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Mein Leben ohne Gestern

Mein Leben ohne Gestern

Lisa Genova

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Beschreibung

Stellen Sie sich vor, all Ihre Erinnerungen - gute, schlechte, schmerzhafte, leidenschaftliche - werden nach und nach aus Ihrem Gedächtnis gelöscht und Sie können absolut nichts dagegen tun ...

Anrührend, beängstigend und doch voller Hoffnung: Mein Leben ohne Gestern erzählt die bewegende Geschichte einer Frau, die sich von der eigenen Vergangenheit verabschieden muss, um einer Zukunft entgegenzusteuern, in der vieles nicht mehr da ist und doch etwas bleibt.

"Der Neurologin und Schriftstellerin Lisa Genova gelang 2007 ein tolles Debüt mit diesem unglaublich informativen Roman, der berührt und fesselt. Er fragt nach, was Persönlichkeit ausmacht, und zeigt, wie wichtig die Liebe einer Familie ist, auch wenn die Erinnerung an sie verschwindet. Am besten erst das Buch lesen, dann den Film gucken." Für Sie

"Still Alice - Mein Leben ohne gestern lehrt uns mit einer beeindruckenden Geschichte: Wenn die Gedächtnisleistung nachlässt, bleiben immer noch die Gefühle." Piranha

"Still Alice ist ein Drama im besten Sinne. Keine leichte Kost, dafür bietet die Produktion Stoff zum Nachdenken." OWL am Mittwoch, 05.08.2015

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 09.10.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783838701172
Verlag Lübbe
Dateigröße 4375 KB
Übersetzer Veronika Dünninger
Verkaufsrang 38212

Buchhändler-Empfehlungen

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Eine Krankheit die sich nicht aufhalten lässt und die eigene Welt und die der Angehörigen völlig verändert ! Damit muss Alice ,deren bisheriges Leben eher intellektuell geprägt ist, schon in jungen Jahre fertig werden ! Sehr informativ erzählt und emotional mehr als bewegend !

Ohne Erinnerung

Yvonne Delvos, Thalia-Buchhandlung Mülheim

Alice ist eine junge Frau und sehr erfolgreich. Doch nach und nach vergisst sie Kleine Details. Sie kann sich nicht mehr an Namen erinnern und irgendwann wird klar... sie hat Alzheimer. Ein Film, den man ohne eine Packung Taschentücher nicht sehen kann. Ergreifend und traurig und doch dem Leben so nah.

Kundenbewertungen

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Das Leben schreibt nicht nur schöne Geschichten
von einer Kundin/einem Kunden am 08.05.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Leben von Alice verändert sich langsam, sie vergisst Kleinigkeiten, schiebt es auf Stress und die Wechseljahre. Doch langsam muss sie sich eingestehen das es eben keine Kleinigkeiten mehr sind. Die erschütternde Diagnose Alzheimer lässt nicht lange auf sich warten. Dieses Buch hat mich sehr nachdenklich gemacht und tief... Das Leben von Alice verändert sich langsam, sie vergisst Kleinigkeiten, schiebt es auf Stress und die Wechseljahre. Doch langsam muss sie sich eingestehen das es eben keine Kleinigkeiten mehr sind. Die erschütternde Diagnose Alzheimer lässt nicht lange auf sich warten. Dieses Buch hat mich sehr nachdenklich gemacht und tief berührt!

Wenn du dich selbst nicht mehr erkennst!
von bluetenzeilen am 22.07.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wie ist es wenn dir dein ganzes Leben unter den Füßen weggerissen wird? Alles was dich früher einmal ausgemacht hat, gibt es nicht mehr und du erkennst dich selbst nicht mehr wieder. Die Menschen in deinem Umkreis nehmen dich nicht mehr ernst und wollen Entscheidungen über dein Leben treffen. Genau so geht es Alice. Zum ... Wie ist es wenn dir dein ganzes Leben unter den Füßen weggerissen wird? Alles was dich früher einmal ausgemacht hat, gibt es nicht mehr und du erkennst dich selbst nicht mehr wieder. Die Menschen in deinem Umkreis nehmen dich nicht mehr ernst und wollen Entscheidungen über dein Leben treffen. Genau so geht es Alice. Zum Inhalt: Im Buch geht es um Alice, die Psychologie Professorin in Harvard ist und ihr Leben lang Kommunikation und Sprachen studiert hat. Sie lebt zusammen mit ihrem Mann John in Boston, wo auch er in Harvard Professor ist und dort Biologie unterrichtet. Zusammen haben sie auch 3 Kinder: Ihre Tochter Anna, eine Anwältin, die selbst schon verheiratet ist und dabei ist ein Familie zu gründen. Ihren Sohn Tom, einen angehenden Arzt und ihr jüngstes Kind Lydia. Lydia ist der Rebell in der Familie und studiert nicht. Sie will lieber Schauspielerin werden, weswegen sie auch in Los Angeles lebt. Allerdings ist Alice alles andere als glücklich über die Berufswahl ihrer Tochter, was zur Folge hat, dass beide sich oft streiten. Aus diesem Grund hat Lydia auch ein besseres Verhältnis zu ihrem Vater, der sie auch unterstützt, was er allerdings hinter Alice Rücken macht. Wenn Alice zu diesem Zeitpunkt nur gewusst hätte, dass das noch ihr geringstes Problem ist. Es schleicht sich langsam an, denn immer wieder kommt es dazu das Alice kleine Aussetzer hat, sie vergisst ein Wort oder verliert die Orientierung. Bei ihrem Arzt bekommt sie eine für sie völlig absurde Diagnose gestellt: Sie soll an Alzheimer leiden. Dabei ist sie gerade mal 50 Jahre. Von nun an beginnt ihr Leben mit der früh einsetzenden Alzheimerkrankheit. Er Kampf beginnt und dabei lernt sie neue Menschen kennen, kommt anderen Näher und entfernt sich auch von denen, die ihr am nächsten standen. Fazit Alice ist ein wirklich beeindruckender Charakter, der sich nicht einfach so geschlagen gibt, als sie die Diagnose bekommt. Denn sie hat sich immer durch und auch über ihre Intelligenz definiert. Sprache war sozusagen das was sie ausmachte und dann wurde von einem Augenblick auf den Nächsten ihr das alles genommen, aber sie versucht das Beste daraus zu machen. Sie stellt sich selber Aufgaben, schreibt sich Wörter auf und muss sie sich dann für mehrere Minuten merken und dann guckt sie nach ob sie es geschafft hat. Sie lernt andere Leute mit Alzheimer kennen und redet mit ihnen darüber, wie sie sich jetzt fühlt und was sich nun für sie verändert hat. Aus ihrer Krankheit resultiert aber auch etwas gutes, so bekommt Alice dadurch ein besseres Verhältnis zu Lydia. Sie versteht sie nun besser, liest ihre Drehbücher und geht sogar zu ihren Theaterstücken. Auch Lydia kommt jetzt besser mit ihrer Mutter klar und ich muss sagen, dass mir das Verhältnis zwischen Lydia und Alice mit am Besten gefallen hat. Ich persönlich hatte auch das Gefühl, dass Lydia sie am Besten versteht. John hingegen ist mir im Laufe des Buches immer unsympathischer geworden. Zwar will er auch nur das Beste für Alice, aber ich hatte das Gefühl, dass es ihm in erster Linie nur um sich ging. Als es hieß Alice oder sein Job, da ging es ihm eigentlich nur um seine Arbeit. Manchmal hatte ich einfach das Gefühl, dass er sehr egoistisch ist und Alice nicht wirklich verstehen kann, obwohl er sich wirklich Mühe gibt. Und das ist auch ihm Hoch anzurechnen. John mag in vielen Punkten nicht so handeln, wie man es sich vielleicht wünschen würde, aber man darf auch nicht vergessen, dass Alice Krankheit auch ihn selbst und sein Leben beeinflusst. Alice war immer eine eigenständige Frau gewesen, die sehr gut alleine klar kam und von einem Tag auf den Anderen hat John nun völlig neue Aufgaben, die er bewältigen muss. Insgesamt ist Alice Geschichte einfach nur unglaublich. Das Buch gibt einem einen tieferen Einblick in die Welt der Menschen, die an Alzheimer erkrankt sind, aber auch von denen die diesen Menschen am Nächsten stehen. Denn es ist ein Geschichte über eine Frau, die nicht aufgeben will und sich ihrer Krankheit nicht ergeben will. Es ist ein Geschichte über einen Kampf, der eigentlich nicht gewonnen werden kann. Aber vor allem ist es Alice Kampf mit sich selbst und mit ihrem Leben, ohne Gestern.

Still Alice. Mein Leben ohne gestern
von einer Kundin/einem Kunden aus Baden-Baden am 09.11.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Alice ist eine anerkannte Professorin an der Harvard Universität. Ihre drei Kinder sind bereits aus dem Haus und sie führt mit ihrem Mann, ebenfalls Professor, ein glückliches und zufriedenes Leben. Immer öfter bemerkt die sonst so perfektionistische Frau, dass ihr bei Vorträgen die passenden Wörter fehlen. Besorgniserregt komm... Alice ist eine anerkannte Professorin an der Harvard Universität. Ihre drei Kinder sind bereits aus dem Haus und sie führt mit ihrem Mann, ebenfalls Professor, ein glückliches und zufriedenes Leben. Immer öfter bemerkt die sonst so perfektionistische Frau, dass ihr bei Vorträgen die passenden Wörter fehlen. Besorgniserregt kommt sie eines Tages vom Joggen zurück und erzählt ihrem Mann, dass sie plötzlich unterwegs feststellte – sie findet den Heimweg nicht mehr. Alice denkt, dass es Begleiterscheinungen der Wechseljahre sein könnte. Doch immer wiederkehrende Gedächtnislücken veranlasst Alice zu einem Arzt zu gehen. Geschockt erfährt sie die Diagnose: Frühzeitige Alzheimer. Trotz Medikamente ist die Krankheit nicht aufzuhalten. Allmählich verliert sie ihr Gedächtnis… Lisa Genova hat mit ihrem Debütroman eine ergreifende und berührende Geschichte geschrieben.

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