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Ein deutsches Schicksal. Dokumentation: Jochen von Lang

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Margret Bechler war die Frau des deutschen Majors Bernhard Bechler. In Stalingrad gefangengenommen, schloß er sich dem Nationalkomitee Freies Deutschland an. Seine Frau, aufgefordert, sich scheiden zu lassen, hielt zu ihm und wurde von den Nazis verfemt. Nach Kriegsende wirft man ihr vor, die Hinrichtung eines Untergrundkämpfers mitverschuldet zu haben. Sie wird verhaftet, wandert durch Zuchthäuser und Lager, wird zum Tode verurteilt, erst 1956 begnadigt. Ihr Buch ist ein packendes und glaubwürdiges Dokument unserer Zeit, sachlich und ohne Haß geschrieben. Besser als in einem Geschichtsbuch werden hier die Probleme und Verwirrungen offenbar, in die Menschen durch den Krieg und die Kriegsfolgen geraten können.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 01.03.2001
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-20390-4
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 19,3/12,2/2,8 cm
Gewicht 304 g
Abbildungen o. J.. mit Fotos und Faks. auf Taf.
Auflage 25. Auflage
Verkaufsrang 75.663
Buch (Taschenbuch)
11,95
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Kundenbewertungen

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Ein sehr zu Herzen gehender Roman
von Astrid Wieben aus Sankt Peter-Ording am 09.10.2014

Ich habe diese Buch schon drei Mal gelesen und bin immer wieder beeindruckt was diese Frau durchgestanden hat ohne am Leben zu verzweifeln !! Hut ab , vor dieser unglaublich taffen Frau!!

Immer wieder gut
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 03.06.2011

Dieses Buch nehme ich immer wieder zur Hand und vertiefe mich in die Geschichte dieser starken Frau in einer schwierigen Zeit.Ihr Mann,ein deutscher Major,sieht in Stalingrad keinen Sinn mehr im Kampf und versucht,einen besseren Weg einzuschlagen.Dieses ist in Nazi-Deutschland extrem schwierig,sowohl für den Mann als auch für seine Familie.Unter... Dieses Buch nehme ich immer wieder zur Hand und vertiefe mich in die Geschichte dieser starken Frau in einer schwierigen Zeit.Ihr Mann,ein deutscher Major,sieht in Stalingrad keinen Sinn mehr im Kampf und versucht,einen besseren Weg einzuschlagen.Dieses ist in Nazi-Deutschland extrem schwierig,sowohl für den Mann als auch für seine Familie.Unter härtesten Bedingungen hält sie zu ihrem Mann und muss Unglaubliches erdulden.Trotzdem kann sie ohne Hass und Rachegedanken darüber schreiben.Ein bewegendes Buch.

Eine starke Frau
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 07.11.2005

Ich kann das Buch uneingeschränkt empfehlen. Nicht nur um die Leidensfähigkeit eines Menschen zu erleben, sondern um zu erkennen, was totalitäre Regime an Menschen anrichten. Frau Bechler war ja nicht allein betroffen. STASI Gefängnisse gab es in der DDR bis 1989, die kann man besichtigen und sich von ehemaligen... Ich kann das Buch uneingeschränkt empfehlen. Nicht nur um die Leidensfähigkeit eines Menschen zu erleben, sondern um zu erkennen, was totalitäre Regime an Menschen anrichten. Frau Bechler war ja nicht allein betroffen. STASI Gefängnisse gab es in der DDR bis 1989, die kann man besichtigen und sich von ehemaligen Häftlingen erzählen lassen, was dort geschehen ist und welche Gründe zu diesen Martyrien geführt haben.