Die Frauen von Nell Gwynne's

Eine Steampunk-Novelle

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Bis zum Beginn der Tragödie war Lady Beatrice eine Tochter aus gutem, britischem Hause und eines guten, britischen Soldaten. Danach kehrte sie heim in die Straßen des frühviktorianischen London. Buchstäblich. Doch Lady Beatrice ist kein gewöhnliches leichtes Mädchen, und so wird sie sehr bald für das diskrete Etablissement Nell Gwynne’s rekrutiert. Nell Gwynne’s ist weit mehr als nur das beste und exklusivste Bordell in Whitehall – in Wirklichkeit ist es die Schwesterorganisation zur Spekulativen Gesellschaft der Gentlemen, dem Vorläufer einer gewissen Firma im 19. Jahrhundert.
Als ein Mitglied dieser Gesellschaft auf einem Sondereinsatz vermisst wird, nehmen Lady Beatrice und ihre Schwestern die Ermittlungen auf …
Portrait
Kage Baker wurde 1952 in Los Angeles geboren. Sie arbeitete lange Jahre als Theater-Regisseurin und Englischlehrerin, bevor sie mit ihrer Zeitstürme-Serie einen Bestseller-Erfolg landete.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 200
Erscheinungsdatum Mai 2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86762-074-1
Verlag Feder und Schwert
Maße (L/B/H) 18,2/11,5/1,3 cm
Gewicht 142 g
Originaltitel The Woman of Nell Gwynne's
Auflage 1
Übersetzer Astrid Mosler, Julia Becker
Buch (Taschenbuch)
9,95
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Eine Gruppe Frauen für besondere Dienste, soll auf einer Party nach einer machtvollen Erfindung suchen.. es wird turbulent.

Dieses Buch, mit seinem einzgartigen und unaufdringlichen Humor muss man einfach gelesen haben!

Geschenktipp!
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„Delikater Auftrag“

D. Fried, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

England, Mitte des 19. Jahrhunderts. Lady Beatrice stammt aus einer gut gestellten Offiziersfamilie, doch das Leben hielt einige Schicksalsschläge für sie bereit. So endet sie schließlich als Prostituierte auf Londons Straßen und wird von einem alten Freund der Familie in das Haus von Mrs. Corvey empfohlen. Dieses Edelbordell dient jedoch nur als Fassade für den verlängerten (Spionage-)Arm der „Spekulativen Gesellschaft der Gentlemen“, einer geheimen Organisation von Gelehrten. So beginnt ein neues Leben für Lady Beatrice, voller anrüchiger Nächte und aufregender Missionen. Auf einer dieser Missionen soll sie zusammen mit ihren Kolleginnen während einer nächtlichen Orgie Näheres über die Versteigerung eines geheimnisvollen Objektes, einer wohl wegweisenden Erfindung, herausfinden. +++ Dieses schmale Büchlein enthält eine nette kleine Geschichte, in etwas antiquiert anmutender Sprache und einem leicht ironischen Unterton, der natürlich überhaupt nicht dem 19. Jahrhundert gemäß ist. Auch wenn die Handlung aufgrund der Kürze nicht wirklich in die Tiefe geht und kaum einen echten Spannungsbogen aufbaut, sondern fast wie der Entwurf für etwas Größeres wirkt, so weiß sie zu unterhalten. Man wünscht sich als Leser weitere Geschichten aus dem „Nell Gwynne’s“ und auch mehr über die Hintergründe der „Gesellschaft“ zu erfahren – das hat der frühe Tod von Kage Baker leider verhindert. Formal bleibt festzustellen, dass die Erzählung einen sehr geringen Umfang hat, der durch die Schriftgröße noch aufgebläht wird – doch das ist schon das einzig Negative, das man darüber sagen kann. +++ Höchst unterhaltsam! England, Mitte des 19. Jahrhunderts. Lady Beatrice stammt aus einer gut gestellten Offiziersfamilie, doch das Leben hielt einige Schicksalsschläge für sie bereit. So endet sie schließlich als Prostituierte auf Londons Straßen und wird von einem alten Freund der Familie in das Haus von Mrs. Corvey empfohlen. Dieses Edelbordell dient jedoch nur als Fassade für den verlängerten (Spionage-)Arm der „Spekulativen Gesellschaft der Gentlemen“, einer geheimen Organisation von Gelehrten. So beginnt ein neues Leben für Lady Beatrice, voller anrüchiger Nächte und aufregender Missionen. Auf einer dieser Missionen soll sie zusammen mit ihren Kolleginnen während einer nächtlichen Orgie Näheres über die Versteigerung eines geheimnisvollen Objektes, einer wohl wegweisenden Erfindung, herausfinden. +++ Dieses schmale Büchlein enthält eine nette kleine Geschichte, in etwas antiquiert anmutender Sprache und einem leicht ironischen Unterton, der natürlich überhaupt nicht dem 19. Jahrhundert gemäß ist. Auch wenn die Handlung aufgrund der Kürze nicht wirklich in die Tiefe geht und kaum einen echten Spannungsbogen aufbaut, sondern fast wie der Entwurf für etwas Größeres wirkt, so weiß sie zu unterhalten. Man wünscht sich als Leser weitere Geschichten aus dem „Nell Gwynne’s“ und auch mehr über die Hintergründe der „Gesellschaft“ zu erfahren – das hat der frühe Tod von Kage Baker leider verhindert. Formal bleibt festzustellen, dass die Erzählung einen sehr geringen Umfang hat, der durch die Schriftgröße noch aufgebläht wird – doch das ist schon das einzig Negative, das man darüber sagen kann. +++ Höchst unterhaltsam!

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