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Mord im Gurkenbeet / Flavia de Luce Bd. 1

Gekürzte Lesung

Flavia de Luce 1

(43)
Flavia ist zwar erst elf, hat es aber faustdick hinter den Ohren bzw. in ihrem Labor. Die Leidenschaft der klugen Kleinen gilt nämlich der Chemie. Vor allem todbringende Substanzen wie indianische Pfeilgifte und Arsen haben es ihr angetan. Und sie interessiert sich nicht nur dafür, sie setzt ihre Kenntnisse auch ein: Wer Flavia dumm kommt, klagt vielleicht schon bald über einen brennenden Ausschlag oder juckende Pusteln ... Als Flavia eines Morgens eine Männerleiche im Gurkenbeet des Familienanwesens findet und ihr Vater des Mordes verdächtigt wird, entdeckt Flavia eine zweite Passion: die Detektivarbeit.
Flavias erster Fall - gelesen von Andrea Sawatzki.
Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 17.05.10
Dieses Mädel ist ne Wucht. Flavia de Luce wird im Krimigenre noch für viel Furore sorgen. Der ausgezeichnete Alan Bradley, mit dem Dagger Award, hat mit ihr einen unwiderstehlichen Charakter geschaffen, der an die alten Krimiikonen erinnert, die von Agatha Christie erschaffen wurden. Spannung und Humor geben sich hier die Hand. Andrea Sawatzki beweist große Stimmenvielfalt und verleiht der taffen Flavia eine großartige Stimme.
Portrait
Andrea Sawatzki ist eine der vielseitigsten Schauspielerinnen ihrer Generation. Als spröde Tatort-Kommissarin Charlotte Sänger gehörte sie zu den populärsten deutschen TV-Ermittlerinnen. Daneben hat Andrea Sawatzki zahlreiche Hörbücher eingelesen. 2009 erhielt sie den Deutschen Vorlesepreis. Für ihre Interpretation von Daniel Glattauers Roman Gut gegen Nordwind wurde ihr gemeinsam mit Christian Berkel die Goldene Schallplatte verliehen. Ein allzu braves Mädchen war Sawatzkis Debüt als Romanautorin. Andrea Sawatzki lebt mit Christian Berkel und den zwei Söhnen in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Andrea Sawatzki
Anzahl 6
Altersempfehlung 12 - 16
Erscheinungsdatum 22.03.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783867426763
Verlag Silberfisch
Auflage 3
Spieldauer 411 Minuten
Übersetzer Gerald Jung, Katharina Orgass, Katharina Olgass
Verkaufsrang 7.641
Hörbuch (CD)
13,29
inkl. gesetzl. MwSt.
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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Skurriler geht's es kaum, aber unterhaltsamer auch nicht! Diese Bücher sind speziell, sicher nicht für jeden was und haben doch schon viele Herzen erobert - meines eingeschlossen! Skurriler geht's es kaum, aber unterhaltsamer auch nicht! Diese Bücher sind speziell, sicher nicht für jeden was und haben doch schon viele Herzen erobert - meines eingeschlossen!

„Flavia, die gewiefteste Ermittlerin aller Zeiten“

Monika Priester

Sie kennen Flavia noch nicht??? Dann wird es aber höchste Zeit, dass ich sie einander bekannt mache. Flavia de Luce ist nämlich die pfiffigste und gerissenste 11 Jährige, die mir bisher untergekommen ist. Außerdem ist sie eine begnadete Giftmischerin. Und sie nutzt ihre Talente direkt, um den „Mord im Gurkenbeet“ aufzuklären.
Ein Krimi und eine Protagonistin, die einfach nur Spaß machen und einen zum Schmunzeln bringen.
Sie kennen Flavia noch nicht??? Dann wird es aber höchste Zeit, dass ich sie einander bekannt mache. Flavia de Luce ist nämlich die pfiffigste und gerissenste 11 Jährige, die mir bisher untergekommen ist. Außerdem ist sie eine begnadete Giftmischerin. Und sie nutzt ihre Talente direkt, um den „Mord im Gurkenbeet“ aufzuklären.
Ein Krimi und eine Protagonistin, die einfach nur Spaß machen und einen zum Schmunzeln bringen.

„Hat was...“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Wie Margret Rutherford als Miss Marple, nur eben erst elf Jahre alt + brilliante Chemiekenntnisse, das ist für mich die junge Flavia de Luce. Wie das kleine,von sich selbst überzeugte Persönchen auf den Spuren eines Mörders dem polizeilichen Ermittler (wild auf zu großen Erwachsenen-Fahrrädern durch die Gegend strampelnd) fast immer ein bißchen schneller, zuvorkommt, nimmt man der naseweisen Ich-Erzählerin gerne ab.Und das Flavias Papa,dessen mitternächtlicher Besuch morgens tot im Gurkenbeet von Flavias Zuhause lag, nichts mit diesem Tod zu tun hat, versteht sich doch von selbst, oder?! Englischer Humor und eine junge "Heldin"(deren profunde Kenntnisse in Chemie der Leser nicht unbedingt zu haben braucht ! ) sowie eine flotte Handlung und die Aussicht auf Folgebände ; Leser(in), was willst Du mehr ? Viel Vergnügen mit Flavia and Family !!! Wie Margret Rutherford als Miss Marple, nur eben erst elf Jahre alt + brilliante Chemiekenntnisse, das ist für mich die junge Flavia de Luce. Wie das kleine,von sich selbst überzeugte Persönchen auf den Spuren eines Mörders dem polizeilichen Ermittler (wild auf zu großen Erwachsenen-Fahrrädern durch die Gegend strampelnd) fast immer ein bißchen schneller, zuvorkommt, nimmt man der naseweisen Ich-Erzählerin gerne ab.Und das Flavias Papa,dessen mitternächtlicher Besuch morgens tot im Gurkenbeet von Flavias Zuhause lag, nichts mit diesem Tod zu tun hat, versteht sich doch von selbst, oder?! Englischer Humor und eine junge "Heldin"(deren profunde Kenntnisse in Chemie der Leser nicht unbedingt zu haben braucht ! ) sowie eine flotte Handlung und die Aussicht auf Folgebände ; Leser(in), was willst Du mehr ? Viel Vergnügen mit Flavia and Family !!!

„Lustig, charmant, spannende!!!“

Anna Riedl, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Auch wenn in diesem Fall eine 11-Jährige ermittelt, ist "Mord im Gurkenbeet" keine Kindergeschichte. Es geht um die richtige Anwendung von Gift, um Philatelisten, bösartige Schwestern und eine sehr schlaue junge Detektivin am Anfang des 20. Jahrhunderts. Auch wenn in diesem Fall eine 11-Jährige ermittelt, ist "Mord im Gurkenbeet" keine Kindergeschichte. Es geht um die richtige Anwendung von Gift, um Philatelisten, bösartige Schwestern und eine sehr schlaue junge Detektivin am Anfang des 20. Jahrhunderts.

„Chemie, eine Leiche und jede Menge Witz“

Jacqueline Ganser, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Flavia hat es wirklich nicht leicht: als jüngste von drei Schwestern ist sie natürlich ständigen Hänseleien ausgesetzt, und die Tatsache, dass ihre Interessen in der Chemie liegen, besonders was die Giftmischerei angeht, machen es auch nicht besser.
Aber das macht ihr alles nichts aus, denn vor ihrer sarkastischen Art ist niemand gefeiht. Ihre von Natur aus sachliche und durch nichts aus der Ruhe zu bringende kühle Denkweise hilft Flavia auch dabei, nicht den Kopf zu verlieren, als sie eines Morgens eine Leiche im Garten entdeckt. Und damit ist Flavias Neugier geweckt: mit teilweise unverschämten Mitteln fragt sie das halbe Dorf aus und versteckt den Wissensdurst hinter ihren unschuldigen elf Jahren. Was sie zusätzlich anspornt, ist die Tatsachem, dass ihr Vater von der Polizei für die Tat verantwortlich gemacht wird.
Nach und nach kommt die jüngste de Luce jedoch mehreren gut gehüteten Geheimnissen über seltene Briefmarken, falsche Freunde und nette Lehrer auf die Spur, die es zu lösen gilt. Nicht zuletzt helfen ihr die Chemiekenntnisse um einiges weiter.
Dieses Buch ist vollkommen frei von langweiligen Durststrecken wie man es in manchen Büchern findet. Mit sehr viel Witz, Sarkasmus und Täuschung schafft Alan Bradley eine wunderbare Geschichte über ein kleines neugieriges Mädchen, das alle ihre Kenntnisse einsetzt, um einen Mordfall zu lösen, für den ihr Vater angeklagt wird.
Flavia hat es wirklich nicht leicht: als jüngste von drei Schwestern ist sie natürlich ständigen Hänseleien ausgesetzt, und die Tatsache, dass ihre Interessen in der Chemie liegen, besonders was die Giftmischerei angeht, machen es auch nicht besser.
Aber das macht ihr alles nichts aus, denn vor ihrer sarkastischen Art ist niemand gefeiht. Ihre von Natur aus sachliche und durch nichts aus der Ruhe zu bringende kühle Denkweise hilft Flavia auch dabei, nicht den Kopf zu verlieren, als sie eines Morgens eine Leiche im Garten entdeckt. Und damit ist Flavias Neugier geweckt: mit teilweise unverschämten Mitteln fragt sie das halbe Dorf aus und versteckt den Wissensdurst hinter ihren unschuldigen elf Jahren. Was sie zusätzlich anspornt, ist die Tatsachem, dass ihr Vater von der Polizei für die Tat verantwortlich gemacht wird.
Nach und nach kommt die jüngste de Luce jedoch mehreren gut gehüteten Geheimnissen über seltene Briefmarken, falsche Freunde und nette Lehrer auf die Spur, die es zu lösen gilt. Nicht zuletzt helfen ihr die Chemiekenntnisse um einiges weiter.
Dieses Buch ist vollkommen frei von langweiligen Durststrecken wie man es in manchen Büchern findet. Mit sehr viel Witz, Sarkasmus und Täuschung schafft Alan Bradley eine wunderbare Geschichte über ein kleines neugieriges Mädchen, das alle ihre Kenntnisse einsetzt, um einen Mordfall zu lösen, für den ihr Vater angeklagt wird.

„Mord im Gurkenbeet“

Julia Sesulka, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Flavia ist die jüngste von drei Schwestern und lebt mit ihnen zusammen und ihrem Vater auf dem großen De Luce anwesen in England. Neben ihrer Leidenschaft, Rätsel zu lösen, bestimmt nur eine andere Tätigkeit ihren Alltag: das experimentieren mit Chemikalien.
Da kommt der Tote im Garten ihres Anwesens gerade richtig. Während die Ermittler ihren Vater als Täter beschuldigen und festnehmen, nimmt die kleine Flavia die Sache selbst in die Hand und nimmt sich vor, den Mord aufzuklären und den waren Täter ans Licht zu bringen!

Ein unheimlich unterhaltsamer, lockerer Krimi für jung und Alt, etwas im Stile der Adams Family.
Flavia ist die jüngste von drei Schwestern und lebt mit ihnen zusammen und ihrem Vater auf dem großen De Luce anwesen in England. Neben ihrer Leidenschaft, Rätsel zu lösen, bestimmt nur eine andere Tätigkeit ihren Alltag: das experimentieren mit Chemikalien.
Da kommt der Tote im Garten ihres Anwesens gerade richtig. Während die Ermittler ihren Vater als Täter beschuldigen und festnehmen, nimmt die kleine Flavia die Sache selbst in die Hand und nimmt sich vor, den Mord aufzuklären und den waren Täter ans Licht zu bringen!

Ein unheimlich unterhaltsamer, lockerer Krimi für jung und Alt, etwas im Stile der Adams Family.

„Top!“

Judith Fekete, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Die unerschrockene Flavia geht nichtsahnend spazieren und findet in ihrem Gurkenbeet einen unbekannten Mann, er stirbt noch im selben Augenblick.
Als ihr Vater dann von der Polizei als Giftmörder beschuldigt wird, begibt sie sich mit ihrem Fahhrad Gladdys auf Spurensuche.
Doch dabei enthüllt Flavia ein dunkles Geheimnis und gerät selbst in große Gefahr.
Mit sehr viel Witz und Ironie bespickt, schließt man Flavia sofort ins Herz.
Ein Krimi der etwas anderen Art!

Die unerschrockene Flavia geht nichtsahnend spazieren und findet in ihrem Gurkenbeet einen unbekannten Mann, er stirbt noch im selben Augenblick.
Als ihr Vater dann von der Polizei als Giftmörder beschuldigt wird, begibt sie sich mit ihrem Fahhrad Gladdys auf Spurensuche.
Doch dabei enthüllt Flavia ein dunkles Geheimnis und gerät selbst in große Gefahr.
Mit sehr viel Witz und Ironie bespickt, schließt man Flavia sofort ins Herz.
Ein Krimi der etwas anderen Art!

„Flavia ist toll“

Katrin Grünwald, Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Ein charmantes kleines Mädchen, das durch ihre nervigen Schwestern und ihr Hobby, die Chemie, eigentlich schon genug zu tun hat, findet eines Morgens im Garten, genauer gesagt im Gurkenbeet, einen Mann, der ihr mit seinem letzten Atemzug noch ein einziges Wort entgegen haucht.
Und schon ist die Detektivin geboren. Mit viel Mut und Witz begiebt sich Flavia auf die Suche nach dem Mörder. Die Zeit drängt, da ihr eigener Vater dieses Mordes verdächtigt wird. Eine tolle Detektivgeschichte für jedes Alter mit einer wunderbaren kleinen Ermittlerin.
Ein charmantes kleines Mädchen, das durch ihre nervigen Schwestern und ihr Hobby, die Chemie, eigentlich schon genug zu tun hat, findet eines Morgens im Garten, genauer gesagt im Gurkenbeet, einen Mann, der ihr mit seinem letzten Atemzug noch ein einziges Wort entgegen haucht.
Und schon ist die Detektivin geboren. Mit viel Mut und Witz begiebt sich Flavia auf die Suche nach dem Mörder. Die Zeit drängt, da ihr eigener Vater dieses Mordes verdächtigt wird. Eine tolle Detektivgeschichte für jedes Alter mit einer wunderbaren kleinen Ermittlerin.

„Very British, very spannend“

Stefanie Schmidt, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt


Okay, das Cover lässt irgendwie ein Jugendbuch erwarten. Ist es aber nicht... Die Story um die kleine Flavia bietet nämlich bemerkenswert gute Unterhaltung für alle, die einen echt britischen Krimi zu schätzen wissen. Da gibt es die Leiche im Gurkenbeet, die einen letzten geheimnisvollen Satz haucht, bevor sich ihre Seele ins Nirvana verabschiedet, da haben wir ein idyllisches englisches Landhaus auf einer Klippe, wir haben den Hauptverdächtigen, den es zu entlasten gilt, es gibt die neugierigen Nachbarn, das schlaue Mädchen mit Chemielabor im Keller - und selbstverständlich haben wir auch den Gärtner... Alles in allem die besten Zutaten, die man sich für einen Krimi alter Schule vorstellen kann. Und trotzdem hat mich der spannende und witzige Plot überrascht, die Figuren haben mich berührt und das Buch war viel zu schnell zu Ende gelesen. Endlich gibt es auch den zweiten Band rund um Flavia, ihre Chemieküche und einen toten Marionettenspieler... Ebenfalls ein höchst britischer Krimigenuss!!

Okay, das Cover lässt irgendwie ein Jugendbuch erwarten. Ist es aber nicht... Die Story um die kleine Flavia bietet nämlich bemerkenswert gute Unterhaltung für alle, die einen echt britischen Krimi zu schätzen wissen. Da gibt es die Leiche im Gurkenbeet, die einen letzten geheimnisvollen Satz haucht, bevor sich ihre Seele ins Nirvana verabschiedet, da haben wir ein idyllisches englisches Landhaus auf einer Klippe, wir haben den Hauptverdächtigen, den es zu entlasten gilt, es gibt die neugierigen Nachbarn, das schlaue Mädchen mit Chemielabor im Keller - und selbstverständlich haben wir auch den Gärtner... Alles in allem die besten Zutaten, die man sich für einen Krimi alter Schule vorstellen kann. Und trotzdem hat mich der spannende und witzige Plot überrascht, die Figuren haben mich berührt und das Buch war viel zu schnell zu Ende gelesen. Endlich gibt es auch den zweiten Band rund um Flavia, ihre Chemieküche und einen toten Marionettenspieler... Ebenfalls ein höchst britischer Krimigenuss!!

„Flavia de Luce - Mord im Gurkenbeet“

Andrijana Prce, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Ein klassischer englischer Krimi der alten Schule. Very british! Mit viel Liebe zum Detail und einer düsteren Atmosphäre, führt der Autor den Leser in die Geheimnisse der Familie de Luce ein.
Obwohl die Detektivin ein junges Mädchen ist, das eine Vorliebe für Chemie und das Giftmischen hat, stört man sich als erwachsener Leser nicht daran. Mit diesem Buch, einer Tasse Earl Grey und einem bequemen Sessel ist der Krimi-Abend gerettet.
Ein klassischer englischer Krimi der alten Schule. Very british! Mit viel Liebe zum Detail und einer düsteren Atmosphäre, führt der Autor den Leser in die Geheimnisse der Familie de Luce ein.
Obwohl die Detektivin ein junges Mädchen ist, das eine Vorliebe für Chemie und das Giftmischen hat, stört man sich als erwachsener Leser nicht daran. Mit diesem Buch, einer Tasse Earl Grey und einem bequemen Sessel ist der Krimi-Abend gerettet.

„Flavia de Luce - Mord im Gurkenbeet“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

England 1950. Die 11-jährige Halbwaise Flavia de Luce lebt mit ihrem Vater und den beiden älteren Schwestern in einem Herrenhaus auf dem Land. Ihre größte Leidenschaft ist die Chemie und hier vor allem die Giftmischerei. Eines Morgens entdeckt sie im Gurkenbeet einen Sterbenden und die Polizei verdächtigt ihren Vater des Giftmordes, da dieser sich tags zuvor mit dem Opfer gestritten hatte. Flavia glaubt an die Unschuld ihres Vaters und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Dies bringt sie selbst in höchste Gefahr und zudem muss sie erfahren, dass ihr Vater doch ein dunkles Geheimnis hütet.

Eine elfjährige "Giftmischerin", die in einem alten, englischen Landsitz haust mit dem verwitweten, spleenigen Daddy und zwei blasierten älteren Schwestern? Das ist doch ... zu viel des Guten? Nein, das ist einfach wunderbar! Nicht umsonst wurde dieser Debütroman mit einem renommierten Krimipreis ausgezeichnet - und das nur auf der Basis eines einzigen Kapitels!
England 1950. Die 11-jährige Halbwaise Flavia de Luce lebt mit ihrem Vater und den beiden älteren Schwestern in einem Herrenhaus auf dem Land. Ihre größte Leidenschaft ist die Chemie und hier vor allem die Giftmischerei. Eines Morgens entdeckt sie im Gurkenbeet einen Sterbenden und die Polizei verdächtigt ihren Vater des Giftmordes, da dieser sich tags zuvor mit dem Opfer gestritten hatte. Flavia glaubt an die Unschuld ihres Vaters und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Dies bringt sie selbst in höchste Gefahr und zudem muss sie erfahren, dass ihr Vater doch ein dunkles Geheimnis hütet.

Eine elfjährige "Giftmischerin", die in einem alten, englischen Landsitz haust mit dem verwitweten, spleenigen Daddy und zwei blasierten älteren Schwestern? Das ist doch ... zu viel des Guten? Nein, das ist einfach wunderbar! Nicht umsonst wurde dieser Debütroman mit einem renommierten Krimipreis ausgezeichnet - und das nur auf der Basis eines einzigen Kapitels!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
43 Bewertungen
Übersicht
16
22
5
0
0

Nette Charaktere - empfehlenswert auch für Erwachsene
von einer Kundin/einem Kunden aus Darmstadt am 02.05.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die junge Flavia ist anders. Ihre Hobbys sind -in Ermangelung gleichaltriger Spielgefährten, einer Mutter oder einem mehr als nur anwesenden Vater- eher ungewöhnlich. Eine liebevoll gezeichnete Detektivin mit einem großen Herz und einem scharfen Verstand. Toll!

Hier bin ich nochmal Kind beim Lesen!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 27.11.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine wirklich tolle und spannende Buchreihe. Ich habe die Bücher vom ersten Moment an sehr gerne gelesen und mich nochmal wie 12 gefühlt. Selbst für einen Erwachsen sind die Bücher ansprechend geschrieben. Leider hat das vorletzte Buch "Eine Leiche wirbelt Staub auf", etwas vom "Lese-Glanz" verloren, da die Geschichte so... Eine wirklich tolle und spannende Buchreihe. Ich habe die Bücher vom ersten Moment an sehr gerne gelesen und mich nochmal wie 12 gefühlt. Selbst für einen Erwachsen sind die Bücher ansprechend geschrieben. Leider hat das vorletzte Buch "Eine Leiche wirbelt Staub auf", etwas vom "Lese-Glanz" verloren, da die Geschichte so vor sich hinplätschert, für Flavia de Luce-Geschichten sehr unüblich. Dennoch klare Empfehlung :-)

Gurken, Briefmarken und ein Mord
von Anneja aus Halle am 16.09.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Gurkenbeete, sonst stille und friedliche Orte mit einem Hauch Gesundheit. Zumindest war dies bis zu Flavia de Luce der Fall. Denn wer hätte ahnen können das jene mal der Schauplatz eines Mordes werden? Ich habe mich ein wenig von dem Hype um Flavia anstecken lassen und freute mich sehr darauf... Gurkenbeete, sonst stille und friedliche Orte mit einem Hauch Gesundheit. Zumindest war dies bis zu Flavia de Luce der Fall. Denn wer hätte ahnen können das jene mal der Schauplatz eines Mordes werden? Ich habe mich ein wenig von dem Hype um Flavia anstecken lassen und freute mich sehr darauf endlich den ersten Band beginnen zu können. Leider hatte ich ein wenig mit dem Buch zu kämpfen, da mir viele Dinge viel zu übertrieben dargestellt wurden und manchmal der Hang zum Realismus fehlte. Da mich aber die Geschichte rund um Flavia und ihre Familie neugierig gemacht hat, werde ich auch noch weitere Bände der Reihe vorstellen und bin schon gespannt was diese dann zu bieten haben. Flavia ist wohl die außergewöhnlichste 11-jährige die ich je kennen lernen durfte. Neben ihrer Neugier und dem außergewöhnlichen Gehör, hat sie einen Hang zu Chemie, welcher sich besonders auf Gifte fixiert. Dabei konnte ich leider nicht verstehen warum sie Gläser, Kolben usw. reinigte, sich selbst aber vor jeder Art von Sauberkeit sträubte. Trotzdem wurde ich mit ihr nicht richtig warm. Ihre Art und Weise Dinge zu erklären war faszinierend, aber auch irgendwie unrealistisch. Aber es soll ja Kinder geben die mehr wissen als so mancher Erwachsener oder sogar noch darüber hinaus schießen. Ophelia und Daphne, Flavia´s Schwestern, spielten während des ganzen Buches ehr Nebenrollen, allerdings keine die man wirklich mögen konnte. Zwar empfand ich sie beide auch als sehr außergewöhnlich, aber ihre Art mit Flavia umzugehen, war schon teils sehr erschreckend. Flavia´s Vater der Colonel war kaum als solcher zu erkennen, da er sich meist nur mit seiner Briefmarkensammlung beschäftigte. Sein Gehilfe Dogger hingegen war mir ein Rätsel, egal ob gute Seele oder loyaler Arbeitnehmer, er war mir unheimlich. Auch wenn der Mann ein Nervenleiden hatte, welches ich sehr gut nachvollziehen konnte, fand ich es unverantwortlich ihn in einem Haushalt mit Kindern zu beschäftigen. Jeder Charakter im Buch hatte etwas eigenes an sich und wurde sehr detailreich wiedergegeben. Egal ob die Polizisten, der Gastwirt oder die Bibliothekarin, alle fügten sich zu einem unterhaltsamen Völkchen zusammen, das irgendwie auch eigenartig erschien. Wären die vielen Erklärungen rund um chemische Gleichungen oder Eigenschaften nicht gewesen bzw. hätte man sie selbst für Chemieunbegabte erleichtert dargestellt, wäre ich wohl besser durch das Buch gekommen. Ansonsten kam ich mit der Erzählweise sehr gut zurecht, welche aus der Ich-Perspektive geschrieben war. Leider hatte ich oftmals das Gefühl das über das Ziel hinausgeschossen wurde, da Flavia derart viele erwachsene Eigenschaften hatte und auch teilweise Antworten gab, welche zu ihrem Alter nicht wirklich passten. Hier hätte man sie ruhig etwas normaler gestalten können. Auch bei ihren Taten wusste ich nicht immer ob das wirklich so sein müsste. Das man von den Schwestern etwas stiehlt, ok, aber in fremden Zimmern schnüffeln, in Gebäude einbrechen und dann auch noch die Gewalt gegen ein Kind. Tut mir leid aber das war mir etwas zuviel. Die Geschichte um den Mord im Gurkenbeet war sehr gut durchdacht und ermöglichte es mehr über die nähere Umgebung von Flavia´s Zuhause kennen zu lernen. Durch ihre Detektivarbeit radelten wir meist mit ihr an verschiedenen Orte, die zu den 1950 er Jahren und der dörflichen Landschaft passten. Auch hier merkte man wieder das Gespür für die Feinheiten, da man sich Orte, Flüsse oder Bauten sehr gut vorstellen konnte. Die Geschichte rund um die Familie "de Luce" war wiederum sehr interessant und gut erklärt. An was es mir fehlte war ein wenig die Spannung. Ich kam zwar sehr gut voran im Buch, hatte aber nur gegen Ende einen kleinen Moment der Überraschung. Auch mit dem Humor konnte ich noch nicht sonderlich viel anfangen. Tatsächlich empfand und empfinde ich noch immer das Cover als sehr düster. Es wurden nur sehr dunkle Farben gewählt, welche durch die beigen Hintergrundfarbe nur noch mehr in den Vordergrund rückten. Die dargestellte Flavia würde ich als leicht unheimlich beschreiben. Kein Lächeln, ein starrer Blick und dann noch die dunkle Kleidung, passend zu den Haaren. Was mir auffallend gut gefiel war die Schriftweise des Buchtitel´s. Die leicht verschnörkelte Schrift und dann der Pergamentbogen, der den Titel des aktuellen Buches wieder gab, einfach toll. Zusammen bildete dies ein Illustration, die ich so noch nie gesehen hatte. Etwas fröhlicher könnten die Cover allerdings schon werden. Ein holpriger Einstieg in die Reihe, welcher mich jedoch nicht davon abhält auch weitere Teile der Serie zu lesen. Für Kinder halte ich die Bücher er weniger geeignet.