Sumerki - Dämmerung

Roman

(4)
Dmitry Glukhovsky öffnet das Tor zu einer dunklen Welt

Merkwürdige Dinge geschehen in Moskau. Der Über setzer Dmitrij Alexejewitsch wird von einem anonymen Auftraggeber gebeten, einen Bericht spanischer Konquistadoren aus dem Jahre 1562 ins Russische zu übertragen. Reine Routine, denkt Dmitrij, doch plötzlich werden die in diesem Text geschilderten Ereignisse Teil seiner Realität: Er hört den Schrei eines Jaguars, findet rätselhafte Kratzspuren an seiner Tür, und ihm nahestehende Menschen kommen auf groteske Weise zu Tode. Verliert er den Verstand – oder kündet sich mit dem Bericht der Konquistadoren womöglich das Ende der Welt an? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt ...
Portrait
Dmitry Glukhovsky, geboren 1979, hat Ínternationale Beziehungen in Jerusalem studiert und arbeitet als Journalist für Fernsehen und Radio. Mit seinem Debütroman "Metro 2033" landete er auf Anhieb einen Bestseller. Glukhovsky lebt in Moskau.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 13.09.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-53302-8
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 20,7/13,5/4,9 cm
Gewicht 650 g
Originaltitel Sumerki
Übersetzer M. David Drevs
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Glukhovsky legt nach
von René Herrmann-Zielonka aus Regensburg (Donau EKZ) am 19.01.2011

Mit Sumerki ist das bereits dritte Buch von Dmitry Glukhovsky in Deutschland erschienen, aber diesmal befindet sich die Geschichte nicht innerhalb des Metro-Kosmoses. Auch wenn die Geschichte diesmal in Russland spielt, ist der Zeitpunkt eher die Jetztzeit. An sich ist die Idee der Geschichte sensationell, aber eines sei vorneweg gesagt,... Mit Sumerki ist das bereits dritte Buch von Dmitry Glukhovsky in Deutschland erschienen, aber diesmal befindet sich die Geschichte nicht innerhalb des Metro-Kosmoses. Auch wenn die Geschichte diesmal in Russland spielt, ist der Zeitpunkt eher die Jetztzeit. An sich ist die Idee der Geschichte sensationell, aber eines sei vorneweg gesagt, manchmal ist die Erzählung extrem anstrengend. Die Handlung dreht sich um einen zurückgezogen lebenden Übersetzer (Dmitri Alexejewitsch), welcher normalerweise nur Handels- und Wirtschaftspapiere aus dem englischen ins russische übersetzt. Allerdings fallen ihm eines Tages Blätter eines alten Tagebuches in die Hand, welche er aus dem spanischen übersetzen soll, auch wenn Spanisch nicht unbedingt seine Stärke ist, aber lieber Geld verdienen als zu hungern. Dieses Tagebuch erzählt von einer Expedition um ca. 1520 n.Chr. in Südamerika, als die Spanier das ehemalige Mayagebiet als Kolonie besiedelten und den christlichen Glauben verbreiteten. Je mehr Kapitel Dmitri bekommt und auch übersetzt, umso merkwürdigere Ereignisse passieren. Bis er sich die Frage stellt: Hat meine Arbeit etwas mit diesen Vorfällen zu tun…??? Das schöne an diesem Roman ist, dass man die Übersetzungen von Dmitri Alexejewitsch selber liest, auch wenn dies sehr anstrengend ist, da jeder Satz des Tagebuches mit „Dass“ beginnt. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran, oder überliest einfach das erste Wort. Aber auch die Seiten, die sich um den Übersetzer drehen, sind stellenweise arg anstrengend, denn manchmal hat der Autor Dmitry Glukhovsky einen Hang zum philosophieren/schwafeln, was die Angelegenheit etwas schwierig macht. Allerdings will man als Leser trotzdem immer und zu jeder Zeit wissen, wie die Geschichte ausgeht. Denn spannend und gut geschrieben ist Sumerki auf jeden Fall und so kommt man als Leser unausweichlich dem Ende immer näher und eines sei verraten. Nichts ist wie es scheint und der Abschluss ist phänomenal!!!

Spannend und philosphisch
von Simone aus Hemer am 29.12.2010

Nachdem mich die beiden "Metro"-Romane auf den russ. Autoren Dmitry Glukhovsky aufmerksam gemacht haben, bin ich zu einem wahren Fan geworden. Der tolle Schreibstil, die Spannung und das philosophische Ende von "Sumerki" haben mich nachhaltig beeindruckt. Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Außergewöhnlich... Nachdem mich die beiden "Metro"-Romane auf den russ. Autoren Dmitry Glukhovsky aufmerksam gemacht haben, bin ich zu einem wahren Fan geworden. Der tolle Schreibstil, die Spannung und das philosophische Ende von "Sumerki" haben mich nachhaltig beeindruckt. Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Außergewöhnlich gut und sehr empfehlenswert! Ein wahrer Pageturner!!!

Auf in den Dschungel Südamerikas
von einer Kundin/einem Kunden am 02.10.2010

Nach seinem Weltbestseller Metro 2033 und dem Nachfolger Metro 2034 nun der neue Roman des russischen Kultautoren Glughovsky. In dieser Geschichte geht es um einen sehr mäßig erfolgreichen Übersetzter Dmitrij Alexejewitsch, der von einem anonymen Geldgeber den Auftrag erhält ein Manuskript aus dem Jahre 1562 zu übersetzen. Der Text... Nach seinem Weltbestseller Metro 2033 und dem Nachfolger Metro 2034 nun der neue Roman des russischen Kultautoren Glughovsky. In dieser Geschichte geht es um einen sehr mäßig erfolgreichen Übersetzter Dmitrij Alexejewitsch, der von einem anonymen Geldgeber den Auftrag erhält ein Manuskript aus dem Jahre 1562 zu übersetzen. Der Text selbst ist ein Teil eines alten Reiseberichts von spanischen Konquistatodres aus Yukatan die auf der Suche nach Mayareichtümern sind. Zu Beginn langweilt ihn die Arbeit doch der Tatsachenbericht reißt ihn immer mehr mit sich. Der Text selbst ist nur ein Kaptitel eines ganzen Erfahrungsberichts. Nach und nach erhält Alexejewitsch weitere Teile dieses seltsamen Textes. Verfasser war der Anführer der spanischen Eroberer, der beschreibt wie die Mission zur Eroberung des Maya-Schatzes die Expedition immer weiter ins Verderben stürzt. Der Übersetzer beginnt sicht für die Maya und ihre sehr grausamen Rituale zu interessieren, was in selbst nach und nach den Unterschied zwischen Realität und Fiktion vergessen lässt. Der Büroangestellte des Übersetzungsbüros, welcher im die einzelnen Kapitel aushändigt, wird ermordet und er beginnt zu verstehen das dies mit dem spanischen Text zu tun hat. Interessante Geschichte jedoch beginnt der zu übersetzende Text immer mit dem Wort DANN was ich selbst beim lesen als sehr anstrengend empfand.