House of Night 1. Gezeichnet

House of Night Band 1

P.C. Cast, Kristin Cast

(154)
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Beschreibung

Das Bestseller-Duo aus Mutter und Tochter haben mit House of Night, die Serie nach Twilight und Harry Potter geschaffen, die junge Erwachsene in ihren Bann zieht: Intrigen, Sex und Freundschaften behrrschen das Internat in den USA, das Vampire ausbildet. Die Geschichte hat bereits über 8 Millionen Fans in den USA und erscheint in über 41 Ländern.
Als auf der Stirn der 16-jährigen Zoey eine saphirblaue Mondsichel aufscheint, ist ihr sofort klar, dass sie Gezeichnet worden ist und im House of Night zum Vampyr ausgebildet werden soll - ob sie will oder nicht. Hier soll sie zum richtigen Vampyre ausgebildet werden - immer vorausgesetzt, sie überlebt die Wandlung. Sofort muss Zoey ihr altes Leben in Oklahoma hinter sich lasen und als wären bissige Mitschülerinnen und heiße (aber menschliche) Exfreunde nicht schon Herausforderung genug, hat die Vampyrgöttin Nyx ihre ganz eigenen, speziellen Pläne mit ihr. Als sie herausfindet, dass die Anführerin der Töchter der Dunkelheit, einer Elitegruppe der Schule, ihre Gaben missbraucht, muss sie ihren ganzen Mut aufbringen, um sich ihrer Bestimmung zu stellen. Doch sie ist nicht die Einzige im House of Night mit besonderen Fähigkeiten ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.03.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783104003115
Verlag Fischer E-Books
Originaltitel Marked/House of Night 1
Dateigröße 1093 KB
Übersetzer Christine Blum
Verkaufsrang 11450

Weitere Bände von House of Night

Buchhändler-Empfehlungen

Ein neuer Vampyrroman über das bewegende Leben einer Jugendlichen

V. Harings, Thalia-Buchhandlung

Zoey ist 16 und ein ganz normaler Teenager, der sagt was er denkt. Doch plötzlich ist alles anders, denn sie wird gezeichnet und muss in das House of Night wechseln, ein Internat, das Jung-Vampyre auf die schwere und schmerzhafte Verwandlung vorbereitet. Im House of Night findet sie neue Freunde und verliebt sich in den seltsamen Erik. Aphrodite, die Ex-Freundin von Erik und eine mächtige Schülerin macht Zoey das Leben schwer. Kann Zoey sich behaupten? Der Debütroman von P.C. Cast und ihrer Tochter Kristin ist ein Buch über das chaotische Leben einer Jugendlichen. Die große Liebe-stressende Eltern-neue Freundschaften und der Konkurrenzkampf zwischen Mädchen.

Katharina Korhammer, Thalia-Buchhandlung Dresden

Der Beginn einer spannenden Fantsy-Reihe für junge Erwachsene.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
154 Bewertungen
Übersicht
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15
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3

Und die Hassliebe beginnt...
von Nachtblume aus Hemsbach am 12.01.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

House of Night habe ich 2012 schon einmal angefangen. Damals hatte ich bis Band 3 oder 4 gelesen und ich liebte die Reihe. Später fand ich sie total doof, weil ich überall las, wie klischeehaft sie doch war und manchmal lässt man sich dann doch ein wenig beeinflussen, vor allem, wenn das Lesen schon so lange her ist. Nun habe... House of Night habe ich 2012 schon einmal angefangen. Damals hatte ich bis Band 3 oder 4 gelesen und ich liebte die Reihe. Später fand ich sie total doof, weil ich überall las, wie klischeehaft sie doch war und manchmal lässt man sich dann doch ein wenig beeinflussen, vor allem, wenn das Lesen schon so lange her ist. Nun habe ich mir für 2021 vorgenommen, die Reihe komplett zu lesen. Zwar hatte ich irgendwie so richtig Lust darauf, aber meine Bedenken vor der Unlust, weil die Figuren so blöd sind, waren nicht gerade klein. Nach Band 1 kann ich auf jeden Fall sagen, dass ich mich sehr auf Band 2 freue. Erstmal die negativen Punkte: Ja, die Figuren sind klischeehaft. Das möchte ich gar nicht schön reden. Allerdings ist das auch nichts, wovor andere Bücher geschützt sind. Manchmal kramt man einfach Klischees raus. Und ich muss zugeben - schlecht machen sie sich in der Geschichte ja wirklich nicht. Zoey ist die klassische Fantasy-Heldin. Überkrasse Fähigkeiten (die sie leider doch ein bisschen cool machen, weil's einfach badass ist, wie sie die Lage rettet), aber doch irgendwie dumm wie Brot. Ich finde sie naiv und leichtgläubig. Ihre frauenfeindliche Ader geht mir tierisch auf die Nerven. Der ganze - mal mehr, mal weniger - eingestreute Sexismus ist wirklich zum Brechen und ich weiß auch, dass sie eine Entwicklung vor sich hat, die sie - leider - erstmal nicht wirklich sympathischer macht. Dafür passt sie umso besser in das Bild der Frau, die sich jetzt noch so ätzend findet. Trotzdem mochte ich die Szene mit ihrer Grandma sehr gerne. Grandma Redbird ist einfach eine wundervolle, liebenswürdige alte Dame und ich habe sie sofort in mein Herz geschlossen. Aber auch die Wertschätzung, die Zoey ihren Freunden entgegenbringt, macht sie nochmal eine Ecke erträglicher. Stevie Rae, der kleine Okie mit dem breiten Dialekt, ist mir tatsächlich zu schwach. Ich klinge schon fast wie Aphrodite - später mehr zu ihr - aber Stevie Rae nervt mich irgendwie ziemlich oft. Ihre Unsicherheit, ihre Sorge, ihr vieles Blabla, uff. Aber ihre Loyalität ist goldwert und irgendwie mag ich die kleine Nervensäge doch schon mehr, als ich bei ihrem Gefasel zugeben möchte. Die "Zwillinge" Erin und Shaunee sind ein wandelndes Klischee, und so, wie man sich Lästerschwestern vorstellt. Dennoch sehr unterhaltsam. Am liebsten aus dem Kreis habe ich aber Damien. Er ist ein wandelndes Vampyrlexikon und seine Intelligenz macht ihn total attraktiv! Seine Sprüche sind immer wieder amüsant und ich gespannt, was mich von ihm noch so erwartet. Erik war damals der Stoff meiner Träume, haha. Auch er ist absolut klischeehaft, aber jede Teenie-Schnulze braucht doch ihren 10/10 Sunnyboy, den man vergöttern kann. Aphrodite ist die Zicke. Anscheinend. Zwinker zwinker. Total unausstehliche Kuh, aber die Beleidigungen, die sie sich, durch ihre Art, alle gegenseitig an den Kopf werfen, sind sehr kreativ. Die Figuren könnten hier und da ein wenig mehr Tiefgang haben, wobei sie jetzt schon deutliche Charakterzüge haben, die sie definieren. Das Drumherum ist durchwachsen. Der unmittelbare Beginn ist spannend, aber dann zieht es sich ein wenig. Hier und da gibt es deutliche Längen, die mich gelangweilt haben. Das liegt aber auch an dem ausschweifendem Schreibstil, der wirklich beschreibend und detailreich ist. Vielleicht nimmt man das als weniger nervig wahr, wenn man die Bücher zum Ersten mal liest. Vieles hatte ich noch im Hinterkopf, auch wenn das erste Mal Lesen echt lange Zeit her war. Ansonsten ist der Schreibstil locker, vulgär (was mir weniger gefällt. "Geil" ist so ein abstoßendes Wort) und sehr einfach gehalten. Man kommt wirklich fix durch die Geschichte, kann sich aber trotzdem vieles bildlich sehr gut vorstellen. Das Worldbuilding ist einfach gehalten. Nichts ist kompliziert und man fuchst sich sehr easy in die Materie hinein, was es bedeutet, ein Vampyr zu werden und im House of Night zu leben. Vampyre sind quasi - zumindest nachdem (wenn!) sie die Wandlung nach 4 Jahren abgeschlossen haben, absolute Überflieger. Wunderschön, erfolgreich, bla bla bla. Aber irgendwie ist es natürlich auch echt cool. Ich fühle mich fast wieder wie 14. So dämlich Zoey, so unmöglich der Sexismus und so klischeehaft der Plot auch ist... Manche Stellen haben mich echt emotional berührt. Man begibt sich mit der Entscheidung, die Reihe zu lesen, einfach in eine emotionale Hass-Liebe, weil es so viele Dinge gibt, die ätzend sind, aber eben auch interessante, spannende Dinge. Wie Damien, zum Beispiel, oder auch andere Nebenfiguren wie Elisabeth (oder Elizabeth? Weiß ich gerade nicht mehr. Ups). Oder die Story rund um Zoeys Badass-Fähigkeiten und ihrer Aufgabe. Die Story des Buches streckt sich gerade mal über wenige Tage und es passiert einiges, was dafür sorgt, dass einem die Figuren ans Herz wachsen. Da hat mich das ein und andere Ereignis ein wenig getroffen und ich hatte Tränen in den Augen, was ich überhaupt nicht erwartet hatte. Aber irgendwie fühlt es sich doch ein bisschen wie Zuhause an. Man fühlt sich in dem Setting irgendwie total angekommen an. Zumindest ich habe mich super wohlgefühlt. Aber tief in meinem Inneren wäre ich auch gerne ein Vampir (Ja, mit I, wer hat sich diesen Unsinn mit dem Y eigentlich ausgedacht?!) und das House of Night ist das, was Schloss Einstein in meiner Kindheit für mich war. Ich wollte/will (Man darf ja wohl träumen) auf beiden Internaten super gerne leben.  Trotz der geballten Ladung "Hier, der Stoff für 08/15 Teeniebücher" gefiel mir "Gezeichnet" und ich möchte noch mehr von Zoey, Erik und ihrem Freundeskreis erfahren (als beim ersten Durchgang). Ich hoffe sehr, dass der Freundeskreis noch mehr Tiefe bekommt und man die einzelnen Figuren noch besser kennenlernen wird. Vor allem aber, freue ich mich auf das, was uns anscheinend in Band 2 erwarten wird. (Hey, so gut ist mein Gedächtnis auch wieder nicht.)

von einer Kundin/einem Kunden am 25.08.2020
Bewertet: anderes Format

Der Auftakt einer spannender Vampirreihe die mit interessanten Charakteren, einer mutigen Protagonistin und einer guten Mischung aus Fantasy und Romantik begeistert. Der flüssige Schreibstil und die authentischen Dialoge der Teenager-Vampyre sorgen für kurzweilige Unterhaltung.

Totaler Fan
von einer Kundin/einem Kunden am 27.11.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich hab bereits vor ein paar Jahren im Auto die Hörbücher von House of Night gehört, nun hatte ich nichts zum lesen und konnte mich aber noch wage erinnern, dass ich die Bücherreihe damals unglaublich gut fand, also habe ich mir mal den ersten Band bestellt, um zu sehen, ob ich es noch immer so gut finde. Was soll ich sagen; mei... Ich hab bereits vor ein paar Jahren im Auto die Hörbücher von House of Night gehört, nun hatte ich nichts zum lesen und konnte mich aber noch wage erinnern, dass ich die Bücherreihe damals unglaublich gut fand, also habe ich mir mal den ersten Band bestellt, um zu sehen, ob ich es noch immer so gut finde. Was soll ich sagen; meine Liebe ist erneut entfacht und es ist genau so gut, wenn nicht sogar besser als damals. Jeden Band verschlinge ich innerhalb weniger Stunden und ich muss mich echt am Riemen reißen, um überhaupt mal aufzuhören zu lesen, um so lebenswichtige Dinge wie essen auszuführen. Es ist unglaublich, wie sehr die Autorinnen es schaffen, die Empathie für Zoey zu wecken, auch wenn sie mal totalen Blödsinn macht... Also wer ein Vampyr/Fantasy-Fan ist, für den ist das ein wahres Muss.


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