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Pandorum

Dennis Quaid, Ben Foster, Cam Gigandet, Antje Traue, Norman Reedus

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Beschreibung

Die Astronauten Payton und Bower erwachen aus einem Tiefschlaf und finden sich an Bord eines riesigen Raumschiffs wieder. Ihre Erinnerung ist komplett ausgelöscht: Sie wissen nicht wie lange sie geschlafen haben, noch, warum sie hier sind. Doch ihnen bleibt nicht viel Zeit zum Überlegen, denn das Energiesystem des Raumschiffs steht kurz vor dem Zusammenbruch. Per Funk lotst Payton Bower durch enge Luftschächte zum Reaktor, damit er diesen reparieren kann. Plötzlich wird ihnen klar, dass die beiden nicht allein sind und die Gefahr in der sie sich befinden nicht zu unterschätzen ist.

Der anamorphe Transfer zeigt überwiegend ein recht dunkles Bild, selbst die wenigen Tageslichtaufnahmen wirken eine Spur zu duster. Dadurch fehlt es oftmals an Feinheiten besonders auf Hintergründen und auf dunkler Kleidung. Farben und Kontraste sind der bedrückenden Stimmung angepasst und entsprechend meist leicht verfremdet. Das Bild wird von Grün- und Blautönen dominiert. In wenigen Szenen zeigt sich ein deutlicheres Rauschen, meist jedoch ist es kaum erkennbar und stört somit nicht. Die Schärfe erreicht insgesamt sehr gute Werte, so lange das Objektiv auch scharf gestellt ist. Einige wenige Szenen mit viel CGI-Einsatz können weicher wirken, mit Ausnahme der Raumschiff-Außen- und Weltraumaufnahmen, die durchweg sehr detailfreudig daherkommen.

Den Anfang macht der deutsche Audiokommentar von Regisseur Christian Alvart, der sehr auskunftsfreudig viele Informationen zur Entstehung offeriert. Teils szenenbezogen, teils davon losgelöst gibt er zudem auch noch Anekdoten zum Besten. Ein weiterer Audiokommentar von Christian Alvart und Produzent Jeremy Bolt ist etwas allgemeiner gehalten, nicht ganz so informativ und wird auf Englisch gesprochen (Untertitel sind verfügbar). Weiterhin auf die Entstehung eingehend, aber mit deutlichem Promocharakter ist das Making Of von knappen 14 Minuten Laufzeit. Die Interviews mit Cast & Crew beantworten die üblichen Low-Interest-Fragen nach Story, Figur, Zusammenarbeit und persönlichen Eindrücken, die in 15 Minuten nur recht knapp behandelt werden. Deutlich mehr Zeit verbringt man mit den Deleted Scenes (ca. 5 Minuten), den Extended Scenes (ca. 12 Minuten) sowie den alternativen Szenen (ca. 27 Minuten), die aber allesamt wenig Neues zu Tage fördern. Die Bildergalerie und die Darsteller-Infos ergänzen das Material zum Film. Wer es mag, kann sich den Film selbst noch in einer Version mit eingeblendeten Storyboards anschauen. Erfreulicherweise gehört auch der Filmtrailer in HD zur Ausstattung. Auch die abschließende Trailershow liegt komplett in HD und DD 5.1-Ton vor.

Wow, der Soundtrack von PANDORUM rockt! Von gespenstischer Stille, über fein ortbare leise Hintergrundgeräusche bis hin zu bassgetriebenen, extrem dynamischen Actionsequenzen ist alles dabei, was das Ohr begehrt und was die Spannung anheizt. Des Öfteren lässt einen allein der Ton im Sessel zusammenzucken! Die gesamte Vertonung ist sehr weiträumig angelegt. Der spärlich eingesetzte Score ist etwas in den Hintergrund gemischt und unterstützt Spannungsmomente. Die Stimmen kommen stets klar verständlich aus dem bildlogisch zugeordneten Lautsprecher (überwiegend aus dem Center). Original und Synchro liegen im gleichen HD-Format vor, so dass keine merklichen Unterschiede feststellbar sind (abgesehen von der natürlicheren Stimmwiedergabe im Original).

PANDORUM ist sowas wie einst MOON 44 es für Roland Emmerich war: Eine „schnelle Fingerübung“, um sich für höhere Aufgaben in Hollywood zu bewerben. Im Gegensatz zu Emmerich hat Christian Alvart aber schon ein erstaunliches 40-Mio-Dollar-Budget an die Hand bekommen, um zu zeigen, dass er sich auf Horror-Suspense und Details versteht. Obwohl der Film praktisch alle erfolgreichen SciFi-Horrorfilme von ALIEN bis EVENT HORIZON kopiert und noch Elemente von THE DESCENT oder DOOMSDAY dazu packt, ist der Film dennoch recht spannend in Szene gesetzt und weiß auch technisch durchaus zu überzeugen. Zwar ist die Qualität der Effekte leicht wechselhaft, doch besonders die Raumschiffaußenaufnahmen und Make up-Effekte überzeugen. Schauspielerisch gibt es keine oscarreifen Leistungen, wenngleich mit Dennis Quaid und Ben Foster keine ganz unbekannten Gesichter dabei sind. Action und Horror wechseln sich in gesundem Maß ab und werden von einer tollen Vertonung begleitet, die einen durchaus auch mal zusammenzucken lässt.

Die Blu-ray bietet ein sehr ordentliches Bild mit einer überwiegend sehr guten Schärfe, aber manches Mal zu wenigen Details in den vielen dunklen Szenen. Die Vertonung rockt richtig und kann sich in Sachen Dynamik, Räumlichkeit und Differenzierung durchaus mit Referenzscheiben messen! Die Extras sind nicht durchweg informativ, geben aber einen ausreichenden Einblick in die Produktion. Regisseur Christian Alvart sprach sogar einen ausführlichen deutschen Audiokommentar ein.

PANDORUM ist nette SciFi-Horror-Action-Unterhaltung der besseren Art und für „zwischendurch“ auf jeden Fall bestens geeignet. Ein Blindkauf ist die Blu-ray allerdings trotz der sehr guten technischen Werte jedoch nicht – vielleicht vorher mal Ausleihen und selbst entscheiden!

Produktdetails

Medium Blu-ray
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 22.04.2010
Regisseur Christian Alvart
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 4011976315384
Genre Thriller
Studio Constantin Film AG
Spieldauer 108 Minuten
Bildformat HD, Widescreen (2,35:1)
Tonformat Deutsch: DTS HD ES, Englisch: DTS HD ES
Produktionsjahr 2009

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Pandorum??? Merkwürdiger Titel ABER es durchbricht das STAR........
von Norman am 26.05.2012
Bewertet: Medium: DVD

Der Film zeigt das Deutsche Filmemacher doch auch mal einen passablen SciFi-Film auf die Beine stellen können. Okay ja Pandorum ist eine deutsch-britische Produktion, aber trotzdem sowas sieht man halt selten und das spricht schon mal für sich. Inhaltlich schon mal näher an der Realität, Schläferschiff statt Warpschiff. Der Film... Der Film zeigt das Deutsche Filmemacher doch auch mal einen passablen SciFi-Film auf die Beine stellen können. Okay ja Pandorum ist eine deutsch-britische Produktion, aber trotzdem sowas sieht man halt selten und das spricht schon mal für sich. Inhaltlich schon mal näher an der Realität, Schläferschiff statt Warpschiff. Der Film lebt aber von der Spannung. Hoffe das war nicht das letzte Mal, da kann ruhig mehr kommen.

Kultpotenzial
von einer Kundin/einem Kunden am 17.02.2012
Bewertet: Medium: DVD

Ich weiß nicht warum dieser Film so schlechte Kritiken erhalten hat! Der Film ist klasse! Die Story stimmt, die düstere Atmosphäre beklemmt, die Schauspieler großartig und die Synchronisation ist professionell. Und wenn man dann noch daran denkt, daß es eine deutsch-britische Produktion ist.... Und mal ehrlich: wer hat denn m... Ich weiß nicht warum dieser Film so schlechte Kritiken erhalten hat! Der Film ist klasse! Die Story stimmt, die düstere Atmosphäre beklemmt, die Schauspieler großartig und die Synchronisation ist professionell. Und wenn man dann noch daran denkt, daß es eine deutsch-britische Produktion ist.... Und mal ehrlich: wer hat denn mit dem Ende gerechnet? Dieser Film hat in meinem Filmregal seinen festen Platz!

Zombies im Weltraum
von Teller of Movies aus Köln am 13.02.2012
Bewertet: DVD

Bower kann sich nach dem Erwachen aus dem Tiefschlaf allmählich wieder erinnern. Er ist ein technischer Spezialist und hat die Aufgabe, den Kernreaktor des Raumschiff neu zu starten. Denn die Energieversorgung ist die ganze Zeit auf Sparflamme. In wenigen Stunden droht die letzte Energie auszufallen. Das wäre fatal für alle Insa... Bower kann sich nach dem Erwachen aus dem Tiefschlaf allmählich wieder erinnern. Er ist ein technischer Spezialist und hat die Aufgabe, den Kernreaktor des Raumschiff neu zu starten. Denn die Energieversorgung ist die ganze Zeit auf Sparflamme. In wenigen Stunden droht die letzte Energie auszufallen. Das wäre fatal für alle Insassen. Das Raumschiff ist von der Erde mit dem Auftrag weggeschickt worden, den Planeten Thalys zu besiedelen. Unbemannte Weltraummissionen hatten ergeben, dass dieser Planet organische Lebenwesen hat und von den Menschen der Erde besiedelt werden könne. Bower muss sich durch enge Gänge hindurchkämpfen. Dabei hat er Sauerstoffprobleme und stürzt außerdem in einen tiefen Schacht hinunter und schlägt mit seinem Gesicht auf einem Gitter auf. Wie durch ein Wunder bleibt er dennoch unverletzt. Nun bemerkt er einen Menschen, der in der Dunkelheit etwas aus dem Raumschiff gestohlen hat und voller Panik davonläuft. Bower ruft ihm zu, aber er kehrt nicht mehr zurück. Kurz darauf wird er von einer bewaffneten Frau angegriffen. Am Ende aber lässt sie von ihm ab. In der Dunkelheit sieht er noch ein paar Tote herumhängen. Und schließlich macht er seine erste Begegnung mit wilden Zombies. Aber es scheint ziemlich einfach zu sein, diesen bärenstarken und schnellen Monstern zu entkommen. Dummerweise hat er keine Waffe dabei, kann aber eine Lichtpistole aus einer Seitenwand im Raumschiff herausnehmen. Diese Waffe ist aber im Kampf gegen die Horden von Zombies völlig untauglich. Sie kann diesen Monstern nur einen kleinen Schock zusetzen, aber nicht mehr. Der Film ist voller Flucht Szenen vor den Zombies und Kämpfen der verbliebenen Raumfahrer untereinander. Der Film verspricht Spannung und Science Fiction. Allerdings ist die Umsetzung der Zombies wenig gelungen. Sie treten in großen Rudeln auf, sind schnell und unverwundbar und haben eine lange giftige Zunge, die sie herausschleudern können. Der Film verkommt zu einem reinen Gruselfilm wegen diesen Zombies. Es bleibt rätselhaft, wie es die Raumfahrer ohne Bewaffnung und Orientierung schaffen können, den bärenstarken Zombies immer wieder zu entkommen ohne letzten Endes doch von ihnen verspeist zu werden. Nebenbei gibt es noch das Rätsel um Padorium zu lösen, dass die Bezeichnung für wahnsinnig werdende Raumfahrer ist, die in Panik zu gefährlichen Taten neigen. Es ein Raumfahrer, der von der Brücke kommt, erzählt merkwürdige Dinge, die auf dem Raumschiff vorgefallen sein sollen. Insgesamt ist es ein mittelmäßiger Weltraum Film mit ein wenig Spannung, aber einem zu viel an blutrünstigen Monstern.


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