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Bevor der Morgen graut

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Die herbstliche Jagd auf Graugänse beginnt in der Morgendämmerung. Doch in diesem Jahr ist unter den Schützen einer, der es nicht auf Vögel, sonder auf Jäger abgesehen hat...

Insgesamt drei Morde geschehen, und die isländische Kriminalpolizei steht vor der gefährlichen Aufgabe, einen brutalen Serienkiller zu finden, damit das tödliche Katz- und Maus-Spiel von Jäger und Gejagtem ein Ende hat.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 300 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.03.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783838700793
Verlag Bastei Entertainment
Dateigröße 643 KB
Übersetzer Coletta Bürling
eBook
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Hier werden die Jäger zur Beute
von sommerlese am 18.04.2016
Bewertet: Taschenbuch

Im Herbst erfolgt in Island auf den Äckern die Gänsejagd in der Morgendämmerung. Aber nicht die Graugänse werden zur Beute, sondern irgend jemand hat es auf die Jäger abgesehen und begeht insgesamt drei Morde. Die isländische Kriminalpolizei sucht einen verrückten Serienmörder, der die Gänsejäger auf dem Ansitz erschiesst. Isländische... Im Herbst erfolgt in Island auf den Äckern die Gänsejagd in der Morgendämmerung. Aber nicht die Graugänse werden zur Beute, sondern irgend jemand hat es auf die Jäger abgesehen und begeht insgesamt drei Morde. Die isländische Kriminalpolizei sucht einen verrückten Serienmörder, der die Gänsejäger auf dem Ansitz erschiesst. Isländische Literatur übt immer einen ganz besonderen Reiz auf mich aus. Die Landschaftsbeschreibungen und die Lebensgewohnheiten interessieren mich, die spezielle Stimmung auf der Insel, die Geysire, die Lichtverhältnisse ziehen mich magisch an. Es ist für mich eine unbekannte Welt. Daher hat mich dieser Krimi auch sehr angesprochen. Die Graugansjagd scheint üblich zu sein, hat mich aber etwas erschreckt. Doch hier wird mal der Spiess umgedreht und der Jäger wird zur Beute. Besonders das Ermittlerduo hat mir gut gefallen. Da ist Gunnar, ein grober raubeiniger Isländer, der gemeinsam mit Birkir, einem aus Vietnam stammenden Kollegen ermittelt. Zu ihnen gesellt sich noch ein unbedeutender dritter Mann, ein Schriftsteller, bei dem man das Gefühl hat, der Autor stellt sich selbst dar. Gemeinsam durchstreifen sie die Einöde Islands und suchen nach Hinweisen. Es ist dieses originelle Duo, dass diesem Krimi seinen speziellen Reiz gibt. Die Handlung zieht sich nach einem spannenden Anfang in die Länge, es gibt unsinnige Nebenhandlungen und zu viele Zufälle. Die Charaktere sind recht fade und blass und teilweise ohne Bedeutung für die Auflösung. Auch die privaten Einschübe überzeugen nicht richtig. Das Ende wird zwar noch einmal spannend, der Täter ist aber vorhersehbar und die Lösung nicht richtig genial. Die interessanteste Sache sind die Literaturrätsel, die die beiden Polizisten per E-Mail vom Serientäter erhalten. Sie zu erraten gelingt den Ermittlern mit einiger Mühe. Die Ruhe und stimmungsvolle Schilderung der isländischen Natur hat mir gefallen, dieser Anteil und die speziellen Ermittler sind die hervorzuhebenden Pluspunkte dieses Krimis. Ansonsten ist es vielleicht für Gänsejäger interessant, jedoch kein unbedingt zu lesender Krimi.

Ingolfsson ist toll zu lesen ...
von CaWa - die Leseratte aus Hilden am 12.06.2008
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

... wenn man isländische Romane liebt. Wer schon Krimis anderer isländischer Autoren gelesen hat, weiß den etwas rauen Schreibstil zu schätzen. Der Spannungsaufbau unterscheidet sich ziemlich von Autoren anderer Regionen. Und ganz nebenbei erfährt man noch einiges über Island und seine Bewohner.

Abgründig
von einer Kundin/einem Kunden am 29.06.2006
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beim Lesen habe ich wieder feststellen müssen, dass die isländischen Krimis noch ein bißchen emotional abgründiger sind als die der anderen skandinavischen Autoren und die haben es ja schon in sich. Wer Arnaldur Ingridason kennt und mag, dem wird dieses Buch sicherlich auch gefallen. Die handelnden Charaktere sind mit... Beim Lesen habe ich wieder feststellen müssen, dass die isländischen Krimis noch ein bißchen emotional abgründiger sind als die der anderen skandinavischen Autoren und die haben es ja schon in sich. Wer Arnaldur Ingridason kennt und mag, dem wird dieses Buch sicherlich auch gefallen. Die handelnden Charaktere sind mit weniger Eigenarten ausgestattet, als die Darsteller von Ingridason, aber beide Autoren haben einen ganz eigenen, isländischen Schreibstil. Die Krimis erinnern mich immer ein bißchen an die Island Sagas und die Wikinger-Geschichten und ich finde man lernt dadurch die Isländer ein bißchen kennen.