Schriften. 5 Bände

Judaica, Vorträge, Briefe

Leo Löwenthal

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Beschreibung

Teil 1 JUDAICA - Aufsätze aus den zwanziger Jahren
Judentum und deutscher Geist

Teil 2 VORTRÄGE (1978-1983)
Adorno und seine Kritiker
Erinnerung an Theodor W. Adorno
Literatursoziologie im Rückblick
Goethe und die falsche Subjektivität
Zum Andenken Walter Benjamins
Calibans Erbe

Teil 3 BRIEFE
Briefwechsel Leo Löwenthal - Theodor W. Adorno
Briefwechsel Leo Löwenthal - Max Horkheimer

Teil 4 ANHANG - Gespräche mit Leo Löwenthal
»Mitmachen wollte ich nie« - Gespräch mit Helmut Dubiel( 1981)
»Wir haben nie im Leben diesen Ruhm erwartet« - Gespräch mit Matthias Greffrath( 1979)

Editorische Nachbemerkung

Leo Löwenthal (1900-1993) gehört zu den Mitbegründern der Kritischen Theorie, ist Mitautor der Dialektik der Aufklärung und gilt als Pionier der Literatursoziologie sowie der Massenkommunikationsforschung. Von 1925 bis Ende der 1940er Jahre war er für das Institut für Sozialforschung tätig, zunächst in Frankfurt am Main, später – nach der Schließung des Instituts durch die Nationalsozialisten und der erzwungenen Emigration – in New York. 1949 wurde Löwenthal Direktor der Forschungsabteilung des Senders Voice of America, ab 1955 bis zu seiner Emeritierung war er Professor für Soziologie an der University of California at Berkeley. 1982 erhielt er die Goetheplakette der Stadt Frankfurt, 1989 den Theodor-W.-Adorno-Preis.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Helmut Dubiel
Seitenzahl 327
Erscheinungsdatum 06.10.1990
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-28504-6
Verlag Suhrkamp
Maße (L/B/H) 17,7/10,8/1,6 cm
Gewicht 182 g
Auflage 1

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Populismus - eine klassische Studie
von einer Kundin/einem Kunden am 04.03.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Basierend auf Forschungen in den USA der 1940er Jahre erschien dieses Buch erstmals 1949. Doch es ist noch immer brandaktuell. Die Methoden und Codes faschistischer/ populistischer Agitatoren werden sachlich und pointiert analysiert. Der Agitator/ Populist ist kein Revolutionär oder Reformer, der die Gesellschaft verbessern wi... Basierend auf Forschungen in den USA der 1940er Jahre erschien dieses Buch erstmals 1949. Doch es ist noch immer brandaktuell. Die Methoden und Codes faschistischer/ populistischer Agitatoren werden sachlich und pointiert analysiert. Der Agitator/ Populist ist kein Revolutionär oder Reformer, der die Gesellschaft verbessern will. Ihm geht es um aggressive Rhetorik, um das Stiften von Unruhe – seriöse Lösungsansätze für die komplexen Probleme unserer Zeit hat er nicht anzubieten. (Siehe auch: Kelsen, Vom Wesen und Wert der Demokratie)


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  • Aus dem Inhalt:
    Teil 1 JUDAICA - Aufsätze aus den zwanziger Jahren
    Judentum und deutscher Geist

    Teil 2 VORTRÄGE (1978-1983)
    Adorno und seine Kritiker
    Erinnerung an Theodor W. Adorno
    Literatursoziologie im Rückblick
    Goethe und die falsche Subjektivität
    Zum Andenken Walter Benjamins
    Calibans Erbe

    Teil 3 BRIEFE
    Briefwechsel Leo Löwenthal - Theodor W. Adorno
    Briefwechsel Leo Löwenthal - Max Horkheimer

    Teil 4 ANHANG - Gespräche mit Leo Löwenthal "Mitmachen wollte ich nie" - Gespräch mit Helmut Dubiel( 1981) "Wir haben nie im Leben diesen Ruhm erwartet" - Gespräch mit Matthias Greffrath(1979)

    Editorische Nachbemerkung