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Kleine Eheverbrechen

Roman

Lisa und Gilles sind ein Paar. Seit fünfzehn Jahren verheiratet. Sie weiß etwas, was er nicht wissen darf. Doch was passiert, wenn er weiß, was er nicht wissen darf, und sie weiß, dass er es weiß? Ein Spiel mit Masken und ein Spiel mit der Wahrheit in einem Akt. » Eric-Emmanuel Schmitt zeigt, dass er auch ein Meister der Theaterkunst ist. Seine Szenen einer Hassliebe prickeln bis zum Schluss.« Dietmar Adam
Portrait
Eric-Emmanuel Schmitt, geboren 1960 in Sainte-Foy-lès-Lyon, studierte Klavier in Lyon und Philosophie in Paris. Mit seinen Erzählungen wie »Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran« wurde er international berühmt und gehört heute zu den erfolgreichsten Gegenwartsautoren in Frankreich. Seine Werke wurden in 40 Sprachen übersetzt und haben sich mehr als zehn Millionen Mal verkauft. Schmitt lebt in Brüssel.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 144
Erscheinungsdatum 01.07.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-17700-4
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19,2/12,7/1,3 cm
Gewicht 166 g
Originaltitel Petits crimes conjugaux
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Annette und Paul Bäcker, Paul Bäcker
Buch (Taschenbuch)
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8,95
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Wer weiß was?

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Gilles erinnert sich, nach vierzehn Tagen Koma, weder an seine Ehe noch an seine Frau, oder vielleicht doch? Die Beiden treiben ein spannendes Katz und Maus Spiel, mit- bzw. gegeneinander, mit ungewissem Ausgang für ihre Beziehung. Eric-Emmanuel Schmitt hat ein glänzendes theatralisches Kammerspiel mit tollen Dialogen geschrieben, das sich zu lesen lohnt.

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Genial analysiertes Beziehungsdrama
von zihlmanmn peter aus Basel am 25.07.2013

Das Theaterstück mit zwei Personen ist ein Meisterwerk in der Charakterisierung einer Paarbeziehung Mann-Frau. Durch den literarischen Trick der Amnesie des Mannes wird klar, wie beide auf unterschiedliche Weise sich in die Tasche lügen. Ein offenes Ende der Beziehung wird erst wieder möglich, nachdem beide ihre Doppelbödigkeit ... Das Theaterstück mit zwei Personen ist ein Meisterwerk in der Charakterisierung einer Paarbeziehung Mann-Frau. Durch den literarischen Trick der Amnesie des Mannes wird klar, wie beide auf unterschiedliche Weise sich in die Tasche lügen. Ein offenes Ende der Beziehung wird erst wieder möglich, nachdem beide ihre Doppelbödigkeit einander eingestanden haben. Es zeigt sich, dass Liebe nicht perfekte und treue Partner voraussetzt, sondern dass sie sich trotz der Mängel des Partners in der Beziehung positiv entfalten kann, sobald jeder Teil gewillt ist, der nicht-perfekten Situation in der Partnerschaft ins Auge zu sehen und aus Liebe zu akzeptieren. Es zeigt auch die Schwierigkeit auf, sein konkretes Schicksal anzunehmen und sich ohne Vorbehalte und (erträumte) Freiheiten darauf einzulassen. Ich habe viel über mich selbst erfahren und auch darüber, wie Frauen funktionieren und ihre Männer idealisieren und darunter leiden.