Retter der Welt

Roman

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Will Heller oder Lowboy, wie er sich nennt, ist sechzehn, schizophren und gefährlich: Er soll eine Freundin vor die U-Bahn gestoßen haben. Nun ist er aus der Anstalt ausgebrochen, die Cops sind hinter ihm her, mitsamt seiner Mutter. Lowboy macht sich auf die Flucht durch die Tunnel und Katakomben der New Yorker U-Bahn, denn er weiß, nur er kann die Welt vor dem Untergang bewahren. Dieser Roman, apokalyptisch und visionär zugleich, lässt uns mit den Augen eines Verrückten auf die Welt sehen.
Portrait
John Wray wurde 1971 in Washington, D.C., als Sohn eines amerikanischen Vaters und einer österreichischen Mutter geboren. Studium am Oberlin College, an der Columbia University und an der Universität Wien. Er lebt als freier Schriftsteller in Brooklyn und Friesach (Kärnten). 2007 wurde er von dem Literaturmagazin «Granta» unter die zwanzig besten jungen US-Autoren gewählt. Auf Deutsch liegen von ihm die Romane «Retter der Welt» und «Die rechte Hand des Schlafes» vor.br />

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 347
Erscheinungsdatum 01.09.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-25432-1
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/11,3/2,5 cm
Gewicht 290 g
Originaltitel Lowboy
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Peter Knecht
Buch (Taschenbuch)
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konnte ich nichts mit anfangen
von Jörg aus Usedom am 26.11.2010

Ich hatte eine Radiokritik zu diesem Buch gehört. Und die war durchgehend positiv. Ein apokalyptischer Thriller, visionär und düster. Auch auf dem Einband stehen nur Lobeshymnen. Das hatte mich erst mal sehr neugierig gemacht. Leider war das Buch dann aber eine Entäuschung für mich.Die Handlung, mal über der Erde... Ich hatte eine Radiokritik zu diesem Buch gehört. Und die war durchgehend positiv. Ein apokalyptischer Thriller, visionär und düster. Auch auf dem Einband stehen nur Lobeshymnen. Das hatte mich erst mal sehr neugierig gemacht. Leider war das Buch dann aber eine Entäuschung für mich.Die Handlung, mal über der Erde mal darunter, konnte mich einfach nicht fesseln. Ich habe den Sinn des gesamten Buches nicht verstanden. Zum Glück war es mit 350 Seiten nicht gerade ein Wälzer. Selbst bei durchschnittlicher Kost, z.B. bei einem Krimi, kann einem ja oft wenigstens das Ende gefallen. Wenn die eigenen Vermutungen sich bestätigen oder man vielleicht doch überrascht wird. Aber auch dort Fehlanzeige. bei John Wray. Eines der schwächsten Bücher die ich je gelesen habe.