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IBoy

His Powers are his Curse. Winner of the Jugendbuchpreis Lese-Hammer 2012. Nominated for the Deutscher Jugendliteraturpreis 2012, category Jugendbuch

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Since an attack Tom Harvey has fragments of a shattered iPhone embedded in his brain and it's having an extraordinary effect.Because now Tom has powers. The ability to know and see more than he could ever imagine. And seek revenge on the violent gangs that rule his estate and assaulted his friend Lucy, or keep quiet? Tom has control when everything else is out of control. But it's a dangerous price to pay. And the consequences are terrifying. Part gripping crime novel, part sci-fi thriller - this is Kevin Brooks at his best.
Portrait
Kevin Brooks was born in Exeter and studied in Birmingham and London. He had a varied working life, with jobs in a crematorium, a zoo, a garage and a post office, before - happily - giving it all up to write books. Kevin is the author of Being, Black Rabbit Summer and Killing God for Puffin. He now lives in North Yorkshire.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Altersempfehlung 12 - 17
Erscheinungsdatum 01.07.2010
Sprache Englisch
ISBN 978-0-14-132610-8
Verlag Penguin Books Ltd
Maße (L/B/H) 19,8/13/2,2 cm
Gewicht 218 g
Verkaufsrang 650
Buch (Taschenbuch, Englisch)
7,89
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Buchhändler-Empfehlungen

„iBoy - der neue Superheld?“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Eigentlich ist der 16jährige Tom Harvey ein relativ normaler Teenager, der in einem ziemlich üblen Vorort von London lebt und in seine Sandkastenfreundin Lucy verliebt ist. Toms Leben ändert sich aber radikal als Lucy bei einem Gang-Überfall mehrfach vergewaltigt und ihr Bruder brutal zusammengeschlagen wird. Zur gleichen Zeit wirft jemand ein iPhone aus dem 30. Stock des Hochhauses .... und dieses iPhone zertrümmert Tom, der grad auf dem Weg zu Lucy ist, den Schädel. Tage später wacht er aus dem Koma auf und die Ärzte teilen ihm mit, dass sie nicht alle Teile des iPhones aus seinem Gehirn entfernen konnten.

Und mit diesen iPhone-Splittern wird aus dem relativ normalen Teenager der neue Superheld des Viertels iBoy. Tom hat durch die iPhone-Teile ständigen Internetzugriff, kann sich in alle möglichen Datenbanken hacken und noch vieles mehr. Mit diesen nahezu unbegrenzten Möglichkeiten steht Tom aber auch vor der Wahl, was er mit seinen neuen Fähigkeiten anstellen will. Darf man "Böses" tun, um damit doch irgendwie "Gutes" zu tun? Wie weit darf Selbstjustiz gehen? Wo ist die Grenze zwischen Legal und Illegal? Und wie beichtet man seiner Familie und seiner Angebeteten, dass man der neue Superheld des Viertels ist?
Fragen über Fragen, die der Autor leider nicht bis zur letzten Konsequenz auflöst und damit vieles offen lässt ... leider.
Eigentlich ist der 16jährige Tom Harvey ein relativ normaler Teenager, der in einem ziemlich üblen Vorort von London lebt und in seine Sandkastenfreundin Lucy verliebt ist. Toms Leben ändert sich aber radikal als Lucy bei einem Gang-Überfall mehrfach vergewaltigt und ihr Bruder brutal zusammengeschlagen wird. Zur gleichen Zeit wirft jemand ein iPhone aus dem 30. Stock des Hochhauses .... und dieses iPhone zertrümmert Tom, der grad auf dem Weg zu Lucy ist, den Schädel. Tage später wacht er aus dem Koma auf und die Ärzte teilen ihm mit, dass sie nicht alle Teile des iPhones aus seinem Gehirn entfernen konnten.

Und mit diesen iPhone-Splittern wird aus dem relativ normalen Teenager der neue Superheld des Viertels iBoy. Tom hat durch die iPhone-Teile ständigen Internetzugriff, kann sich in alle möglichen Datenbanken hacken und noch vieles mehr. Mit diesen nahezu unbegrenzten Möglichkeiten steht Tom aber auch vor der Wahl, was er mit seinen neuen Fähigkeiten anstellen will. Darf man "Böses" tun, um damit doch irgendwie "Gutes" zu tun? Wie weit darf Selbstjustiz gehen? Wo ist die Grenze zwischen Legal und Illegal? Und wie beichtet man seiner Familie und seiner Angebeteten, dass man der neue Superheld des Viertels ist?
Fragen über Fragen, die der Autor leider nicht bis zur letzten Konsequenz auflöst und damit vieles offen lässt ... leider.

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