Der Tag, an dem ich cool wurde / Martin und Karli Bd.1

Martin und Karli Band 1

Juma Kliebenstein

(22)
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Beschreibung

Aufgeben gibt’s nicht! Ein Mutmachroman zum Weglachen
Martin und Karli wären gern genauso cool wie Lukas und seine „FabFive“. Doch die machen den beiden das Leben mit Streichen und anderen Gemeinheiten schwer. Martin und Karlis Racheplan geht gründlich daneben und die Jungen müssen zur Strafe mit Martins Papa und Opa auf den Campingplatz fahren. Statt Opas Pfadfinderaufgaben zu erledigen, versuchen sie, ihre eigene „So werde ich cool“-Liste abzuarbeiten. Und das klappt besser als gedacht, vor allem, als sie Luna und Stella kennenlernen, echte Rockmusik machen und schließlich sogar das große Geheimnis vom ultracoolen Lukas lüften!
Unwiderstehlich: der neue Kinderroman von Juma Kliebenstein. Voll frecher Streiche und urkomischer Slapstick-Situationen - DER Lesetipp für alle, die mehr Selbstbewusstsein brauchen!
Auch als E-Book erhältlich

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 256
Altersempfehlung 10 - 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.02.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7891-4045-7
Reihe Der Tag, an dem ich cool wurde 1
Verlag Verlag Friedrich Oetinger GmbH
Maße (L/B/H) 21,8/15,4/2,7 cm
Gewicht 455 g
Abbildungen illustriert
Auflage 22
Illustrator Alexander Bux
Verkaufsrang 4778

Weitere Bände von Martin und Karli

Buchhändler-Empfehlungen

Mareike Lewin, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Martin ist ein Außenseiter in seiner Klasse. Als Karli kommt, ändert sich alles. Zusammen wollen sie es mit der coolsten Gruppe der Schule aufnehmen. Toll! Spannend und sehr lustig

MarieCarolin Behring, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Martin und Kali werden an der Schule von den sogenannten Coolen gemobbt. Ihre Rache geht schief, und sie müssen Campingurlaub mit ihren Großeltern machen. Witzig. Frech. Cool.

Kundenbewertungen

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Nach dieser Lektüre bist Du cool!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 08.03.2021

Das Buch: Ich denke, ich werde zum Juma Kliebenstein-Fan. Nachdem ich bereits zwei Bücher von ihr gelesen habe, kann ich kaum noch aufhören. Diesmal handelt es sich um den ersten Teil einer dreiteiligen Reihe, in der es darum geht möglichst cool zu sein. Wer nun denkt, man müsse dafür besonders tough sein, besonders tolle Klamo... Das Buch: Ich denke, ich werde zum Juma Kliebenstein-Fan. Nachdem ich bereits zwei Bücher von ihr gelesen habe, kann ich kaum noch aufhören. Diesmal handelt es sich um den ersten Teil einer dreiteiligen Reihe, in der es darum geht möglichst cool zu sein. Wer nun denkt, man müsse dafür besonders tough sein, besonders tolle Klamotten tragen oder irgendwie gut aussehen, der wird hier eines Besseren belehrt. Worum geht’s? Martin und Karli sind alles, aber nicht cool. In der Schule werden sie von den FabFive - einer 5köpfigen Clique - schikaniert und nichts wollen sie mehr als genauso cool wie die zu sein. Als die FabFive einen Plan aushecken, den Martin und Karli zufällig belauschen, beschließen sie, ihnen die Suppe gehörig zu versalzen. Da das natürlich schief gehen muss (Murphys Gesetz sagt das ja ohnehin!), müssen sie als Strafe mit Martins Vater und Großvater in den Sommerurlaub fahren. Wie uncool… oder vielleicht doch nicht? Charaktere: Ich finde Martin und Karli einfach toll. Allein die Ausgangssituation ist schon der Knaller. Martin hängt in einer Kinderrutsche fest und kommt weder vor noch zurück. Blöd, dass es noch dazu mitten in der Nacht ist. Wie erklärt man das und wo kriegt man jetzt Rettung her? Die Zeit bis Hilfe kommt, nutzt Martin um seinen Lesern zu erzählen, wer er ist und wie er in die Situation überhaupt kam. Martin ist etwas pummeling und sein bester (und einziger) Freund Karli hat Segelohren und eine ziemliche Piepsstimme - zumindest, wenn er aufgeregt ist. Mit diesen Äußerlichkeiten sind die beiden das gefundene Fressen für die FabFive - einer megacoolen Clique von 5 Jungs aus ihrer Klasse - die jeden Tag nichts besseres zu tun haben, als die beiden zu schikanieren. In dieser Situation sind die beiden Jungs total authentisch, denn ich glaube, jeder kennt solche Situationen auf die eine oder andere Art und Weise selbst. Insbesondere die Leser der Zielgruppe werden sich hier wiederfinden, denke ich. Als Strafe für die Aktion um Mitternacht müssen Karli und Martin mit dessen Vater und Großvater in den Urlaub fahren. Da die zwei lieber vor dem Computer sitzen, anstatt mal etwas zu unternehmen, haben sich Vater und Großvater auf die Fahnen geschrieben, das zu ändern. Eine Liste von Aufgaben, die abzuarbeiten ist, bevor Martin und Karli “ihren Kram” wieder bekommen können, soll dafür sorgen. Natürlich ist nichts uncooler als das, denn immerhin hatten sich die beiden vorgenommen, im Urlaub zu lernen, wie man cool ist. Auf wundersame Weise passiert aber genau das, denn nach und nach stellen sie fest, dass cool sein gar nichts damit zu tun hat, was man besitzt oder womit man angeben kann, sondern viel mehr damit, wer man ist. Anführer der FabFive ist Lukas, ein gut aussehender Junge, der ständig erzählt, wie reich seine Eltern sind und wie toll sein Leben so ist. Ausgerechnet dieser Lukas taucht im Urlaub auf und zunächst glauben Martin und Karli, dass dies nur schlimm werden kann. Ziemlich schnell stellen sie aber fest, dass gar nicht sie die Looser sind, sondern Lukas. Der kann zwar eigentlich auch nichts dafür und irgendwie konnte ich ihn sogar verstehen, dass er sein Familienleben hinter der aufgesetzten Coolness verborgen hat, aber trotzdem war plötzlich er das arme Würstchen für mich. Abgesehen davon, dass ich ihn ohnehin nicht mochte, tat er mir später aber leid. Darüber hinaus kann man sich auch diese Figur nur allzu gut vorstellen. Die Autorin übertreibt hier meiner Ansicht nach auch nicht. Wenn ich an meine eigene Schulzeit zurück denke, gab es solche Schüler in meiner Klasse auch. So hat man als erwachsener Leser das Gefühl, noch einmal zurück zu sein in der Vergangenheit und als junger Leser fühlt man sich verstanden, denke ich. Schreibstil: Ganz einfach: Juma Kliebenstein Style! Humorvoll, mit einem Augenzwinkern, nie mit dem erhobenen Zeigefinger. Die Geschichte liest sich einfach so weg. Sie ist in der ich-Form aus Martins Sicht erzählt und die Autorin lässt in mancher Formulierung zu, dass Martin seine Leser direkt anspricht z.B. “...vielleicht habt Ihr davon ja schon gehört…” Damit schmilzt die Distanz zwischen Protagonist und Leser zusammen und man fühlt sich, als würde man Martin und Karli schon eine Weile kennen; eben so, als kämen sie aus den Ferien zurück und berichten von ihren Erlebnissen. Ich mag diese Art zu erzählen sehr. Und so wichtig und ernst das Thema auch sein mag, man bemerkt, dass es sehr lustig sein kann, noch einmal 6-Klässler zu sein. Während ich die Geschichte las, habe ich häufig gelacht. Mir gefiel dabei auch sehr, wie Martin seine Eltern wahrgenommen hat und bisweilen die Augen rollte, wenn er sie mal wieder nicht verstanden hatte. Längen oder lange Weile gibt es nicht. Es geht Schlag auf Schlag. Und dennoch entwickelt sich die Geschichte ziemlich unauffällig in die Richtung, dass die beiden Jungs bemerken, dass sie weder Sportasse sein müssen, noch reiche Eltern brauchen um cool zu sein. Wundervoll eingewoben sind auch die ersten Erfahrungen mit Mädchen. Juma Kliebenstein überlässt es nämlich ihnen den Jungs zu erklären, was genau sie cool finden. Illustrationen: Es sind nicht sonderlich viele - immerhin ist das Buch ja auch für die Leserschaft ab 10 Jahren. Aber die, die es gibt, sind toll. Manchmal erinnerten sie mich an die Bilder, die ich von Harry Potter kenne - insbesondere Martins Gesicht mit der Brille. Sie unterstreichen die Geschichte ohne sie zu dominieren. Es bilden sich aber Bilder im Kopf, wie die Autorin sich ihre Figuren vorgestellt haben könnte. Eignung für die Zielgruppe: 100%! Das Thema passt, der Schreibstil und die Mundart sind altersgerecht. Es gibt keine schweren, verschachtelten Sätze oder unverständliche Worte. Die Erzählung ist sehr bildlich, was ich wichtig finde. Fazit: Ein Buch, das man gelesen haben sollte, wenn man Kinder hat oder sich zurückerinnern will. Es macht allein oder zu zweit Spaß. Zu lachen gibt es in jedem Fall genug. 5 von 5 Sternen

von einer Kundin/einem Kunden aus Soest am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Eine schöne Geschichte rund um das immer aktuelle Thema Mobbing. Sehr empfehlenswert

wirklich sehr gelungen
von Manja Teichner aus Krefeld am 30.07.2014
Bewertet: eBook (ePUB)

Kurzbeschreibung: Aufgeben gibt’s nicht! Ein Mutmachroman zum Weglachen Martin und Karli wären gern genauso cool wie Lukas und seine „FabFive“. Doch die machen den beiden das Leben mit Streichen und anderen Gemeinheiten schwer. Martin und Karlis Racheplan geht gründlich daneben und die Jungen müssen zur Strafe mit Martins Papa... Kurzbeschreibung: Aufgeben gibt’s nicht! Ein Mutmachroman zum Weglachen Martin und Karli wären gern genauso cool wie Lukas und seine „FabFive“. Doch die machen den beiden das Leben mit Streichen und anderen Gemeinheiten schwer. Martin und Karlis Racheplan geht gründlich daneben und die Jungen müssen zur Strafe mit Martins Papa und Opa auf den Campingplatz fahren. Statt Opas Pfadfinderaufgaben zu erledigen, versuchen sie, ihre eigene „So werde ich cool“-Liste abzuarbeiten. Und das klappt besser als gedacht, vor allem, als sie Luna und Stella kennenlernen, echte Rockmusik machen und schließlich sogar das große Geheimnis vom ultracoolen Lukas lüften! (Quelle: Oetinger) Meine Meinung: Martin ist alles andere als cool. In der Schule ist er eher ein Außenseiter. Er hat eine ziemlich blöde Brille, ist nicht gerade schlank und wird genau deswegen auch immer gehänselt. Nur zu gerne würde er zu den „FabFive“ gehören, einer Clique mit angesagten Jungs. Doch keine Chance. Da kommt eines Tages Karli in seine Klasse. Auch er ist eher ein Außenseiter, groß, schlaksig und mit abstehenden Ohren, die er mit Klebestreifen festklebt. Die beiden verstehen sich sehr gut und müssen nun gemeinsam die Demütigungen der FabFive aushalten. Doch Martin und Karli schwören Rache. Als sie mitbekommen wie die Fabs ins Schwimmbad einbrechen wollen, sind sie auch dort. Allerdings verläuft alles etwas anders als gedacht. Als Strafe müssen die Jungs mit Martins Vater und dem Opa nach Frankreich campen. Dort treffen sie dann aber nicht nur einen alten Bekannten, sondern auch sonst verändert der Urlaub so einiges … Das Kinderbuch „Der Tag, an dem ich cool wurde“ stammt von der Autorin Juma Kliebenstein. Es ist geeignet für junge Leser ab circa einem Alter von 9 Jahren. Die beiden Protagonisten Martin und Karli sind sehr sympathisch und toll dargestellt. Man kann sich in sie hineinversetzen. Martin ist der Außenseiter in seiner Klasse. Beleibt, mit hässlicher Brille und tollpatschig muss er sich immer wieder Hänseleien anhören. Karli geht es ähnlich wie Martin. Er hat abstehende Ohren, eine piepsige Stimme, ist recht groß und schlaksig. Er ist der Neue in der Klasse und zwischen ihm und Martin stimmt die Chemie von Anfang an. Sie verstehen sich und verbünden sich gegen die FabFive. Auch die Nebenfiguren, wie Martins Familie oder auch die FabFive, die Clique der coolen Jungs, sind Juma Kliebenstein wirklich gelungen. Man kann sie sich wunderbar vorstellen. Der Schreibstil der Autorin ist kindgerecht verständlich, leicht zu lesen und humorvoll. Das Geschriebene wird durch tolle Zeichnungen in schwarz-weiß unterstützt. So macht das Vor- bzw. Selberlesen viel Spaß. Erzählt wird das gesamte Geschehen aus Sicht von Martin persönlich, der den Leser auch nicht selten mal direkt anspricht. So wird man quasi mit ins Geschehen gezogen. Die Handlung ist witzig aber auch spannend und ziemlich lehrreich. Es geht um Themen wie Familie, Freundschaft, Zusammenhalt aber auch Hänseleien in der Schule. Kinder können grausam sein aber dieses Buch kann ein Anreiz sein vielleicht doch umzudenken. Es belehrt ohne den erhobenen Zeigefinger, was mir als Mutter besonders gut gefällt. Fazit: Zusammenfassend gesagt ist „Der Tag, an dem ich cool wurde“ von Juma Kliebenstein ein wirklich gelungenes Kinderbuch für Kinder ab einem Lesealter von ca. 9 Jahren an. Die sympathischen Charaktere, der kindgerechte humorvolle Stil und eine Handlung die witzig ist aber auch lehrreich machen Spaß und haben komplett überzeugt. Klare Leseempfehlung!


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