Warenkorb
if (typeof merkur !== 'undefined') { $(document).ready(merkur.config('COOKIECONSENT').init); }

Erinnerung an einen Mörder

Psychothriller

Das böse Ende einer Kindheit

Eine blutige Familientragodie nannten es die Zeitungen. Der achtjahrige Felix uberlebt, doch er erinnert sich an nichts. Nicht, welchen Anblick seine Schwestern und seine Mutter boten, nicht, was aus seinem Vater geworden ist. Als er sechzehn ist, beschwört ein tragisches Ereignis Bilder herauf. Felix glaubt plotzlich zu wissen, was damals passiert ist. Doch er irrt sich ...

"Meisterlich, beklemmend, intelligent." (Der Spiegel)
Portrait
Petra Hammesfahr schrieb mit 17 ihren ersten Roman. Mit ihrem Buch "Der stille Herr Genardy" kam der große Erfolg. Seitdem schreibt sie einen Bestseller nach dem anderen, u.a. "Die Sünderin", "Die Mutter" und "Erinnerungen an einen Mörder". Die Autorin lebt in der Nähe von Köln.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 441
Erscheinungsdatum 01.07.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-24805-4
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19,1/11,7/2,9 cm
Gewicht 315 g
Auflage 5. Auflage
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
9,99
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
10
1
0
1
0

Erinnerung an einen Mörder – Petra Hammesfahr
von Fräulein Pusteblume am 12.04.2015

Klappentext Das böse Ende einer Kindheit Eine blutige Familientragödie nannten es die Zeitungen. Der achtjährige Felix überlebt, doch er erinnert sich an nichts. Nicht, welchem Anblick seine Schwstern und seiner Mutter boren, nicht, was aus seinem Vater geworden ist. Als er sechzehn ist, beschwört ein tragisches Ereignis Bi... Klappentext Das böse Ende einer Kindheit Eine blutige Familientragödie nannten es die Zeitungen. Der achtjährige Felix überlebt, doch er erinnert sich an nichts. Nicht, welchem Anblick seine Schwstern und seiner Mutter boren, nicht, was aus seinem Vater geworden ist. Als er sechzehn ist, beschwört ein tragisches Ereignis Bilder herauf. Felix glaubt plötzlich zu wissen, was damals passiert ist. Doch er irrt sich … Meine Meinung Es war für mich der erste Roman von dieser Autorin, aber bestimmt nicht der letzte. Dieses Buch hat eine packende Story, wobei ich sagen muss, dass ich die Schilderungen über die Misshandlungen der Kinder selbst sehr schrecklich fand. Die Geschichte schlägt im Laufe des Buches ständig eine neue Richtung ein und erst auf den letzten Seiten wird die Story völlig aufgeklärt. Fazit Ich hab dieses Buch verschlungen und kann es nur weiter empfehlen.

Entäuschend
von MissRichardParker am 20.05.2013

Durch die vielen guten Bewertungen hatte ich gewisse Erwartungen an dieses Buch, die sich leider nicht erfüllten. Die Idee der Geschichte ist gut und sehr mitfühlend beschrieben, das lässt einem auf keinen Fall kalt. Aber durch die unzähligen Spekulationen, aus dem praktisch das ganze Buch besteht, wird es mit der Zeit so lan... Durch die vielen guten Bewertungen hatte ich gewisse Erwartungen an dieses Buch, die sich leider nicht erfüllten. Die Idee der Geschichte ist gut und sehr mitfühlend beschrieben, das lässt einem auf keinen Fall kalt. Aber durch die unzähligen Spekulationen, aus dem praktisch das ganze Buch besteht, wird es mit der Zeit so langweilig und mühsam, dass man froh ist wenn man endlich die letzten Seiten erreicht hat. Der Schluss war nicht überraschend für mich und irgendwie fast etwas lächerlich als tatsächlich noch die Mafia ins Spiel kam. Schade, die Grundidee des Buches ist gut, gemacht draus wurde nicht viel. Ich kann es nicht weiter empfehlen.

Wenn die Vergangenheit lebendig wird!
von Marion Olßon aus Reutlingen am 22.02.2013

Acht Jahre ist es her, als eine grausame Familientragödie dem kleinen Felix, die Eltern und die Schwester geraubt hat. Was mit dem damals acht Jährigen passiert ist und wieso er über und über mit Blut befleckt und eine Stichwunde am Hals hatte, bleibt im Dunkeln. Als jedoch ein Lehrer sich bei einem Sturz verletzt, keimen die Er... Acht Jahre ist es her, als eine grausame Familientragödie dem kleinen Felix, die Eltern und die Schwester geraubt hat. Was mit dem damals acht Jährigen passiert ist und wieso er über und über mit Blut befleckt und eine Stichwunde am Hals hatte, bleibt im Dunkeln. Als jedoch ein Lehrer sich bei einem Sturz verletzt, keimen die Erinnerungen in dem jetzt sechzehn Jährigen Jugendlichen auf. Doch das, was da an die Oberfläche drängt, ist einfach nur unglaublich und grausam…… Auch diesmal spielt das Geschehen auf dem Land, der ach so täuschenden heilen Welt und dem vermeintlichem Idyll. Ein absolut spannendes Buch, das eine Tragödie enthüllt, wie sie tatsächlich hätte passieren können.