Der Comte de Céret

Ein Spätsommer in den französischen Pyrenäen

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Der Comte de Céret erzählt von einer mysteriösen Begebenheit, die sich in der Region der Vorpyrenäen Südfrankreichs und dem Kleinstädtchen Céret abspielt.
Ein Deutscher, der dort einige Freunde hat, nimmt in diesem Jahre erstmals an dem legendären „Marathon“ de Céret teil. Während seines Aufenthaltes erlebt er seltsame Geschichten. Er nimmt auf eigene Faust die Recherchen auf, um die Hintergründe in Erfahrung zu bringen.
Was zunächst wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich schließlich als ein von langer Hand vorbereitetes Mordkomplott.
Portrait
Karl – Heinz Schmehr wurde 1944 in Gemünden am Main als drittes Kind geboren. Im Saarland – der Nähe von Saarbrücken – verbrachte er Kindheit und Jugend. Sein Lebenslauf führte ihn später in die Rhein-Neckar-Region. In Mannheim absolvierte er ein Studium der Wirtschaftswissenschaften und war danach lange Jahre in einem Konzern in Führungsaufgaben tätig. Oft war sein Wunsch, wieder an den Ort seiner Kindheit zurückzukehren. Doch das Leben hatte anderes mit ihm vor! Er blieb in der Rhein-Neckar-Region und ist nach seiner Berufstätigkeit seit einigen Jahren als Autor tätig. Mit großer Leidenschaft widmet er sich insbesondere dem Schreiben von Romanen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 124
Erscheinungsdatum 12.01.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8391-7324-4
Verlag Books on Demand
Maße (L/B/H) 22,2/15,5/1,5 cm
Gewicht 208 g
Auflage 1
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12,20
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so stellt sich Klein Fritzchen Frankreich vor
von einer Kundin/einem Kunden am 04.02.2018

Besser nicht lesen, das Buch ist voller Schreibfehler in der französichen Sprache. "à tout à l'heure" wird wiederholt verwendet und immer falsch geschrieben, auch Redewendungen sind falsch oder falsch in der Grammatik.... in den Bräuchen des Landes kennt sich der Autor nicht aus, vermutlich war er noch nie in... Besser nicht lesen, das Buch ist voller Schreibfehler in der französichen Sprache. "à tout à l'heure" wird wiederholt verwendet und immer falsch geschrieben, auch Redewendungen sind falsch oder falsch in der Grammatik.... in den Bräuchen des Landes kennt sich der Autor nicht aus, vermutlich war er noch nie in Frankreich. Ein Südfranzose serviert keinen Elsässer Weißwein zu Reh, Rotkohl und Kartoffelgratin im Restaurant. Das ist eine eher deutsche Mahlzeit, ein großer Teller voll, und würde in Frankreich niemals komplett als Tellergericht am Abend im Restaurant serviert werden zusammen mit Champignon-Cremesuppe - nein, das gibt es bei Oma in Süddeutschland....auch trinken Franzosen am Nachmittag keinen Kaffee und Kuchen und schon gar nicht Schwarzwälder Kirschtorte in den Ausläufern der Pyrennäen, und außerdem trinken Franzosen auschließlich ihren Wein zum Essen und nicht am Abend in der Kneipe oder als Aperitiv oder apéritif, da gibt es eher Pastis. Die Verhaltensweisen des Comte und seiner Tochter sind ebenso, unglaubwürdig, widersprüchlich - so benimmt sich kein Franzose und Deutsche übrigens auch nicht. Auch wissen Hundekenner, dass Hunde sich nicht wie beschrieben verhalten und eine Hundbesitzerin würde wohl niemals ihren geliebten Hund einem Fremden vertrauensvoll übergeben, nachdem dieser sich unerlaubt Zutritt zum Anwesen verschafft hat. Und Hunde kann man nur füttern, wenn vorher Futter gekauft wurde! Kurzum: Schlecht recherchiert, beim Film würde man sagen "Regiefehler", unglaubwürdige Geschichte, gestelzt, gewollt, unnachvollziehbar und total ärgerlich - besser lesen Sie ein anderes Buch. Es gibt viele gute Bücher, dieses ist es nicht.