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Memelland - Am litauischen Ufer des großen östlichen Stroms

In dem Film "Memelland" bereist Volker Koepp das litauische Ufer des großen östlichen Stroms. Die Menschen im Film nennen ihre Gegend auch "Klein-Litauen". Sie erzählen von ihrem Leben in dieser Grenzregion, vom Ende des Krieges und der Zeit, in der Litauen zur Sowjetunion gehörte, und von der Gegenwart. Und sie berichten von der einzigartigen Natur, die sie umgibt, am Strom und am Haff. Volker Koepp und seinen Kameramann Thomas Plenert zog es in den letzten anderthalb Jahrzehnten immer wieder in die früher zu Ostpreußen gehörenden Landschaften. "Kalte Heimat" (1995), "Die Gilge" (1999) oder "Kurische Nehrung" (2000) etwa entstanden vor allem im Kaliningrader/ Königsberger Gebiet, der russischen Exklave, die heute von Polen und Litauen umgeben ist. Die Grenze zwischen der Exklave und Litauen bildet in der Gegenwart über einhundert Kilometer der Oberlauf der Memel, die dann ein Delta bildet und in das Kurische Haff fließt. Die Niederungslandschaften beiderseits des Flusses nannte man früher auch "Preußisch-Litauen". Dort lebten seit jeher Deutsche und Litauer.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Erscheinungsdatum 23.02.2010
Regisseur Volker Koepp
Sprache Deutsch (Untertitel: Deutsch)
EAN 4040592003658
Genre Dokumentation
Studio Salzgeber
Originaltitel Memelland: Am litauischen Ufer des großen östlichen Stroms
Spieldauer 88 Minuten
Bildformat 16:9 anamorph
Tonformat Deutsch: DD, Litauisch: DD
Verkaufsrang 10.801
Verpackung DVD Softbox Standard
Film (DVD)
15,99
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Sofort lieferbar
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