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Der Seelenbrecher

Psychothriller

Sie wurden nicht vergewaltigt. Nicht gefoltert. Nicht getötet. Ihnen geschah viel Schlimmeres... Drei Frauen - alle jung, schön und lebenslustig - verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den »Seelenbrecher« nennt, genügt:
Als die Frauen wieder auftauchen, sind sie psychisch gebrochen - wie lebendig in ihrem Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. In der Nacht des Grauens, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt...
Der neue Psycho-Schocker von Sebastian Fitzek! Der Seelenbrecher von Sebastian Fitzek: Spannung pur im eBook!
Portrait
Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seine Bücher werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Sebastian Fitzek lebt mit seiner Familie in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.10.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783426554791
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 775 KB
Verkaufsrang 486
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Buchhändler-Empfehlungen

Mein Lieblingstitel von Fitzek

Anne Rodgers, Thalia-Buchhandlung

Das Sebastian Fitzek schreiben kann, wissen wir. Das er auch spannend schreiben kann, ist ebenfalls bekannt. Das er schockieren kann-war mir neu. Das geniale an "Der Seelenbrecher" ist, dass es einen immer wieder überrascht. Man bildet sich ein, dass man weiß wer, was und warum. Doch in diesem Buch ist nichts wie es scheint. Ein Psychothriller, der diese Beschreibung wirklich verdient.

Ein weiterer spannender Fitzek

Simon Rausch, Thalia-Buchhandlung Fulda

Dies ist bereits der vierte Fitzek den ich lese, und trotzdem gelingt es ihm mich in jedem Buch neu zu überraschen. Der Seelenbrecher hat mir den atmen geraubt, mich an das Buch gefesselt und buchstäblich meine Seele gebrochen. Meiner Meinung nach einer der Besten!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
226 Bewertungen
Übersicht
157
49
17
1
2

Packend bis zum Schluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwelm am 04.06.2020
Bewertet: Taschenbuch

Habe es seit langem mal wieder geschafft ein Buch zu lesen - und genau das richtige erwischt! Dieses Buch wird zur Sucht. Man versucht immer schneller zu lesen, um weiter und weiter das Rätsel zu lösen! Spät abends lagen nur noch wenige Seiten vor mir - und dann kam noch ein richtiger Schocker! Ein Detail im Buch, welches ich na... Habe es seit langem mal wieder geschafft ein Buch zu lesen - und genau das richtige erwischt! Dieses Buch wird zur Sucht. Man versucht immer schneller zu lesen, um weiter und weiter das Rätsel zu lösen! Spät abends lagen nur noch wenige Seiten vor mir - und dann kam noch ein richtiger Schocker! Ein Detail im Buch, welches ich natürlich nicht verrate hat mich schlagartig hellwach gerüttelt und wird mich noch ein paar Tage verfolgen denke ich... Großartig dieses Buch!

Sehr spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Birsfelden am 07.05.2020

Sehr spannendes Buch. Konnte nicht aufhören mit lesen. Ein echter "Fitzek".

Ärgerliches Machwerk
von einer Kundin/einem Kunden aus Zella-Mehlis am 24.04.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wie dieses Buch zu der Bezeichnung "Psychothriller" kommt, bleibt mir ein Rätsel. Über 200 Seiten lang versuchen verschiedene Personen, zu denen man außer der Berufsbezeichnung wie "Hausmeister", "Klinikleiter", "Köchin", "Rettungsassistent" usw. nicht die mindeste Information über den Menschen dahinter bekommt, in einer vom ... Wie dieses Buch zu der Bezeichnung "Psychothriller" kommt, bleibt mir ein Rätsel. Über 200 Seiten lang versuchen verschiedene Personen, zu denen man außer der Berufsbezeichnung wie "Hausmeister", "Klinikleiter", "Köchin", "Rettungsassistent" usw. nicht die mindeste Information über den Menschen dahinter bekommt, in einer vom Schneesturm von der Außenwelt abgeschlossenen Villa sich gegenseitig zu meucheln. Atemlos, sinnlos wird auf und ab durch's Haus gehetzt, in den Lift, in den Keller, in die Bibliothek, zurück in den Lift, in die Pathologie.... in unterschiedlichen Gruppierungen, ohne Sinn und Verstand, da niemand weiß, was hier wen antreibt. Es werden Skalpelle und Spritzen gegenseitig ineinander gerammt und nur zu oft haut man sich wechselseitig eins über den Schädel. Hätte ich "Stirb langsam" als Buch lesen wollen, wäre zumindest klar gewesen, was mich erwartet und es hätte wenigstens ironische Momente gegeben. Von all dem fehlt hier jeder noch so geringe Ansatz, mit größter Ernsthaftigkeit werden immer und immer wieder Geräusche, Gerüche, Spiegelungen und sonstiges "gruseliges" Beiwerk ausgewalzt - beispielsweise wird eine lediglich bewußtlose Person allen Ernstes als "Häufchen Fleisch und Knochen" bezeichnet. Dazwischen hampeln diese holzschnittartigen Figuren durch den Plot auf der Suche nach dem Sinn des Ganzen. Zugegeben, die Grundidee mag nicht schlecht sein, aber von Spannungsaufbau habe ich keine Spur gefunden. Umso ärgerlicher, da ich bereits von Fitzek's "Therapie" recht enttäuscht war (so was von durchsichtig, aber immerhin ganz nett geschrieben...) und "dem deutschen Thrillerautor" einfach noch eine Chance geben wollte. Dummer Fehler.