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Nein! Ich will keinen Seniorenteller

Das Tagebuch der Marie Sharp. Gekürzte Lesung

Virginia Ironside: Die Tagebücher der Marie Sharp 1

(37)
Älterwerden ist nichts für Feiglinge!

Marie Sharp, das Alter Ego der Journalistin Virginia Ironside, ist zu jung, um einen Treppenlift zu benutzen, aber doch reif genug, um den Vorteil bequemer Schuhe zu schätzen. Sie geht gern auf Beerdigungen, die sie viel unterhaltsamer findet als Hochzeiten, sie tauscht den Gynäkologen gegen einen Chiropraktiker, liest begeistert Todesanzeigen und fragt sich, ob sie wohl an Alzheimer erkranken wird. Denn Marie Sharp wird langsam alt – und ist verdammt froh darüber. Als ihr sechzigster Geburtstag näher rückt, beschließt Marie, ein Tagebuch zu beginnen und all die Ereignisse der nächsten Monate festzuhalten. Es wird ein turbulentes Jahr, in dessen Verlauf Marie Großmutter wird, aber auch ihren besten Freund verliert; ein Jahr, in dem sie Feste feiert, neue Bekanntschaften schließt und sich schließlich erneut in ihren Jugendschwarm Archie verliebt. Vor allem aber ist es eine Zeit, in der sie es genießt, endlich nicht mehr jung sein zu müssen …

Ein wunderbares Vergnügen für alle, die sich so alt fühlen, wie sie sind.

(4 CDs, Laufzeit: 4h 40)

Rezension
"Keine leeren Floskeln, keine leeren Entmutigungen. Sondern die Erfahrungen einer liebenswerten Frau, die um keinen Preis jünger sein möchte, als sie ist und gerade dadurch wesentlich jugendlicher erscheint als manche, die dem Jugendkult verfallen sind." (NDR 1)
Portrait
Virginia Ironside begann ihre berufliche Laufbahn als Journalistin und veröffentlichte im Alter von zwanzig Jahren ihr erstes Buch. In den Sechzigern schrieb sie eine Rockmusik-Kolumne für die "Daily Mail" und wechselte später zur Zeitschrift "Woman". Sie arbeitete für den "Sunday Mirror" und "Today" und hat eine wöchentliche Kolumne im "Independent". Virginia Ironside hat bereits mehrere Ratgeber sowie Kinderbücher verfasst. Ihre Bücher um Marie Sharp waren Bestsellererfolge. Die Autorin lebt und arbeitet in London.

Hannelore Hoger arbeitete u. a. mit Volker Schlöndorff, Peter Zadek und Alexander Kluge. Sie spielt seit fast 20 Jahren Bella Block, die TV-Kommissarin schlechthin. Für diese Rolle wurde sie mehrfach auch international ausgezeichnet. Außerdem arbeitet sie als Regisseurin und Sprecherin.

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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Hannelore Hoger
Anzahl 4
Erscheinungsdatum 08.02.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783837103120
Verlag Random House Audio
Originaltitel No, I don't want to join a bookclub!
Spieldauer 280 Minuten
Übersetzer Gertrud Wittich
Verkaufsrang 7.932
Hörbuch (CD)
11,39
inkl. gesetzl. MwSt.
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Herzerfrischend und auf ehrlich humorvolle Weise "erkämpft" sich die Titelheldin und Spättagebuchschreiberin ihr Recht auf ihr Alter,Älterwerden und älter-sein. Herzerfrischend und auf ehrlich humorvolle Weise "erkämpft" sich die Titelheldin und Spättagebuchschreiberin ihr Recht auf ihr Alter,Älterwerden und älter-sein.

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Witzige Geschichte über den Genuss alt zu sein! Witzige Geschichte über den Genuss alt zu sein!

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Super witziges Buch, das jeden garantiert zum lachen bringen wird. Die Geschichte ist locker geschrieben und sicherlich werden sich einige in Protagonistin Marie wiederfinden. Super witziges Buch, das jeden garantiert zum lachen bringen wird. Die Geschichte ist locker geschrieben und sicherlich werden sich einige in Protagonistin Marie wiederfinden.

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Liebevolle, leise ironische und humorige Auseinandersetzung mit dem Älterwerden. Liebevolle, leise ironische und humorige Auseinandersetzung mit dem Älterwerden.

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Alt werden ist wirklich hart. Ironside beschreibt ihre Erlebnisse in Restaurants trotzdem humorvoll,ironisch und sehr lesenswert. Alt werden ist wirklich hart. Ironside beschreibt ihre Erlebnisse in Restaurants trotzdem humorvoll,ironisch und sehr lesenswert.

„Nein, ich will keinen Seniorenteller“

Tina Dammer, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Die Autorin erzählt mit typisch englischen Humor über Marie Sharp, die bald zur Generation "60 plus" gehören wird. Sie will sich dem Alter stellen und nicht die "ewig Junge" spielen. Mit einer erfrischenden Schnoddrigkeit lästert sie über ihre Altersgenossen und beschreibt mit viel Humor ihren eigenen "Verfall". Doch als sie selbst Großmutter wird ändert sich ihre distanzierende und manchmal überhebliche Art zum Alter. Sie muß eingestehen, dass ihr gerade die zweite Lebenshälfte, die Summe ihrer Erfahrungen, Zuversicht und große Gelassenheit gibt.
Mit dieser selbstkritischen Heiterkeit über das Alter zu schreiben hat mir sehr gefallen und ich empfehle es gern.
Die Autorin erzählt mit typisch englischen Humor über Marie Sharp, die bald zur Generation "60 plus" gehören wird. Sie will sich dem Alter stellen und nicht die "ewig Junge" spielen. Mit einer erfrischenden Schnoddrigkeit lästert sie über ihre Altersgenossen und beschreibt mit viel Humor ihren eigenen "Verfall". Doch als sie selbst Großmutter wird ändert sich ihre distanzierende und manchmal überhebliche Art zum Alter. Sie muß eingestehen, dass ihr gerade die zweite Lebenshälfte, die Summe ihrer Erfahrungen, Zuversicht und große Gelassenheit gibt.
Mit dieser selbstkritischen Heiterkeit über das Alter zu schreiben hat mir sehr gefallen und ich empfehle es gern.

„Aber ich möchte einen Seniorenteller“

Ulrike Seine, Thalia-Buchhandlung Lingen

Doch, ich möchte einen Seniorenteller. Er ist preiwerter und nicht so voll. Dieses Buch ist so voller Witz und Ironie, Sie müssen es einfach lesen und Spaß haben Doch, ich möchte einen Seniorenteller. Er ist preiwerter und nicht so voll. Dieses Buch ist so voller Witz und Ironie, Sie müssen es einfach lesen und Spaß haben

„Nein! Ich will keinen Seniorenteller“

K. Meyer, Thalia-Buchhandlung Halle

Ob lustig,kurios,kritisch oder ironisch-immer aber amüsant-streift Marie locker viele Facetten der reiferen Lebensjahre und nimmt dabei den Leser schmunzelnd mit. Faszinierend diese lebensnahe Natürlichkeit. Ob lustig,kurios,kritisch oder ironisch-immer aber amüsant-streift Marie locker viele Facetten der reiferen Lebensjahre und nimmt dabei den Leser schmunzelnd mit. Faszinierend diese lebensnahe Natürlichkeit.

„Die Jahreszeiten des Lebens“

Doris Krischer, Thalia-Buchhandlung Ahrensfelde

Marie Sharp ist 60 und geht in Pension. Das ist in England noch Usus, ein kleiner Wehmutstropfen für den deutschen Leser. Aber nicht mehr lange, auch in Endland wird die Erhöhung des Rentenalters auf 68 angepeilt. Mit 60 ist man noch nicht wirklich alt und Marie reflektiert die neue Situation in einem Tagebuch. Einen neuen Frühling anzustreben ist albern, ein milder Herbst mit sonnigen und verhangenen Tagen, viel passender. Als sie glaubt, sich in ihrem neuen Leben eingerichtet zu haben, ist er plötzlich doch da, der Frühling. Die schönste Jahreszeit bricht an.
Hannelore Hoger ist die absolute Idealbesetzung für das Hörbuch. Man hört sie nicht nur, man sieht sie, ein zusätzlicher Genuß.
Marie Sharp ist 60 und geht in Pension. Das ist in England noch Usus, ein kleiner Wehmutstropfen für den deutschen Leser. Aber nicht mehr lange, auch in Endland wird die Erhöhung des Rentenalters auf 68 angepeilt. Mit 60 ist man noch nicht wirklich alt und Marie reflektiert die neue Situation in einem Tagebuch. Einen neuen Frühling anzustreben ist albern, ein milder Herbst mit sonnigen und verhangenen Tagen, viel passender. Als sie glaubt, sich in ihrem neuen Leben eingerichtet zu haben, ist er plötzlich doch da, der Frühling. Die schönste Jahreszeit bricht an.
Hannelore Hoger ist die absolute Idealbesetzung für das Hörbuch. Man hört sie nicht nur, man sieht sie, ein zusätzlicher Genuß.

„Man ist so alt, wie man sich fühlt? Unsinn!“

Kathrin Heinze, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Charmant und humorvoll schildert Virginia Ironside in ihrem Roman „Nein! Ich will keinen Seniorenteller!“ den Übergang zum 60. Lebensjahr und damit den Eintritt in das offizielle Seniorenalter. Ihre Protagonistin Marie Sharp, der dieser Wechsel bevorsteht, hält ihn und viele damit verbundene Erlebnisse in ihrem Tagebuch fest: realistisch bis ins Zynische, vor allem aber mit viel Witz und Verstand. Noch einmal Studieren? Den Führerschein machen? Eine neue Fremdsprache lernen? Eine grauenhafte Vorstellung für Marie Sharp, die sich darauf freut, endlich 60 zu sein und nichts mehr tun zu müssen und die sich ganz offen dazu bekennt, alt zu sein. Mit ihren unverblümt geäußerten Ansichten zum Thema Alter tritt sie dabei besonders bei Gleichaltrigen oft ins Fettnäpfchen und schwört sich meist vergebens, ihre Meinung in Zukunft für sich zu behalten.
Es ist ein Vergnügen, dieses Buch zu lesen: kurzweilig, unterhaltsam und für Leser jeden Alters geeignet. Viel Vergnügen!
Charmant und humorvoll schildert Virginia Ironside in ihrem Roman „Nein! Ich will keinen Seniorenteller!“ den Übergang zum 60. Lebensjahr und damit den Eintritt in das offizielle Seniorenalter. Ihre Protagonistin Marie Sharp, der dieser Wechsel bevorsteht, hält ihn und viele damit verbundene Erlebnisse in ihrem Tagebuch fest: realistisch bis ins Zynische, vor allem aber mit viel Witz und Verstand. Noch einmal Studieren? Den Führerschein machen? Eine neue Fremdsprache lernen? Eine grauenhafte Vorstellung für Marie Sharp, die sich darauf freut, endlich 60 zu sein und nichts mehr tun zu müssen und die sich ganz offen dazu bekennt, alt zu sein. Mit ihren unverblümt geäußerten Ansichten zum Thema Alter tritt sie dabei besonders bei Gleichaltrigen oft ins Fettnäpfchen und schwört sich meist vergebens, ihre Meinung in Zukunft für sich zu behalten.
Es ist ein Vergnügen, dieses Buch zu lesen: kurzweilig, unterhaltsam und für Leser jeden Alters geeignet. Viel Vergnügen!

„einfach super!“

Katrin Grünwald, Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Witzig, charmant und selbstbewusst wuselt Marie Sharp durchs Leben und lässt uns sehr amüsante Einblicke nehmen.
Ich konnte das Buch eigentlich nicht mehr aus der Hand legen und habs in einem Rutsch durchgelesen, weil mir Marie so symphatisch war. Auf jeden Fall ist das Buch etwas für die ältere Generation, vor Allem für jene, die sich nicht mit dem Alter abfinden wollen, aber auch für jüngere zu empfehlen, weil man beim Lesen den richtigen Eindruck bekommt, dass älter werden gar nicht so schlimm ist und viele Vorteile bereithält, wenn man sie nur zu nutzen weiß.
Witzig, charmant und selbstbewusst wuselt Marie Sharp durchs Leben und lässt uns sehr amüsante Einblicke nehmen.
Ich konnte das Buch eigentlich nicht mehr aus der Hand legen und habs in einem Rutsch durchgelesen, weil mir Marie so symphatisch war. Auf jeden Fall ist das Buch etwas für die ältere Generation, vor Allem für jene, die sich nicht mit dem Alter abfinden wollen, aber auch für jüngere zu empfehlen, weil man beim Lesen den richtigen Eindruck bekommt, dass älter werden gar nicht so schlimm ist und viele Vorteile bereithält, wenn man sie nur zu nutzen weiß.

„Da möchte man doch gerne älter werden“

Sabine Geburzky, Thalia-Buchhandlung Lüdenscheid

Das Tagebuch der Marie Sharp erzählt mit einem zwinkerndem Auge wie das Älterwerden auch gehen kann. Sehr amüsant!. Und Hannelore Hoger ist absolut die richtige Sprecherin. Das Tagebuch der Marie Sharp erzählt mit einem zwinkerndem Auge wie das Älterwerden auch gehen kann. Sehr amüsant!. Und Hannelore Hoger ist absolut die richtige Sprecherin.

„Reifes Glück“

Ursula Kallipke, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Eines will Marie bestimmt nicht mehr sein: jung! Mit ihren rund 60 Jahren hat sie es satt, der Jugend hinterher zu laufen. Mit viel Esprit und Wortwitz diskutiert sie mit "Altersgenossen", die nicht erkennen wollen, daß der Herbst auch bunt sein kann- wenn man nur will! Eine witzige, mutige Tagebuch-Geschichte um eine Frau, die noch viel vor hat und die Vorzüge des Seniorendaseins für sich entdeckt! Eines will Marie bestimmt nicht mehr sein: jung! Mit ihren rund 60 Jahren hat sie es satt, der Jugend hinterher zu laufen. Mit viel Esprit und Wortwitz diskutiert sie mit "Altersgenossen", die nicht erkennen wollen, daß der Herbst auch bunt sein kann- wenn man nur will! Eine witzige, mutige Tagebuch-Geschichte um eine Frau, die noch viel vor hat und die Vorzüge des Seniorendaseins für sich entdeckt!

„Hörspass“

Lisa Kreitmeyer, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Richtig tolles Hörvergnügen. Hannelore Hoger ist die Sprechrolle wie auf den Leib geschnitten. Eine wunderbare Geschichte über das Älterwerden, die Liebe und den Tod. Richtig tolles Hörvergnügen. Hannelore Hoger ist die Sprechrolle wie auf den Leib geschnitten. Eine wunderbare Geschichte über das Älterwerden, die Liebe und den Tod.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
37 Bewertungen
Übersicht
18
11
7
0
1

von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein amüsanter Ausblick auf das Leben mit 60 - sehr gelungen ist auch die Hörbuchausgabe mit Hannelore Hoger!

Wie, da ist ein graues Haar?
von Marion Olßon aus Reutlingen am 24.02.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Wie, ich bin schon alt? Nur weil ein paar Falten mehr im Gesicht sind und bequeme Schuhe vorteilhafter sind als Pumps??Als Frau hat man es manchmal ganz schön schwer. Hat ein Mann graue Haare, wirkt er interessant und bei den Frauen….? Unsere Protagonistin nimmt es nicht so ernst, wenn... Wie, ich bin schon alt? Nur weil ein paar Falten mehr im Gesicht sind und bequeme Schuhe vorteilhafter sind als Pumps??Als Frau hat man es manchmal ganz schön schwer. Hat ein Mann graue Haare, wirkt er interessant und bei den Frauen….? Unsere Protagonistin nimmt es nicht so ernst, wenn die Zipperlein sich mehren und die Knochen manchmal schon etwas knacken, jetzt erst recht! Und im Alter ist es sogar noch drin, sich zu verlieben, jawohl! Ein witziger und unterhaltsamer Roman über das „ Reifen“, denn alt werden nur die Anderen!

Naja
von Garstig am 16.04.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Am Anfang fand ich das Buch recht lustig, aber dann kam nicht mehr viel Neues. Etwas habe ich allerdings beim Lesen begriffen: Ich selber will als alte Schachtel sicher nicht allein mit einer Katze in einem grossen Haus wohnen, wie dies Marie im Buch tut.