Schriften. 5 Bände

Literatur und Massenkultur

Leo Löwenthal

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Beschreibung

Teil 1: ANALYSEN
Kapitel I Standortbestimmung der Massenkultur
Kapitel II Die Diskussion über Kunst und Massenkultur: kurze Übersicht
Exkurs: Predigt und Theater
Kapitel III Die Debatte über kulturelle Standards: Das englische 18. Jahrhundert als Beispiel
Exkurs: Die Debatte über kulturelle Standards im England des 19. Jahrhunderts
Kapitel IV Die Auffassung Dostojewskis im Vorkriegsdeutschland
Kapitel V Die biographische Mode
Kapitel VI Der Triumph der Massenidole
Exkurs: >International Who's Who 1937<

Teil 2: PROGRAMME UND REFLEXIONEN
Zur gesellschaftlichen Lage der Literaturwissenschaft (1932)
Aufgaben der Literatursoziologie (1948)
Kritische Notizen zu David Riesmans »Die Einsame Masse« (1961)
Humanität und Kommunikation (1969)

Editorische Nachbemerkung

Leo Löwenthal (1900-1993) gehört zu den Mitbegründern der Kritischen Theorie, ist Mitautor der Dialektik der Aufklärung und gilt als Pionier der Literatursoziologie sowie der Massenkommunikationsforschung. Von 1925 bis Ende der 1940er Jahre war er für das Institut für Sozialforschung tätig, zunächst in Frankfurt am Main, später – nach der Schließung des Instituts durch die Nationalsozialisten und der erzwungenen Emigration – in New York. 1949 wurde Löwenthal Direktor der Forschungsabteilung des Senders Voice of America, ab 1955 bis zu seiner Emeritierung war er Professor für Soziologie an der University of California at Berkeley. 1982 erhielt er die Goetheplakette der Stadt Frankfurt, 1989 den Theodor-W.-Adorno-Preis.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Helmut Dubiel
Seitenzahl 382
Erscheinungsdatum 06.10.1990
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-28501-5
Verlag Suhrkamp
Maße (L/B/H) 17,5/10,8/1,9 cm
Gewicht 214 g
Auflage 1

Kundenbewertungen

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Populismus - eine klassische Studie
von einer Kundin/einem Kunden am 04.03.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Basierend auf Forschungen in den USA der 1940er Jahre erschien dieses Buch erstmals 1949. Doch es ist noch immer brandaktuell. Die Methoden und Codes faschistischer/ populistischer Agitatoren werden sachlich und pointiert analysiert. Der Agitator/ Populist ist kein Revolutionär oder Reformer, der die Gesellschaft verbessern wi... Basierend auf Forschungen in den USA der 1940er Jahre erschien dieses Buch erstmals 1949. Doch es ist noch immer brandaktuell. Die Methoden und Codes faschistischer/ populistischer Agitatoren werden sachlich und pointiert analysiert. Der Agitator/ Populist ist kein Revolutionär oder Reformer, der die Gesellschaft verbessern will. Ihm geht es um aggressive Rhetorik, um das Stiften von Unruhe – seriöse Lösungsansätze für die komplexen Probleme unserer Zeit hat er nicht anzubieten. (Siehe auch: Kelsen, Vom Wesen und Wert der Demokratie)


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  • Aus dem Inhalt:
    Teil 1: ANALYSEN
    Kapitel I Standortbestimmung der Massenkultur
    Kapitel II Die Diskussion über Kunst und Massenkultur: kurze Übersicht
    Exkurs: Predigt und Theater
    Kapitel III Die Debatte über kulturelle Standards: Das englische 18. Jahrhundert als Beispiel
    Exkurs: Die Debatte über kulturelle Standards im England des 19. Jahrhunderts
    Kapitel IV Die Auffassung Dostojewskis im Vorkriegsdeutschland
    Kapitel V Die biographische Mode
    Kapitel VI Der Triumph der Massenidole
    Exkurs: International Who's Who 1937Teil 2: PROGRAMME UND REFLEXIONEN
    Zur gesellschaftlichen Lage der Literaturwissenschaft (1932)
    Aufgaben der Literatursoziologie (1948)
    Kritische Notizen zu David Riesmans "Die Einsame Masse" (1961)
    Humanität und Kommunikation (1969)

    Editorische Nachbemerkung