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Tannöd

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Auf einem abgelegenen Bauernhof wurde die Familie Danner samt Kindern und Magd mit einer Spitzhacke erschlagen. Den Mörder hat man nicht gefunden. Bei den Menschen des Dorfes war die Familie schlecht angesehen, mutmaßte man doch, dass die beiden Kinder der Tochter des geizigen Familienpatriarchen von ihm selbst stammten. Zwei Jahre nach dem spektakulären, immer noch unaufgeklärten Fall kommt eine junge Frau zurück in den Ort und stellt Nachforschungen an.
Portrait
Julia Jentsch wurde am 20. Feburar 1978 in Berlin-Charlottenburg geboren. Nach ihrem Abitur besuchte sie die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Neben Auftritten auf der Theaterbühne, für die sie unter anderem den Max-Reinhardt-Preis (2000) und den Preis der Zeitschrift "Theater heute" als beste Nachwuchsschauspielerin erhielt (2002), überzeugte sie seit 1999 auch im Fernsehen und Kino - unter anderem 2002 im Psychodrama "Bloch: Tausendschönchen", 2004 in "Der Untergang" und "Die fetten Jahre sind vorbei" sowie 2005 als Sophie Scholl in "Sophie Scholl - Die letzten Tage". Für diese Rolle erhielt sie den silbernen Bären der Berlinale und den deutschen und europäischen Preis als beste Schauspielerin.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 24.06.2010
Regisseur Bettina Oberli
Sprache Deutsch
EAN 4011976873280
Genre Drama
Studio Constantin Film AG
Originaltitel (2009)
Spieldauer 88 Minuten
Bildformat 16:9 Widescreen
Tonformat Deutsch: DTS, Deutsch: DD 5.1
Verpackung DVD Softbox Standard
Film (DVD)
11,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Buchhändler-Empfehlungen

„Tannöd“

Julia Obermaier, Thalia-Buchhandlung Rosenheim

Eine überaus gelungene Verfilmung des gleichnamigen Krimis. In einem kleinen bayerischen Dorf wird eine Bauernfamilie grausam ermordet aufgefunden. Doch wer steckt dahinter? Jahre nach den Morden kehrt die Tochter einer ehemaligen Magd des Hofes anlässlich des Todes Ihrer Mutter in das Dorf zurück und forscht nach, doch sie stößt auf eine Mauer des Schweigens. Die Dorfgemeinschaft besteht aus undurchschaubaren Charakteren, und nicht wenige kommen für die Tat in Frage. Ein sehr düsterer und beängstigender Film, der auf einer wahren Begebenheit beruht. Leider hatte ich, obwohl ich der bayerischen "Sprache" mächtig bin, an manchen Stellen Probleme, alles zu verstehen. Trotzdem sehenswert! Eine überaus gelungene Verfilmung des gleichnamigen Krimis. In einem kleinen bayerischen Dorf wird eine Bauernfamilie grausam ermordet aufgefunden. Doch wer steckt dahinter? Jahre nach den Morden kehrt die Tochter einer ehemaligen Magd des Hofes anlässlich des Todes Ihrer Mutter in das Dorf zurück und forscht nach, doch sie stößt auf eine Mauer des Schweigens. Die Dorfgemeinschaft besteht aus undurchschaubaren Charakteren, und nicht wenige kommen für die Tat in Frage. Ein sehr düsterer und beängstigender Film, der auf einer wahren Begebenheit beruht. Leider hatte ich, obwohl ich der bayerischen "Sprache" mächtig bin, an manchen Stellen Probleme, alles zu verstehen. Trotzdem sehenswert!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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Gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Kronach am 17.04.2015

Wir haben in der Schule das Buch dazu gelesen es war wirklich gut. Nicht so wie die meisten langweiligen Schullektüren. Der Film is auch sehr gut gelungen aber auch traurig... Vor allem wenn man bedenkt dass die Geschichte auf wahren Begebenheiten beruht.

Kommt nicht an das Buch ran...
von einer Kundin/einem Kunden am 09.07.2011

Zugegeben: Die Verfilmung des Buches "Tannöd" ist eine echte Herausforderung, da die Autorin sehr mit den Perspektiven spielt. Das in Bilder umzusetzen ist sichr nicht einfach. Der Film ist gut, wenn man das Buch nicht gelesen hat: Es zeigt dem Zuschauer die sowohl geographische als auch soziale Abgeschiedenheit eines Dorfes aus... Zugegeben: Die Verfilmung des Buches "Tannöd" ist eine echte Herausforderung, da die Autorin sehr mit den Perspektiven spielt. Das in Bilder umzusetzen ist sichr nicht einfach. Der Film ist gut, wenn man das Buch nicht gelesen hat: Es zeigt dem Zuschauer die sowohl geographische als auch soziale Abgeschiedenheit eines Dorfes aus dem Schwarzwald. Die Dorfbewohner sind einfache Bauern, die innerhalb ihrer Gemeinschaft mit Gerüchten, Klatsch und strenger Gläubigkeit konfrontiert sind.Und einem Mörder auf der Spur sind, der aus ihren Reihen kommen muss. Das wird auch super umgesetzt. Wenn man das Buch kennt, sollte man die Finger davon lassen.

Bedrückend-düstere Milieustudie
von Silvio Kohler aus Basel am 01.10.2010

Tannöd ist ein fiktiver Ort in Bayern, wo jeder jeden kennt, respektive zu kennen glaubt. Kathrin kommt nach langer Zeit in dieses Dorf zurück, um die Mutter, welche als Magd gedient hat, zu beerdigen. Einige Jahre zuvor wurde eine Bauernfamilie auf bestialische Art umgebracht und Kathrin merkt bald, was... Tannöd ist ein fiktiver Ort in Bayern, wo jeder jeden kennt, respektive zu kennen glaubt. Kathrin kommt nach langer Zeit in dieses Dorf zurück, um die Mutter, welche als Magd gedient hat, zu beerdigen. Einige Jahre zuvor wurde eine Bauernfamilie auf bestialische Art umgebracht und Kathrin merkt bald, was alle wissen: Der Mörder ist einer der Dörfler, die Stimmung von Misstrauen und Schuldzuweisungen geprägt. Doch als die junge Frau der Sache auf den Grund gehen will, werden die Leute aufs Mal schweigsam. Was wissen sie und warum schweigen sie? "Tannöd" ist ein stiller, dunkler Thriller, in dem Isolation, Mitschuld und Aussenseitertum innerhalb einer vermeintlich überschaubaren Gemeinschaft eine Rolle spielen. Der jungen Schweizerin Bettina Oberli ist eine hervorragende, feinfühlig gespielte (Julia Jentsch, Monica Bleibtreu) Umsetzung des gleichnamigen Romanes gelungen!