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Die Apfelgräfin

Daisy Arnim, Kathrin Schultheis

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Beschreibung

„Die Wende war auch eine Wende in meinem Leben. ‚Jetzt ist alles möglich’, schoss es mir durch den Kopf, als ich kurz nach dem Mauerfall erstmals ungehindert die innerdeutsche Grenze passierte. Dass dieses alles aber beinhalten könnte, dass aus mir einmal ‚Die Apfelgräfin der Uckermark’ würde, hätte ich mir niemals träumen lassen.“
Humorvoll, offenherzig und liebevoll erzählt Daisy Gräfin von Arnim von ihrem Neuanfang in der Uckermark. 1995 zog sie mit ihrem Mann Michael nach Lichtenhain und baute sich dort ein neues Leben auf. Mittlerweile führt sie ein kleines Apfelunternehmen und beschäftigt mehrere Mitarbeiter.
In amüsanten, aber auch nachdenklichen Anekdoten gewährt sie Einblicke in ihren Alltag und lässt lebendig werden, wie aus ihr „Die Apfelgräfin“ wurde.

Daisy Gräfin von Arnim ist gelernte Buchhändlerin. Nach der Wende zog sie mit ihrem Mann ins Boitzenburger Land, wo die Familie von Arnim jahrhundertelang beheimatet war. Dort betreibt die Unternehmerin das Apfel-Delikatessengeschäft "Haus Lichtenhain".

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 144
Erscheinungsdatum 01.02.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86827-151-5
Verlag Francke-Buch
Maße (L/B/H) 19,6/13,4/2 cm
Gewicht 280 g
Abbildungen 2010. mit 2 Karten, 32 meist farbigen Fotostaf. 19,5 cm
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 207151

Kundenbewertungen

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Schöne Einblicke in ihr (Glaubens-)Leben
von peedee am 31.10.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Die Autorin erzählt über Gott und die Welt: Einerseits, was der Glaube für sie bedeutet und andererseits, wie sich der Neuanfang nach dem deutschen Mauerfall, der für sie auch zu einer persönlichen Wende führte, in der Uckermark gestaltete. Dass aus ihr einmal „die Apfelgräfin“ werden würde, hätte sie sich niemals träumen lassen... Die Autorin erzählt über Gott und die Welt: Einerseits, was der Glaube für sie bedeutet und andererseits, wie sich der Neuanfang nach dem deutschen Mauerfall, der für sie auch zu einer persönlichen Wende führte, in der Uckermark gestaltete. Dass aus ihr einmal „die Apfelgräfin“ werden würde, hätte sie sich niemals träumen lassen. Buch geschrieben mit der Unterstützung von Kathrin Schultheis. Laufzeit 75 Minuten (Hörbuch gekürzt), gelesen von der Autorin. Erster Eindruck: Auf dem Cover ist die sehr sympathische und bescheiden wirkende Gräfin abgebildet – gefällt mir sehr gut. Der Buchtitel passt ebenfalls, schlicht, schnörkellos. Gräfin von Arnim erzählt von ihrer Familie, ihren Lebensträumen und auch dem Moment, als sie in England erfuhr, dass in Berlin die Mauer gefallen war. „Ein Christ ist ein Mensch, der warten kann.“ Das sagte ihr jeweils der Vater der Gräfin – eine weise Aussage. Der Glaube ist für Gräfin von Arnim zentral. Sie hätte sich nicht vorstellen können, einen Mann zu heiraten, der dies nicht ebenso sieht und lebt. Daher war es zuerst gar nicht so sicher, dass aus ihr und Graf Michael von Arnim tatsächlich ein Paar und später ein Ehepaar werden würde. Der Neuanfang in der Uckermark war nicht einfach. Ihr Mann und sie bauten ein landwirtschaftliches Unternehmen auf. Sie übernahm die Buchführung, was ihr leider überhaupt keine Freude bereitete. Als später eine Mitarbeiterin dafür eingestellt werden konnte, war sie frei, sich anderen Aufgaben zu widmen. Doch welchen? Oft fragte sie Gott, was sie nun tun solle. Mich hat überrascht, dass die Autorin im Hörbuch sogar singt. Sie erzählt, wie viel ihr die Psalme bedeuten und sie diese singt, wenn sie für Hilfe und Klarheit betet. „Und du wirst auch Dinge aufheben“ – dies habe ihr Gott vor Jahren gesagt. Dass sich dies effektiv bewahrheiten würde, als sie begann Äpfel aufzulesen und zu verarbeiten, ist doch ein schönes Zeichen. Für mich war es das erste Buch der Autorin, insofern habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten. Mir war die Gräfin nur aus den Medien bzw. aus der Buchhandlung bekannt. Es ist für mich immer etwas Spezielles, wenn eine Autorin das Buch selbst liest. Ich hatte das Gefühl, bei ihr im Salon zu sitzen und ihr direkt zuzuhören. Es war sehr schön, dem Hörbuch auf meinem Spaziergang zu lauschen und Einblicke in ihr (Glaubens-)Leben zu erhalten.


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