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Ich will nicht, dass ihr weint!

Das Krebstagebuch der 16-jährigen Jenni

(14)
»Ich will nicht, dass ihr weint und um mich trauert, sondern mit einem Glas Sekt darauf anstoßt, dass ich nun endlich alles überstanden habe. Denkt nur daran, dass es mir gutgeht, und vergesst das Trauern.«
Jenni Cranen ist fünfzehn, als sie erfährt, dass sie Krebs hat. Nach dem ersten Schock nimmt sie den Kampf gegen die Krankheit auf. Vierzehn Monate lang steht sie tapfer die Therapie und quälende Schmerzen durch. Doch Jenni verliert den Kampf gegen den Krebs und stirbt mit nur 16 Jahren. Während dieser Zeit hat sie Tagebuch geschrieben. Darin erzählt sie von ihren Erlebnissen, ihrer Angst, aber auch von ihrer Hoffnung und ihrer unbändigen Liebe zum Leben. Ein berührender Bericht.
Portrait
Jennifer Cranen wurde 1988 geboren. Sie machte 2004 ihren Realschulabschluss. Ihr Hobby war Webdesign, und sie gestaltete ihre eigene Homepage . Nach ihrer Diagnose war es Jenni Cranens größter Wunsch, dass ihr Tagebuch veröffentlicht wird. Jenni Cranen starb 2004 an den Folgen ihrer Krebserkrankung.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 14.07.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-37335-5
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 19,1/12,1/2 cm
Gewicht 199 g
Auflage 6. Auflage
Verkaufsrang 48.508
Buch (Taschenbuch)
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

A. Tesch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein herzzerreißendes Tagebuch eines Mädchens, das an Krebs erkankt ist. So viele beührende Einträge, bei denen man den Verlauf ihrer Krankheit komplett miterlebt. Ein herzzerreißendes Tagebuch eines Mädchens, das an Krebs erkankt ist. So viele beührende Einträge, bei denen man den Verlauf ihrer Krankheit komplett miterlebt.

Vivien Bechstein, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein sehr ergreifendes Buch über ein Mädchen namens Jenni, welches mit 15 Jahren an Krebs erkrankte. Ihre Tagebucheinträge gaben sogar mir mehr Hoffnung auf ein besseres Leben! Ein sehr ergreifendes Buch über ein Mädchen namens Jenni, welches mit 15 Jahren an Krebs erkrankte. Ihre Tagebucheinträge gaben sogar mir mehr Hoffnung auf ein besseres Leben!

„"Ich will nicht, dass ihr weint..."“

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

...und um mich trauert, sondern mit einem Glas Sekt darauf anstoßt, dass ich nun endlich alles überstanden habe und keine Schmerzen mehr ertragen muss. Denkt nur daran, dass es mir gutgeht und vergesst das Trauern."

Dies sind die letzten Worte, die Jenny ihrer Familie und ihren Freunden in ihrem Tagebuch hinterlässt. Nach über einem Jahr Kampf gegen den Krebs muss sie erfahren, dass es Zeit für sie wird.

In berührenden Tagebucheinträgen erlebt der Leser Jennifers Krankheit mit, angefangen von der ersten Diagnose, über all die Therapien, Hoffnungen, Fehlschläge und erneuten Therapien. Ein Buch über eine starke junge Frau, die bis zuletzt gekämpft hat und die Welt an ihrem Tagebuch teilhaben lassen wollte.



...und um mich trauert, sondern mit einem Glas Sekt darauf anstoßt, dass ich nun endlich alles überstanden habe und keine Schmerzen mehr ertragen muss. Denkt nur daran, dass es mir gutgeht und vergesst das Trauern."

Dies sind die letzten Worte, die Jenny ihrer Familie und ihren Freunden in ihrem Tagebuch hinterlässt. Nach über einem Jahr Kampf gegen den Krebs muss sie erfahren, dass es Zeit für sie wird.

In berührenden Tagebucheinträgen erlebt der Leser Jennifers Krankheit mit, angefangen von der ersten Diagnose, über all die Therapien, Hoffnungen, Fehlschläge und erneuten Therapien. Ein Buch über eine starke junge Frau, die bis zuletzt gekämpft hat und die Welt an ihrem Tagebuch teilhaben lassen wollte.



Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
6
6
1
1
0

Und doch habe ich geweint
von einer Kundin/einem Kunden aus Baiersbronn am 25.05.2014
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Jenny beschreibt ihre Krankheit,wie sie damit umgeht und wie sie sich auf ihr Sterben vorbereitet. Einfühlsam,teilweise witzig und den Ernst der Situation nehmend. Ein sehr anrührendes Buch das jedem die Tränen in die Augen treibt.

Dramatisch und berührend!
von einer Kundin/einem Kunden am 21.06.2011

„Ich will nicht, dass ihr weint und trauert, sondern mit einem Glas Sekt auf mich anstoßt, dass ich nun endlich alles Überstanden habe und keine Schmerzen mehr ertragen muss. Denkt nur daran, dass es mir gut geht und vergesst das Trauern.“ Das Tagebuch der 15-jährigen Jennifer, die an... „Ich will nicht, dass ihr weint und trauert, sondern mit einem Glas Sekt auf mich anstoßt, dass ich nun endlich alles Überstanden habe und keine Schmerzen mehr ertragen muss. Denkt nur daran, dass es mir gut geht und vergesst das Trauern.“ Das Tagebuch der 15-jährigen Jennifer, die an Krebs erkrankt ist. Ihre kleine Welt bricht zusammen, durch die Prognose Krebs, doch das Mädchen lässt sich nicht unterkriegen und bekämpft ihre Krankheit. Immer wieder sammelt sie neuen Mut und gibt nicht auf. Jenni beschreibt die Tage und Wochen voller Schmerz in ihrem Tagebuch sehr genau. Der sehnlichste Wunsch des Mädchens ist es ein normaler Teenager zu sein und die „einfachen“ Dinge eines „Teenie-Lebens“ genießen zu dürfen. Zum Schluss verliert das Mädchen den Kampf gegen den Krebs und schläft im Kreise ihrer Familie ein. Das letzte Kapitel des Buches hat sie Ihrer Schwester diktiert, da ihr die Kraft dazu gefehlt hat, es selbst zu schreiben. Ein ziemlich berührender Bericht über den Kampf eines jungen Mädchens.

oberflächlich
von Ivonne Wiese aus Berlin am 18.06.2011

Krebstagebuch einer 16-jährigen. So dramatisch ein solches Schicksal ist, es ist doch sehr oberflächlich beschrieben. Eben aus der Sicht eines Kindes. Teilweise erst nacherzählt, nachdem der Entschluß zum Schreiben über ihr Schicksal fiel. Dadurch fehlen die tieferen Gefühle und Intentionen.