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Der unsterbliche Alchemyst / Die Geheimnisse des Nicholas Flamel Bd.1

Band 1

Die Geheimnisse des Nicholas Flamel Band 1

Michael Scott

(26)
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Beschreibung


Der fulminante Auftakt der packenden Fantasy-Saga

San Francisco 2007. Am helllichten Tag wird in Nick Flemings Buchhandlung unter Einsatz von Magie ein altes Buch gestohlen. Die Zwillinge Sophie und Josh staunen nicht schlecht, als der Buchhändler sich als der berühmte Alchemyst Nicholas Flamel zu erkennen gibt, geboren vor über 670 Jahren! Er hat einst das Geheimnis ewigen Lebens entdeckt und nun sind die Mächte des Bösen hinter ihm her. Ein atemberaubendes Abenteuer beginnt …

Rasant wie ein Kinofilm und unglaublich spannend.

„Michael Scott ist der irische König der Fantasy.”

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 412
Altersempfehlung 12 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.03.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-40000-5
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 18,3/12,6/4,1 cm
Gewicht 436 g
Originaltitel The Secrets of the Immortal Nicholas Flamel - The Alchemyst
Abbildungen 10 schwarz-weiße Abbildungen
Übersetzer Ursula Höfker
Verkaufsrang 6012

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Buchhändler-Empfehlungen

Ein temporeicher, spannender Einstieg in eine magische Welt direkt unter uns

Sebastian Krämer, Thalia-Buchhandlung Lübeck

Dem irischen Schriftsteller Michael Scott ist mit "Die Geheimnisse des Nicholas Flamel - Der unsterbliche Alchemyst" ein äußerst gelungener Einstieg in seine zuletzt sechsteilige Jugend-Fantasy-Romanreihe geglückt. Die komplette Buchserie verbindet dabei auf vielschichte Art und Weise unsere moderne Welt mit Querverweisen aus der römischen, griechischen, ägyptischen und auch germanischen Mythologie, indem er namhafte Sagengestalten und historische Persönlichkeiten auftreten und miteinander interagieren lässt. Rick Riordan hatte es zuvor mit seiner "Percy Jackson"-Reihe ähnlich gehalten, Michael Scotts Werk wirkt auf mich allerdings feingeschliffener und homogener. Hauptdreh- und Angelpunkt der Buchserie sind dabei die Zwillinge Josh und Sophie, die durch einen Zufall an den sagenumwobenen Nicholas Flamel geraten (Fans des gleichen Genres werden seine Nennung in der Harry Potter Reihe nicht vergessen haben), der anfänglich als normaler Buchhändler auftaucht, sich jedoch schnell als Magier entpuppt, der bei einem Angriff auf seine Buchhandlung Josh und Sophie vor dem bösen Magier John Dee schützen muss. Michael Scott zeichnet während des ersten Bandes schon eine immer komplexer werdende Welt der Magie, die von uralten Gottheiten und Wesen regiert wird, die mitten unter uns agieren und sich in für uns unsichtbaren Refugien aufhalten. Josh und Sophie werden von Nicholas Flamel von einer uralten Prophezeiung in Kenntnis gesetzt, die das Zwillingspaar als Zentrum des Machtkampfes zwischen Gut und Böse ansieht. Fortan unterweist der Magier sie mit der Unterstützung zahlreicher anderer Akteure in den verschiedenen Disziplinen der Magie, damit sie ihre Bestimmung erfüllen können. Ich habe mich von Anfang an wunderbar in der Geschichte zurecht gefunden, man fühlte sich von Seite 1 an, genau wie die Zwillinge, im Zentrum des Geschehens, was nicht zuletzt an Michael Scotts flüssigem und auch sehr kinoreif inszenierten Schreibstil liegt. Die Action kommt in "Der unsterbliche Alchemyst" definitiv nicht zu kurz, wodurch das Buch sehr kurzweilig und unterhaltsam wird. Tatsächlich hat man den ersten Band so schnell verschlungen, dass man grundsätzlich am besten direkt die ganze Buchreihe kaufen sollte, um die Wartezeiten zu verkürzen. Das Tempo der Handlung ist grundsätzlich sehr hoch, es gibt KEINE (!!) langweiligen Passagen in denen nichts passiert oder wo man Gefahr laufen könnte, das Buch aus der Hand zu legen. Besonders gefallen hat mir vor allem die Symbiose aus Mythologischen Einschlägen und unserer modernen Welt als Handlungsort. So werden innerhalb der Buchreihe große Metropolen wie San Francisco, London oder Paris bereist und sehr lebhaft beschrieben, aber auch dunklere, magische Orte entdeckt und erkundet. TL;DR: Ein temporeicher, spannender Einstieg in eine magische Welt direkt unter uns, getragen von sehr menschlichen, sympathischen Charakteren, einem spannenden, actionreichen Magiesystem und einem Schreibstil, der die Stärken des Buchs elegant zu verbinden weiß.

Die Geheimnisse des Nicholas Flamel 01

Andreas Schartel, Thalia-Buchhandlung Waiblingen

Mit dem Jugendroman „Der unsterbliche Alchemyst“ schafft der Autor einen großartigen Auftakt der Nicholas Flamel Reihe. Was passiert, wenn Magie und reale Welt aufeinandertreffen? Um dies beantworten zu können müssen Sie einfach nur dieses Buch lesen… Tolle Fantasy für Jugendliche!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
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1
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0

Gut aber nicht neu
von einer Kundin/einem Kunden aus Lübeck am 13.09.2020

Dieses Buch bekam ich geschenkt, als jemand, der meinen Buchgeschmack kannte, mir eines schenken wollte und ich auf weitere Fragen nur antwortete: „Hauptsache keine Reihe“. Nun ja, hat super geklappt wie man sieht Ich habe dem Buch natürlich trotzdem eine Chance gegeben und nach einiger Zeit Einfindung ging es dann auch ganz... Dieses Buch bekam ich geschenkt, als jemand, der meinen Buchgeschmack kannte, mir eines schenken wollte und ich auf weitere Fragen nur antwortete: „Hauptsache keine Reihe“. Nun ja, hat super geklappt wie man sieht Ich habe dem Buch natürlich trotzdem eine Chance gegeben und nach einiger Zeit Einfindung ging es dann auch ganz gut. Es Dauer wirklich eine Weile, bis Charaktere und Hintergründe vorgestellt sind, aber dann läuft es. Einige Ideen fand ich wirklich toll, zum Beispiel hat jeder Magier eine zum Teil sichtbare Aura in individueller Farbe und mit Geruch. Außerdem stolpert man im Laufe der Bücher immer wieder über Personen, die auch außerhalb der Reihe bekannt sind (Nicholas Flamel, Jeanne d’Arc, St. Germaine, um nur einige Beispiele zu nennen). Was mir weniger gefallen hat, waren zum Teil recht platt ausgestaltete Szenen oder das typische „Kinder sind auserkoren, die Welt zu retten, müssen aber erstmal den Umgang mit ihrem magische Talent erlernen“. Für so einen oft genutzten Plot ist die Story aber dennoch nicht schlecht.

Toller Auftakt einer spannenden Reihe
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 12.11.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Sophie und Josh geraten durch Zufall in eine Geschichte voller Magie, auf der Jagd nach dem Buch des Geheimis des ewigen Lebens mit dem Alchemysten Nicholas Flamel. Packender Auftakt zu einer tollen Fantasyreihe!!! Klare Leseempfehlung für Jung und Alt

Spannendes Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 05.12.2018

Tolles Buch, habe es mir gekauft, weil ich Harry Potter Fan bin. Wurde nicht enttäuscht und kann es nur empfehlen. Ist für jede Altersgruppe, die sich gern in das Reich der Magie entführen läßt, geeignet. Freue mich schon auf die nächsten Bücher.


  • Artikelbild-0
  • Ich bin eine Legende.
    Der Tod hat keine Herrschaft über mich, Krankheit kann mich nicht anfechten. Schau mich an, so wie ich jetzt bin, und du würdest mich nicht für alt halten. Und doch wurde ich im Jahre des Herrn 1330 geboren, vor mehr als sechshundertundsiebzig Jahren.
    Ich war so vieles im Laufe der Zeit: Arzt und Koch, Buchhändler und Soldat, Lehrer für Sprachen und Chemie, Gesetzeshüter und auch Dieb.
    Doch zuallererst war ich Alchemyst. Ich war der Alchemyst. Als der Größte galt ich von allen, und meine Dienste wurden weithin gesucht —von Königen und Prinzen, vom Kaiser und selbst vom Papst. Ich konnte gewöhnliches Metall in Gold verwandeln und aus Kieseln schuf ich kostbare Edelsteine. Aber das war noch nicht alles: Verborgen in einem Buch über alte Magie entdeckte ich das Geheimnis ewigen Lebens.
    Und jetzt wurde Perenelle, meine Frau, entführt und das Buch gestohlen.
    Ohne das Buch werden sie und ich altern. Innerhalb eines Mondzyklus werden wir dahinsiechen und sterben. Und wenn wir sterben, wird das Böse, das wir so lange bekämpft haben, endgültig triumphieren. Das Ältere Geschlecht wird unsere Erde wieder in Besitz nehmen und die Menschheit für immer vernichten.
    Aber ich werde mich nicht kampflos ergeben.
    Denn ich bin der unsterbliche Nicholas Flamel.

    Aus dem Tagebuch von Nicholas Flamel, Alchemyst Niedergeschrieben am heutigen Tag, Donnerstag, den 31. Mai,
    in San Francisco, der Stadt meiner Wahl

    DONNERSTAG,31. Mai

    Okay, dann sag mir doch bitte: Warum trägt jemand in San Francisco mitten im Sommer einen Mantel?« Sophie Newman drückte beim Sprechen den Finger auf ihren Bluetooth-Ohrstöpsel.
    Auf der anderen Seite des Kontinents erkundigte sich ihre modebewusste Freundin Elle sachlich: »Welche Art von Mantel?«
    Sophie wischte sich die freie Hand an dem Tuch ab, das sie in den Schürzenbund gesteckt hatte, kam hinter dem Tresen des leeren Cafés hervor und ging zum Fenster, um die Männer, die auf der gegenüberliegenden Straßenseite aus einem Wagen stiegen, besser beobachten zu können. »Dicke schwarze Wollmäntel. Dazu auch noch schwarze Handschuhe und Hüte. Und Sonnenbrillen.« Sie drückte die Nase an die Scheibe. »Das ist selbst für San Francisco ein bisschen zu schräg.«
    »Vielleicht sind sie von einem Bestattungsunternehmen?«, vermutete Elle. Ihre Stimme kam brüchig und abgehackt über das Handy. Im Hintergrund hörte Sophie laute, düstere Musik - Lacrimosa vielleicht oder Amorphis. Elle hatte ihre Gothic-Phase nie wirklich überwunden.
    »Möglich.« Überzeugt war Sophie nicht. Sie hatte gerade mit ihrer Freundin telefoniert, als ihr vor wenigen Augenblicken das ungewöhnliche Auto aufgefallen war. Es war lang und schnittig und sah aus, als käme es geradewegs aus einem alten Schwarz-Weiß-Film. Im Vorbeifahren hatten die getönten Scheiben das Sonnenlicht reflektiert. Das Café wurde kurz in ein intensives goldenes Licht getaucht und Sophie wurde geblendet. Sie hatte die schwarzen Punkte, die vor ihren Augen tanzten, weggeblinzelt und beobachtet, wie der Wagen am Ende der leicht abfallenden Straße gewendet hatte und langsam zurückgekommen war. Ohne den Blinker zu setzen, hatte er direkt vor der »Kleinen Buchhandlung« auf der gegenüberliegenden Straßenseite angehalten.
    »Vielleicht sind es auch Mafiosi«, raunte Elle. »Mein Dad kennt einen von der Mafia. Aber der fährt einen Prius«, fügte sie hinzu.
    »Ein Prius ist das mit Sicherheit nicht«, sagte Sophie. Sie schaute wieder hinüber zu dem Wagen und den beiden Männern, die in ihren dicken Mänteln mit Handschuhen und Hut auf der Straße standen, die Augen hinter übergroßen Sonnenbrillen verborgen.
    »Vielleicht ist ihnen auch nur kalt«, kam Elles nächste Vermutung. »Kann es nicht ziemlich frisch werden in San Francisco?«
    Sophie Newman warf einen Blick auf die Uhr und das Thermometer, die über dem Tresen hinter ihr hingen. »Wir haben hier Viertel nach zwei und 27 Grad«, sagte sie. »Glaub mir, denen ist nicht kalt. Die müssen sich zu Tode schwitzen. Warte mal, da tut sich was.«
    Die hintere Wagentür ging auf und ein weiterer Mann stieg mit steifen Bewegungen aus. Er war noch größer als die ersten beiden. Als er die Wagentür schloss, fiel kurz Licht auf sein Gesicht, und Sophie sah für einen Augenblick blasse, kränklich wirkende grauweiße Haut. Sie drehte am Lautstärkeregler ihres Ohrstöpsels. »Du solltest sehen, was da gerade aus dem Auto gestiegen ist. Ein riesiger Kerl mit grauer Haut. Grau, sag ich dir. Das wäre eine Erklärung: Vielleicht haben sie eine Hautkrankheit.«
    »Ich hab mal einen Bericht im Fernsehen gesehen über Leute, die nicht in die Sonne gehen können ...«, begann Elle, doch Sophie hörte nicht mehr zu.
    Eine vierte Gestalt stieg aus dem Wagen.
    Es war ein Mann von relativ kleiner Statur, eine elegante Erscheinung in einem grauschwarzen Dreiteiler, der zwar etwas altmodisch wirkte, aber ohne Zweifel teuer, wenn nicht maßgeschneidert war. Das eisengraue Haar war aus dem eckigen Gesicht gekämmt und im Nacken zu einem straffen Pferdeschwanz zusammengebunden. Mund und Kinn waren hinter einem akkurat geschnittenen schwarzen Spitzbart verborgen, in dem nur wenige graue Strähnen waren. Er trat unter die gestreifte Markise, die die Buch-Angebotstische auf dem Bürgersteig vor der Sonne schützte. Als er ein schreiend buntes Taschenbuch herausnahm und es umdrehte, bemerkte Sophie, dass er graue Handschuhe trug. Ein Perlmuttknopf am Handgelenk blitzte in der Sonne auf.
    »Sie gehen jetzt in die Buchhandlung«, sagte sie.
    »Arbeitet Josh noch dort?«, erkundigte sich Elle sofort.
    Sophie ignorierte das plötzliche Interesse in der Stimme ihrer besten Freundin. Die Tatsache, dass Elle ihren Zwillingsbruder mochte, war irgendwie zu seltsam. »Ja. Ich ruf ihn gleich mal an. Wenn ich weiß, was Sache ist, hörst du wieder von mir.« Sie zog den Ohrstöpsel heraus und rieb sich geistesabwesend das heiße Ohr, während sie immer noch fasziniert zu dem kleinen untersetzten Mann hinüberschaute. Er hatte irgendetwas an sich ... etwas Merkwürdiges. Vielleicht ist er Modedesigner, überlegte sie, oder Filmproduzent, oder vielleicht auch Schriftsteller - ihr war aufgefallen, dass manche Schriftsteller sich gern ausgefallen kleideten. Sie wollte ihm ein paar Minuten Zeit geben, um sein Anliegen in der Buchhandlung vorzubringen, dann würde sie ihren Bruder anrufen und sich Bericht erstatten lassen.
    Sophie wollte sich gerade abwenden, als der Mann in Grau plötzlich herumwirbelte und sie direkt anzusehen schien.