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Gegen den Tag

Thomas Pynchon wurde 1937 in Long Island geboren. Sein einziger öffentlicher Auftritt fand 1953 an der Oyster Bay High School in Long Island statt. Er studierte Physik und Englisch an der Cornell University, später schrieb er für Boeing technische Handbücher und verschwand. Seither sind seine Bücher (u.a. „Die Enden der Parabel“; „V“; „Gegen den Tag“) die einzigen öffentlichen Spuren seiner Existenz. Pynchon gilt als einer der bedeutendsten englischsprachigen Schriftsteller der Gegenwart. Er lebt in New York.
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  • Aus dem Englischen von Nikolaus Stingl und Dirk van Gunsteren
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 1600
Erscheinungsdatum 03.05.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-24609-8
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,6/4,8 cm
Gewicht 855 g
Originaltitel Against the Day
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Nikolaus Stingl, Dirk van Gunsteren
Verkaufsrang 76144
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Kevin Beckmann, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Ein monumentales Buch, das jegliche Konventionen sprengt. Eine Reise durch die Jahrhunderte, die seinesgleichen sucht. Pynchons Magnum Opus und absolute Weltliteratur.

Gegen den Tag

Markus Book, Thalia-Buchhandlung Wilhelmshaven

"Gegen den Tag" zu beschreiben fällt zunächst schwer. Thomas Pynchon hat hier "ein Monstrum" von einem Buch vorgelegt, das der Leser lange Zeit nicht vergessen wird. Er kombiniert hier diverse Genres, wie Western, Abenteuerroman, Science-Fiction mit wirklichen historischen Ereignissen. Zahlreiche Handlungsstränge, die scheinbar wahllos ineinander übergehen und eine Vielzahl von Figuren machen den Roman nicht gerade leicht zugänglich. Aber das erwartet man von Pynchon ja auch nicht. Auf jeden Fall ist dieses Buch ein besonderes Erlebnis, das (trotz aller "Sperrigkeit") wunderbar unterhält, beeindruckt und sprachlos macht.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
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Eine ganze Welt
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 02.09.2014

Eines meiner absoluten Lieblingsbücher von Thomas Pynchon. Episch ausgewälzt, lakonisch und humorvoll, eine Vermischung von Fakten und Fantasie - und das coolste Luftschiff seit der Erfindung der Luftschiffe!

durchwachsen
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 14.01.2014

Der Roman begann interessant, uferte dann aber extrem aus. Er ist unglaublich geschwätzig, alle scheinen kauzige Typen zu sein, aber eher humorlos und man fragt sich zusehends, was das alles soll. In 80 Tagen um die Welt oder so...? Vielleicht nur für Erfinder der alten Schule interessant. (Inhalt bitte im Web nachlesen, ich mag... Der Roman begann interessant, uferte dann aber extrem aus. Er ist unglaublich geschwätzig, alle scheinen kauzige Typen zu sein, aber eher humorlos und man fragt sich zusehends, was das alles soll. In 80 Tagen um die Welt oder so...? Vielleicht nur für Erfinder der alten Schule interessant. (Inhalt bitte im Web nachlesen, ich mag hier nicht weiter darauf eingehen). Bin doch sehr enttäuscht von diesem Wälzer. "Vineland" ist für mich der einzig gute Roman von Pynchon. Alles Andere irgendwie ziemlich bemüht lustig oder intelligent sein wollend, aber eher in der Verbildung landend.

n ganz dickes Ding!
von Klaus Neumann aus Solingen am 20.10.2009
Bewertet: Buch (gebunden)

Thomas Pynchon, geboren 1937 in New York ist ein Vertreter der literarischen Postmoderne. Ich hatte hier und da schon mal aufgeschnappt, dass seine Bücher schwer zu lesen seien und das man ohne begleitende Recherchen während der Lektüre aufgeschmissen sei und nicht mehr durchblicken könne. Da war mein Interesse schon geweckt. U... Thomas Pynchon, geboren 1937 in New York ist ein Vertreter der literarischen Postmoderne. Ich hatte hier und da schon mal aufgeschnappt, dass seine Bücher schwer zu lesen seien und das man ohne begleitende Recherchen während der Lektüre aufgeschmissen sei und nicht mehr durchblicken könne. Da war mein Interesse schon geweckt. Und tatsächlich, es stimmt: es ist ungewohnt wenn es keine Hauptperson gibt, keine lineare Erzählweise und immer wieder alte Texte zitiert, persifliert oder collagiert werden. Ja, es ist eine Herausforderung tatsächlich Passiertes vom Dazugedichteten zu unterscheiden. Aber es macht Spaß! Thomas Pynchon hat Humor und einen geschliffenen Stil. Und somit kann ich sagen, dass es ein Vergnügen war, „Gegen den Tag“ zu lesen und eine Bereicherung! Worum es überhaupt in dem Buch geht? Tja, ich denke es erzählt uns aus einer Parallelrealität einiges was es zwischen 1893 und 1918 in Wissenschaft, Politik, Kultur und Arbeits- bzw. Wirtschaftswelt gegeben und nicht gegeben hat. Wir begleiten viele verschiedene Protagonisten und springen an Orte überall auf der Welt - dieses zu ganz unterschiedlichen Zeiten und noch nicht einmal in der richtigen Reihenfolge. Aber lesen Sie selbst, es lohnt sich!