Friedrich Nietzsche: Also sprach Zarathustra

Ein Buch für Alle und Keinen

Friedrich Nietzsche

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Beschreibung

Also sprach Zarathustra ist eines der lebendigsten und umstrittensten Werke der modernen Philosophie. Mit seiner Unruhe und gottlosen Leidenschaft wirkt es über alle Dogmen und Religionen hinweg gerade im 21. Jahrhundert aktueller denn je. Vor allem aber kann man von Nietzsche lernen, dass das Philosophieren keine rein akademische Angelegenheit ist, sondern ein großes Abenteuer, hinter dem sich unsere Sehnsucht nach einem intensiveren, lustvolleren Leben verbirgt.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 10.03.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86820-050-8
Verlag Nikol
Maße (L/B/H) 19,3/13/3 cm
Gewicht 349 g
Verkaufsrang 13518

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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Es ist halt ein Buch für Alle und Keinen...
von einer Kundin/einem Kunden aus Leverkusen am 18.05.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Wahrlich, ich nahm euch wohl hundert Worte und eurer Tugend liebste Spielwerke; und nun zürnt ihr mir, wie Kinder zürnen. Sie spielten am Meere – da kam die Welle und riß ihnen ihr Spielwerk in der Tiefe: nun weinen sie. Aber dieselbe Welle soll ihnen neue Spielwerke bringen und neue bunte Muscheln vor sie hin ausschütten! S... "Wahrlich, ich nahm euch wohl hundert Worte und eurer Tugend liebste Spielwerke; und nun zürnt ihr mir, wie Kinder zürnen. Sie spielten am Meere – da kam die Welle und riß ihnen ihr Spielwerk in der Tiefe: nun weinen sie. Aber dieselbe Welle soll ihnen neue Spielwerke bringen und neue bunte Muscheln vor sie hin ausschütten! So werden sie getröstet sein; und gleich ihnen sollt auch ihr, meine Freunde, eure Tröstungen haben – und neue bunte Muscheln! –"

Nicht ganz leicht.
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 03.12.2020

Bei dem Buch werden die Meinungen weit auseinander gehen. Er ist ein brutaler Philosoph, der in seiner eigenen Welt lebt. Ich weiß nicht, ob jemand verstehen kann, was Nitzsche mit diesem Buch wirklich aussagen will. Einmal lesen reicht für mich.

sehr zweifelhaft
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 07.06.2010
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der Text mag noch historisch interessant sein, aber was die Aussagen bezogen auf die heutige Zeit betrifft, so wirkte es auf mich nach rund 50 Seiten nur noch nervig. Was da an Seifenblasen und unreflektiertem Pathos drinsteht, lässt es zu einem undefinierbaren Gebräu schwinden. Wir haben es mit einem kinderlosen Theoretiker zu ... Der Text mag noch historisch interessant sein, aber was die Aussagen bezogen auf die heutige Zeit betrifft, so wirkte es auf mich nach rund 50 Seiten nur noch nervig. Was da an Seifenblasen und unreflektiertem Pathos drinsteht, lässt es zu einem undefinierbaren Gebräu schwinden. Wir haben es mit einem kinderlosen Theoretiker zu tun, der in Einsamkeit langsam dem Wahn verfällt. Im Zarathustra scheint mir dieser Wahn bereits auszubrechen. Nun ist das sehr tragisch, es gibt nichts zu lachen und Nietzsche kann ja nichts dafür. Was mich aber erstaunt, ist die Tatsache, dass er immer wieder als Beispiel zitiert wird, von links bis rechts und oben bis unten. Vielleicht nur, weil er eben in einem sehr eigenwilligen Stil schrieb. Das rechtfertigt aber nicht die aufgeblasenen Rezeptionen, die dieses wirre Werk hervorruft. Ein paar Wahrheiten stehen in jedem Buch. Wenn aber alles quasi für bare Münze gehalten werden soll, dann verfällt man der Einfältigkeit, Sensationslust oder Boulevard-Philospphie. Hinterfragt und analysiert man den Text, so wird erstaunlich schnell vieles unhaltbar nach heutiger Erkenntnis und es verläuft im Sumpf der Oberflächlichkeit, die uns auch nicht weiter hilft, als bisher schon.

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