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Konsum und Exklusion

Eine Kultursoziologie der Dinge

Dinge besitzen sowohl physische wie auch virtuelle Körper. Ausgehend von dieser Beobachtung entwickelt Aida Bosch eine »Soziologie der Dingwelt«, die sich aus weitverstreuten Ansätzen bedient. Im Zentrum der empirischen Fragestellung stehen die Dingwelten gesellschaftlicher Milieus in sozialen Randlagen. Identitätskonstruktionen sowie Formen sozialer Inklusion werden mit der eigens entwickelten »Objektesoziologie« untersucht. Theoretisch entscheidend ist dabei der »Doppelcharakter« der Dinge: ihre stoffliche Materialität und Eigenart einerseits sowie ihr ideeller, zeichenhafter Charakter andererseits.
Ein innovativer Forschungsansatz, der sowohl inhaltlich wie methodisch neue Erkenntnisse und Einsichten vermittelt und zu einer kultursoziologischen Neuausrichtung der Armuts- und Ungleichheitsforschung beiträgt.
Portrait
Aida Bosch (PD Dr. phil.) lehrt Soziologie an der Universität Erlangen-Nürnberg. Sie forscht über die rituelle Praxis der Moderne, insbesondere zu symbolischer Macht und Ungleichheit in sozialen Kommunikationsprozessen. In den letzten Jahren beschäftigte sie sich mit »dinglichen Objekten« und ihrer Bedeutung für die Konstruktion des Selbst und des Sozialen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 508
Erscheinungsdatum Januar 2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8376-1326-1
Reihe Kultur und soziale Praxis
Verlag Transcript Verlag
Maße (L/B/H) 23/15,4/3,5 cm
Gewicht 754 g
Abbildungen zahlreiche farbige Abbildungen
Auflage 2. unveränderte Auflage 2011
Buch (Taschenbuch)
33,80
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