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Ein Himmel für Oma

Ein Bilderbuch über das Sterben und den Tod

Eines Morgens sitzt Chaja, Omas kleiner gelber Vogel, nicht mehr auf ihrer Stange. Sie ist krank. Und wenig später stirbt sie. "Musst du auch einmal sterben?", fragen Valentin und Lena ihre Oma besorgt. Oma nickt.
"Aber wisst ihr, Chaja lebt in unseren Herzen weiter, weil wir sie so lieb haben", sagt sie.
Und so wie der kleine Vogel lebt auch Oma nach ihrem Tod in Valentins und Lenas Erinnerung fort. -
Wenn es um das Thema Sterben und Tod geht, ist die Verunsicherung oftmals groß. Viele Erwachsene haben Angst, sich falsch zu verhalten. Doch Kinder können meist mehr verstehen und verarbeiten, als wir denken.
Dieses Buch möchte Familien und Erzieher dabei unterstützen, ein behutsames und doch offenes Gespräch zu führen. Inhaltlich gestützt durch ausgebildete Trauerbegleiter.
Portrait
Antonie Schneider, 1954 im Allgäu geboren, hat zahlreiche preisgekrönte Kinderbücher veröffentlicht.Maja Dusikova, geboren 1946 in der Slowakei, studierte an der Kunst - hochschule Bratislava. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Florenz.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 32
Altersempfehlung 3 - 6
Erscheinungsdatum 16.06.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8157-7003-0
Verlag Coppenrath
Maße (L/B/H) 25,6/22,5/1 cm
Gewicht 331 g
Abbildungen 2010. mit zahlreichen bunten Bildern 28 cm
Auflage 2
Illustrator Betina Zahlr. Illustr. Gotzen-Beek
Verkaufsrang 23935
Buch (gebundene Ausgabe)
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Man darf traurig sein, aber man darf auch Hoffnung haben
von Daggy am 21.03.2020

Ein heikles Thema, dass die Kinder aber brennet interessiert, besonders, wenn in ihrem Umfeld ein Todesfall vorkommt. Der Text ist schon etwas länger, allerdings in Dialogform geschrieben. Das lockert schon auf. Die Oma zieht zu Lena und Valentin, sie bringt einen Vogel namens Chaja mit. Etwas verwundert es, dass die Kinder den ... Ein heikles Thema, dass die Kinder aber brennet interessiert, besonders, wenn in ihrem Umfeld ein Todesfall vorkommt. Der Text ist schon etwas länger, allerdings in Dialogform geschrieben. Das lockert schon auf. Die Oma zieht zu Lena und Valentin, sie bringt einen Vogel namens Chaja mit. Etwas verwundert es, dass die Kinder den Vogel nicht kennen. Es ist ein fröhliches gelbes Federknäul. Alles verläuft gut, bis der kleine Vogel mehr Federn verliert und die Oma schwächer wird. Sie erzählt viel aus der Zeit als Papa noch klein war. Als es Winter wird scheint der Vogel krank. Obwohl Valentin ihm ein Nest baut und sie dem Vogel Ruhe gönnen, liegt er am Morgen tot im Käfig und die Familie beerdigt ihn im Garten. Die Kinder und die Oma schauen sich das Bild von Chaja an und erzählen sich Geschichten. „Chaja ist zwar gestorben, sie lebt aber in unseren Herzen weiter – weil wir sie liebhaben und an sie denken“. Die Oma wird immer schwächer und bleibt dann ganz im Bett. Die beiden Kinder kümmern sich sehr um sie und „spüren, wie lieb sie Oma haben.“ Eines Morgens holt Papa die Kinder und sagt ihnen, dass Oma nicht mehr lebt. „Sie ist im Himmel, wie Chaja“. Gemeinsam überlegt die Familie, wie sie sich an Oma erinnern können. Mit Fotos, mit Bildern, mit Geschichten. „Dann lebt Oma immer weiter.“ Die Umsetzung dieser traurigen Geschichte, die am Ende so viel Trost bietet, empfinde ich als kindgerecht und tauglich für trauernde Kinder. Sie regt an sich an die Verstorbenen zu erinnern und sie so weiterleben zu lassen. Wir sprechen noch so oft von meinem Opa, der schon über 40 Jahre tot ist und es gibt immer wieder Situationen, die an ihn erinnern. Meine Kinder haben ihn nicht mehr kennen gelernt und wissen doch einiges von ihm. Und ist es nicht das, was von uns zurückbleibt?

Nichts stirbt, was in Erinnerung bleibt.
von Nathalie Laimer am 05.04.2013

Lena und Valentin's Oma zieht bei ihnen ein, und nimmt auch ihr Vögelchen mit, namens Chaja. Einige Zeit später, im Herbst, zupft sich der Kanarienvogel die Federn aus. Die beiden Kinder bemerken das, fragen ihre Oma, warum Chaja das macht. Die darauf müde antwortet, das der Vogel sein Winterkleid bekomme. Als es Winter wurde,... Lena und Valentin's Oma zieht bei ihnen ein, und nimmt auch ihr Vögelchen mit, namens Chaja. Einige Zeit später, im Herbst, zupft sich der Kanarienvogel die Federn aus. Die beiden Kinder bemerken das, fragen ihre Oma, warum Chaja das macht. Die darauf müde antwortet, das der Vogel sein Winterkleid bekomme. Als es Winter wurde, fiel Chaja den Kopf hingen ließ, und nicht mehr herum fliegen wollte, wie sonst. Lena's und Valentin's Oma lag meist nur noch im Wohnzimmer am Sofa oder schaut aus dem Fenster, hinaus in den Garten. Kurze Zeit später, holte die Kinder aus dem Spielzimmer, mit mit Tränen in den Augen. Behutsam erklärte er den Beiden, das Oma nicht mehr lebt, und im Himmel ist so wie Chaja. Sie lebt zwar nicht mehr, aber sie bleibt immer in unserem Herzen, und werden sie immer lieb haben. Ich finde das Buch ganz nett und einfühlsam erzählt. Auch verschiedene Fragen zum Thema Tod werden genau erklärt.

Klasse buch
von einer Kundin/einem Kunden am 17.11.2010

Dieses Buch ist für Kinder sehr gut geeignet und bringt ihnen auch das Thema Tod sehr viel näher. Dieses Buch kann man gut zur Unterstützung einsetzen, um Kindern zu erklären, dass jemand anderes gestorben ist.