosen Andreas, der unter einer Brücke an der Pariser Seine zu schlafen pflegt. Roth selbst starb 1939 an den Folgen seiner Alkoholsucht, ergo spiegelt die Erzählung das Leben des Autors wider. Durch das zufällige Zusammentreffen mit einem wohlhabenden Herren, der im 200 Francs schenkt, mit der einzigen Bitte, diese der heiligen Theresa in einer bestimmten Kirche zurückzugeben gerät sein Leben etwas aus den Fugen. Es beginnt eine Odyssee der Abhängigkeit... Aufgrund seines unbändigen Verlangens immer und immer wieder Alkohol zu trinken, ist es ihm ein unmögliches Unterfangen, das Geld in die Kirche zu bringen....


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