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Die Blechtrommel Director's Cut [2 DVDs]

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Danzig 1927. Der äußerst frühreife und hellwache Oskar ist gerade erst drei Jahre alt geworden. Und doch ist ihm bereits klar: Das kleinbürgerliche Leben der Erwachsenen kann und will er so nicht akzeptieren. Er hört einfach auf zu wachsen. Leidenschaftlich protestiert der anarchische Zwerg fortan auf seiner Blechtrommel gegen fanatische Nazis und deren feige Mitläufer. Immer wieder erhebt er seine Stimme gegen die muffigen Spießer der Weimarer Republik und deren derbe Erotik. So schrill, bis Glas zerspringt. Erst als nach dem Krieg eine menschliche Zeit beginnt, beschließt Oskar, wieder am Leben teilzunehmen, und wächst weiter.
Portrait
Angela Winkler erhielt 1975 für ihre Hauptrolle in Schlöndorffs Die verlorene Ehre der Katharina Blum den Bundesfilmpreis, und auch Die Blechtrommel brachte ihr großes internationales Ansehen. Zuletzt widmete sie sich verstärkt dem Theater, u.a. als Mitglied des Berliner Ensembles.

Katharina Thalbach, geboren 1954 in Berlin, ist die Tochter des bekannten Schweizer Schauspielers und Regisseurs Benno Besson. Sie feierte mit 15 als Polly in der "Dreigroschenoper" ihren ersten großen Erfolg. Seitdem war sie in unzähligen Bühnen- und Filmproduktionen zu sehen, u.a. in "Die Blechtrommel" (1979), "Sonnenallee" (1999), "Die Manns" (2003) und "Strajk - Die Heldin von Danzig" (2007). Sie wurde mit dem Grimme-Preis (1997) und mit dem Bayerischen Filmpreis (2006) ausgezeichnet.

Der Schauspieler und Schriftsteller Mario Adorf wurde 1930 in Zürich geboren. Er verbrachte seine Kindheit und Jugend in Mayen bei Koblenz und studierte später Philologie und Theaterwissenschaften. Von 1953 bis 1955 besuchte er die Otto-Falckenberg-Schule in München und war bis 1962 an den Münchener Kammerspielen beschäftigt. Inzwischen hat Mario Adorf über 100 Filme im In- und Ausland gedreht und Engagements an ungezählten Theaterbühnen gehabt. Zu seinen wichtigsten Filmen gehören "Nachts, wenn der Teufel kam", "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" von Volker Schlöndorff und "Lola" von Rainer Werner Fassbinder. Für herausragende Verdienste um den deutschen Film wurde Mario Adorf mit dem Deutschen Filmpreis 2004 ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 15.07.2010
Regisseur Volker Schlöndorff, Günter (Buch) Grass
Sprache Deutsch
EAN 4006680055077
Genre Drama
Studio Arthaus
Spieldauer 156 Minuten
Bildformat Widescreen (1,66:1)
Tonformat Deutsch: DD 2.0 Stereo, Deutsch: DD 5.1
Verkaufsrang 5.033
Verpackung Softbox im Schuber
Film (DVD)
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Kundenbewertungen

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Ein Klassiker durch und durch.
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Harzburg am 24.06.2018

Wie die Überschrift schon sagt. Ich kenne den Film nun schon seit meiner Kindheit und schaue ihn immer mal wieder aber langweilig wird er nie.

Befremdlich-grotesker Film, kaum Spannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 11.08.2015
Bewertet: Medium: DVD

Zieht sich in die Länge, einige (sexuelle) Szenen sind zudem sehr fragwürdig. Der Sinn bzw. die Botschaft des Films will sich mir nicht ganz erschließen. Jedoch muss man sagen, dass die Schauspieler im Film gute Arbeit leisten. Das mir der Film nicht gefallen hat liegt wohl an der Romanvorlage,... Zieht sich in die Länge, einige (sexuelle) Szenen sind zudem sehr fragwürdig. Der Sinn bzw. die Botschaft des Films will sich mir nicht ganz erschließen. Jedoch muss man sagen, dass die Schauspieler im Film gute Arbeit leisten. Das mir der Film nicht gefallen hat liegt wohl an der Romanvorlage, nicht an der Umsetzung.

genial
von Blacky am 20.04.2009
Bewertet: Medium: DVD

Kurzbeschreibung Danzig 1927. Der äußerst frühreife und hellwache Oskar ist gerade erst drei Jahre alt geworden. Und doch ist ihm bereits klar: Das kleinbürgerliche Leben der Erwachsenen kann und will er so nicht akzeptieren. Er hört einfach auf zu wachsen. Leidenschaftlich protestiert der anarchische Zwerg fortan auf seiner Blechtrommel gegen... Kurzbeschreibung Danzig 1927. Der äußerst frühreife und hellwache Oskar ist gerade erst drei Jahre alt geworden. Und doch ist ihm bereits klar: Das kleinbürgerliche Leben der Erwachsenen kann und will er so nicht akzeptieren. Er hört einfach auf zu wachsen. Leidenschaftlich protestiert der anarchische Zwerg fortan auf seiner Blechtrommel gegen fanatische Nazis und deren feige Mitläufer. Immer wieder erhebt er seine Stimme gegen die muffigen Spießer der Weimarer Republik und deren derbe Erotik. So schrill, bis Glas springt. Erst als nach dem Krieg eine menschlichere Zeit beginnt, beschließt Oskar wieder am Leben teilzunehmen und wächst weiter. Ein phantastischer Film!! Genial inszeniert und noch genialer gespielt von David Bennent (Oskar