Meine Filiale

Primel

Vierfarbiges Bilderbuch

Marliese Arold, Annet Rudolph

(2)
Die Leseprobe wird geladen.
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
12,95
12,95
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Beschreibung

Die mitreißende Geschichte des verträumten Hasen Primel, der erfährt, was wirkliche Freunde sind. Erzählt von Marliese Arold, mit allerschönsten Bildern von Annet Rudolph.

Wer kann schon einen Hasen mit Zahnlücke leiden, der dazu noch lispelt? Primel versucht vergeblich, seine riesengroßen Hasenzähne zu verstecken. Zum Glück gibt es Freunde wie Balduin und Charlotte, und sie mögen Primel genau so, wie er ist.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 32
Altersempfehlung 4 - 6 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 29.03.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-407-77301-2
Verlag Julius Beltz GmbH & Co. KG
Maße (L/B/H) 28,2/21,7/1 cm
Gewicht 327 g
Abbildungen Nachdr. 2010. o. Pag. mit zahlreichen bunten Bildern 28 cm
Auflage 11. Auflage
Illustrator Annet Rudolph
Verkaufsrang 41619

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
2
0
0
0
0

Wahre Freunde mögen ein, so wie man ist !
von einer Kundin/einem Kunden aus Salzburg Europark am 31.05.2011

In dieser Geschichte geht es um einen Hasen, der zu seinem Bedauern eine große Zahnlücke hat und dadurch lispelt. Immer, wenn er “Sch“ sagen möchte, kommt nur ein “Pf“ heraus. Doch dafür ist er der beste Pfeifhase weit und breit. Primel wird nur wütend und traurig zu gleich, wenn sich jemand über seine Zähne lustig macht, so w... In dieser Geschichte geht es um einen Hasen, der zu seinem Bedauern eine große Zahnlücke hat und dadurch lispelt. Immer, wenn er “Sch“ sagen möchte, kommt nur ein “Pf“ heraus. Doch dafür ist er der beste Pfeifhase weit und breit. Primel wird nur wütend und traurig zu gleich, wenn sich jemand über seine Zähne lustig macht, so wie der Igel, über den er fast drüberstolpert und der ihn dafür beleidigt, was für blöde Zähne er hat. Darauf möchte Primel sein Kummer bei Balduin – seinem besten Freund, die Raupe loswerden. Doch dieser hat sich eine Zeit schon in seinem Baum in einen komischen Mantel - genannt Konkon - zurückgezogen und will ihm weiß machen, dass er sich die ganze Zeit umzieht. Balduin tröstet Primel mit den Worten, dass seine Zähne doch garnicht so schlimm aussehen wie er meint und das, wenn man jemanden mag, es nicht darauf ankommt wie man aussieht.Trotz der tröstenden Worte seines besten Freundes ist Primel nimmer noch unglücklich mit seinen Zähnen. Er betrachtet seine Zähne in einem Teich, wie er wohl aussehen würde, wenn er sie versteckt. So presst er seine Lippen aufeinander und versucht sich als Bauchredner. Essen würde er nur bei Mondschein. Ein richtiger Mondscheinmöhrenknabberer würde er werden. So ihn Gedanken wäre er fast mit einer Häsin zusammengestoßen, die ihn nach dem Weg fragt. Doch verstehen kann sie Primel nicht, der durch geschlossen Mund spricht und es sogar mit Zeichensprache probiert. Im nächsten Augenblick kommt ein Schmetterling angeflogen, der sich als Balduin die Raupe entpuppt. Darüber ist Primnel so erstaunt, dass er wieder spricht und die Häsin, die sich als Charlotte vorstellt merkt, dass er garnicht stumm ist. Primel beschreibt Chartlotte den Weg, natürlich mit sehr vielen “Pf''s“, worüber er sehr verlegen wird. Doch Charlotte findet seine Zähne garnicht schlimn und zeigt Primel, dass sie auch nicht perfekt ist. Ein Ohr von ihr ist länger, als das andere. Primel findet, dass dies überhaupt nicht auffällt. Beide freunden sich an und Primel will Charllotte sogar das Pfeifen beibringen. Eine sehr süße und witzige Geschichte, mit der Aussage, wahre Freunde mögen sich, so wie man ist, niemand ist perfekt ! Für Kinder ein Vorlesegenuss mit sehr viel Spaß, da es sich sehr lustig anhört, wenn man Primel mit seinen vielen „Pf's“ in den Wörtern nachspricht..

Wunderbar
von einer Kundin/einem Kunden aus Upgant-Schott am 09.12.2010

Wunderschönes, freches Buch über einen Hasen mit einem Sprachfehler. Er sagt statt "Sch" immer "pf". Aber am Ende des Buches bekommt er weibliche Hasengesellschaft mit ebenfalls kleinen Schönheitsfehlern. Also ein Happy End. Nele Most kennt man auch vom Kleinen Raben Socke. Einfach empfehlenswert


  • Artikelbild-0