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Stadt der Diebe

Roman

(99)
Mit Stadt der Diebe gelang David Benioff ein modernes erzählerisches Meisterwerk, das Kritiker wie Leserschaft gleichermaßen in seinen Bann zog. Es ist ein fesselnder Abenteuerroman und zugleich die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen zwei jungen Männern, die eine schier unlösbare Aufgabe zu erfüllen haben: Im belagerten, ausgehungerten Leningrad sollen sie ein Dutzend Eier auftreiben.

Portrait
David Benioff, geboren 1970, debütierte 2002 mit dem Roman "25 Stunden" (Heyne), der von Spike Lee mit Edward Norton und Philip Seymour Hoffman in den Hauptrollen verfilmt wurde. Seither arbeitet er als Drehbuchautor, adaptierte "Drachenläufer" für das Kino und schrieb unter anderem das Drehbuch zu "Troja". Er lebt mit seiner Familie in New York.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 381
Erscheinungsdatum 03.05.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-40715-2
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,5/11,6/3 cm
Gewicht 308 g
Originaltitel City of Thieves
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Ursula-Maria Mössner
Verkaufsrang 89.487
Buch (Taschenbuch)
10,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Dresden

Die Odyssee zweier junger Männer während der Belagerung Leningrads zeigt, dass es selbst in den schwersten Zeiten die Sehnsucht nach der großen Liebe gibt. Sehr ergreifend! Die Odyssee zweier junger Männer während der Belagerung Leningrads zeigt, dass es selbst in den schwersten Zeiten die Sehnsucht nach der großen Liebe gibt. Sehr ergreifend!

„Ein tragikomischer Roman über Freundschaft und Mut“

Claudia Engelmann, Thalia-Buchhandlung Korbach

Leningrad im Kriegswinter 1942. Eine starre Kälte überzieht das weite Land, die Stadt ist belagert von der deutschen Armee und mittlerweile fast völlig ausgehungert. Weil er während der nächtlichen Ausgangssperre die Leiche eines deutschen Soldaten nach Essbarem durchsucht, wird der 17-jährige Lew sofort verhaftet, denn auf Plündern steht die Todesstrafe. Nach endlosen Stunden in einer kargen Gefängniszelle wird er allerdings nicht aufs Schafott geführt, sondern zusammen mit seinem Mithäftling Kolja vor den Geheimdienstchef der Stadt. Dieser nutzt seine Macht, um fast Unmögliches von den beiden zu verlangen. Seine Tochter will heiraten, und da muss natürlich eine Hochzeitstorte her und was braucht man unbedingt dazu? Eier, und zwar ein Dutzend, und die gibt es in ganz Leningrad nicht mehr. Beide Jungen nutzen die ungewöhnliche Chance, denn bei Gelingen winkt ihnen die Freiheit, und machen sich auf den Weg. Trotz lebensbedrohlicher Begegnungen mit Schlitzohren, Menschenfressern und Mördern und der immer gegenwärtigen Bedrohung dieses unerbittlichen Krieges schlagen sich die beiden ungleichen Abenteurer durchs belagerte Russland. Der Kontakt zu einer Gruppe Partisanen gerät zu einem aufwühlenden Erlebnis, zumal das Partisanenmädchen Vika dem jungen, unerfahrenen Lew den Kopf verdreht.
Lew und Kolja werden auf ihrem unglaublichen Weg schonungslos mit den Auswirkungen dieses Krieges konfrontiert. Gerade diese Erfahrungen schweißen die beiden so unterschiedlichen Charaktere – Lew, der Ruhige und Kolja, der smarte Draufgänger – auf ihrer Reise immer mehr zusammen, sodass die beiden am Ende wahre Freunde werden.
Ein tragikomischer Roman, mitreißend und ergreifend zugleich, ein Buch über wirkliche Freundschaft, Mut und den unbeirrbaren Glauben an das Leben.
Leningrad im Kriegswinter 1942. Eine starre Kälte überzieht das weite Land, die Stadt ist belagert von der deutschen Armee und mittlerweile fast völlig ausgehungert. Weil er während der nächtlichen Ausgangssperre die Leiche eines deutschen Soldaten nach Essbarem durchsucht, wird der 17-jährige Lew sofort verhaftet, denn auf Plündern steht die Todesstrafe. Nach endlosen Stunden in einer kargen Gefängniszelle wird er allerdings nicht aufs Schafott geführt, sondern zusammen mit seinem Mithäftling Kolja vor den Geheimdienstchef der Stadt. Dieser nutzt seine Macht, um fast Unmögliches von den beiden zu verlangen. Seine Tochter will heiraten, und da muss natürlich eine Hochzeitstorte her und was braucht man unbedingt dazu? Eier, und zwar ein Dutzend, und die gibt es in ganz Leningrad nicht mehr. Beide Jungen nutzen die ungewöhnliche Chance, denn bei Gelingen winkt ihnen die Freiheit, und machen sich auf den Weg. Trotz lebensbedrohlicher Begegnungen mit Schlitzohren, Menschenfressern und Mördern und der immer gegenwärtigen Bedrohung dieses unerbittlichen Krieges schlagen sich die beiden ungleichen Abenteurer durchs belagerte Russland. Der Kontakt zu einer Gruppe Partisanen gerät zu einem aufwühlenden Erlebnis, zumal das Partisanenmädchen Vika dem jungen, unerfahrenen Lew den Kopf verdreht.
Lew und Kolja werden auf ihrem unglaublichen Weg schonungslos mit den Auswirkungen dieses Krieges konfrontiert. Gerade diese Erfahrungen schweißen die beiden so unterschiedlichen Charaktere – Lew, der Ruhige und Kolja, der smarte Draufgänger – auf ihrer Reise immer mehr zusammen, sodass die beiden am Ende wahre Freunde werden.
Ein tragikomischer Roman, mitreißend und ergreifend zugleich, ein Buch über wirkliche Freundschaft, Mut und den unbeirrbaren Glauben an das Leben.

Andreas Koch, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Ein spannende Geschichte über Freundschaft und einen Auftrag während der entsetzlichen Belagerung Leningrads durch die Nazis. Vom Drehbuchautor von Game of Thrones. Ein spannende Geschichte über Freundschaft und einen Auftrag während der entsetzlichen Belagerung Leningrads durch die Nazis. Vom Drehbuchautor von Game of Thrones.

Larissa Stoff, Thalia-Buchhandlung Düren

Stadt der Diebe ist eine aufwühlende, aber auch humorvolle Geschichte über Freundschaft und das Russland des 2. Weltkrieges. Einfühlsam und spannend erzählt! Stadt der Diebe ist eine aufwühlende, aber auch humorvolle Geschichte über Freundschaft und das Russland des 2. Weltkrieges. Einfühlsam und spannend erzählt!

Svenja Lockenvitz, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Leningrad im Jahr 1942: Zwei junge Männer machen sich auf die Suche nach 12 Eiern. Eine phänomenale Reise durch die menschlichen Abgründe und den Zusammenhalt einer Generation. Leningrad im Jahr 1942: Zwei junge Männer machen sich auf die Suche nach 12 Eiern. Eine phänomenale Reise durch die menschlichen Abgründe und den Zusammenhalt einer Generation.

Florian Rudewig, Thalia-Buchhandlung Kassel

Tragikomisches Husarenstück über eine Eiersuche im belagerten Leningrad. Flüssig erzählt und mit vielen starken Szenen. Tragikomisches Husarenstück über eine Eiersuche im belagerten Leningrad. Flüssig erzählt und mit vielen starken Szenen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hagen

Absolut packend! Die Geschichte geht einem richtig Nähe und lässt einen lange nicht mehr los. Aber auch viele sehr brutale und heftige Szenen! Absolut packend! Die Geschichte geht einem richtig Nähe und lässt einen lange nicht mehr los. Aber auch viele sehr brutale und heftige Szenen!

Mechthild Stephani, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Ein wunderbares, beeindruckendes Buch, bei dem einem das Lachen manchmal im Halse stecken bleibt. Die Grausamkeit des Krieges und die Kunst zu überleben. Unbedingt lesen!!! Ein wunderbares, beeindruckendes Buch, bei dem einem das Lachen manchmal im Halse stecken bleibt. Die Grausamkeit des Krieges und die Kunst zu überleben. Unbedingt lesen!!!

Daniel Derpmann, Thalia-Buchhandlung Münster

Sehr bewegender und spannender Roman vor dem Hintergrund der Belagerung von Leningrad. Man merkt an der Lebendigkeit, dass Benioff ansonsten auch Drehbücher schreibt. Sehr bewegender und spannender Roman vor dem Hintergrund der Belagerung von Leningrad. Man merkt an der Lebendigkeit, dass Benioff ansonsten auch Drehbücher schreibt.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Eine schier unglaubliche Abenteuergeschichte wartet darauf, von möglichst vielen Lesern begeistert entdeckt zu werden! Eine schier unglaubliche Abenteuergeschichte wartet darauf, von möglichst vielen Lesern begeistert entdeckt zu werden!

„Unglaubliche Geschichte“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Werfen Sie nur kurz einen Blick aus dem Fenster auf das dortige Schneetreiben und dann vertiefen Sie sich in dieses Buch:Sie werden es nicht mehr aus der Hand legen wollen. Der Winter 1942 in Stalingrad ist mörderisch. Seit Monaten ist die Stadt hermetisch abgeriegelt und ihre Bewohner "ernähren" sich quasi von ihren Schuhsohlen, wenn sie noch Schuhe haben sollten ...Da bekommen zwei zum Tode verurteilte junge Männer die zweifelhafte Chance ihr Leben zu retten, wenn sie für die Geburttagstorte der Tochter des Kommandanten 12 (!) Eier auftreiben.Selbstverständlich sind sich alle Protagonisten der Unmöglichkeit dieses Auftrages bewußt, aber erstmal ist die Hinrichtung aufgeschoben und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, nicht wahr ? Diese absolut irrwitzige Geschichte zweier völlig gegensätzlicher Charaktere, die sich kriegsbedingt zusammenfinden und im Angesicht eines mörderischen Himmelfahrtskommandos dem Wort Freundschaft besondere Facetten verleihen , liest sich in einem Rutsch weg . Dabei hat sie mich ein wenig an die alten Charlie Chaplin-Spielfilme erinnert, wo einem das Lachen manchmal im Halse stecken blieb und Komik (ja, auch die gibt es in dieser Geschichte!) sich irgendwie in Weinen verwandelte. Gutes Buch !!! Werfen Sie nur kurz einen Blick aus dem Fenster auf das dortige Schneetreiben und dann vertiefen Sie sich in dieses Buch:Sie werden es nicht mehr aus der Hand legen wollen. Der Winter 1942 in Stalingrad ist mörderisch. Seit Monaten ist die Stadt hermetisch abgeriegelt und ihre Bewohner "ernähren" sich quasi von ihren Schuhsohlen, wenn sie noch Schuhe haben sollten ...Da bekommen zwei zum Tode verurteilte junge Männer die zweifelhafte Chance ihr Leben zu retten, wenn sie für die Geburttagstorte der Tochter des Kommandanten 12 (!) Eier auftreiben.Selbstverständlich sind sich alle Protagonisten der Unmöglichkeit dieses Auftrages bewußt, aber erstmal ist die Hinrichtung aufgeschoben und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, nicht wahr ? Diese absolut irrwitzige Geschichte zweier völlig gegensätzlicher Charaktere, die sich kriegsbedingt zusammenfinden und im Angesicht eines mörderischen Himmelfahrtskommandos dem Wort Freundschaft besondere Facetten verleihen , liest sich in einem Rutsch weg . Dabei hat sie mich ein wenig an die alten Charlie Chaplin-Spielfilme erinnert, wo einem das Lachen manchmal im Halse stecken blieb und Komik (ja, auch die gibt es in dieser Geschichte!) sich irgendwie in Weinen verwandelte. Gutes Buch !!!

Herbert Konkel, Thalia-Buchhandlung Münster

Es gibt wohl kaum ein anderes Buch, das die Absurdität und das Pervertierte des Krieges so schonungslos und dennoch mit viel Humor und Esprit schildert. Es ist erschreckend witzig Es gibt wohl kaum ein anderes Buch, das die Absurdität und das Pervertierte des Krieges so schonungslos und dennoch mit viel Humor und Esprit schildert. Es ist erschreckend witzig

„Haut vom Hocker!“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Dieses Buch kann und wird jeden begeistern, sobald er mit der Lektüre beginnt. Ein ernstes Thema wird - einmal mehr - behandelt, zugegeben. Doch auf spektakulär neue Art und Weise. Zunächst ist die Sicht auf das Kriegsgeschehen eine andere als gewöhnlich: Als Erzähler fungiert ein russischer Junge, der im Leningrader Kessel vor sich hin vegetiert. Und der trifft durch allerlei merkwürdige Zufälle einen jungen Mann, den er zunächst nicht leiden kann, der sich aber alsbald als ungeheuer treuer Freund entpuppt. Beide müssen ein waghalsiges Abenteuer bestehen. Und als solcher kommt es auch daher, das Buch: Als Abenteuer-Roman, der Menschen zusammenführt und wieder auseinanderreißt. Wir erleben Elend und Grausamkeit hautnah mit, und doch auch immer wieder eine Leichtigkeit, die so gar nicht in diese schwere Zeit zu passen scheint. Ich verspreche Ihnen: "Die Stadt der Diebe" wird Sie zutiefst berühren. Dieses Buch kann und wird jeden begeistern, sobald er mit der Lektüre beginnt. Ein ernstes Thema wird - einmal mehr - behandelt, zugegeben. Doch auf spektakulär neue Art und Weise. Zunächst ist die Sicht auf das Kriegsgeschehen eine andere als gewöhnlich: Als Erzähler fungiert ein russischer Junge, der im Leningrader Kessel vor sich hin vegetiert. Und der trifft durch allerlei merkwürdige Zufälle einen jungen Mann, den er zunächst nicht leiden kann, der sich aber alsbald als ungeheuer treuer Freund entpuppt. Beide müssen ein waghalsiges Abenteuer bestehen. Und als solcher kommt es auch daher, das Buch: Als Abenteuer-Roman, der Menschen zusammenführt und wieder auseinanderreißt. Wir erleben Elend und Grausamkeit hautnah mit, und doch auch immer wieder eine Leichtigkeit, die so gar nicht in diese schwere Zeit zu passen scheint. Ich verspreche Ihnen: "Die Stadt der Diebe" wird Sie zutiefst berühren.

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

In der belagerten und völlig ausgehungerten Stadt Leningrad zwölf Eier auftreiben zu müssen, ist der Beginn einer außergewöhnlichen Freundschaft. In der belagerten und völlig ausgehungerten Stadt Leningrad zwölf Eier auftreiben zu müssen, ist der Beginn einer außergewöhnlichen Freundschaft.

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Eine hervorragende Mischung aus Abenteuer, Spannung und Humor mit geschichtlichen Hintergrund. Eine mitreißende Geschichte, die lange nachwirkt. Eine hervorragende Mischung aus Abenteuer, Spannung und Humor mit geschichtlichen Hintergrund. Eine mitreißende Geschichte, die lange nachwirkt.

Petra Dressing, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Ein wunderschönes Buch über Freundschaft, Liebe und Humor, eine Schelmengeschichte inmitten der brutalen Welt des Zweiten Weltkrieges. Ein wunderschönes Buch über Freundschaft, Liebe und Humor, eine Schelmengeschichte inmitten der brutalen Welt des Zweiten Weltkrieges.

„Hoffnung und Humor in unmöglichen Zeiten des Krieges“

Jennifer Lölke, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Mit Stadt der Diebe ist Benioff etwas Wunderbares und Weltenes gelungen: Der Spagat zwischen Beschreibungen unglaublicher Unmenschlichkeit des Krieges und dem immer wiederkehrenden Humor, der neue Hoffnung und Kraft schenkt.

Mit ungemeiner Liebe zum Detail beschreibt Benioff die Freundschaft von Lew, dem typischem Angsthasen und Pessimisten und Kolja, dem smarten aber ein wenig lebensmüden Draufgänger. Die schier unmögliche Mission: ein dutzend Eier im Leningrad des zweiten Weltkrieges auftreiben. Eigentlich ein Himmelfahrtskommando.

Ein absolutes Wechselbad der Gefühle und ein ungemeiner Sog in die Geschichte, sowie die Authentizität der Charaktere machen "Stadt der Diebe" zu einem unverwechselbaren Lesevergnügen, das den Leser mit Tränen versorgt: sowohl Tränen der Heiterkeit, als auch mit Tränen der Rührung und Trauer.

"Stadt der Diebe" vergisst man nicht so schnell. Unbedingte Empfehlung. Aber Achtung, mitunter starker Tobak!
Mit Stadt der Diebe ist Benioff etwas Wunderbares und Weltenes gelungen: Der Spagat zwischen Beschreibungen unglaublicher Unmenschlichkeit des Krieges und dem immer wiederkehrenden Humor, der neue Hoffnung und Kraft schenkt.

Mit ungemeiner Liebe zum Detail beschreibt Benioff die Freundschaft von Lew, dem typischem Angsthasen und Pessimisten und Kolja, dem smarten aber ein wenig lebensmüden Draufgänger. Die schier unmögliche Mission: ein dutzend Eier im Leningrad des zweiten Weltkrieges auftreiben. Eigentlich ein Himmelfahrtskommando.

Ein absolutes Wechselbad der Gefühle und ein ungemeiner Sog in die Geschichte, sowie die Authentizität der Charaktere machen "Stadt der Diebe" zu einem unverwechselbaren Lesevergnügen, das den Leser mit Tränen versorgt: sowohl Tränen der Heiterkeit, als auch mit Tränen der Rührung und Trauer.

"Stadt der Diebe" vergisst man nicht so schnell. Unbedingte Empfehlung. Aber Achtung, mitunter starker Tobak!

„Stadt der Diebe“

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Fans des Buches „Drachenläufer“ von Khaled Hosseini aufgepaßt! Wenn Sie dachten, einen so tollen Roman über die Freundschaft bekommen Sie nie wieder zu lesen, dann kann ich Sie hier möglicherweise eines Besseren belehren.

Die Geschichte klingt absurd: zwei Jungs auf Eiersuche im eingekesselten und ausgehungerten Leningrad. Gerade die Absurdität ihres Auftrags schweißt den schüchternen Lew und das Großmaul Kolya zusammen, deren Leben von einem Dutzend Hühnereier abhängt.

Ein toller Roman von David Benioff, von dem auch das melancholische New-York-Drama „25 Stunden“ (als Buch oder als Film) einen Blick wert ist.

Übrigens: Teile der Geschichte sind durchaus wahr, und Lew ist niemand anderes als Lew Benioff, David Benioffs Großvater.
Fans des Buches „Drachenläufer“ von Khaled Hosseini aufgepaßt! Wenn Sie dachten, einen so tollen Roman über die Freundschaft bekommen Sie nie wieder zu lesen, dann kann ich Sie hier möglicherweise eines Besseren belehren.

Die Geschichte klingt absurd: zwei Jungs auf Eiersuche im eingekesselten und ausgehungerten Leningrad. Gerade die Absurdität ihres Auftrags schweißt den schüchternen Lew und das Großmaul Kolya zusammen, deren Leben von einem Dutzend Hühnereier abhängt.

Ein toller Roman von David Benioff, von dem auch das melancholische New-York-Drama „25 Stunden“ (als Buch oder als Film) einen Blick wert ist.

Übrigens: Teile der Geschichte sind durchaus wahr, und Lew ist niemand anderes als Lew Benioff, David Benioffs Großvater.

„packende Geschichte aus dem ausgehungerten Leningrad“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Jena

Leningrad 1942 -
Lew, der Dieb und Kolja, der Deserteur können ihrer Strafe entgehen, wenn sie in der ausgehungerten Stadt 12 Eier besorgen. Von da an begleitet man die beiden ungleichen jungen Männer auf der abenteuerlichen, aber auch gefährlichen Jagd nach den Eiern, auf der sie nach und nach zu Freunden werden und immer wieder der Grausamkeit des Krieges begegnen.
Eine wunderschöne, mit Witz erzählte, spannende und traurige Geschichte nimmt ihren Lauf. Ich war sehr beeindruckt und fühlte mich während des Lesens direkt hineinversetzt in die eisige Kälte Russlands.
Leningrad 1942 -
Lew, der Dieb und Kolja, der Deserteur können ihrer Strafe entgehen, wenn sie in der ausgehungerten Stadt 12 Eier besorgen. Von da an begleitet man die beiden ungleichen jungen Männer auf der abenteuerlichen, aber auch gefährlichen Jagd nach den Eiern, auf der sie nach und nach zu Freunden werden und immer wieder der Grausamkeit des Krieges begegnen.
Eine wunderschöne, mit Witz erzählte, spannende und traurige Geschichte nimmt ihren Lauf. Ich war sehr beeindruckt und fühlte mich während des Lesens direkt hineinversetzt in die eisige Kälte Russlands.

„Etwas besonderes“

A. Fries, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Leningrad 1942: Weil der 17-jährige Lew die Leiche eines Deutschen nach verwertbarem durchsucht hat, wird er festgenommen und trifft auf den Deserteur Kolja. Zusammen erhalten sie den Auftrag 12 Eier im ausgehungerten Leningrad für einen Hochzeitkuchen zu beschaffen.
Zwei komplett verschiedene Charaktere treffen aufeinander und sorgen für Chaos.
Ein tolles Buch über Freundschaft, Vertrauen und die Kunst des Überlebens.
Begleiten Sie die zwei Tunichtgute auf der rasanten und ereignisreichen Jagt nach 12 Eiern. Sowohl urkomisch als auch bitter ernst.
Leningrad 1942: Weil der 17-jährige Lew die Leiche eines Deutschen nach verwertbarem durchsucht hat, wird er festgenommen und trifft auf den Deserteur Kolja. Zusammen erhalten sie den Auftrag 12 Eier im ausgehungerten Leningrad für einen Hochzeitkuchen zu beschaffen.
Zwei komplett verschiedene Charaktere treffen aufeinander und sorgen für Chaos.
Ein tolles Buch über Freundschaft, Vertrauen und die Kunst des Überlebens.
Begleiten Sie die zwei Tunichtgute auf der rasanten und ereignisreichen Jagt nach 12 Eiern. Sowohl urkomisch als auch bitter ernst.

„Wer dieses Buch nicht liest, hat was verpasst!“

Jeanette Reichelt, Thalia-Buchhandlung Berlin

Sie scheint so banal zu sein: die Geschichte 2er Jungen auf der Suche nach Eiern!
Doch was so einfach klingt, ist eine bewegende und tragische Erzählung zu Zeiten des 2. Weltkrieges, in der zwei ungleiche Protagonisten für einander unverzichtbar werden.
Man spürt förmlich wie das ständige Versteckspiel vor dem Militär (Nazis u. Russen), die eisige Kälte oder der Hunger auf ihrer erfolglosen Suche nach etwas Essbarem an den beiden Jungen zehrt.
Man bekommt einen sehr glaubwürdigen Eindruck von der Willkür des Krieges und der Soldaten, sowie von der Groteske, die sich durchaus so abgespielt haben könnte, wie sie in diesem grandiosen Buch geschildert wird. Und trotz des ernsten und traurigen Themas kommt der Schreibstil beinahe leichtmütig daher. Es gibt sogar Stellen zum Schmunzeln, die einen die Ernsthaftigkeit des Ganzen vollkommen vergessen lassen.
Fazit: ein ungewöhnlicher, wunderbar schöner Roman.
Sie scheint so banal zu sein: die Geschichte 2er Jungen auf der Suche nach Eiern!
Doch was so einfach klingt, ist eine bewegende und tragische Erzählung zu Zeiten des 2. Weltkrieges, in der zwei ungleiche Protagonisten für einander unverzichtbar werden.
Man spürt förmlich wie das ständige Versteckspiel vor dem Militär (Nazis u. Russen), die eisige Kälte oder der Hunger auf ihrer erfolglosen Suche nach etwas Essbarem an den beiden Jungen zehrt.
Man bekommt einen sehr glaubwürdigen Eindruck von der Willkür des Krieges und der Soldaten, sowie von der Groteske, die sich durchaus so abgespielt haben könnte, wie sie in diesem grandiosen Buch geschildert wird. Und trotz des ernsten und traurigen Themas kommt der Schreibstil beinahe leichtmütig daher. Es gibt sogar Stellen zum Schmunzeln, die einen die Ernsthaftigkeit des Ganzen vollkommen vergessen lassen.
Fazit: ein ungewöhnlicher, wunderbar schöner Roman.

„Zwölf Eier müssen her….“

K. Pickard, Thalia-Buchhandlung Dortmund

… und der Leser fragt sich wiederholt, wie es den beiden „Helden“ und überhaupt allen Menschen im Leningrad der Besatzungszeit gelungen ist, nicht den Verstand zu verlieren. „Stadt der Diebe“ ist ein so außergewöhnliches Buch, weil es Benioff gelingt, unermesslichen Schrecken mit ganz alltäglichen Nöten und sogar witzigen Situationen zu verknüpfen. Oft genug weiß man nicht, ob man lauthals lachen oder vor Entsetzen erstarren soll. „Stadt der Diebe“ zeigt dem Leser deutlich, wozu Menschen im Ausnahmezustand fähig sind, im Guten wie im Schlechten. Kurz gesagt: ein richtig, richtig gutes Buch. Lesen Sie es. … und der Leser fragt sich wiederholt, wie es den beiden „Helden“ und überhaupt allen Menschen im Leningrad der Besatzungszeit gelungen ist, nicht den Verstand zu verlieren. „Stadt der Diebe“ ist ein so außergewöhnliches Buch, weil es Benioff gelingt, unermesslichen Schrecken mit ganz alltäglichen Nöten und sogar witzigen Situationen zu verknüpfen. Oft genug weiß man nicht, ob man lauthals lachen oder vor Entsetzen erstarren soll. „Stadt der Diebe“ zeigt dem Leser deutlich, wozu Menschen im Ausnahmezustand fähig sind, im Guten wie im Schlechten. Kurz gesagt: ein richtig, richtig gutes Buch. Lesen Sie es.

„Spannend, witzig, traurig, großartig!“

Christian Schumacher, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Gehen sie mit auf die spannende und unlösbar scheinende Suche nach einem Dutzend Eier im eingekesselten Leningrad. David Benioff hat ein wunderbares Buch über Freundschaft geschrieben und verknüpft gekonnt den brutalen Überlebenskampf mit viel Witz und Humor. Eine tragisch schöne Geschichte, die bis zur letzten Seite fesselt. Dieses Buch sollte jeder mindestens einmal gelesen haben! Gehen sie mit auf die spannende und unlösbar scheinende Suche nach einem Dutzend Eier im eingekesselten Leningrad. David Benioff hat ein wunderbares Buch über Freundschaft geschrieben und verknüpft gekonnt den brutalen Überlebenskampf mit viel Witz und Humor. Eine tragisch schöne Geschichte, die bis zur letzten Seite fesselt. Dieses Buch sollte jeder mindestens einmal gelesen haben!

„Eine Geschichte voller Witz und Traurigkeit“

Kerstin Theile, Thalia-Buchhandlung Wittmund


Ein fesselnder Abenteuerroman und zugleich die Geschichte einer ungewönlichen Freundschaft zwischen zwei jungen Männern.

Im Tausch gegen ihr Leben sollen sie innerhalb von sechs Tagen im ausgehungerten Leningrad zwölf Eier für eine Hochzeitstorte
auftreiben.

Ein fesselnder Abenteuerroman und zugleich die Geschichte einer ungewönlichen Freundschaft zwischen zwei jungen Männern.

Im Tausch gegen ihr Leben sollen sie innerhalb von sechs Tagen im ausgehungerten Leningrad zwölf Eier für eine Hochzeitstorte
auftreiben.

„Eine humorvolle Kriegsgeschichte“

Maike Hiltmann, Thalia-Buchhandlung Jena

Wer 1942 im belagerten Leningrad 12 Eier auftreiben will – oder soll -, kann dies nur über merkwürdige, aufregende, urkomische Umwege schaffen. Benioff erzählt eine wahnsinnig gute und irrsinnig witzige Geschichte über Freundschaft, Krieg, die Liebe zu Mütterchen Russland – und einem Dutzend Eier. Wer 1942 im belagerten Leningrad 12 Eier auftreiben will – oder soll -, kann dies nur über merkwürdige, aufregende, urkomische Umwege schaffen. Benioff erzählt eine wahnsinnig gute und irrsinnig witzige Geschichte über Freundschaft, Krieg, die Liebe zu Mütterchen Russland – und einem Dutzend Eier.

„Ein begabter Autor“

Martina Denzer, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Was hat ein Dutzend Eier mit dem belagerten Leningrad 1942 zu tun ? Eine "wahnwitzige" Geschichte, die Sie nie wieder vergessen werden. Um Khaled Hosseini zu zitieren: "Ein unwiderstehliches Buch von einem außergewöhnlichen Geschichtenerzähler." Was hat ein Dutzend Eier mit dem belagerten Leningrad 1942 zu tun ? Eine "wahnwitzige" Geschichte, die Sie nie wieder vergessen werden. Um Khaled Hosseini zu zitieren: "Ein unwiderstehliches Buch von einem außergewöhnlichen Geschichtenerzähler."

„Ein wahres Leseerlebnis“

Kristin Kother, Thalia-Buchhandlung Brandenburg an der Havel

In „Stadt der Diebe“ erzählt David Benioff die Geschichte seines Großvaters Lew Beniow, der während der deutschen Belagerung Leningrads Unvorstellbares erlebt. Er und Kolja werden zum Tode verurteilt, bekommen jedoch die Möglichkeit sich zu retten. Gelingt es Ihnen in wenigen Tagen 12 Eier für den Hochzeitskuchen der Tochter des Generals aufzutreiben, so kämen sie frei. Angesichts der grauenvollen Zustände in der Bevölkerung, beginnt für die Beiden ein großes Abenteuer. Mit einem wunderbar leichten Erzählfluss gelingt es dem Autor eine spannende und humorvolle Geschichte mit viel Emotionen zu erzählen. In „Stadt der Diebe“ erzählt David Benioff die Geschichte seines Großvaters Lew Beniow, der während der deutschen Belagerung Leningrads Unvorstellbares erlebt. Er und Kolja werden zum Tode verurteilt, bekommen jedoch die Möglichkeit sich zu retten. Gelingt es Ihnen in wenigen Tagen 12 Eier für den Hochzeitskuchen der Tochter des Generals aufzutreiben, so kämen sie frei. Angesichts der grauenvollen Zustände in der Bevölkerung, beginnt für die Beiden ein großes Abenteuer. Mit einem wunderbar leichten Erzählfluss gelingt es dem Autor eine spannende und humorvolle Geschichte mit viel Emotionen zu erzählen.

„Stadt der Diebe“

Gabriele Boelen, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Wieviel Leid können zwei russische Männer ertragen? Sie erleben den Irrsinn des 2.Weltkriegs. Um der Todesstrafe zu entgehen, sollen sie für die Hochzeitstorte der Tochter des Oberst 12 Eier besorgen.
Doch wie und wo sollen sie die im völlig zerstörten Leningrad herkriegen?
Sie bekommen die ganze Brutalität des Krieges zu spüren. Es geht ums nackte Überleben und die beiden merken schnell wie wichtig Freundschaft ist.
Dieses Buch ist so spannend, zugleich traurig und schonungslos, dass es mir schwer fiel es aus der Hand zu legen. Man möchte unbedingt wissen, mit welchen Schwierigkeiten die beiden Hauptpersonen zu kämpfen haben, und ob sie es letzendlich schaffen ihre Aufgabe zu erfüllen.

Wieviel Leid können zwei russische Männer ertragen? Sie erleben den Irrsinn des 2.Weltkriegs. Um der Todesstrafe zu entgehen, sollen sie für die Hochzeitstorte der Tochter des Oberst 12 Eier besorgen.
Doch wie und wo sollen sie die im völlig zerstörten Leningrad herkriegen?
Sie bekommen die ganze Brutalität des Krieges zu spüren. Es geht ums nackte Überleben und die beiden merken schnell wie wichtig Freundschaft ist.
Dieses Buch ist so spannend, zugleich traurig und schonungslos, dass es mir schwer fiel es aus der Hand zu legen. Man möchte unbedingt wissen, mit welchen Schwierigkeiten die beiden Hauptpersonen zu kämpfen haben, und ob sie es letzendlich schaffen ihre Aufgabe zu erfüllen.

„Roman über Freundschaft und den II Weltkrieg“

Ursula Resch, Thalia-Buchhandlung Lingen (Ems)

Leningrad im Kriegswinter 1942. Lew ist 17 Jahre alt und wird beim Plündern erwischt. und zum Tode verurteilt; ebenso Kolja, der nicht rechzeitig zur Armee zurückgekehrt war. Gemeinsam erhalten sie einen Aufschub. Sollte es ihnen gelingen innerhalb weniger Tage ein Dutzend Eier für den Hochzeitskuchen der Tochter des Generals aufzutreiben, kämen sie mit dem Leben davon.
Die beiden ungleichen jungen Männer begeben sich auf eine abenteuerliche Suche, die sie durch das zerstörte Leningrad führt. Sie begegnen freundlichen Menschen, russischen Partisanen, deutschen Soldaten, sie werden angegriffen, erleben Kanibalismus und landen in Gefangenschaft.
Eine sehr spannende und anrührende Geschichte
Leningrad im Kriegswinter 1942. Lew ist 17 Jahre alt und wird beim Plündern erwischt. und zum Tode verurteilt; ebenso Kolja, der nicht rechzeitig zur Armee zurückgekehrt war. Gemeinsam erhalten sie einen Aufschub. Sollte es ihnen gelingen innerhalb weniger Tage ein Dutzend Eier für den Hochzeitskuchen der Tochter des Generals aufzutreiben, kämen sie mit dem Leben davon.
Die beiden ungleichen jungen Männer begeben sich auf eine abenteuerliche Suche, die sie durch das zerstörte Leningrad führt. Sie begegnen freundlichen Menschen, russischen Partisanen, deutschen Soldaten, sie werden angegriffen, erleben Kanibalismus und landen in Gefangenschaft.
Eine sehr spannende und anrührende Geschichte

„Tragik und Humor nah beieinander“

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Das besondere an dem Buch ist, mit welcher Leichtigkeit Benioff die Geschichte von Lew und Kolja erzählt. Die Zustände im belagerten Leningrad, der allgegenwärtige Hunger, die Kälte, werden nirgends beschönigt oder verharmlost. Aber die mit viel Witz ausgestatteten jungen Burschen meistern die aussichtslos erscheinenden Situationen mit gesundem Menschenverstand und einer Unbekümmertheit, die in jener Zeit unvorstellbar scheint. Dem Autor gelingt es, die Story spannend und humorvoll gleichermaßen zu erzählen. So überzeugt dieses Buch auch vermeintliche Nichtleser davon, dass Literatur trotz ernster Themen Vergnügen sein kann. Das besondere an dem Buch ist, mit welcher Leichtigkeit Benioff die Geschichte von Lew und Kolja erzählt. Die Zustände im belagerten Leningrad, der allgegenwärtige Hunger, die Kälte, werden nirgends beschönigt oder verharmlost. Aber die mit viel Witz ausgestatteten jungen Burschen meistern die aussichtslos erscheinenden Situationen mit gesundem Menschenverstand und einer Unbekümmertheit, die in jener Zeit unvorstellbar scheint. Dem Autor gelingt es, die Story spannend und humorvoll gleichermaßen zu erzählen. So überzeugt dieses Buch auch vermeintliche Nichtleser davon, dass Literatur trotz ernster Themen Vergnügen sein kann.

„Eine fast aussichtslose Situation...“

Anka Ziegler, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Center

Winter 1942 in Leningrad. Es gibt keine Lebensmittel mehr. Lew und Kolja werden beim Plündern erwischt und können sich von der Todesstrafe freikaufen indem sie dem Kommandanten innerhalb einer Woche 12 Eier für die Hochzeitsfeier seiner Tochter beschaffen. Das ist ein Himmelfahrtskommando! Lew und Kolja versuchen alles. Ihre Erlebnisse sind verrückt, spannend, komisch und bewegend.
Trotz der furchtbaren Lage, in der sie sich dort befinden, geben sie nicht auf. Besonders Kolja, mit seinem losen Mundwerk quatscht sich schnell mal um Kopf und Kragen, aber lesen Sie selbst...
Winter 1942 in Leningrad. Es gibt keine Lebensmittel mehr. Lew und Kolja werden beim Plündern erwischt und können sich von der Todesstrafe freikaufen indem sie dem Kommandanten innerhalb einer Woche 12 Eier für die Hochzeitsfeier seiner Tochter beschaffen. Das ist ein Himmelfahrtskommando! Lew und Kolja versuchen alles. Ihre Erlebnisse sind verrückt, spannend, komisch und bewegend.
Trotz der furchtbaren Lage, in der sie sich dort befinden, geben sie nicht auf. Besonders Kolja, mit seinem losen Mundwerk quatscht sich schnell mal um Kopf und Kragen, aber lesen Sie selbst...

„Auf der Jagd nach zwölf Eier!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Zwei junge Männer sollen im belagerten St.Petersburg erschossen werden. Die Zwei bekommen eine 2. Chance: Wenn sie innerhalb zehn Tagen zwölf Eier besorgen können, sind sie frei. Die Tochter des Oberst heiratet und die Mutter möchte einen Kuchen backen. Die Zwei tigern also los und versuchen in dieser Stadt, wo es nichts gibt, 12 Eier zu ergattern. Dieses Buch ist der absolute Hammer! Spannend, witzig, schrecklich schön!
Man fiebert richtig mit. Klasse!
Zwei junge Männer sollen im belagerten St.Petersburg erschossen werden. Die Zwei bekommen eine 2. Chance: Wenn sie innerhalb zehn Tagen zwölf Eier besorgen können, sind sie frei. Die Tochter des Oberst heiratet und die Mutter möchte einen Kuchen backen. Die Zwei tigern also los und versuchen in dieser Stadt, wo es nichts gibt, 12 Eier zu ergattern. Dieses Buch ist der absolute Hammer! Spannend, witzig, schrecklich schön!
Man fiebert richtig mit. Klasse!

„Tolles Buch“

Hendrik Sadowski, Thalia-Buchhandlung Hamm

Leningrad im 2. Weltkrieg. Die Bevölkerung hungert, weil die Deutschen seit Monaten die gesamte Stadt belagern. Lew und Kolja sind zwei junge Männer, die gemeinsam auf ihre Hinrichtung warten. Der eine als Deserteur, der andere als Plünderer. Ihre letzte Chance wird ihnen von einem Oberst vom Geheimdienst offenbart, der sie in der hungernden Stadt auf die Suche nach Eiern für die Hochzeit seiner Tochter schickt.
David Benioff gelingt es, mit diesem Roman eine Abenteuergeschichte mit so viel Humor und Gefühl zu erzählen, dass es für mich eines der besten Bücher überhaupt ist. Einfach klasse!
Leningrad im 2. Weltkrieg. Die Bevölkerung hungert, weil die Deutschen seit Monaten die gesamte Stadt belagern. Lew und Kolja sind zwei junge Männer, die gemeinsam auf ihre Hinrichtung warten. Der eine als Deserteur, der andere als Plünderer. Ihre letzte Chance wird ihnen von einem Oberst vom Geheimdienst offenbart, der sie in der hungernden Stadt auf die Suche nach Eiern für die Hochzeit seiner Tochter schickt.
David Benioff gelingt es, mit diesem Roman eine Abenteuergeschichte mit so viel Humor und Gefühl zu erzählen, dass es für mich eines der besten Bücher überhaupt ist. Einfach klasse!

„12 Eier, ein ungewöhnliche Freundschaft und ein Buch, das man nicht mehr vergisst!“

B. Keller, Thalia-Buchhandlung Bonn (Metropol)

Wenn 12 Eier dich vor dem sicheren Tode retten, dann willst du sie finden, auch wenn es bedeutet, dass du durch ein zerstörtes Leningrad des Jahres 1942 irren musst.
Die Geschichte besticht durch unvergessliche Protagonisten, die unterschiedlicher nicht sein könnten und denen es in einer Welt aus Hunger und Tod gelingt, ihre Menschlichkeit zu bewahren. Der Roman fesselt von der ersten Seite an, der Leser wird mal lächeln, mal erschaudern und spätestens am Ende Unmengen an Tränen vergießen. Ein ganz, ganz wundervolles Buch, das in seiner erbarmungslosen Konsequenz ebenso erschüttert wie berührt, da es zeigt wozu Menschen fähig sind, sowohl im Guten, als auch im Bösen.
Wenn 12 Eier dich vor dem sicheren Tode retten, dann willst du sie finden, auch wenn es bedeutet, dass du durch ein zerstörtes Leningrad des Jahres 1942 irren musst.
Die Geschichte besticht durch unvergessliche Protagonisten, die unterschiedlicher nicht sein könnten und denen es in einer Welt aus Hunger und Tod gelingt, ihre Menschlichkeit zu bewahren. Der Roman fesselt von der ersten Seite an, der Leser wird mal lächeln, mal erschaudern und spätestens am Ende Unmengen an Tränen vergießen. Ein ganz, ganz wundervolles Buch, das in seiner erbarmungslosen Konsequenz ebenso erschüttert wie berührt, da es zeigt wozu Menschen fähig sind, sowohl im Guten, als auch im Bösen.

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„Freundschaft unter Extrembedingungen“

, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Leningrad im Kriegswinter 42 - Die Stadt ist von den Deutschen belagert und völlig ausgehungert. Als der junge Lew einen abgestürzten Fallschirmspringer nach Essbarem durchsucht, wird er erwischt und wegen Plünderung verurteilt.
In der Nacht im Gefängnis lernt er Kolja kennen, die beiden bekommen die Chance, der Todesstrafe zu entgehen, wenn sie es innerhalb von 6 Tagen schaffen, 12 Eier für die Hochzeit der Tochter des Offiziers zu besorgen.
Fur die beiden beginnt ein Abenteuer, das zugleich die Schrecken des Krieges spürbar macht, aber auch eine beginnende Freundschaft beschreibt.
Eine spannende Geschichte - bitter und humorvoll zugleich.
Leningrad im Kriegswinter 42 - Die Stadt ist von den Deutschen belagert und völlig ausgehungert. Als der junge Lew einen abgestürzten Fallschirmspringer nach Essbarem durchsucht, wird er erwischt und wegen Plünderung verurteilt.
In der Nacht im Gefängnis lernt er Kolja kennen, die beiden bekommen die Chance, der Todesstrafe zu entgehen, wenn sie es innerhalb von 6 Tagen schaffen, 12 Eier für die Hochzeit der Tochter des Offiziers zu besorgen.
Fur die beiden beginnt ein Abenteuer, das zugleich die Schrecken des Krieges spürbar macht, aber auch eine beginnende Freundschaft beschreibt.
Eine spannende Geschichte - bitter und humorvoll zugleich.

„Stadt der Diebe“

L. Krapf, Thalia-Buchhandlung Paderborn

„Stadt der Diebe“ ist ein überraschend charmanter Roman über zwei Jungs im
besetzten Leningrad. Lew und Kolja bekommen die Chance ihr Leben zu retten,
indem sie ein Dutzend Eier auftreiben, für die Hochzeit der Tochter des
Geheimdienstchefs.
Als sich dieses in Leningrad allerdings als aussichtslos herausstellt,
verlassen sie die Stadt und begeben sich hinter die feindlichen Linien.
Mit „Stadt der Diebe“ ist David Benioff ein Meisterwerk über Freundschaft,
Hoffnung aber auch Krieg und Angst gelungen.
Er schafft es ein viel behandeltes Thema neu und frisch zu vermitteln, so
dass dieses Buch für jede Generation packend und interessant ist.
Eine interessante Zusatzinformation: Der Drehbuchautor Benioff („Troja“,
„Drachenläufer“) erzählt mit diesem Roman die (größtenteils) wahre
Geschichte seines Großvaters!
„Stadt der Diebe“ ist ein überraschend charmanter Roman über zwei Jungs im
besetzten Leningrad. Lew und Kolja bekommen die Chance ihr Leben zu retten,
indem sie ein Dutzend Eier auftreiben, für die Hochzeit der Tochter des
Geheimdienstchefs.
Als sich dieses in Leningrad allerdings als aussichtslos herausstellt,
verlassen sie die Stadt und begeben sich hinter die feindlichen Linien.
Mit „Stadt der Diebe“ ist David Benioff ein Meisterwerk über Freundschaft,
Hoffnung aber auch Krieg und Angst gelungen.
Er schafft es ein viel behandeltes Thema neu und frisch zu vermitteln, so
dass dieses Buch für jede Generation packend und interessant ist.
Eine interessante Zusatzinformation: Der Drehbuchautor Benioff („Troja“,
„Drachenläufer“) erzählt mit diesem Roman die (größtenteils) wahre
Geschichte seines Großvaters!

„Ein großartiges Buch ! “

Ricarda Martius, Thalia-Buchhandlung Dresden

Leningrad 1942.Lew,ein Plünderer und Kolja,ein Deserteur warten im Gefängnis auf ihre Hinrichtung.Stattdessen werden sie vor den Geheimdienstchef geführt.Der verspricht sie freizulassen,wenn sie im ausgehungerten Leningrad zwölf Eier für die Hochzeitstorte seiner Tochter auftreiben.Die Beiden haben dafür nur sechs Tage Zeit.Und so beginnt eine bewegende Geschichte.Es liest sich leicht.Man folgt gespannt mit einem Schmunzeln Koljas Lebensweisheiten.Bis im nächsten Satz einem das Grauen des Krieges vor Augen geführt wird.
Ein großartiges Buch das zu Recht hochgelobt wird!
Leningrad 1942.Lew,ein Plünderer und Kolja,ein Deserteur warten im Gefängnis auf ihre Hinrichtung.Stattdessen werden sie vor den Geheimdienstchef geführt.Der verspricht sie freizulassen,wenn sie im ausgehungerten Leningrad zwölf Eier für die Hochzeitstorte seiner Tochter auftreiben.Die Beiden haben dafür nur sechs Tage Zeit.Und so beginnt eine bewegende Geschichte.Es liest sich leicht.Man folgt gespannt mit einem Schmunzeln Koljas Lebensweisheiten.Bis im nächsten Satz einem das Grauen des Krieges vor Augen geführt wird.
Ein großartiges Buch das zu Recht hochgelobt wird!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
99 Bewertungen
Übersicht
84
14
1
0
0

Ganz großes (Kino-) Format
von einer Kundin/einem Kunden am 16.09.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Todernst, todlebendig, und nicht nur deshalb eines der besten Bücher, was ich je gelesen habe, ohne wenn und aber! Und auch die Herkunft des Titels erklärt sich in einem Nebensatz. Ein ganz tolles und lesenswertes Buch, und dafür muss man m.M.n. nivhtmals das Genre sonderlich mögen.

Hoffen, bangen und lachen
von Daniela P. am 26.12.2017

Russland, Leningrad, eiskalt, im Winter 1942: Die Stadt ist belagert und wird von denen, die noch nicht verhungert sind, hart verteidigt. Trotz nächtlicher Ausgangssperre durchsucht der 17-jährige Lew die Leiche eines deutschen Soldaten und wird prompt erwischt. Eigentlich steht auf Plündern die Todesstrafe, doch Lew hat Glück. Zusammen mit dem... Russland, Leningrad, eiskalt, im Winter 1942: Die Stadt ist belagert und wird von denen, die noch nicht verhungert sind, hart verteidigt. Trotz nächtlicher Ausgangssperre durchsucht der 17-jährige Lew die Leiche eines deutschen Soldaten und wird prompt erwischt. Eigentlich steht auf Plündern die Todesstrafe, doch Lew hat Glück. Zusammen mit dem Häftling Kolja, der eine zu große Schnauze hat, wird Lew zum Geheimdienstchef geführt. Dessen Tochter heiratet in wenigen Tagen und wünscht sich eine ordentliche Hochzeit inklusive Hochzeitstorte. Doch in Zeiten der Lebensmittelmarken sind die Zutaten knapp und in Leningrad kaum auffindbar. Um ihr Leben zu retten, sollen die beiden innerhalb von 6 Tagen 12 Eier für die Torte auftreiben. Im Kampf gegen Kannibalen und die deutsche Besatzung dürfen Lew und Kolja dieses Ziel nicht aus den Augen verlieren. Eine tolle Geschichte über das Entstehen einer Freundschaft im eiskalten Kriegswinter. Trotz aller Grausamkeiten kommt der Humor nicht zu kurz und lässt den Leser mit den beiden Protagonisten bangen, hoffen und lachen. Wunderbare Geschichte, bei der man auch bei heißen 30 Grad eine Abkühlung erfährt.

Zwei Leben für ein Dutzend Eier
von Nadine Thomas aus Kassel, DEZ am 13.06.2017

Unsere beiden Protagonisten sitzen in einem russischen Gefängnis und warten auf ihren Tod. Sie erhalten die Chance, am Leben zu bleiben, wenn sie für die Hochzeit der Tochter des Gefängnisdirektors ein Dutzend Eier besorgen. In Sibirien, im zweiten Weltkrieg. So weit, so aussichtslos Der Beginn einer spannenden Odyssee, voller teils lustiger,... Unsere beiden Protagonisten sitzen in einem russischen Gefängnis und warten auf ihren Tod. Sie erhalten die Chance, am Leben zu bleiben, wenn sie für die Hochzeit der Tochter des Gefängnisdirektors ein Dutzend Eier besorgen. In Sibirien, im zweiten Weltkrieg. So weit, so aussichtslos Der Beginn einer spannenden Odyssee, voller teils lustiger, teils erschreckender Anekdoten. Das hat mich sehr begeistert. Und dieses Buch kann man auch gut jüngeren Lesern geben, die nicht mehr jugendlich, aber auch noch nicht ganz erwachsen sind.