Image der USA im "Spiegel" - vom 11. September 2001 bis zum Irak-Krieg

Von uneingeschränkter Solidarität bis zum Antiamerikanismus das Image Amerikas in der Berichterstattung des Nachrichtenmagazins Der Spiegel

Am Morgen des 11. September 2001 starteten in den Vereinigten Staaten von Amerika, vier Passagierflugzeuge zum Anflug. Drei Flugzeuge steuern Los Angeles als Ziel an, das vierte San Francisco. Weder die Crew noch die Passagiere wissen, dass sie die ursprünglichen Ziele niemals erreichen würden. Stattdessen bringen eine Hand voll Männer die Maschinen in ihre Gewalt und steuern die Zwillingstürme des World Trade Center, das Pentagon und mit hoher Wahrscheinlichkeit das Camp David an. Die Folgen des Anschlags waren verheerend. Über 2500 Menschen fanden ihr Ende in den Trümmern der Zwillingstürme. Die Vereinigten Staaten von Amerika wurden zum ersten Mal auf ihrem eigenen Boden getroffen. Wie kam es, dass Europa eine solch überwältigende Solidarität mit den Amerikanern entwickeln konnte, um wenige Wochen später sich immer mehr von der offiziellen politischen Linie des Landes zu entfernen? Wie ging das Spiegel- Magazin auf dieses Phänomen ein? Wie sagt die Berichterstattung vom 11.09.01 bis zum Irak - Krieg aus? War sie eher Amerikafreundlich oder nicht und wie schlägt sich diese Einstellung inhaltlich nieder?
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 01.11.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-639-21690-5
Verlag VDM
Maße (L/B/H) 22/15/1,2 cm
Gewicht 305 g
Buch (Taschenbuch)
68,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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