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Orphan - Das Waisenkind

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Hätte Rosemaries Baby eine ältere Schwester, dann wäre es Esther! Hinter der Fassade des hübschen, intelligenten Waisenkinds verbirgt sich das Böse - kompromisslos, berechnend und kaltblütig. Nach einer Fehlgeburt entschließen sich Kate und John ihre Familie durch die Adoption des Mädchens zu komplettieren. Doch die frühreife Esther hat ihre ganz eigene Vorstellung vom perfekten Familienleben und wer sich ihr entgegenstellt, muss um sein Leben fürchten…
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 18.03.2010
Regisseur Jaume Collet-Serra
Sprache Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch)
EAN 4006680050928
Genre Horror/Thriller
Studio Studiocanal
Originaltitel Orphan
Spieldauer 118 Minuten
Bildformat 16:9 (1,77:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1, Deutsch: DD 2.0 Stereo
Verkaufsrang 1.998
Produktionsjahr 2009
Film (DVD)
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Großartig!“

Julie Schweimanns, Thalia-Buchhandlung Velbert

Isabelle Fuhrman lehrt uns das Fürchten in ihrer Rolle der Esther. Absolut großartig gespielt (und das in so jungen Jahren)! Wer also mal Lust auf einen kleinen Horrorabend hat, sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen. Isabelle Fuhrman lehrt uns das Fürchten in ihrer Rolle der Esther. Absolut großartig gespielt (und das in so jungen Jahren)! Wer also mal Lust auf einen kleinen Horrorabend hat, sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen.

„Absolut brilliant!“

Anneke Ulrich, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Der Film fängt sehr besinnlich an und man könnte meinen, dass es sich hier um ein heiteres Drama handelt...
Falsch gedacht. Die Story entpuppt sich als sehr rasant und unglaublich spannend. Ein toller Horror/Thrillerfilm, der mit absolut brillanten Wendungen und grandiosen Schauspielern überzeugt!
Der Film fängt sehr besinnlich an und man könnte meinen, dass es sich hier um ein heiteres Drama handelt...
Falsch gedacht. Die Story entpuppt sich als sehr rasant und unglaublich spannend. Ein toller Horror/Thrillerfilm, der mit absolut brillanten Wendungen und grandiosen Schauspielern überzeugt!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Bösartig, intensiv, fesselnd! - Eine Perle unter den modernen Psycho-Horror-Schockern!
von HelloMyMedia am 12.11.2018

Für einen guten Horrorfilm bin ich, leidenschaftlicher Blogger und Filmesehender, auch gerne in Richtung Grusel, immer zu haben. Diese Art von Filmen hat, meiner Meinung nach, noch viel höhere Ansprüche an sich zu setzen, als es noch vor wenigen Jahrzehnten der Fall war, da sich dieses Genre im wahrsten... Für einen guten Horrorfilm bin ich, leidenschaftlicher Blogger und Filmesehender, auch gerne in Richtung Grusel, immer zu haben. Diese Art von Filmen hat, meiner Meinung nach, noch viel höhere Ansprüche an sich zu setzen, als es noch vor wenigen Jahrzehnten der Fall war, da sich dieses Genre im wahrsten Sinne des Wortes ?unheimlich? weiterentwickelt hat, und es heute mehr als nur einige Jumpscares benötigt, um eine wahrlich gelungene Geschichte zu erzählen. Ein Film, der seine eigene Rolle sehr ernst nimmt und trotz seiner zunächst recht abgenutzt klingenden Grundhandlung eine wahre Perle unter den Horror-Thriller-Psychoschockern ist, möchte ich im Folgenden vorstellen: ?Orphan ? Das Waisenkind?. Der Streifen startet sofort mit einer seiner wenigen schwächelnden Szenen, die aus dem einfachen Grund nicht überzeugen kann, als dass mir es als Zuschauer schwer gefallen ist, sie zunächst in die sonstige Rahmenhandlung einzuordnen. Das Motiv der Filmemacher, das wahre Grauen hinter einer Totgeburt und der damit verbundenen psychischen Belastung drastisch als Form einer Albtraumsequenz darzustellen, macht hierbei durchaus Sinn, vermittelt dem Publikum jedoch eher den Eindruck, man würde hier unnötig blutige Bilder verwenden, um die Aufmerksamkeit mit einem ausufernden Winken aufzusaugen. Das hat der Film nicht nötig ? seine Stärken liegen nicht in brutaler Härte, sondern in seiner fiesen Hinterlistigkeit, mit der er seine Zuschauer um den Finger wickelt und eine eisige Gänsehaut beschert. Was sich überaus positiv anmerken lässt, ist die spannungsaufbauende Gliederung des Filmes. Von Szene zu Szene schafft es ?Orphan ? Das Waisenkind? eine dermaßen dichte und scharfe Atmosphäre aufzubauen, dass man sie mit dem Messer zerschneiden könnte. Der Streifen steigert sein Spannungsniveau stetig staffelnd, bis er zu einem ? und das möchte ich hier betonen ? grandiosen Finale, welches es in sich hat und mir sicherlich noch länger im Gedächtnis bleiben wird. Die unvorhergesehene und brachiale Wendung, der Clou, der Plot-Twist, enttäuscht zu keiner Sekunde, deckt alle offenen Fragten ab und lässt sein Publikum schockiert zurück. So überzeugen in dem Streifen die überragenden Figurenschauspieler, die es schaffen, die beklemmende Handlung jederzeit glaubwürdig auf ihren Schultern zu tragen und die Ängste des Zuschauers auf die Leinwand zu übertragen. Isabelle Fuhrman verkörpert ihre Rolle Esther mit einer Boshaftigkeit und Intensität, dass man nie hinter die steinharte und eiskalte Fassade dieses Mädchens blicken kann. Dass sie bei dem Dreh des Films erst zwölf Jahre alt war, zeugt über die Tatsache, dass sich diese Schauspielerin nicht verstecken muss, und ihr riesiges Talent schon in frühen Jahren spätestens hiermit bewiesen hat. Aber auch beispielsweise Vera Farmiga als verwirrte, besorgte Adoptivmutter oder Peter Sarsgaard als ihr Ehemann sind bei mir lediglich auf positive Resonanz gestoßen. Bedeutsam ist für mich auch der Fakt, dass in diesem Horrorfilm (endlich) einmal keine unterdurchschnittlich intelligenten Figuren auftauchen, die sich in jeder möglichen Szene unverständlich und dumm verhalten, sondern sind hier die Motivationen der Figuren zu jeder Zeit nachvollziehbar und verständlich dargestellt. [Zudem finde ich die Rolle von Aryana Engineer als kleine, taub-stumme Max äußerst charmant, und verleiht ?Orphan? zugleich eine unschuldige, kindliche Note, die uns Zugang zu dem Innenleben der jugendlichen Figuren verschafft.] Leider verliert sich der Film in seinem großen Showdown ein wenig in bereits aus anderen vergleichsbaren Genrevertretern bekannten Motiven, was hier nicht hätte sein müssen. ?Orphan ? Das Waisenkind? schafft es zwar, aus dem Szenario des weißgekleideten, teuflischen Mädchens eine atmosphärisch dichte und innovative Geschichte zu erzählen, driftet am Ende kurzzeitig in eine ungleiche Katz-und-Maus-Jagd wieder, die man schon oft so gesehen hat, wie auch erst neulich in dem kürzlich erschienenen ?Halloween?. Zusätzlich kann ich mir beispielsweise keinen Reim auf die einnehmende Rolle der Großmutter machen, die zwar über die gesamte Lauflänge des Films im Hintergrund zu sehen ist, jedoch bis auf einen Dialog am Anfang keine richtig essenzielle Rolle für den Streifen übernimmt. So wie man den anderen Charakteren den nötigen Tiefgang verliehen hat, so wird die Rolle der Oma vernachlässigt und quasi ?übersprungen?. Die Stärken von ?Orphan ? Das Waisenkind? lassen sich schnell zusammenfassen: Der Film schafft es innerhalb weniger Minuten, eine intensive Atmosphäre aufzubauen, die den Zuschauer bis zum Ende nicht mehr loslässt, mit einer Hauptdarstellerin, die vor Bösartigkeit kaum zu übertreffen ist und ihrem Publikum den letzten Nerv raubt, und einem staffelnden Tempo, dass ich sagen muss: Der Film hat mich sehr gut unterhalten und wird mir noch länger im Gedächtnis bleiben. Innerhalb seines Genres kann er aus diesem Grund glänzen, aber auch im Vergleich mit allen Streifen der Welt bleibt mir ein äußerst positiver Nachgeschmack auf der Zunge haften, da nicht jeder Film eine solch intensive Spannung und Atmosphäre aufzubauen weiß, wie es hier geschafft wurde. ?Orphan ? Das Waisenkind? ist ein nervenaufreibender und intensiver Horror-Thriller-Psychoschocker, der durch seine pure Boshaftigkeit, unvorhergesehene Handlung und herausragende Charakterdarsteller glänzen kann und gruselig-spannende Unterhaltung auf sehr hohem Niveau bieten kann. Gerne vergebe ich sehr gute vier von fünf möglichen Sternen.

Spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 23.10.2013

Ein spannender Film mit ein paar gut plazierten Schock-Szenen. Nichts für Zarte. Die Entwicklung im Film erzeugt eine steigende Spannung.

Hinter der Fassade...
von Julia Sigl aus Innsbruck, Sillpark am 14.05.2013

"Orphan - Das Weisenkind" erzählt die Geschichte einer ganz gewöhnlichen Familie mit zwei Kindern. Nachdem die Mutter eine Fehlgeburt hatte, entschließt sie sich mit ihrem Mann ein Adoptivkind aufzunehmen. Im Waisenhaus angekommen, verlieben sich die beiden Eltern sofort in die schüchterne aber intelligente 9-Jährige namens Esther. Sie ist eigentlich... "Orphan - Das Weisenkind" erzählt die Geschichte einer ganz gewöhnlichen Familie mit zwei Kindern. Nachdem die Mutter eine Fehlgeburt hatte, entschließt sie sich mit ihrem Mann ein Adoptivkind aufzunehmen. Im Waisenhaus angekommen, verlieben sich die beiden Eltern sofort in die schüchterne aber intelligente 9-Jährige namens Esther. Sie ist eigentlich der Traum jeder Eltern doch nach einiger Zeit passieren merkwürdige Dinge in ihrer Umgebung. Kinder verletzten sich in ihrer Gegenwart, sie beginnt sich immer rätselhafter zu verhalten und schließlich wird eine der Mitarbeiterinnen des Waisenhauses ermordet in der Nähe ihres Hauses aufgefunden... Dieser Film war wirklich der pure Psycho-Horror, durch die Schauspieler, besonders durch Isabelle Fuhrmann, wirkte der Film so wahnsinnig real, dass ich danach wirklich Zeit zum Verarbeiten des Gesehenen brauchte. Doch ich kann diesen Streifen wirklich jeden Horrorfilmfan empfehlen, denn die Wendung die in der Geschichte vorkommt, ist einfach genial!